Bester Job der Welt

Bester Job der Welt
Bereits über 1 Million Besucher auf www.islandreefjob.com

Bislang haben über 1 Million Personen aus aller Welt die Website www.islandreefjob.com besucht, davon 100.000 Deutsche, Österreicher und Schweizer. Auch so exotische Länder wie die Mongolei und Vatikan Stadt sind darunter. Und die Bewerber scheuen weder Kosten noch Mühen: Ein Kandidat hat sich in sechs verschiedenen Sprachen vorgestellt und in den USA sollen einige Interessenten bei der Australischen Botschaft in Washington vorstellig geworden sein.

Der Regionaldirektor von Tourism Queensland in Europa, Kai Ostermann, zeigt sich überwältigt von der Masse an Interessenten: „Die Stelle bietet dem erfolgreichen Bewerber die einmalige Chance, für ein halbes Jahr mietfrei in einer millionenschweren Villa am Meer auf Hamilton Island zu leben. Der Bewerber wird seine Zeit damit verbringen, die Inseln des Great Barrier Reefs zu entdecken und in der ganzen Welt bekannter zu machen. Der Kandidat sollte nicht wasserscheu sein, denn er wird schnorcheln, Fische füttern und einige der mehr als 600 tropischen Inseln erkunden. All das bei einem Gehalt von 150.000 Australischen Dollar. Kein Wunder, dass die gesamte Welt mitmachen will.“

Bislang sind bereits über 1.500 Bewerbungen eingegangen und zwischenzeitlich wollten bis zu 25.000 Interessenten pro Stunde auf die Website zugreifen. Der Server konnte deswegen nicht mehr alle Anfragen bearbeiten. Mittlerweile wurde die Server-Kapazität vervierfacht und deutschsprachige Informationen zusätzlich zum Download unter www.queensland-australia.eu/de bereit gestellt.

Auf dieser offiziellen deutschsprachigen Website von Tourism Queensland erfahren Interessenten unter anderem, dass sie ein 60sekündiges, englischsprachiges Bewerber-Video erstellen und dann auf www.islandreefjob.com veröffentlichen müssen, um teilnehmen zu können. Ostermann rät, Geduld mitzubringen beim Hochladen des Videos, da es noch immer sehr viele Zugriffe auf die Seite gibt. „Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 22. Februar, also noch viel Zeit für alle Interessenten!“

Als Tipp gibt er Bewerbern noch mit: „Wir suchen weltweit eine Persönlichkeit, die offen ist, kreativ und die Lust auf Abenteuer hat. Entsprechend rate ich allen Interessenten, sich mit der Bewerbung Zeit zu nehmen und sich viele kreative Gedanken zu machen, um uns wirklich davon zu überzeugen, dass der Kandidat die beste Person für den Besten Job der Welt ist.“

Nach der Bewerbungsfrist werden aus allen Kandidaten elf Finalisten aus der ganzen Welt ausgewählt, um an einem intensiven Bewerbungsprozess auf Hamilton Island teilzunehmen.

Störung

Unser Webserver war gestern zwischen 15 und 19 Uhr nicht erreichbar

Auch emails erreichten uns in dieser Zeit nicht, alle emails, die in dieser Zeit geschickt eintrafen, wurden vom Server abgewiesen.

Wir bitten unsere Leser um Entschuldigung!

P.S.: Wir suchen ab sofort einen Webmaster/Webprogrammierer für unseren Standort Wildau bei Berlin.

Gault Millau 2008 und Michelin 2008

Wir haben alle Ergebnisse bereits am 14.11. ins Netz gestellt, dann schmierte unser Server am 15.11. unter Besucherlast ab …

Wir verstehen nicht, warum das passiert, unser Provider, HosteEurope, kann es uns auch nicht erklären.

Wir werden heute nochmals alle Ergebnisse einstellen.
Wir bitten Sie um Entschuldigung!

Nachtrag:
Jetzt ist wieder alles online, clicken Sie bitte unten auf die Suchworte „Michelin“ oder „Gault Millau“, um alle Ergebnisse angezeigt zu bekommen!

Die neuen Tricks der Spammer und Phisher

Aktuelle Spamflut ist kaum zu stoppen

Derzeit gibt es eine neue Flut von Spam- und Phishing-Mails, die so schnell wohl nicht zu stoppen sein wird – Schuld daran sind neue Techniken, mit denen sich Betrüger besonders gut verstecken können, so das Computermagazin c’t in der aktuellen
Ausgabe 18/07.

Mit einem Klick auf verseuchte E-Mail-Anhänge oder Webseiten fängt
man sich auf einem ungeschützten PC schnell einen Trojaner ein. Ohne
dass der Anwender es merkt, wird der eigene Rechner Teil eines
Bot-Netzes, verschickt also ferngesteuert unerwünschte Werbe- oder
Phishing-Mails. Phishing-Mails haben es meist darauf abgesehen,
Zugangsdaten für Online-Banking zu erspähen, indem sie den Empfänger
auf gefälschte Bankseiten lotsen.

Die Versender von Spam verstehen es immer besser, sich zu
verstecken. Zwischen ihren zentralen Servern und den unfreiwilligen
Teilnehmern ihrer Bot-Netze ziehen sie neue Zwischenschichten ein.
Demzufolge findet zwischen einem Rechner, der ohne Wissen seines
Anwenders Werbe-Mails verschickt, und dem zentralen Server keine
direkte Kommunikation mehr statt. Alles läuft über die
Vermittlungsstellen, die beliebig austauschbar und über mehrere
Länder verteilt sind.

„Will man heute einen Phishing-Server oder ein Netz von Spammern
ausschalten, hat man es gleich mit mehreren Behörden in verschiedenen
Ländern zu tun“, berichtet c’t-Redakteur Jürgen Schmidt. „Das Ganze
hat also neben einer technischen Herausforderung auch eine bedeutende
juristische Ebene.“ Außerdem verhalten sich Internet-Dienstleister,
die an Kriminelle Server vermieten oder Web-Adressen vergeben, häufig
wenig kooperativ. Dabei ist gerade ihre Mithilfe besonders wichtig.

Bevor die Betrüger die neuen Techniken wie Rock Phish und Fast
Flux einsetzten, konnten Phishing-Seiten zuletzt bereits nach wenigen
Stunden oder höchstens Tagen abgeschaltet werden. Inzwischen dauert
es mitunter Wochen und Monate, bis Behörden oder verschiedene
Organisationen eine Phishing-Seite aus dem Netz entfernen.

Firefox-Umgebungen zwischen Rechnern synchronisieren

Fuer den Webbrowser Firefox bietet Google eine Erweiterung, um
Lesezeichen, offene Browser-Fenster und andere Firefox-Einstellungen
zwischen verschiedenen Rechnern zu synchronisieren. Das soll Firefox-
Nutzer etwa davor bewahren, am Arbeitsplatz- oder Privat-PC mit
veralteten Lesezeichen zu hantieren. Google Browser Sync uebertraegt
dazu Firefox-Einstellungen verschluesselt auf einen Server und erlaubt
so den Abgleich der Firefox-Einstellungen mit verschiedenen Rechnern.

www.golem.de/0606/45794.html

Neuer Trojaner hat schon Tausende Nutzer ausspioniert

Vertrauliche Daten Tausender deutscher Internetnutzer sind diese Woche durch ein gefährliches Spionageprogramm ausgespäht worden. Dieser sogenannte Trojaner sammelt die Daten und schickt sie an einen Server in den USA. Dort werden die Daten in Protokolldateien gespeichert. Eine solche Datei liegt COMPUTERBILD vor. Der Inhalt: Kreditkartennummern, Zugangsdaten für Online-Banking, Nutzernamen und Paßwörter für E-Mail-Postfächer und Ebay-Mitgliedschaften. So könnten die Betrüger zum Beispiel mit den Kreditkartendaten problemlos im Internet einkaufen.
Das Schädlingsprogramm wurde Mittwochabend per E-Mail im Internet verbreitet und tarnt sich als Rechnung des Internet-Reisebüros Opodo. In dem fingierten Text dankt das Unternehmen für eine Reisebuchung und bittet um Überweisung des Rechnungsbetrags von mehreren Hundert Euro. Als Anhang der E-Mail wird eine Datei namens „rechnung.pdf.exe“ verschickt. Wer sich über die E-Mail wundert und besorgt den Anhang öffnet, aktiviert den Trojaner. Der sendet dann unbemerkt die persönlichen Daten und Tastatureingaben des ahnungslosen PC-Besitzers an die Betrüger.

In einer anderen Variante versteckt sich der Schädling in einer Telekom-E-Mail mit einer angeblich beigefügten Telefonrechnung. Dabei handelt es sich um den gleichen Trojaner.

COMPUTERBILD rät dringend, die Virenschutz-Programme zu aktualisieren. Einige Hersteller von Anti-Viren-Programmen haben bereits im Laufe des Donnerstags auf den Schädling reagiert und Aktualisierungen bereitgestellt, die den Trojaner rechtzeitig in einer E-Mail erkennen. Wer den Dateianhang bereits geöffnet hat, sollte nach der Programmaktualisierung eine Prüfung des gesamten Computers durchführen, um den Datenspion zu entfernen.

Tip: Unbekannte Dateien in E-Mails sollten niemals geöffnet werden. Auch wenn sie von bekannten Unternehmen oder Personen versendet wurden.