Cristiano Rienzner

Pure White und Pure White Foodclub – das bedeutet kreative Spitzenküche mitten in Köln, in lässiger und unprätentiöser Atmosphäre, den Fokus immer auf das reine, perfekte Produkt gesetzt.
Nun reiht sich ein neues Pure White in die Culinary-Group ein – das Pure White MG.

Raus ins Grüne! Ab zu den Pferden! Ein Steinwurf entfernt von Düsseldorf und Meerbusch und nur eine kleine Ausflugsstrecke entfernt von Köln liegt der Reiterhof „Abtshof“ in Mönchengladbach-Neuwerk. Dort erstreckt sich das Pure White MG auf über 850 Quadratmetern mit gemütlicher Sonnenterrasse, großräumigem Parkplatz und einem Logen-Blick auf Reiterhallen, Trainingskoppeln und Pony-Rasenflächen. Hochzeiten, Feste, Firmenfeiern werden hier zum einmaligen Happening – alles in Pure White – Qualität. Doch nicht nur Gruppen und á la Carte – Gäste fühlen sich hier gut aufgehoben, sondern auch kreative Köpfe, die hier in unterschiedlichen Räumen Creative Getaways, Kamingespräche und Brainstormings abhalten können. Im Private Room sind Geschäftsleute unter sich, der Chefs Table bietet eine eigene Terrasse und sogar das Restaurant läßt sich in verschiedene Sektionen teilen.

Hier ist der Flow….weiche Naturhölzer, pures Essen, genug Raum zum Gedanken- Floaten, wechselnde Lichtstimmungen und das Wiehern der Rassepferde und Ponys – Pure White MG ist einen Abstecher wert. Praktisch gelegen nahe der Autobahnabfahrt A44 Mönchengladbach-Ost.
Chefkoch und Mastermind Cristiano Rienzner setzt auch im neuen Pure White MG Maßstäbe in puncto Qualität. Das Szenebistro Pure White in Köln erhielt als Hotspot 15 Punkte im Gault Millau und gehört zu Deutschlands 40 besten Steakhäusern im Feinschmecker. Gastro-Kritiker Dollase sprach in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von „Besten Produkten aus aller Welt in puristischer Präsentation“ und „Rienzner trifft genau den Bedarf vieler Gäste, die nichts gegen hohe Qualität haben, aber ohne Menüzwang und informell genießen wollen“.

Der Pure White Foodclub erweiterte die Auswahl um einige Kompositionen und ließ Carsten Henn im Kölner Stadtanzeiger schwärmen „der Hummer ist der Hammer!“ – Nun wird diese Produktpalette auch den Gästen im Pure White MG offeriert.
Die Philosophie steht über allem: 110 % bei Qualität und Frische, exzellente Verarbeitung und echte Leidenschaft für unverfälschten Geschmack. Auch die typischen Pure White – Produkte wie Langustinos, Seafoodplatter, Wagyu von der Morgan Ranch oder Jack O’Shea Beef vom 800 Grad-Grill finden sich in der Speisekarte wieder. Neu hinzu kommen die „Leibspeisen“ – eine Wertschätzung an die Region. Cristiano Rienzner kombiniert Traditionelles mit Pure White – Produkten. Der ehemalige Schüler von Drei-Sterne-Koch Ferran Adrià ist schließlich Meister der kreativen Küche.

Geplant auf dem Areal sind der eigene Gemüse- und Kräutergarten und auch die Haltung von eigenen Wagyu-Rindern steht an. Rienzner freut sich auf das neue Projekt: „was gibt es Besseres, als in der Natur vorm Haus die eigenen Produkte wachsen zu sehen… das ist Pure White!“

www.pure-white-food.de

Harald Wohlfahrts Küche in Salzburg

Ab heute!
Im April reiht sich Harald Wohlfahrt in die Schar der renommierten Gastköche des Restaurants am Salzburger Flughafen ein. Einen Monat lang können Gäste die Küche des Drei-Sterne-Kochs aus dem Schwarzwald im eindrucksvollen Hangar-7 erleben.

Wer die Küche von Harald Wohlfahrt probieren möchte, reist in den Schwarzwald. Nur selten kocht der Küchenchef der Schwarzwaldstube außerhalb seines dreifach besternten Refugiums in der Traube Tonbach. Für eine Ausnahme braucht es einen guten Grund – so wie Anfang April, wenn der Spitzenkoch für einige Tage den Auftakt seines eigenen Menüs im Restaurant Ikarus begleitet. Dank eines weltweit einmaligen Konzepts und der Schirmherrschaft von Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann ist das Gourmetrestaurant im Hangar-7, einem Museum für historische Flieger und Formel-1-Rennwagen am Salzburger Flughafen, längst zu einer kulinarischen Institution geworden: Monat für Monat steht hier die Kochkunst eines anderen Gastkochs im Fokus. Nach nunmehr zwölf Jahren ist die Liste der Chefs von Weltrang, die sich und ihre Küche so präsentieren, beeindruckend. Egal ob US-Kochgrößen wie Grant Achatz und Daniel Humm, der gefeierte Brasilianer Alex Atala, der niederländische Ausnahmekoch Sergio Herman oder die preisgekrönten Roca-Brüder aus dem spanischen Girona – sie alle eint das Gastspiel im Ikarus.

„Neben der Vorfreude auf den April waren wir anfangs auch etwas skeptisch und haben diskutiert, wie gut das wohl klappt – in kurzer Zeit zu lernen, ein ganzes Menü mit sieben Gängen perfekt nachzukochen“, bestätigt Wohlfahrt. Um die Gerichte des jeweiligen Kochs möglichst originalgetreu auf die Teller zu bringen, bedarf es in der Tat einigem Können und vor allem einer intensiven Vorbereitung. Bereits Ende Februar besuchte Martin Klein, Executive Chef im Hangar-7, das Team der Schwarzwaldstube für eine ausgedehnte Trainingseinheit im Tonbachtal. Begleitet von Filmteam und Fotograf verbrachte der Elsässer fünf Tage vor Ort, um Einblick in die Arbeitsweise der Drei-Sterne-Küche zu bekommen. Zusammen mit Wohlfahrts Souschef Torsten Michel und Patissier Pierre Lingelser ging es ans Werk: Die Rezepte aller geplanten Gänge wurden ausprobiert, die Arbeitsschritte eingeübt, die nötigen Zutaten und Produkte sowie die Anrichteweise und das passende Geschirr für die Menüfolge im April besprochen. „Wichtig ist nicht nur, die Zubereitung bis ins letzte Detail nachzuvollziehen. Besonders die Feinheiten und geschmacklichen Nuancen muss ich für das spätere Nachkochen durch unser Team im Ikarus genau verinnerlichen“, erklärt der 38-jährige sein Vorgehen.

Auch Wohlfahrt ist indes überzeugt. „Das gemeinsame Probekochen hier vor Ort lief hervorragend und mit der Erfahrung der Profis in Salzburg ist unser Menü bestimmt gut umsetzbar. Ich bin gespannt, was die Gäste sagen“, ergänzt der baldige Gastkoch. Sein 7-Gang-Menü mit Klassikern wie „Carpaccio und Croustillant von wilden Carabineros“, „Rotbarbenfilet mit Macadamia-Nüssen und Kaffirlimette“ sowie mit Löwenzahnhonig und Szechuanpfeffer lackierte „Elsässer Taubenbrust“ wird ab dem 1. April für einen Monat vom Küchenteam im Restaurant Ikarus gekocht und mittags wie abends serviert.

Alle Details und Reservierungen unter www.hangar-7.com. Die zugehörige TV-Sendung wird in der Serie „Spitzenköche im Ikarus“ erstmals am 11. April im Regionalprogramm auf ServusTV ausgestrahlt und ist danach auch online verfügbar.

Josef Laggner

Die Gemeinde Kampen hat das Restaurant am Roten Kliff an die Berliner Laggner Gruppe verpachtet, die unter dem österreichischen Geschäftsführer Josef Laggner verschiedene, exklusive Gastonomiebetriebe betreibt und vermarktet, unter anderem die Lutter & Wegner Kette sowie das Hotel Esplanade in Berlin. Nun reiht sich auch die Kampener Sturmhaube in die Liste dieser exklusiven Objekte ein.

Die Sturmhaube gilt als schwieriges Objekt und sah viele Pächter und Konzepte in den letzten Jahren. Kulinarisch war sie nur einmal in der Höhe, als der Berliner Spitzenkoch Markus Semmler dort groß aufkochte.

www.sturmhaube.de
www.kochkunst-ereignisse.de

Test: Tablettenteiler

Viele Tabletten werden vor der Einnahme geteilt, entweder um die nötige Dosierung zu erreichen oder aber auch aus Kostengründen. Tabletten korrekt zu teilen ist aber nicht immer einfach. Die Folge einer ungenauen Teilung können unter Umständen zum Teil sogar gefährliche Über- oder Unterdosierungen sein. In einigen Fällen ist es jedoch unerlässlich, da sich z.B. die benötigte Dosis mit der Zeit ändert. So sind etwa viele Herz-Kreislauf-Patienten, die einen Blutverdünner einnehmen, damit vertraut, die Dosis immer wieder anzupassen.

Tabletten sollten eigentlich per Hand geteilt werden. Da dies aber nicht immer einfach ist haben sechs Probanden zwischen 62 und 76 Jahren acht handelsübliche Tablettenteiler getestet. Darüber hinaus wurden die Tabletten auch per Hand und mit einem Besteckmesser geteilt. Eindeutiger Testsieger ist der Tablettenteiler von Pill Splitter ACU-LIFE. Erstaunlich gute Ergebnisse gab es im Vergleich dazu mit einem schlichten Besteckmesser: Dieses reiht sich punktemäßig an dritter Stelle mit einem „gut“ ein. Der Rest der Produkte kam – ebenso wie das Teilen per Hand – nicht über eine durchschnittliche Bewertung hinaus.

Sämtliche Details zum Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) gibt es auf www.konsument.at und im November-KONSUMENT.

AUF RADWEGEN QUER DURCH DAS GENUSSLAND SÜDTIROL

Das herbstliche Südtirol lädt ein – AUF RADWEGEN QUER DURCH DAS GENUSSLAND SÜDTIROL

Mit der Zeit der Weinlese und des Törggelen steht in Südtirol im Wechsel der Jahreszeiten ein farbenfroher Höhepunkt vor der Tür. Wenn der Herbst seinen ganz besonderen Glanz über die Berg-, Tal- und Weinregionen legt, ist die schönste Zeit für Genießer, für Wandrer und natürlich zum Radeln gekommen. Wer besonders tief in das Genussland auf der Sonnenseite der Alpen eintauchen möchte, der begibt sich jetzt auf eine Entdeckungsreise auf zwei Rädern.

Nur drei Autostunden von München entfernt bietet der Südtiroler Radreiseveranstalter Funactive Tours unter dem Titel „Südtirol… einfach so“ eine Route über die gut ausgebauten neuen Radwege zu den absoluten Höhepunkten des vielfältigen Landes an. „Einfach“ heißt es auch in der Beschreibung der Charakteristik der Tour.

270 Kilometer sind während der achttägigen Reise auf Strecken überwiegend durch Täler und entlang von Flüssen für jedermann zu bewältigen. Bekannt durch seine einzigartige Bergwelt, finden sich hier dennoch viele einfache, flache Tal-Radwege ohne große Steigungen.

Mit der ausführlichen Beschreibung von Strecken und Sehenswürdigkeiten ausgestattet, die Service-Hotline im Hinterkopf und einem radlerfreundlichem 3–4-Sterne Hotel als Tagesziel lässt es sich ohne Gepäck ganz entspannt durch die einzigartige Natur radeln. Und täglich reiht sich Höhepunkt an Höhepunkt.

Die gut organisierte Radreise führt von den Dolomiten im östlichen Pustertal in die Landeshauptstadt Bozen, zum Kalterer See, in die Kurstadt Meran und in den Vinschgau. Es folgt ein Transfer über den Jaufenpass in die Fuggerstadt Sterzing und von dort geht es mit dem Rad wieder zurück in die Bischofsstadt Brixen.

Rauschende Flüsse, sagenumwobene Berge und idyllischen Seen, erlebenswerte kleine Städte und Dörfer, attraktive Museen sowie gelebtes Brauchtum und gepflegte Kultur sind die steten Begleiter der Tour. Und immer wieder spürt man die sprichwörtliche Tiroler Gastfreundschaft bei einer zünftigen Brettljause und einem guten Tropfen Südtiroler Wein in dem angenehmen Klima auf der Sonnenseite der Alpen – ein Hochgenuss für alle Sinne in einer der schönsten Jahreszeiten in Südtirol.

Sint Maarten

Karibikinsel als Lieblingsziel der Reisenden – Massentourismus stört die Gäste nicht unbedingt

Massentourismus muss nicht
unbedingt etwas Negatives sein. Tripadvisor http://www.tripadvisor.de
führt einmal jährlich die Kundenbefragung der Top-Reiseziele – die so
genannten Top-Ten-Travelers-Choice-List durch. In diesem Jahr liegen
zwei neuseeländische Destinationen, der Milford Sound und Queenstown an
der Spitze. An dritter Stelle reiht sich die Hauptstadt der
Antillen-Insel Sint Maarten http://www.st-maarten.com , Philipsburg,
ein. Dort boomt der Massentourismus, denn jährlich besuchen Millionen
von Kreuzfahrttouristen die kleine Stadt. Und diese scheinen sie, glaubt
man den Umfragewerten, zu lieben.

Philipsburg ist ein Ensemble aus drei Einkaufsstraßen mit Juwelieren,
Elektronikläden und Souvenirgeschäften. Auf der Strandpromenade reiht
sich eine Strand-Bar neben der anderen und während der
Kreuzfahrt-Hauptsaison sind an vielen Tagen bis zu 10.000 Touristen in
den schmalen Straßen unterwegs. An die Kolonialzeit erinnern ein paar
alte Bauwerke – wie etwa das alte Gerichtsgebäude. Ansonsten weiß man
anhand des Baustils nicht, in welchem Land man sich gerade befindet.
„Die niederländischen Antillen werden in den kommenden Jahren
aufgelöst“, erzählt Rainier van de Pol vom Kabinett des Gouveneurs . Wann dies genau geschieht sei allerdings noch nicht
geklärt, denn es gelte erst, die finanzielle Situation zu klären. Aller
Wahrscheinlichkeit nach wird Sint Maarten zu einem eigenen Staat werden.
Sint Maarten hat aber mit einer weiteren Besonderheit aufzuwarten: der
nördliche Teil der Insel, Saint Martin, ist nämlich als Teil von
Frankreich auch Euro-Zone. Grenzbalken oder Zäune zur Abgrenzung der
beiden Inselteile kennt man hier nicht – und das obwohl streng genommen
die EU-Außengrenze mitten durch die Insel verläuft.

„Auf Sint Maarten ist der US-Dollar gemeinsam mit dem
Niederländischen-Antillen-Gulden gesetzliches Zahlungsmittel“, erklärt
van de Pol. Das mache die Insel derzeit für Europäer besonders
preisgünstig. Um die enge Verbindung zu Europa zu unterhalten, fliegen KLM täglich hierher. Beliebt ist das Eiland vor allem auch
bei den US-Amerikanern. „Besonders die Casinos locken zahlreiche
Besucher an“, erklärt Betty Jean-Baptiste, Marketing Assistant vom St.
Maarten Tourist Bureau http://www.vacationstmaarten.com gegenüber
pressetext. Das größte Hotel, das Sonesta Maho Beach
http://www.sonesta.com/MahoBeach , mit rund 580 Zimmern verfügt über ein
angeschlossenes Casino.

„Trotz der hohen Bevölkerungsdichte gibt es auf der Tourismusinsel sehr
hübsche Strände“, betont Jean-Baptiste. Einer der touristischen
Highlights ist der Maho-Beach – und zwar genauer gesagt, die
Einflugschneise zum internationalen Juliana Airport. Flugzeugfans
strömen hierher, um den großen Jets beim Landen und Starten zuzusehen.
Die Landebahn fängt nämlich unmittelbar hinter dem Strand an. Es gebe
Gäste, die seit Jahren nach St. Maarten kommen und den Maho-Beach als
Fixpunkt im Sightseeing-Programm betrachten, erzählt Jean-Baptiste. Am
Nachmittag, wenn die Jets von Paris und Amsterdam kommen, herrscht hier
dichtes Gedränge. Etwa zwei bis drei Stunden nach der Landung fliegen
die Großraumjets dann wieder zurück. „Das ist der Höhepunkt überhaupt“,
schwärmt Michael Kelly, ein Tourist aus Utah, der sich mit 30 anderen
Touristen am Absperrzaun der Startbahn die heißen Abgase des Jumbo-Jets
ins Gesicht blasen lässt. Die Sunset Beach Bar
http://www.sunsetbeachbar.com , täglich von elf Uhr vormittags bis
Mitternacht geöffnet, ist auf die Flugschau-Gäste total eingestellt.

„Partytime heißt hier der Slogan“, meint der Barkeeper. „In jeder
anderen Ferien-Destination würde ich mich beschweren, in einem Hotel
nahe des Flughafens übernachten zu müssen. Doch hier ist selbst der
Airport Teil des Ferien-Feelings“, meint Kelly. Wolfgang Weitlaner

Germanwings – Von Berlin nach Bukarest

Von Berlin nach Bukarest: Germanwings verbindet ab 26. April Berlin-Schönefeld mit der Hauptstadt Rumäniens

Germanwings erweitert ihr Flugangebot ab Berlin. Ab 26. April 2008 verbindet die Günstig-Airline als einzige Fluggesellschaft Berlin-Schönefeld mit dem rumänischen Flughafen Bukarest-Baneasa. Immer mittwochs und samstags um 10:40 Uhr startet ein Germanwings-Airbus in Berlin und landet zwei Stunden später in der rumänischen Hauptstadt. Gäste erreichen die Stadtmitte Bukarests mit zahlreichen öffentlichen Verkehrsmitteln oder per kurzer Taxifahrt. Der Flughafen Baneasa liegt nur acht Kilometer vom Zentrum Bukarests entfernt.

Buchungsstart für die neue Strecke ist heute, 29. Januar, um 16:00 Uhr auf www.germanwings.com

Flüge nach Bukarest werden von Germanwings auch ab Köln/Bonn und Stuttgart angeboten. Berliner Gäste, die an anderen Wochentagen in die rumänische Hauptstadt reisen möchten, können über diese beiden Flughäfen eine Umsteigeverbindung mit Germanwings nutzen.

Rumäniens Hauptstadt, das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes, wurde vor mehr als 500 Jahren gegründet. Wegen der breiten Boulevards und von Bäumen gesäumten Straßen nannte man Bukarest einst „Klein Paris“. Heute macht vor allem das Widersprüchliche den Reiz der Stadt aus: protziger Zuckerbäckerstil reiht sich an sozialistische Plattenbauten aus den 1960er- und 1970er-Jahren. Dem sozialistischen Zentrum „Centrul Civic“ musste in den 80er-Jahren sogar ein Teil der Altstadt weichen. Trotz der umfangreichen Neubaumaßnahmen bleibt Bukarest aber eine Stadt der Parks und Grünflächen. Kulturell entwickelt und verändert sich die rumänische Metropole so rasant wie kaum eine andere europäische Stadt. Theater, Oper, Freilichtbühnen, Kinos und Festivals wetteifern mit ihren Programmen. Unzählige Restaurants und Sommergärten mit Konzerten, Discos und Clubs lassen kaum Wünsche offen.

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