Auf Vorrat lässt sich Wasser nicht trinken

Ein halber Liter Wasser vor den Mahlzeiten hilft laut einer britischen Studie beim Abnehmen: Es füllt den Magen und regt den Stoffwechsel an. Allerdings ist es Experten zufolge keine gute Idee, beim Frühstück gleich die Wasserration für den ganzen Tag zu trinken. „Wir können nicht auf Vorrat trinken“, betont der Ärztliche Leiter des KfH-Nierenzentrums in München-Schwabing, Professor Johannes Mann, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Wer das versucht, verdünnt seine Blutsalze zu stark.“ Doch nicht nur zu viel, auch zu wenig zu trinken, kann schädlich sein. Kopfschmerzen, Konzentrations- und Kreislaufprobleme, trockene Haut, dunkler Urin und Verstopfung weisen auf einen Flüssigkeitsmangel hin. Eineinhalb Liter am Tag gelten für gesunde Erwachsene als Richtgröße. „Das ist ein Mittelwert, der noch nie systematisch untersucht wurde“, sagt Dr. Michael Boschmann, leitender Arzt am Franz-Volhard-Centrum für Klinische Forschung an der Charité Universitätsmedizin Berlin. „Anstatt ständig an der Wasserflasche zu hängen, sollte man auf seinen Körper hören und trinken, wenn man Durst hat.“ Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 5/2016 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm

Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm im Interview

Warum ist das Kochen in der Familie so wichtig?
Zum einen kann man die Familie so am preiswertesten und am gesündesten ernähren. Zum anderen ist das Kochen mit frischen Zutaten wichtig, damit Kinder ihren Geschmack richtig entwickeln können. Und wer kochen kann, hat es später leichter, gesund zu essen und ist nicht von Fertigprodukten abhängig. Zudem ist Kochen auch etwas wunderbar Sinnliches und regt Kinder an.

Lesen Sie das gesamte Interview mit der Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm in der SUPER-Illu:
www.superillu.de/ratgeber/Ernaehrungsexpertin_Dagmar_von_Cramm_1704861.html

Die Top 5 zur Stärkung der Abwehrkraft

Schnupfen & Schnee adé: Die Top 5 zur Stärkung der Abwehrkraft

Wenn um einen herum nur Schnupfnasen sitzen und Regen und Schnee für kalte Füße sorgen, braucht man eine starke Immunabwehr um gesund und fit zu bleiben. Fünf einfache Tipps – von Wechselduschen über gute Laune bis hin zum probiotischen Margarineprodukt (LÄTTA mit Probiotik) – helfen die Abwehrkraft nachhaltig zu stärken.

1. Bewegung im Freien: Pusten Sie Ihre Lungen an der frischen Luft durch! Ein Spaziergang, Nordic Walking oder leichtes Jogging im Freien stimuliert das Immunsystem. Denn der Wechsel zwischen warmer Innen- und kalter Außenluft regt die Durchblutung an und damit die Abwehrfunktion.

2. Gesunde Ernährung: Für die Stärkung der Abwehrkraft ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse wichtig. Auch der regelmäßige Verzehr von probiotischen Produkten stärkt die natürliche Abwehrkraft. Probiotische Kulturen finden Sie heute überwiegend in speziellen Lebensmitteln wie Joghurt, Käse, Quark oder Kefir und – jetzt neu – auch in Margarineprodukten (LÄTTA mit Probiotik). Ein 500-Gramm-Becher LÄTTA mit Probiotik enthält 25 Portionen der weltweit am besten erforschten probiotischen Milchsäurekultur LGG®. Um die eigene Abwehrkraft nachhaltig zu stärken, genügen täglich bereits 20 Gramm (= zwei bestrichene Scheiben Brot) des neuen Trendprodukts.

3. Sauna und Wechselduschen: Gehen Sie regelmäßig in die Sauna! Über das Ansteigen der Körpertemperatur bekämpft das Immunsystem Infektionen und Krankheiten. Der Wärmekick regt den Stoffwechsel an, fördert die Durchblutung und stärkt das Nerven- und Immunsystem.
Übrigens: Auch Wechselduschen am Morgen machen stark bei Wind und Wetter.

4. Gute Laune: Lachen Sie, treffen Sie sich mit Freunden, genießen Sie das Leben – das steigert Ihre Lebensqualität und begünstigt Ihre körpereigene Abwehrkraft.

5. Entspannung: Stress und Müdigkeit schwächen das Immunsystem und lassen uns schneller krank werden. Schalten Sie daher im Alltag einen Gang runter und sorgen Sie für ausreichend Entspannung, z.B. mit einem Buch oder bei einem Schaumbad.

Erlebnis Orient – mit der Sodexo Aktion „Magie der Gewürze“

Erlebnis Orient – mit der Sodexo Aktion „Magie der Gewürze“ im Februar 2009

Gewürzvielfalt, Farbenreichtum, Kulturlandschaften: Mit einem integrierten Ansatz überzeugt die Sodexo-Aktion „Magie der Gewürze“ im Geschäftsbereich Gesundheit & Senioren. Das übergreifende Thema: Abenteuer, Abwechslung und Anregung. Sodexo demonstriert mit der Aktion seine Stärke als ganzheitlicher Partner, der Verantwortung für mehr Lebensqualität bei Senioren und Patienten im Alltag übernimmt.

„Magie der Gewürze“ ist einerseits eine interessante Gastronomietour durch den Orient. Aktiven Senioren bietet Sodexo Unterhaltung und Abwechslung mit „Ein Tag im Orient“. Er beinhaltet orientalisches Frühstück, Mittag- und Abendessen. Ein Flyer unterhält mit Themen zur Teekultur aus 1001 Nacht, der „Geografie des Orients“ ebenso wie einer kleinen Gewürzkunde mit Harissa, Minze & Co. Der integrierte Orient-Teebeutel regt zum Trinken an. Ein farbenfrohes Gewinnspiel mit Gewürzrätsel und die Verlosung von drei Orient-Bildbänden runden die Aktion ab.

Andererseits verfolgt „Magie der Gewürze“ aber auch den interdisziplinären Ansatz der aktivierenden Pflege zur Unterstützung der Senioreneinrichtungen. Und zwar mit Materialien und Ideen, mit denen das Hochheimer Unternehmen das Personal in den Einrichtungen in der aktivierenden Pflege umfassend unterstützt. Sie sollen möglichst alle Sinne ansprechen, aktiv Erinnerungen wecken und neue Impulse geben. Beispiel: Ein kurzweiliges Lege- und Gedächtnisspiel mit Gewürzkarten und ein anregendes Gewürzratespiel aktivieren den Erinnerungs-, Geruchs- und Geschmackssinn der Senioren.

Kostenloses Unterrichtsmaterial

Experimentieren mit Kräutern und Früchten – Kostenloser Werkstatt-Unterricht mit Mehrwert

Naturwissenschaftlern gehört die Zukunft. Experimentieren mit den Schätzen der Natur, Inhalte mit viel Spaß und neuen Erkenntnissen vermitteln und zusätzlich einen Beitrag zur guten Ernährung leisten: Dies alles bietet das kostenlose Unterrichtsmaterial der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V. (WKF). Die fächerübergreifende „Werkstatt“ für die Klassen 3 und 4 lädt mit viel Spaß und Spannung in die Welt der vielseitigen Kräuter- und Früchtetee-Sorten ein und regt zum gesunden Trinken an.

Der kostenlose Werkstatt-Unterricht vermittelt die Inhalte spielerisch in verschiedenen Erlebnis-Stationen und aktiviert die Experimentierfreude der Schülerinnen und Schüler. Fast alle Sinne werden angesprochen, wenn die Kinder die kunterbuntesten Sorten von Kräutern und Früchten erriechen, ertasten, erschmecken oder erkennen sollen.

Selbst gemachte Lieblinge

Richtig experimentell wird es beim Kreieren von eigenen Geschmacksrichtungen. Die Schülerinnen und Schüler können hier Kräuter und Früchte oder bereits fertig aufgebrühte Kräuter- und Früchtetees einsetzen, die sie nach Belieben miteinander kombinieren können. Ob heiß oder kalt: Beim Mixen, Testen und Probieren finden alle ihre Lieblingsmischung, die praktisch kalorienfrei ist und einen Beitrag zum gesunden Trinken leistet. So erfährt jedes Kind im eigenen Experiment, dass gesundes Trinken lecker und geschmacklich vielseitig ist. Wenn die persönliche Mischung dann auch noch mit einem selbst erdachten Namen versehen wird, greifen alle gern wieder zur Kräuter- und Früchtetee-Tasse.

Trinken muss sein

So macht Lernen Spaß und bietet gleich dazu praktischen Nutzen. Studien belegen, wie wichtig eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr für Kinder und Jugendliche ist. Sie vergessen jedoch oft, ausreichend zu trinken. Schon der Verlust von 2% des Wasserhaushaltes beeinträchtigt die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit.

Der kostenlose Werkstatt-Unterricht steht zum Download im Internet unter www.wkf.de bereit

LE GOURMET – Ideen zum „Genießen im Ambiente“

Der „nullte Gang“: Textile Appetitmacher

LE GOURMET-Sonderschau liefert Ideen zum „Genießen im Ambiente“

Der Appetit kommt nicht nur beim Essen. Auch das Interieur regt den kulinarischen Genuss an, ist der Leipziger Raumausstatter Wolfram Fichtner überzeugt. Gemeinsam mit dem Bielefelder Einrichtungsspezialisten JAB Anstoetz und fünf Partnern aus Mitteldeutschland entführt der sächsische Deko-Experte die Besucher der LE GOURMET (5. bis 7. September 2008) in kulinarisch inspirierende Raumwelten. Über 400 Quadratmeter Fläche erstreckt sich die Schau „Genießen im Ambiente“, begleitet von Vorträgen und einer Stoff-Show.

„Ob im Restaurant oder privat – für den Erfolg eines kulinarischen Events sind drei Faktoren entscheidend: die Qualität der Speisen und Getränke, das Auftreten von Gastgeber oder Bedienung und schließlich das Ambiente“, weiß Wolfram Fichtner, der in der Leipziger City sowie im sächsischen Brandis zwei Fachgeschäfte für Wohnausstattung betreibt.

Das A und O für ein Raum-Interieur zum Wohlfühlen seien dekorative Stoffe, meint Fichtner: „Nur wenig andere Gestaltungsmittel lassen so viel Freiraum für Fantasie. Stoffe verleihen dem Raum Authentizität und vermitteln ein positives Lebensgefühl.“ Das komme besonders bei Gestaltungen rund um den gedeckten Tisch zum Tragen. Schließlich wolle man sich den Gästen von der besten Seite zeigen und ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten.

Größten Wert legt Wolfram Fichtner bei seinen Arrangements auf ein harmonisches Ganzes. „Das erreicht man vor allem durch die sorgfältige Auswahl der Stoffe und Accessoires“, erläutert der Experte. „Zu viele verschiedene Farben und Dessins in einem Raum wirken unruhig. Ich bevorzuge helles, freundlich gemustertes Material, das zurückhaltend genug ist, den Speisen nicht die Show zu stehlen.“

Privat verwendet Fichtner, der selbst leidenschaftlich gerne kocht, am liebsten weißes Tafelgeschirr: „Das ist am flexibelsten. Es eignet sich für jeden Anlass, weil es sich mit allen denkbaren Dekorationsideen kombinieren lässt, ohne seine schlichte Eleganz einzubüßen.“ Farbigkeit bringt der Einrichtungsexperte mit gewebten Materialien ins Spiel. Dabei ist es laut Fichtner wichtig, dass alles gut aufeinander abgestimmt ist – von der Fensterdekoration über die Tischdecke bis hin zu den Servietten.

Wechselgarderobe für Stuhl und Sessel

Ein vielfach unterschätztes Gestaltungspotenzial für moderne Räume bieten laut Fichtner auch textile Möbelüberzüge, so genannte Hussen. Früher benutzte man sie, um Stühle und Sessel vor Schmutz und Abnutzung zu schützen. Heute dienen sie in erster Linie dekorativen Zwecken. Zudem lassen sich damit alte Sitzmöbel schnell und preiswert aufwerten – zum Beispiel durch Dekos im aktuellen Landhausstil, mit großen Blüten- und Blattmustern oder Retrostreifen. „Der Landhausstil ist seit vielen Jahren Evergreen und Trend zugleich und bietet einen wahren Fundus an Dessins für eine kulinarische Inszenierung“, sagt der Fachmann.

Vom französischen Landhausstil inspiriert ist auch die neue Herbst- und Winter-Kollektion, die JAB Anstoetz in der Sonderschau „Genießen im Ambiente“ auf der LE GOURMET vorstellt. Frischen Wind ins Einrichtungskonzept bringt der renommierte deutsche Hersteller mit märchenhaften Paisleys sowie Druckstoffen von reduziert bis exotisch.

„Wer dem harmonischen Design-Ensemble rund um die gedeckte Tafel die Krone aufsetzen will, kann außerdem die Menükarten in den passenden Stoff hüllen oder den Koch in einer ebensolchen Schürze auftreten lassen“, empfiehlt Wolfram Fichtner. Für das I-Tüpfelchen bei der Stoff-Show zur LE GOURMET werden übrigens zwei Models sorgen, die das Dessin-Thema als Hautbemalung auf ihrem Körper tragen.

Zimt

Das älteste Gewürz der Welt, von vielen nur als Wintergewürz unterschätzt, spielt im täglichen Leben des Menschen eine nicht unerhebliche Rolle.

Zimt ist ein Ganzjahresgewürz das schon 4600 Jahre vor Christus in China als Küchengewürz und in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) verwendet wurde. Im Indischen-Ayurveda wird Zimt und das daraus gewonnene Zimtöl gegen vielerlei Krankheiten erfolgreich eingesetzt. Zahlreiche Studien in der heutigen Zeit stellten fest, das Zimt bei verschiedenen Krankheiten seine Heilwirkung entfaltet.

Herkunft von Zimt
Zimt war Auslöser für viele Kriege, wie z.B. der Krieg im Jahre 1536. Zimt war einer der Hauptgründe der Portugiesen die Insel Ceylon zu erobern.
Ursprünglich stammt Zimt aus Ceylon und wird vom Zimtbaum gewonnen.
Mittlerweile ist der Zimtbaum schon im mehreren Ländern verbreitet. Zimt wird aus der Rinde von 2 Jahre alten Zweigen gewonnen.

Gefürchtete Tropenkrankheiten
In vielen tropischen Ländern wird Zimt zur Behandlung von verschiedenen Tropenkrankheiten eingesetzt. Denn zahlreiche Wirkstoffe, wie z.B. Zimtaldehyds im Zimt wirken keimtötend gegen Pilze, Wurmbefall, Viren, Bakterien und Parasiten.
Zudem ist Zimt desinfizierend und wird dem Trinkwasser zugegeben, wie auch schon in der Bibel empfohlen, um es von Krankheitserregern zu befreien. Zimtöl eignet sich hervorragend zur Mückenbekämpfung. Forscher aus Taiwan sind im Jahre 2004 zu diesem Ergebnis gekommen und haben es in der Fachzeitschrift Journal of Agricultural and Food Chemistry (Bd. 52, S. 4395) veröffentlicht.

Zimt und Diabetes
Eine ausführliche veröffentlichte Studie in der Fachzeitschrift Diabetes Care und andere wissenschaftliche Studien haben bei der Volkskrankheit Diabetes mehrfach bewiesen, dass Polphenol MHCP, welches im Zimt enthalten ist, eine positiv unterstützende Wirkung auf den Blutzucker ausübt. Die Studie besagt, das Zimt zur Vorbeugung der Diabeteserkrankung einzunehmen ist.

Risikosenkend bei Herz- und Kreislauferkrankungen
Die Senkung der Blutfettwerte (Triglyceride) wird durch das enthaltene Polphenol MHCP hervorgerufen, was das Risiko an Herz- und Kreislauf zu Erkranken vermindert. Zugleich wird der schädliche LDL- Cholesterinwert gesenkt.
Zimt regt die Blutzirkulation an, in dem er die Blutgefäße erwärmt und erweitert. Dadurch wird der Kreislauf stabilisiert und die Müdigkeit vertrieben.

Heilmittel bei Magenprobleme und verschiedenen Beschwerden
Der entzündungshemmende Zimt ist hilfreich bei Magen– und Darmbeschwerden, wie z. B. Durchfall, Blähungen und Übelkeit. Er regt die Verdauung an und ist ideal bei Appetitlosigkeit.
Bei Husten entfaltet Zimt seine krampflösende Wirkung und hilft gegen die Verschleimung der Bronchien. Bei Frauen mit übermäßiger Monatsblutung wird Zimt zur Hemmung eingesetzt.
Äußerlich wird Zimtöl als Wickel bei Rheuma und Kreuzschmerzen angewandt. Seine durchblutungsfördernde Wirkung spürt man bei Muskelkater und Muskelschmerzen, nach anstrengenden Sportaktivitäten. Hierzu wird das mit nur einem Tropfen Zimtöl versetzte Massageöl auf die schmerzenden Körperpartien aufgetragen.

Wirkung auf die Psyche des Menschen
Schon seit Jahrtausenden ist aus der Volksmedizin bekannt, dass Zimt auf die Psyche wirkt. Der Duft des Zimts vermittelt eine Atmosphäre der Geborgenheit.
Man fühlt sich wohl und sicher. Dadurch kann man vom Stress abschalten, sich entspannen und träumen. Zimtduft ist nützlich beim Schaffen von kreativen Arbeiten, da der Duft die Stimmung aufhellt.
Aber auch bei Situationen, die Wut und Zorn hervorrufen, ist Zimt sehr nützlich, da Zimt die aufgewühlten Emotionen wieder harmonisiert. Introvertierte, unsichere oder gefühlskalte Menschen, die Probleme mit ihren Gefühlen haben, werden durch Zimt selbstsicher, da Zimt ihre Gefühlswelt positiv reguliert.

Heute weiss man durch die moderne Forschung, dass das im Zimt enthaltene Eugenol die Nordrenalinproduktion anregt. Nordrenalin ist ein chemischer Botenstoff (Neurotransmitter), der eine anregende, aktivierende und stimuliert Wirkung auf Körper und Geist ausübt. Ein Absinken des Nordrenalinspiegels führt zu Antriebsschwäche, Trägheit und Abwehrschwäche.

Nährwerte
Inhalt pro 100 g
Ballaststoffe 23,75 g
Calcium 1220,00 mg
Einfach ungesättigte Fettsäuren 0,64 g
Eiweiß 3,70 g
Eisen 38,00 mg
Fluor 54,00 µg
Fett 3,20 g
Gesättigte Fettsäuren 0,82 g
Magnesium 54,00 mg
Jod 5,00 µg
Kalium 500,00 mg
Kalorien 272,00 kcal
Kohlenhydrate 56,00 g
Kupfer 0,42 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 0,70 g
Mangan 5,70 mg
Max. Cholesterin 0,00 mg
Max. Purin 14,00 mg
Zink 1958,00 µg
Natrium 26,00 mg
Phosphor 61,00 mg
Vitamin A 0,026 mg
Vitamin B1 0,08 mg
Vitamin B2 0,14 mg
Vitamin B3 1,30 mg
Wasser 8,762 ml

Zimt als Aphrodisiakum
Schon im alten Ägypten wurde Zimt als Aphrodisiakum verwendet. In keinem Liebestrank durfte Zimt fehlen. Heute ist wissenschaftlich bestätigt, Zimt regt die Pheromonproduktion an. Die Pheromone sind unsichtbare, geruchslose Sexual-Lockstoffe, die jeder Mensch absondert, um einen Partner zu finden.
Durch wissenschaftliche Forschung ist bekannt, dass Zimt über die Nervenbahnen die Sexual-Hormondrüsen stimuliert. Auch äußerlich kann Zimt in der Liebe sehr hilfreich sein.

Industrielle Verwendung
In der Pharmaindustrie wird Zimt als Duftstoff verwendet. Aber auch in Badezusätzen ist Zimt sehr oft zu finden.

Vielfältige Verwendung in der modernen Küche
Schon seit jeher wird das Ganzjahresgewürz Zimt in der Küche für viele Speisen und Getränke verwendet. Beim Likörfabrikanten ist Zimt ein wichtiges Gewürz, aber auch der Metzger benötigt es für die Herstellung der Leberwurst. Im Orient ist Zimt ein wichtiges Gewürz von Fleischspeisen. Zimtöl verlängert die Haltbarkeit vom Fleisch durch seine desinfizierende Wirkung. In Kindergerichten, süßen Suppen und bei Obstspeisen ist Zimt ein beliebtes Gewürz. Gabriela Stark (c)/ www.satureja-shop.de

Alles über Zimt weiß Gabriela Stark, von ihr stammt auch der obige Artikel (c): http://www.satureja.de/html/zimt1.html

Malkurs im Paradies

Wer seinen inneren Picasso herauslocken möchte, ist im November eingeladen, mit Arubas bekanntem Maler, Gustave Nouel, den Pinsel zu schwingen. Er bietet verschiedene Workshops für Gäste an. Kunstfreunde und Pinsel-Unerfahrene gleichermaßen können ihrer Kreativität freien Lauf lassen und beim Colorspiel entspannen. Also: Sonnencreme- gegen Farbtuben eintauschen und Träumen Farbe verleihen.

„Inspired by Aruba“ (2006) ist der Titel des erfolgreichen Werkes des anerkannten Künstlers und Autors Nouel. Seine Schüler können sich vom blauen Himmel, weißen Sand oder türkisfarbenem Wasser inspirieren lassen und eigene Kunstwerke hervor-bringen. Die Kurse vermitteln Grundlagen des Acryl-Malens und Kenntnisse zum Bildaufbau. Gemeinsam gehen Lehrer und Schüler den Geheimnissen des harmonischen Farbenmischens auf den Grund. Zudem hat das Arbeiten mit den bunten Tönen wohltuende und entspannende Effekte für Körper und Geist: kühles Blau wirkt beispielswiese gegen Bluthochdruck; ein kräftiges Grün macht Mut; sattes Orange regt an und steigert die Energie.

Die Halb- und Ganztagskurse finden im Tamarijn Aruba All-inclusive Resort, Amster-dam Manor Beach Resort und im Hyatt Regency Resort & Casino zu folgenden Terminen im November statt: 6.- 8., 13.-15. sowie 20.-22. Kosten pro Person inklusive aller Materialien: ganztägig: 99 US Dollar, halbtags: 66 US Dollar. Anmeldungen unter: jonnie@multimedia.aw. Die ersten zehn Buchungen werden zusätzlich mit einem Geschenk belohnt.

www.aruba.com

Vinasse gegen Apfelschorf im biologischen Obstbau

Vinasse verringert die Bildung der so genannten Ascosporen von Apfelschorf um mehr als 95 Prozent und ist somit ein wirkungsvolles Mittel gegen diese bedeutende Krankheit. Von diesem Durchbruch für den biologischen Anbau von Äpfeln berichten zwei Forschungsinstitute aus Wageningen in den Niederlanden (Applied Plant Research, PPO; Plant Research International, PRI) in einer Pressemeldung.

Die beiden Institute kooperieren im Rahmen eines EU-Forschungsprojektes („Replacement of Copper in Organic Production of Grapevine and Apple in Europe“, REPCO) eng mit mehreren Partnern, um unter anderem Apfelschorf, das bisher mit Kupfer bekämpft wurde, mit alternativen Pflanzenschutzmitteln unter Kontrolle zu bekommen.

Vinasse ist ein fermentiertes Abfallprodukt, das bei der Zuckerherstellung entsteht und in kleinem Umfang als Dünger im biologischen Obstbau verwendet wird. Eine Behandlung im Herbst mit Vinasse reduziert den Befall mit Apfelschorf am besten. Außerdem regt Vinasse beträchtlich die Zersetzung der Blätter an. Dieser Effekt wirkt wiederum auch gegen Schorf, da der Pilz in den Blättern überwintert.

Apfelschorf wird durch den Pilz Venturia inaequalis hervorgerufen. Er verursacht wirtschaftlich große Schäden, da er zu dunkelbraunen Läsionen an Blättern und Früchten führt, die die Qualität der Früchte beeinträchtigen. Der Erreger entwickelt sich vor allem dann gut, wenn es im Frühjahr längere Regenperioden gibt.

Im biologischen Landbau waren bisher nur Schwefel und Kupfer zur Bekämpfung der Krankheit zugelassen. Schwefel wirkt jedoch nur vorbeugend. Kupfer ist wirksam, aber da die Europäische Kommission sich für ein europaweites Verbot von Kupfer ausspricht, muss nach Alternativen gesucht werden. In den Niederlanden und in Dänemark ist Kupfer bereits verboten.
(aid, Dr. Marion Morgner)

Wellness-Kur mit Apfelwein

Das hessische Nationalgetränk hat mehr zu bieten als nur süffigen Genuss in geselliger Runde: „Apfelwein ist das ideale Mittel zum Entschlacken und bestens geeignet für eine Schlankheitskur“, erklärt Dr. Johanna Höhl, Geschäftsführerin der Landkelterei Höhl in Hochstadt.

Das Getränk enthält wenige Kalorien (35 kcal / 100 Milliliter), keine chemischen Zusätze (100 Prozent Apfel), dafür aber viele Mineralien und Vitamine:
„Apfelwein ist gut für die Verdauung und regt den Stoffwechsel an“.

Tipp: der „echte“ hessische Apfelwein, wie ihn die Landkelterei Höhl anbietet, ist zudem für Diabetiker geeignet, da er keinen Restzucker mehr enthält. Wer sich für die Herstellung des hessischen Klassikers interessiert, kann bei der Landkelterei Betriebsführungen vereinbaren.

Anmeldung und Infos: http://www.hoehl-hochstadt.de