North Deck

Das Burj Al Arab Jumeirah erhält ein schwimmendes Sonnendeck

Burj Al Arab Jumeirah, das architektonische Wahrzeichen Dubais, wird mit dem „North Deck“ um ein schwimmendes Sonnendeck erweitert. Zwei Pools, ein Restaurant und eine Bar finden Platz auf der 10.000 Quadratmeter großen Konstruktion aus Stahl und Holz, die in Finnland gebaut und per Schiff nach Dubai transportiert wird. Die Eröffnung des „North Deck“ ist für das zweite Quartal 2016 geplant.

Weitere Informationen zum North Deck und zum Burj al Arab Jumeirah. Ein Video zur Konstruktion des „North Deck“ steht unter diesem Link auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=T2EisjpUJng&feature=youtu.be

Gäste der Hotelikone Burj Al Arab Jumeirah können künftig Dubais Sonne im exklusiven Ambiente genießen: Das „North Deck“ ist lediglich für Hotelgäste zugänglich. 32 Cabanas, 400 Sonnenliegen, ein Süß- und ein Salzwasserpool laden sonnenhungrige Urlauber zum Bleiben ein. Eine Bar und ein Restaurant werden ebenfalls auf dem schwimmenden Sonnendeck eröffnet, das sich rund 100 Meter lang über den Arabischen Golf erstreckt.

Neueste Technologien aus den Bereichen Schiffsbau, Design und Konstruktion wurden beim Bau des Decks eingesetzt. Um die Beeinträchtigungen der Installation für Gäste und Ökosystem möglichst gering zu halten, wurde es in einer finnischen Werft montiert und wird nun über rund 8.000 Seemeilen nach Dubai transportiert. Seit 9. Januar ist die 5.000 Tonnen schwere Konstruktion unterwegs. Sobald sie Mitte Februar das Burj Al Arab Jumeirah erreicht, werden die Teile des „North Deck“ mit einem Kran auf die bereits installierten 90 Stahlpfosten gehoben. An den Pfeilern und im Schatten des Decks sollen Fische und andere Meerestiere Lebensraum und Zuflucht finden. Für die Ausführung des „North Deck“ verantwortlich ist das Unternehmen Admares, das auf den Bau schwimmender Konstruktionen spezialisiert ist.

Anthony McHale, General Manager des Burj Al Arab Jumeirah, sagte zur Erweiterung des Hotels: „Wir bemühen uns täglich, die Erwartungen unserer Gäste zu übertreffen. Und wir haben keinen Zweifel, dass das ‚North Deck‘ genau dazu beitragen wird.“

Burj Al Arab Jumeirah ist mit seiner segelförmigen Silhouette ein Symbol des modernen Dubai und gilt als eines der luxuriösesten Hotels der Welt. Erbaut auf einer künstlichen Insel vor Dubais Küste, beherbergt das 321 Meter hohe Bauwerk ausschließlich Suiten. Acht Weltklasse-Restaurants, vier Swimmingpools und ein Privatstrand machen jeden Aufenthalt unvergesslich.

The Reverie Saigon

Mit 286 Zimmern und Suiten, die zu den größten der Stadt zählen, mit der wohl spektakulärsten Aussicht und einem mutig opulenten Interiordesign öffnet The Reverie Saigon seine Pforten am 1. September im Herzen von Ho Chi Minh City, das einer perfekten Filmkulisse gleicht.

Nach sieben Jahren Bauzeit debütiert nun das mondänste Stadthotel Vietnams und setzt es sich zum Ziel, Luxus in dem südostasiatischen Land neu zu definieren. Die Restaurants, die sich alle auf Michelin-Kurs befinden, setzen neue Standards in der Gastronomie von Vietnam und auch das Spa stellt innerhalb der Wellness-Welt nicht nur optisch einen neuen Meilenstein dar. Alle Zimmer und Suiten im Times Square Building überraschen durch italienische Eleganz und bestechen durch die Lage im geschichtsträchtigen und legendären District 1 inmitten der einstigen „Perle des Fernen Ostens“.

„An einem so weit entfernten und exotischen Ort wie Saigon wird oft erwartet, dass ein Hotel eher traditionell gestaltet ist und man mit der Geschichte und dem kulturellen Erbe des Ortes spielt“, so der österreichischen General Manager Herbert Laubichler-Pichler, der erstmals 2008 in Vietnam tätig war, „doch The Reverie Saigon ist eine unvorstellbare Geste. Wir freuen uns schon auf den Tag, an dem Ho Chi Minh City verdientermaßen zu einer der wichtigsten Städte Asiens aufsteigt und Reisende mit gehobenen Ansprüchen auch hier das Beste erwarten – nicht nur innerhalb Vietnams, sondern weltweit.“

Zimmer und Suiten
Die zwölf verschiedenen Zimmerkategorien des The Reverie Saigon gehören zu den größten der Stadt: 224 Zimmer mit 43 bis 53 Quadratmeter, 62 Suiten mit 63 bis 313 Quadratmeter sowie zusätzliche 89 Apartments offerieren nicht nur großzügigen Wohnkomfort, sie setzen ein Zeichen gegen Eintönigkeit und Understatement: Italiens führende Designhäuser Colombostile, Giorgetti, Visionnaire, Poltrona Frau und Cassina arbeiteten bei der Gestaltung Hand in Hand. Somit zeigt jedes Zimmer eine ganz eigene Persönlichkeit und Stil: Ob klassisch und elegant oder märchenhaft romantisch, ob fantasievoll oder frech.

Deckenhohe Fernster geben den Blick frei auf die pulsierende Stadt, die als aufsteigender Stern Asiens gilt, auf den Saigon River bis hin zum Mekong Delta. Jeder einzelne Blickwinkel des Hotels hinterlässt einen bleibenden Eindruck – von den Fenstern bis zu den Wänden, von den Böden bis zur Decke.

In einigen Räumen veredelt italienische Seide die Wände, andere wurden per Hand mit prächtigen Mosaiken verziert. Ledersofas warten wie in einer Filmkulisse darauf, dass sich Gäste niederlassen, während Kronleuchter mit verspiegelten Kristallen alles in das richtige Licht setzen. Für die Betten wurde Bettwäsche von Frette mit einer Fadenzahl von 400 und 600 gewählt und die Marmorbäder warten in den Zimmern mit Pflegeprodukten von Chopard auf, während in den Suiten Produkte von Hermès und Acqua di Parma zur Verfügung stehen.

Alle Zimmer und Suiten bieten geräumige begehbare oder durchgängige Kleiderschränke sowie die neueste technische Ausstattung, von Cisco volP Telefonen bis hin zu 46-55 Zoll Flachbildschirmen. In einigen Zimmern kann der Fernseher sogar wie von Zauberhand in eine Konsole abgesenkt werden, um die atemberaubende Aussicht frei zu geben.

Für Gäste, die nicht nur Frühstück, sondern auch Afternoon Tea sowie abendliche Cocktails und Kanapees wünschen, setzt sich die The Reverie Lounge über alle Konventionen gängiger Club Lounges hinweg. Im 38. und 39. Stock gelegen, wurde die The Reverie Lounge komplett von Visionnaire gestaltet, Werke vietnamesischer Nachwuchskünstler setzen bewusste Akzente. So entstand auf insgesamt 542 Quadratmeter eine zweistöckige Oase, die durch eine marmorne, ganz mit Blattgold veredelte Wendeltreppe verbunden ist. Diese Treppe setzt ein spektakuläres Zeichen vor der Kulisse Saigons.

Die Zimmerpreise beginnen bei 305 Euro (350 US Dollar) pro Nacht bis hin zu 10.704 Euro (12.000 US Dollar) für die Saigon Suite sowie 13.381 Euro (15.000 US Dollar) für die Reverie Suite.

Speisen & Genießen
Dieselbe Liebe zum Detail, die sich in den Zimmern und Suiten zeigt, findet sich gleichermaßen in den Restaurants wieder. Drei der Restaurants bieten kulinarische Künste aus Frankreich, China und Italien, während sich das vierte Restaurant, The Long @ Times Square, als eine ostasiatische Interpretation der zeitlosen Straßencafés in Europa präsentiert.

Das Herz des Hotels schlägt im Café Cardinal im 6. Stock, das sich offen und luftig über drei Stockwerke zieht. Große Fenster öffnen den Blick auf die Außenterrasse im siebten Stock. Überwiegend französisch inspiriert, bietet die umfangreiche Karte auch Ausflüge in die westliche und asiatische Küche zum Frühstück und Mittagessen.

Zwei Stockwerke tiefer machen Jade, Zinnoberrot und Goldtöne die Bühne frei für eines der mondänsten Restaurants der Stadt: Im The Royal Pavillon wird kantonesische Küche zelebriert. Bis zu 200 Gourmets genießen hier zugleich die Aussicht auf einen Palast aus der Kolonialzeit sowie kleine, traditionelle Geschäftshäuser entlang des Nguyen Hue Boulevard. Während im Restaurant ostasiatische Atmosphäre herrscht, können sich Gäste auch in insgesamt neun Räume für ganz private Essen zurückziehen.

Im italienischen R&J Lounge & Restaurant standen die Shakespeare-Figuren Romeo & Julia Pate, heute wird hier die Liebe zur italienischen Küche gefeiert – gepaart mit raffiniert kreativen Ansätzen moderner Küche. Auch hier treffen Gäste wieder auf fein durchdachtes, inspirierendes Design: Wände kunstvoll mit italienischen Mosaiken verziert, große Kerzenständer und der bewusste Mix unterschiedlicher Stühle repräsentieren die verschiedenen Facetten Italiens.

Für ein Straßencafé par excellence steht das The Long @ Times Square: Gäste nehmen hier in einer eigenen Durchgangsstraße zwischen der Dong Khoi Straße und dem Nguyen Hue Boulevard am mit 48 Metern längsten, geschwungenen und marmornen Bartresen Saigons Platz – mit Sitzmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich. Erstklassige Pizza ist garantiert, denn sowohl der Pizzabäcker als auch der Holzofen kommen aus Neapel.

Für die kleine Pause lockt das Deli im zweiten Stock mit Kleinigkeiten wie Muffins am Morgen, individuell zusammengestellten Sandwiches, Salaten sowie Panini am Nachmittag und den ganzen Tag über mit hausgemachter Eiscreme, Smoothies und Kuchen.

www.thereveriesaigon.com.

Stefan Hermann

Das Romantik Hotel Villa Sorgenfrei ist ein Artefakt aus längst vergessenen Zeiten und steht doch mitten im gesellschaftlichen Leben unserer Zeit: Die zwischen 1783 und 1789 errichtete Villa Sorgenfrei in Radebeul. Einst schlossartiges Herrenhaus und repräsentativer Sommersitz des Freiherrn von Gregory, heute beliebtes Romantik Hotel mit 14 Zimmern, zwei Suiten, Restaurant und Veranstaltungsräumen für bis zu 30 Personen. Seit dem 1. Mai 2015 wird das in eine knapp 7.000 Quadratmeter große Garten- bzw. Parkanlage eingebettete Kleinod vom Dresdner Spitzenkoch Stefan Hermann betrieben, der sich bisher auch über die Grenzen der Stadt hinaus mit seinem Sterne-Restaurant bean&beluga einen Namen gemacht hat.

Mit ihrer Lage in der Villen- und Gartenstadt Radebeul, zwischen Elbe und Weinbergen und nur neun Kilometer von Dresdens Innenstadt entfernt, sowie der beeindruckenden Architektur im Dresdner Zopfstil, gilt die Villa Sorgenfrei als eines der schönsten und repräsentativsten ehemaligen Weingüter der Lößnitz. Zwei Weltkriege hat die Villa im Laufe der Jahrhunderte unbeschadet überstanden und so nagte lediglich der Zahn der Zeit an ihr. Welch großes Glück, dass dieses kulturhistorisch so wertvolle Ensemble dank der Reprivatisierung in den 1990-er Jahren dann mit viel Liebe und Geschick original- und detailgetreu rekonstruiert und restauriert wurde.

Heute erstrahlt das unter der höchsten Stufe des Denkmalschutzes stehende Hotel in neuem Glanz: Das zweigeschossige Herrenhaus mit seinem ausdrucksvollen Dachreiter, der von zwei Fullhörnern geschmückten Uhr, dem Belvederetürmchen und dem vergoldeten Greif als Wetterfahne, erreichen Gäste über die herrschaftliche Zufahrt der Lindenallee. Im Inneren stehen insgesamt 14 individuell und im Stil des ausgehenden 18. Jahrhunderts eingerichtete Doppelzimmer zur Verfügung. Wieder freigelegte Wandmalereien, gemütliche Holzdielen und fußschmeichelnde Sandsteinböden verleihen ihnen einen einzigartigen Charakter, darüber hinaus garantiert moderne Technik Komfort in jedem Zimmer. Um die Wünsche der Gäste kümmern sich Gastgeberin Antje Kirsch und ihr Team mit ganz persönlichem Charme.

Im Winzerhaus befinden sich die beiden rund 40 Quadratmeter großen Suiten mit einem eigenen kleinen Garten und privater Terrasse. Das ehemalige Kutscherhaus, gleich hinter dem Herrenhaus gelegen, ist der perfekte Ort für Veranstaltungen mit bis zu 30 Personen. Dank des direkten Zugangs zum „verwunschenen Garten“ mit seinen alten Eichen und Kastanien finden hier insbesondere Brautpaare die ideale Kulisse für romantische Hochzeiten.

Kulinarisches Herzstück des Ensembles ist das Restaurant „Atelier Sorgenfrei“ im ehemaligen Fest- und Gartensaal mit seinen rund sieben Meter hohen Decken und den an eine Orangerie erinnernden bodentiefen Fenstern. In diesem historischen Saal, der auch heute noch mit Sandsteinfußboden, Stuckdecke, kostbaren Wandmalereien und einem über 200 Jahre alten Bleikristall-Lüster besticht, präsentiert das Küchenteam eine von Stefan Hermann konzipierte, moderne Landhausküche. Auf der Karte finden sich zwei Menüs sowie ein à la Carte Angebot mit Gerichten wie, „In Aromaten gebratenes Milchkalbskotelett mit Spargel“, „Rotbarbe auf Safranrisotto und Pesto“ sowie „Lauwarmer Schokoladen-Guglhupf mit Vanille und Erdbeerkompott“. In den Sommermonaten wird zusätzlich auf der Restaurantterrasse eingedeckt, von der Gäste einen wunderschönen Blick auf den nach historischem Vorbild rekonstruierten Barockgarten mit seinem Sandsteinbrunnen und den mehr als hundert Jahre alten Baumbestand haben.

Das Hotel Villa Sorgenfrei befindet sich im Augustusweg 48 in 01445 Radebeul. Nähere Informationen sind unter www.hotel-villa-sorgenfrei.de zu finden.

Stefan Hermann – vom Spitzenkoch zur erfolgreichen kulinarischen Marke
Bereits zu Beginn seiner Selbständigkeit hatte Stefan Hermann die Vision, ein Ensemble
unterschiedlicher Betriebe zu etablieren, in denen er gekonnt und mit leichter Hand auf der gesamten Klaviatur kulinarischer Möglichkeiten spielen kann. Dass er dieses Ziel erreicht hat, zeigt neben dem wirtschaftlichen Erfolg vor allem das organische Wachstum seines Unternehmens, das man inzwischen guten Gewissens als “kleines Genussimperium“ bezeichnen kann. Denn neben der Villa Sorgenfrei gehören auch das mit einem Michelin Stern ausgezeichnete Restaurant bean&beluga, der Biergarten Konzertplatz Weißer Hirsch, das Restaurant william im Dresdner Schauspielhaus sowie ein eigener Stand auf dem Dresdner Striezelmarkt zum Unternehmen. Außerdem verantwortet die Gruppe die gesamte Gastronomie in der Semperoper sowie im Schauspielhaus. Weitere Informationen sind unter www.bean-and-beluga.de zu finden.

La Mamounia

Mit innovativen Baustein-Angeboten rund um die ganzheitliche Reinigung von innen eröffnet Marrakeschs Hotellegende La Mamounia neue Wege zum vollkommenen Wellbeing. Wohltuende Treatments im berühmten La Mamounia Spa befreien den Körper von belastenden Toxinen und geben Body & Soul neue Kraft und Energie. Gleichzeitig zaubert die herausragende Küche des Palasthotels Detox-Menüs aus besten Produkten – meist direkt aus dem paradiesischen Hotelgarten – die den Reinigungsprozess perfekt begleiten. Fürs Detox Deluxe beginnt jetzt die ideale Zeit, denn im Frühling ist Marrakesch am schönsten. Ein Königsweg, um Körper, Geist und Seele nach dem Winter wieder in Bestform zu bringen.

Reinigung und Regeneration mit jedem Atemzug
„Detox Treatment“ und „Lightness Treatment“ heißen die beiden neuen Highlights im Menü des märchenhaft gestylten 2.500-Quadratmeter-Spa. Spezielle Atemübungen und Massagetechniken setzen Prozesse der Tiefenreinigung in Gang, die den Körper von Schlacken und Giftstoffen befreien. Auch kühlende Steine kommen bei der Massage zum Einsatz, um die Durchblutung zu verbessern. So geben die Zeremonien dem gesamten Organismus ein Gefühl von Leichtigkeit und sichtbarer, neu gewonnener Frische. Die 60- bzw. 45-Minuten-Treatments können für umgerechnet ca. 110 bzw. 80 Euro gebucht werden.

Power-Öl und das Vitamin-Paradies des La-Mamounia-Gartens
Star der neuen Lunch-Menüs von Küchenchef Aurélien Poirot sind nicht nur die vielfältigen, frisch geernteten Früchte des herrlichen La Mamounia- Gartens, sondern auch ein ganz besonderes Olivenöl. Das zertifizierte, naturreine Bio-Produkt von einer Farm südlich der Sahara besitzt eine 30fach höhere Konzentration natürlicher Antioxidantien als ein herkömmliches Olivenöl hoher Qualität.

Der köstlich-gesunde Detox-Lunch wird in den hauseigenen Restaurants Le Francais (Donnerstag bis Sonntag) und L’Italien (Montag bis Mittwoch) zubereitet. Die wertvollen Zutaten sind so komponiert, dass die Reinigung des Körpers optimal gefördert und der Geschmackssinn angeregt wird. Leinengefangener Wolfsbarsch wird beispielsweise mit Citrus-Aromen, gerösteten Sesamsamen und feinstem Mesclun-Salat serviert. Auch frisches, grünes Curry mit saisonal wechselndem Gemüse, getrockneten Trauben und Sellerieblätter oder Spargel-Parmesan-Risotto mit sonnengetrockneten Tomaten gehören zum leckeren Lunch. Abgerundet wird die leichte Entschlackungsküche durch kühlende Detox-Granitas – etwa aus Kiwi, Roter Beete, Apfel und marokkanischer Minze oder mit Orangen- und Grapefruitscheibchen sowie jamaikanischem Thymian.

Baustein-Detox oder Day-Spa-Entgiftung
Im neuen La Mamounia Detox-Angebot werden übrigens auch die Cocktails zum wahren Frische-Elixier. So mixt die beliebte Le Bar Italien „Apple Flower“- und „Garden Party“-Drinks, die ebenfalls zur inneren Reinigung beitragen und die Seele streicheln. Alle Bausteine sind einzeln oder als Day-Spa-Angebot buchbar. Für Tagesgäste gibt es den Detente-Detox-Pass: Neben Detox Lunch und einem Detox Treatment sind im Preis von ca. 140 Euro auch der Aufenthalt am schönen La Mamounia-Pool und im hervorragend ausgestatteten Fitness Center inklusive.

Weitere Informationen zum Hotel und Buchung unter www.mamounia.com sowie beim Luxus-Reiseveranstalter GERNREISEN. Das marokkanische Fremdenverkehrsamt informiert unter www.visitmorocco.com über die Destination Marrakesch. Günstige Flüge werden von Fluggesellschaften wie Lufthansa, Ryanair, Royal Air Maroc oder seit diesem Winter auch ganz neu Germania und airberlin angeboten.

Nach dreijährigem Facelift hat das legendäre Palasthotel der marokkanischen Königsstadt Marrakesch seinen Platz unter den begehrtesten Luxus-Adressen der Welt wieder eingenommen. Es bietet seinen Gästen 210 spektakulär schöne Zimmer, Suiten und Riads. Seit der Wiedereröffnung im Jahr 2009 verbindet sich die glamouröse Geschichte des Hauses mit allen Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts zu einem einzigartigen Erlebnis von Sinnlichkeit, Emotionalität und Zauber. Wo Prinz Mamoun im 18. Jahrhundert opulente Partys feierte und Hitchcocks „Der Mann, der zu viel wusste“ entstand, tauchen die Gäste jetzt in ein modernes Märchen ein. Das verspielte Dekor, der sagenhafte Garten, ein 2.500 Quadratmeter großes Trend-Spa und ein Feinschmecker-Universum mit zwei gefeierten Zwei-Sterne-Köchen sind die Glanzlichter des Hotels.

www.mamounia.com

Coco Bodu Hithi

Malediven-Erlebnis zwischen Unterwasser-Märchen und Gourmet-Tempel

Auf der im Nord-Malé-Atoll unweit der Hauptstadt Malé gelegenen Malediven-Insel befindet sich mit Coco Bodu Hithi das Resort der Coco Collection, das Naturliebhaber, Gourmets und Entspannungssuchende gleichermaßen beglückt. Ein ausgeklügeltes Design-Konzept trifft dort auf den respektvollen Umgang mit der auf der Insel beheimateten Flora und Fauna. Zahlreiche Restaurants und Bars, Wohlfühl-Behandlungen im „Coco Spa“ sowie Ausflüge in die spektakuläre Unterwasser-Welt rund um die Insel füllen den Aufenthalt auf Coco Bodu Hithi mit einzigartigen Coco Erinnerungen.

Im Sand relaxen oder über dem Ozean schweben – die Villen von Coco Bodu Hithi
Die insgesamt 100 Villen, die alle über einen eigenen Pool verfügen, vereinen Elemente der traditionell maledivischen Architektur, wie die mit Rattan gedeckten Dächer, mit zeitgemäßem Design. Auf 188 Quadratmetern sind die 44 „Island Villas“ die geräumigsten, was durch die Loft-ähnliche Raumaufteilung ohne Zwischenwände zusätzlich betont wird. Wer in einem der privaten Außenbereiche jeder „Island Villa“ relaxen will, hat die Wahl zwischen einer Sonnenterrasse mit Meerblick und einem separaten Gartenbereich mit Pool. Die 16 je 109 Quadratmeter großen „Water Villas“ und die mit 144 Quadratmetern etwas größeren 16 „Escape Water Villas“ sind auf Pfeilern direkt in das Wasser gebaut und mit Stegen verbunden, wodurch sie regelrecht über der Meeresoberfläche zu schweben scheinen.

Purer Luxus in den Escape Water Residences
Besondere Exklusivität erfahren die Gäste der 24 „Escape Water Residences“. Die je 184 Quadratmeter großen Luxus-Villen liegen als angenehme Rückzugsorte über dem Wasser etwas entfernt vom restlichen Resort und verfügen doch über alle dort gebotenen und zusätzlichen Vorzüge. Den Gästen der Escape Water Residences wird die Möglichkeit geboten, einen frühen Check-In und einen späten Check-Out zu machen. Neben Champagner-Empfang, einem Sonnendeck mit Pool und direktem Zugang zur Lagune der Insel, kommen die Bewohner der privilegierten Unterkünfte ab Mai 2015 zudem in den Genuss eines privaten Butler-Services, mit dem Gästen jeden Tag 24 Stunden lang jeder Wunsch erfüllt wird, kostenfreien Yoga- und Fitness-Stunden sowie speziellen Sundowner-Cocktail-Events. Zur regulären Ausstattung dieser exklusiven Unterkünfte gehört außerdem die Coco Cinema Filmvorführungen unter dem Sternenhimmel mit Popcorn und Erfrischungen, eine mit selektierten Weinen ausgestattete Bar sowie eine private Nespresso Maschine, für den kleinen Koffein-Kick zwischendurch.

Vom Live-Cooking bis zum Seafood-Barbecue – die Restaurants von Coco Bodu Hithi

Sieben unterschiedliche Speise-Lokalitäten stehen für die erstklassige Gastronomie-Kultur, die auf Coco Bodu Hithi gepflegt wird. Im Hauptrestaurant „Air“ wird morgens, mittags und abends internationale Fusion-Küche, wahlweise vom Buffet oder à la carte, geboten. Idyllisch liegt das Spezialitäten-Restaurant „Aqua“, das ähnlich wie die „Water Villas“ auf Pfählen über der Lagune schwebt und in dem täglich frische Fisch- und Meeresfrüchte-Köstlichkeiten serviert werden. Mit klassisch-modernen Gerichten präsentiert sich das „Stars Restaurant & Bar“, in dem man sich für die Zubereitung der immer saisonal abgestimmten Speisen an der mediterranen Küche orientiert. Freunde von Sushi, Sashimi und anderen japanischen Delikatessen werden im „Tsuki“ bestens bedient. Dort können die Gäste die Köche dabei beobachten, wie sie alle Gerichte mit traditionell asiatischen Techniken vor ihren Augen zubereiten.

Ein kulinarisches Highlight ist das Meeresfrüchte-Barbecue am Strand im aufgebauten Restaurant „Breeze“. Einmal pro Woche gibt es außerdem im „Wine Loft“ die Gelegenheit, einem exquisiten Menü, begleitet von auserlesenen Weinen aus aller Welt, beizuwohnen. Soll es lieber ein Cocktail sein, bietet die Bar „Latitude“ eine große Auswahl klassischer und ausgefallener Kreationen mit Blick auf die Weite des Ozeans. Wer sich nicht entscheiden kann oder lieber die Ruhe seiner eigenen Terrasse genießen möchte, findet im In-Villa-Dining-Menü zahlreiche delikate Alternativen.

Schönheit über dem Wasser – Spa und Wellness
Besonderes Highlight der Insel ist der einzigartige Spa-Bereich: über dem Wasser gelegen, wurde in sechs Behandlungszimmer ein Fenster im Boden, direkt unter dem Kopfteil des Massage-Betts, eingelassen, so dass Gäste während der Behandlung die Unterwasserwelt des Indischen Ozeans beobachten können. Die Treatments im „Coco Spa“ sind aus thailändischen, balinesischen und indischen Traditionen speziell für Coco Bodu Hithi entwickelt worden. Neben authentischen Ayurveda-Behandlungen und wohltuenden Massagen gibt es Facials mit den hochwertigsten Kosmetik-Produkten, auf Wunsch auch in privater Atmosphäre in der eigenen Villa.

Angegliedert an den Spa-Bereich findet sich ein vollausgestatteter Fitnessraum. Genauso offen gehalten wie die gesamte Architektur des Bodu Hithi Resorts, verführt die Rundum-Verglasung die Seele dazu, über den endlosen indischen Ozean zu schweifen. Für die Yoginis unter den Gästen, oder alle die es werden wollen, können Körper und Geist mit Sonnengruß, Kobra und Hund unter freien Himmel auf dem Yoga-Deck aktiviert werden.

Aktivitäten auf und um Coco Bodu Hithi
Um die Schönheit des Indischen Ozeans nicht nur zu bewundern, sondern auch zu erleben, gibt es im Wassersportzentrum von Windsurfing und Jet Skiing bis zu Bootstouren in den Sonnenuntergang zahlreiche Aktivitäten auszuprobieren. Besonders nahe kommt man dem türkisfarbenen Meeresreich bei einem Tauch- oder Schnorchelausflug, bei dem man sowohl das prachtvolle Korallenriff bewundern als auch die Bekanntschaft der vielen in der Lagune heimischen Schildkröten machen kann. Um die Erhaltung dieser faszinierenden Natur ist das Team von Coco Bodu Hithi stets sehr bemüht. So kümmert sich nicht nur eine ansässige Meeresbiologin um die Pflege der Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch die Gäste können bei ihrem Aufenthalt live erfahren, was vor Ort für deren Fortbestand getan wird.

www.cocoboduhithi.com

15 Jahre Burj Al Arab Jumeirah

Das Burj Al Arab Jumeirah feiert am 1. Dezember sein 15-jähriges Bestehen. Als architektonisches Wahrzeichen Dubais symbolisiert das Hotel den rasanten Aufstieg der Stadt vom Handelshafen zu einer der fortschrittlichsten und modernsten Metropolen der Welt. Anlässlich des Jubiläums bietet das Burj Al Arab seinen Gästen das „Best of the Burj“-Paket an – mit Flughafentransfer im Rolls-Royce, zwei Übernachtungen in einer 170 Quadratmeter großen Suite mit Blick auf den Arabischen Golf, einem Sechs-Gänge-Menü und einem Spa-Erlebnis. Es kann über das gesamte Jahr 2015 und zu Preisen ab 1.300 Euro pro Nacht im Doppelzimmer gebucht werden.

Buchungen unter www.jumeirah.com

Am 1. Dezember 1999 eröffnete das Burj Al Arab Jumeirah. Medien und Besucher bezeichneten es vom ersten Moment an als das luxuriöseste Hotel der Welt, das neue Standards für Gastfreundschaft und personalisierten Service setzte. Fünfzehn Jahre später ist es eines der bekanntesten Gebäude der Welt. Das Burj Al Arab Jumeirah ist zum Symbol für Luxushotelerlebnisse geworden und seit seiner Eröffnung mit mehr als 100 renommierten Preisen ausgezeichnet worden.

Gerald Lawless, President und Group CEO der Jumeirah Group, zum Jubiläum des Hotels: „Ich freue mich, dass wir das fünfzehnjährige Jubiläum von Burj Al Arab Jumeirah feiern. Die ursprüngliche Vision des Vizepräsidenten, Premierministers und Herrschers von Dubai, Seiner Königlichen Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, das Burj Al Arab zum international anerkannten Symbol von Dubai zu machen, wurde erreicht. Bei einem heutigen Blick auf die symbolträchtigen Gebäude auf der ganzen Welt kommen einem die Oper von Sydney, der Eiffelturm, das Taj Mahal und selbstverständlich das Burj Al Arab in den Sinn, das die großartige Stadt Dubai und die Ziele und Ambitionen Seiner Hoheit symbolisiert.“

Volker M. Fuhrwerk

Ole Liese in Lütjenburg erhält ersten Michelin-Stern

Volker M. Fuhrwerk, Küchenchef des Hotel-Restaurants Ole Liese auf Gut Panker, nahe Kiel und nur 130 Kilometer von Hamburg entfernt, konnte die Jury des Guide Michelin 2015 mit seinen Kochkünsten überzeugen. So erhielt das Restaurant 1797 seinen ersten Michelin-Stern.

Große Freude bei den Gastgebern Domnick und dem Küchenchef der Ole Liese, Volker M. Fuhrwerk: Im neuen Guide Michelin 2015 ist das hoteleigene „Restaurant 1797“ mit einem Stern ausgezeichnet worden.

Erst vergangenes Jahr startete der Berliner Spitzenkoch Volker M. Fuhrwerk (33) in der vielfach prämierten Ole Liese auf Gut Panker in der Holsteinischen Schweiz. Der gebürtige Wittenberger kann auf langjährige Erfahrung in exzellenten Restaurants im In- und Ausland zurückblicken. Nach seiner Ausbildung in Magdeburg entdeckte er bei Spitzenköchen wie Thomas Kahl (Johann Lafer´s Stromburg), Matthias Buchholz und Jens Rittmeyer seine Liebe für die gehobene Küche. Zuletzt stellte er im Schlosshotel im Grunewald in Berlin sein Können unter Beweis und verhalf dem Restaurant Vivaldi erstmals wieder zu mehreren Erwähnungen in Restaurantführern. In der Hauptstadt hat er sich vor allem mit seiner modernen deutschen Küche einen Namen gemacht. Sogar das Bundeskanzleramt und das Auswärtige Amt wurden schon von ihm verköstigt.

Die Ole Liese war für ihn eine neue Herausforderung ganz abseits vom Trubel der Großstadt, die er schnell meisterte. Im Restaurant 1797 – dem ehemaligen Jagdzimmer – wird der Gast mit moderner deutscher Küche mit Schwerpunkt auf regionale Produzenten verwöhnt. Die aufwendigen Kompositionen und Köstlichkeiten sind ein Genuss für Gaumen und Auge. Die Grundprodukte stammen aus Nord- und Ostsee. Ursprüngliche Gemüsearten und Salatsorten sowie Wildkräuter aus dem eigenen rund 2.000 Quadratmeter großen Garten vor der Tür liefern einen weiteren wichtigen Bestandteil der Speisen. Die stilvolle Einrichtung, das klassische Ambiente und der Ausblick auf die gutseigenen Pferdekoppeln bilden den passenden Rahmen für den kulinarischen Hochgenuss.

Die gastronomische Leistung des Hauses wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem durch die renommierten Restaurantführer Aral Schlemmeratlas und Gault Millau. Der Guide Michelin hatte die Ole Liese schon länger im Fokus. Die namhafte Jury des Reisemagazins GEO Saison kürte das Haus in 2013 zu einem der schönsten Food-Hotels in Europa.

In romantischem Gutsherrenambiente nahe der Hohwachter Bucht an der Ostsee nächtigen die Gäste von Birthe und Oliver Domnick, die das Hotel-Restaurant Ole Liese seit über sieben Jahren betreiben. Das modern ausgestattete Hotel-Restaurant, das aus dem 18. Jahrhundert stammt und nach dem Lieblingsreitpferd des Fürsten von Hessenstein benannt ist, gehört gemäß renommierten Fachzeitschriften, Hotel- sowie Restaurantführern zu einem der besten Häuser in Europa. Das über 500 Jahre alte Gut mit seinen 80 Einwohnern ist noch heute im Besitztum der Familie von Hessen. Neben dem von der Familie von Hessen privat bewohnten barocken Herrenhaus können Schlosskapelle, Torhaus, alte Wirtschafts- und Wohngebäude, das Trakehnergestüt Panker sowie kleine Ladengalerien mit Antiquitäten, Designobjekten und –möbeln sowie Kunsthandwerk und Literatur besichtigt werden.

Die Ole Liese verfügt über 22 Zimmer und Suiten, ausgestattet mit hochwertigen Stoffen und Designelementen von Panker Design, zwei Restaurants (Ole Liese Wirtschaft und Restaurant 1797), einem kleinen Wellnessbereich und einem 2.000 Quadratmeter großen Garten mit ursprünglichen Gemüsearten und Wildkräutern. Die Zimmerpreise starten ab 119 Euro pro Zimmer und Nacht mit freiem Parken, WLAN und Frühstück.

www.ole-liese.de

Alle Ergebnisse des Guide Michelin 2015:
www.gourmet-report.de/artikel/345871/Alle-News-zum-Michelin-2015/

Benjamin Gillert

Sommelier Benjamin Gillert übernimmt „Hotel Tillmanns“ im Rheingau

Seit dem 1. März 2014 hat der gelernte Sommelier Benjamin Gillert das „Hotel Tillmanns“ in Eltville-Erbach, das bisher als Familienbetrieb geführt wurde, als Pächter übernommen. Unter dem Namen „Parkhotel Tillmanns“ betreibt er dieses weiterhin als Hotel garni. Darüber hinaus bringt der Rheingauer seine jahrelange Cateringerfahrung ein und bietet in dem herrschaftlich erbauten Anwesen Veranstaltungen verschiedener Art und Größe an.

Das Hotel verfügt über 18 Gästezimmer, die ab dem 10. März 2014 gebucht werden können. Darüber hinaus besteht ausreichend Platz für individuelle Veranstaltungen: zwei Tagungsräume für bis zu 14 beziehungsweise 60 Personen, eine 250 Quadratmeter große Terrasse sowie ein 6.000 Quadratmeter großer Park. „Das Ende des 19. Jahrhunderts im französischen Landhausstil erbaute Anwesen bietet beste Voraussetzungen für verschiedene Events: von privaten Feierlichkeiten und Tagungen über Musik- oder Kulturveranstaltungen bis hin zu freien Trauungen in der romantischen Parkanlage“, erklärt Benjamin Gillert. „In der Durchführung sind wir ungebunden und freuen uns auf viele schöne Momente.“ Mit eigenen Catering-Dienstleistungen sorgt das Hotel-Team außerdem für die kulinarische Begleitung von Events und Tagungen.

Seiner Leidenschaft zum Wein wird der Sommelier auch zukünftig nachgehen. So werden beispielsweise themenspezifische Wein-Events in Zusammenarbeit mit regionalen Winzern gemütliche Stunden im einzigartigen Rheingau-Ambiente bringen.

Der Charme des Parkhotels, welches jahrzehntelang als Weingut diente, soll beibehalten werden. Dafür sorgen nicht nur der historische Gewölbekeller und das Kaminzimmer, in welchem das Frühstück für die Gäste serviert wird, sondern auch das Team um Benjamin Gillert. „Unsere Gäste sollen sich wohlfühlen und ihren Aufenthalt bei uns in vollen Zügen genießen. Vor allem unser Naturpark lädt wunderbar zum Verweilen und Seele baumeln ein“, so der 33-Jährige.

Die offizielle Neueröffnung des „Parkhotel Tillmanns“ wird am 1. April 2014 ab 18.00 Uhr gefeiert.

Frank Heppner

Asiatische Schmankerl im Kempinski Hotel Das Tirol:
Frank Heppner übernimmt die kulinarische Leitung im Sra Bua

Asiatische Schmankerl in stylisch schicker Atmosphäre mitten in Tirol. Klingt nach einem Satz voller Widersprüche, nicht so im Kempinski Hotel Das Tirol in Jochberg. Pünktlich zum Start in den Winter hat auch das Restaurant Sra Bua in dem modernen Fünf-Sterne-Haus wieder geöffnet. Meister der Fusionsküche ist Frank Heppner, der als einer der Vorreiter der euro-asiatischen Küche gilt. „Ich freue mich sehr darauf, unsere Gäste im Sra Bua zu verwöhnen und sie zu neuen Geschmackserlebnissen zu verführen“, sagt der 53-Jährige, der viele Jahre in Asien gelebt hat und sich ausgiebig mit den unterschiedlichen Küchen der diversen Länder beschäftigt hat.

„Das neue Sra Bua wird ein echtes Erlebnis“, freut sich Heppner. „Wir werden jedes Abendessen zu einem kleinen Fest machen.“ Die Karte im Sra Bua by Frank Heppner liest sich wie eine Rundreise durch den fernen Osten: warmer Glasnudelsalat mit gepoppten Garnelen-Satés und Macadamia-Flocken, in Vanille und Chilibutter glacierter Steinbutt an weißen Currylinsen mit Tamarindensauce, grünes Curry vom Tiroler Lammrücken mit Gemüse oder saftiges Stubenküken in Masamamsud geschmort mit Ananas und Kartoffeln mit Duftreis. Das ist nur eine kleine Auswahl der Gerichte, die Heppner im Sra Bua auf die Tische zaubern wird.

Unter die japanischen CHROMA Kochmesser kommen ihm dabei nur ausgewählte Produkte, die das Zusammenspiel der Zutaten unterstreichen. „Wir bekommen in der Umgebung erstklassiges Gemüse und bestes Fleisch von gesunden, artgerecht gehaltenen Tieren“, betont Frank Heppner. So kommt der Saibling beispielsweise aus Tirol, den Lammrücken liefert ein Schäfer aus Jochberg. Lediglich die exotischen Zutaten für seine Gerichte, die Gewürze und Tropenfrüchte wie Curries, Kavir-Limonen, Koriander, Thai Basilikum, lässt er sich liefern.

Schon in jungen Jahren lernte Heppner die Welt kennen: Seine Jugend verbrachte er in Montreux, die Lehrzeit im Münchner Ratskeller. Danach arbeitete er im Bachmair am Tegernsee, in den Hilton Hotels in Amsterdam, Straßburg und Genf, bevor er 1984 zu Starkoch Eckard Witzigmann ins Aubergine wechselte. Von München aus brach der Koch ein Jahr später nach Asien auf, um die Geheimnisse der verschiedenen fernöstlichen Küchen zu ergründen. Die Stationen: das Hilton International in Seoul, die Peninsula Hotels auf den Philippinen und in Hongkong. Nach fünf Jahren in Asien kehrte Heppner in die bayerische Landeshauptstadt zurück und wurde Küchenchef des Nobelrestaurants Mark’s im Hotel Rafael. Kurz darauf machte er sich als Berater selbstständig und konzentrierte sich dabei vor allem auf die Kreation neuer Schmankerl der euro-asiatischen Küche.

Das von Kempinski entwickelte Gastronomiekonzept „Sra Bua“ verbindet die Geschmacksvielfalt Asiens mit der individuellen Handschrift eines europäischen Spitzenkochs und öffnet damit den Dialog zwischen zwei Welten: der asiatischen mit ihrer vielfältigen Küche und der europäischen mit Flair, Tradition und Stil. „Sra Bua“ ist der thailändische Begriff für „Lotusblütenteich“. Mit ihrer außergewöhnlichen Schönheit gilt die Lotusblüte in Asien als Sinnbild für Kostbarkeiten, die Reinheit der Herzen, für Perfektion und Kreativität. Sie symbolisiert damit die konzeptionelle Ausrichtung des Restaurants, das die Gäste nicht nur mit edlen Speisen, sondern auch mit dem herzlichen Kempinski-Service empfangen wird – als Ausdruck der Lebensfreude, die der asiatischen Küche mit all ihren Gewürzen und Zubereitungsarten innewohnt. Neben dem „Sra Bua by Frank Heppner“ betreibt Kempinski vier weitere Sra Bua-Restaurants: „Sra Bua by Tim Raue“ in Berlin, „Sra Bua“ in St. Moritz, „Sra Bua by Kiin Kiin“ in Bangkok sowie das jüngst im Kempinski Hotel Gravenbruch bei Frankfurt eröffnete „Sra Bua by Juan Amador“.

„Das Tirol“ verfügt über 150 großzügige Zimmer und Suiten mit Panoramablick auf die umliegende Bergwelt. Ein besonderer Vorteil ist die Lage des neuen Kempinski-Hotels direkt an der Piste, in der Mitte des weitläufigen Skigebietes der Kitzbüheler Alpen. Der 3.600 Quadratmeter große Wellness-Bereich des Hotels lädt mit einem umfangreichen Angebot und exklusiven Produkten zu Wellness-Behandlungen, Bewegungstherapie, Entspannung und Erholung ein. Eine 300 Quadratmeter umfassende Indoor- und Outdoor-Poollandschaft mit Süß- und Salzwasserbecken bietet darüber hinaus ausreichend Platz für das Badevergnügen der Gäste. Für das leibliche Wohl sorgen das Steinberg, mit bis zu 200 Plätzen, in dem das Frühstücksbuffet und das Abendessen angeboten werden, sowie das euroasiatische Restaurant „Sra Bua by Frank Heppner“ mit etwa 40 Plätzen. Ergänzt wird das kulinarische Angebot durch eine Bar mit Kaminlobby in der ersten Etage sowie einer Mountain Health Bar und einem Café mit feinster Patisserie im Eingangsbereich.

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Sascha Marx

Der neue Hoteldirektor will vor allem in der Gastronomie neue Akzente setzen. In Kürze wird das Gourmetrestaurant mit neuem Konzept wieder eröffnet. Für die exklusiven Gäste plant Marx einen 24 Stunden Butler-Service.

Sascha Marx weiß was anspruchsvolle Gäste wünschen. Der 37-Jährige ist neuer Hoteldirektor im Dorint Maison Messmer Baden-Baden und kennt sich in der gehobenen Hotellerie bestens aus. Vor seinem Wechsel zu Dorint war er Resident Manager im Fünf Sterne Superior Haus „Excelsior Hotel Ernst“ in Köln. Weitere berufliche Stationen waren unter anderem das Schlosshotel Lerbach in Bergisch Gladbach und das Dom Hotel in Köln. Der Wechsel vom Rheinland in den nördlichen Schwarzwald ist Marx nicht schwergefallen: „Baden-Baden ist eine der exklusivsten Städte Deutschlands und Dorint eine Hotelgesellschaft mit ausgezeichnetem Ruf.“

Vor allem im Gastronomie-Bereich des Dorint Maison Messmer Baden-Baden will Sascha Marx neue Akzente setzen. So wird die Küche des „Theaterkeller“ künftig regionaler ausgerichtet sein. „Wir wollen unseren internationalen Gästen die wundervolle regionale Kochkunst der Region Baden präsentieren.“ Das zurzeit geschlossene Gourmetrestaurant „J.B. Messmer“ wird in Kürze mit einer kulinarischen Neuausrichtung wiedereröffnet. „Die Küche wird modern und aromenstark sein“, verspricht Gastgeber Marx.

Doch nicht nur die Qualität in der Küche, auch die beim Service liegt dem Hotelmanager am Herzen: „Wir werden noch mehr Service als bisher anbieten und auf die individuellen Wünsche unserer Gäste eingehen.“ So plant Sascha Marx einen Butler-Service. Dieser steht den Gästen rund um die Uhr zur Verfügung und übernimmt von der Fahrzeuganmietung über Reisebuchungen bis zum Besorgen der gewohnten Zahnseide sämtliche gewünschten Dienstleistungen. Das gehobene Gästeklientel des Hotels erwartet diesen Service, weiß Marx.

Dazu passt auch das neue Highlight des Hotels: ein 240 Quadratmeter großes Penthouse mit riesiger Dachterrasse. Die Luxus-Wohnung verfügt über drei Schlafzimmer mit eigenen Bädern und ist mit Designermöbeln und moderner Kunst ausgestattet. Das exklusive Refugium wird bereits gut nachgefragt, so Marx. Vor allem bei Gästen aus Russland und dem arabischen Raum ist das Penthouse sehr beliebt. Exklusiv und individuell, so charakterisiert Sascha Marx das Dorint Maison Messmer Baden-Baden. Und das sei genau das, was die Gäste in Baden-Baden erwarten.

Im Herzen von Baden-Baden, neben Casino, Theater und Kurpark liegt das Dorint Maison Messmer Baden-Baden. Das Fünf-Sterne-Haus verfügt über 141 Zimmer, zehn Suiten sowie ein Penthouse mit Dachterrasse. Für Veranstaltungen stehen neben fünf Tagungsräumen für bis zu 130 Personen auch der aufwändig im Stil der Belle Époque restaurierte „Malersaal“ mit 200 Quadratmetern Größe zur Verfügung. Kulinarisch verwöhnt werden die Gäste im Theaterkeller mit badisch-elsässischer Küche aus der Region. Im rund 800 Quadratmeter großen Spa-Bereich mit Pool-, Fitness-, Saunawelt und Beautyfarm finden die Gäste alles, was Erholung garantiert.