OLERON fuer Salz, Pfeffer oder Chili

Eine Mühle, drei Mahlwerke

Verschiedene Gewürze brauchen unterschiedliche Mahlwerk-Mechanismen, um bestes Aroma zu entfalten. Aus diesem Grund hat Peugeot die innovative neue Kollektion OLÉRON entwickelt.

Der Mühlenkörper aus transparentem, hochwertigem Acryl in schön geschwungener, moderner Form ist mit drei verschiedenen Mechanismen erhältlich: wahlweise für Pfeffer, Salz oder Chili und jeweils präzise auf die Konsistenz dieser Gewürze abgestimmt. Faszinierend zu sehen ist es, wie das Mahlwerk in dem transparenten Korpus arbeitet! Der obere Teil der Mühle besteht aus Naturholz und liefert damit einen verblüffenden und doch harmonischen Kontrast zum klaren High-Tech- Material des Mühlenkörpers. Ganz nach Wunsch und Einrichtungsstil kann man zwischen den Farbtönen Schokolade oder Buche Natur wählen.

OLÉRON ist 14 Zentimeter hoch. Die Kopfschraube dient auch hier zur Einstellung des Mahlgrades: fest anziehen für ein feines Ergebnis, lockern für groberes Mahlgut. Peugeot gewährt 25 Jahre Garantie auf das Mahlwerk.

Über Peugeot:
Das weltweit renommierte französische Traditionsunternehmen PEUGEOT bietet ein umfangreiches Sortiment an hochwertigen Salz-, Pfeffer- und Gewürzmühlen sowie Wein-Accessoires für Genießer und Profis.
http://www.psp-peugeot.de/

Robert Kirk

Robert Kirk ist der Küchenchef vom Rivet Grill im Indigo Pearl Hotel in Phuket – Am 25. und 26. Januar 2013 kocht Laurent Peugeot, ab 20. Februar ist TV-Koch Mirko Reeh Gastkoch – Kochschule Moo’s Kitchen mit Khun Anongrat Meklai

14 Jahre Berufserfahrung und Stationen unter anderem bei den Mandarin Oriental Hotels, dem Sterne-Restaurant Gordon Ramsey in London sowie Koch-Events im St James’ Palace und Buckingham Palace haben dem Kanadier Robert Kirk nun die kulinarischen Türen des Indigo Pearl Hotels geöffnet. Als Küchenchef von Rivet Grill sowie als stellvertretender Küchenchef aller Hotel-Restaurants unterstützt er maßgeblich die neuen kulinarischen Konzepte des 5 Sterne Luxusresorts. Rivet Grill bietet Fusionskücke und Grill-Köstlichkeiten, das Restaurant Black Ginger lockt die Gäste mit dem, was man in Thailand erwartet – nämlich der thailändischen Küche und Tin Mine hat als Hauptrestaurant verschiedene Küchenrichtungen auf seiner Karte vereint.

Seit Mai dieses Jahres werden im Pure Organic Garden 30 verschiedene Kräuter und Gemüsesorten gezüchtet. Khun Anongrat Meklai wiederum hat zwar noch nie in einer Sterneküche gearbeitet, dafür ist sie seit über 20 Jahren ein großer Sympathieträger des Hotels: Zwei Mal die Woche weiht sie Gäste des Hotels in ihrer Showküche „Moo’s Kitchen“ in das Geheimnis von Curry, Papayasalat und Co ein: Die Gäste kaufen mit ihr auf dem lokalen Markt ihre Zutaten ein und bereiten im Anschluss unter Anleitung ein viergängiges Menü zu.

Der General Manager von Indigo Pearl, Kelly Lewis, geht mit seinem Küchenteam jedoch noch einen Schritt weiter. Im Herbst und Winter werden Sterne- und Promiköche aus verschiedenen Ländern eingeladen. Bei ihren Gastauftritten genießen Hotelgäste und Bewohner der Insel die Zwei-Sterneküche des Spaniers Diego Guerrero (12. und 13. Oktober), italienische Köstlichkeiten von Diego Chiarini im November und zu Beginn des Jahres geben sich Frankreich und Deutschland fast die Klinke in die Hand: Am 25. und 26. Januar 2013 ist der Sternekoch Laurent Peugeot zu Gast, der die Küchen Japans und Frankreich auf brillante Art und Weise vereint. In der Woche vom 20. Februar rundet der deutsche TV-Koch Mirko Reeh dann die europäischen Gastauftritte ab.

Die einzelnen Restaurants im Überblick:
Black Ginger, täglich von 18:30 Uhr bis 23 Uhr, Reservierung erforderlich. Freitag abends wird der See vor dem Restaurant zum „Floating Night Market“.
Rivet Grill, täglich von 18:30 Uhr bis 23 Uhr, Rebar Lounge 19 Uhr bis 24 Uhr.
Tine Mine, Frühstücksrestaurant, Lunch ab 12 Uhr und Dinner von 19 Uhr bis 22:30 Uhr.
Drinks und Snacks gibt es zudem im Tongkah Tin Syndicate, dem Underground Café am Pool und im Cotémer, dem Beach-Restaurant mit Bar.
Die Kochkurse mit Khun Anongrat Meklai finden montags und freitags vormittags statt, Reservierung erforderlich.

Weitere Informationen unter www.indigo-pearl.com

Mit dem Peugeot 308 CC nach Bordeaux

Löwenmarke verlost zehn Genussreisen in berühmte Weinregion

Ab sofort verlost Peugeot zehn kulinarische Rundreisen in den Südwesten Frankreichs. Zusammen mit Essen und Trinken ( www.essen-und-trinken.de ), dem Online-Portal für Feinschmecker sowie der Internetseite für Wohnideen Living at home ( www.livingathome.de ) haben zehn Teilnehmer mit je einer Begleitperson die Chance auf eine exklusive Reise durch die berühmte Weinregion Aquitanien. Da Genussreisen und Fahrvergnügen sich gut ergänzen, darf jedes Team die faszinierenden Landschaften mit einem neuen Peugeot 308 CC erkunden. Das beliebte Cabriolet, das im Mai 2011 mit einem überarbeiteten Design vorgestellt wurde, macht jede Reise zum Erlebnis. Von der Hauptstadt Bordeaux zur mittelalterlichen Stadt Saint-Emilion, über das Château Margaux bis hin zur französischen Atlantikküste. Ganz nach dem Motto „Entspannung und Genuss“ haben die Teilnehmer vier Tage lang Zeit (30. Juni – 3. Juli 2011), die erlesenen Weine und kulinarischen Köstlichkeiten der Region zu genießen. Neben dem Besuch des größten Weinanbaugebiets der Welt führt die Rundreise u. a. zu einer unterirdischen Stadt und in ein herrschaftliches Château. Die Reiseroute beinhaltet drei Übernachtungen in exklusiven 4-Sterne Hotels inklusive Frühstück, Mittag- und Abendessen.

Peugeot 308 CC: Maximaler Komfort für mehr Fahrvergnügen

Ein Highlight der Genussreise ist die Fahrt mit dem 308 CC. Die Top-Ausstattung „Allure“ bietet den Teilnehmern luxuriöses Fahrvergnügen. Zur Ausstattung des 1.6 l 16V THP 115 kW (156 PS) zählen eine Audioanlage WIP Sound, 2-Zonen-Klimaautomatik, ein Navigationssytem WIP Nav sowie Einparkhilfe vorne und hinten. Zudem sorgen Lederausstattung, Windschott, Nackenheizung „Airwave“ und Sportlenkrad für maximalen Komfort. Der Verbrauch liegt bei 7,2 l kombiniert (CO2-Ausstoß: 167 g/km).

Teilnahmeberechtigt sind alle Personen über 18 Jahre mit einem gültigen Führerschein (nicht teilnahmeberechtigt sind Mitarbeiter von Gruner und Jahr, PSA und dem Peugeot Händlernetz, Rechtsweg ausgeschlossen). Weitere Informationen zum Gewinnspiel finden Sie unter www.essenundtrinken.de/bordeaux oder www.livingathome.de/bordeaux

Hertz Autovermietung – Böse Falle und schlechter Service

Hertz ist eigentlich eine gute Autovermietung, die Filiale in Spanien sollte man aber meiden und sehr vorsichtig mit CDP Nummern sein. Schnell fehlt der Versicherungsschutz und muss extrem teuer dazu gekauft werden.

Eigentlich sehen wir uns als „Smart Traveller“ und schaffen es, gut und günstig zu buchen. In der Hertz Webseite haben wir aber unseren Meister gefunden.

Der große Tag kam bald – Ferran Adria lud uns in sein Restaurant El Bulli ein! Also schnell einen Flug gebucht und dann in Barcelona ein Hotel und einen Mietwagen.
Das Hotel – günstig über hotel.de gebucht – sollte 2,5 km vom Flughafen entfernt sein. Offenbar wurde Luftlinie gemessen. Auf Anfrage beim gebuchten Hotel Ciudat del Prat wurde uns mitgeteilt, es gäbe auch einen Shuttle, den wir dann abends nach der Ankunft wahrgenommen haben. Durch ein Labyrinth von Strassen ging es zum Hotel. Naja, das sollte kein Problem sein, wenn wir morgen den Mietwagen holen, schließlich nehmen wir den „Neverlost Navigator“ von Hertz.

Aber am Anfang steht die Webseite. Für den 17.7. für 24 Stunden ab Barcelona Flughafen will ich also buchen. Ohne CDP Nummer kostete der Peugeot 107 75 Euro, ein 3er BMW 119.-, eine S-Klasse lässt sich nur über 01805 (12 ct/Minute) buchen, das lehne ich ab, auch noch eine Premiumnummer zu bezahlen! Mit der CDP Nummer 154080 von Marriott Rewards und „Geschäftsreise“ angeklickt, kostete der Peugeot nur noch 62 Euro, aber der 3er BMW plötzlich 131.-. Ohne „Geschäftsreise“ steigt der Peugeot auf 70.- wieder, während der BMW auf 107.- fällt! Mit der CDP Nummer vom Priority Club (Interconti, Holiday Inn) 22754 kosten die Autos bei „Geschäftsreise“ angeklickt 73.- und 116.-, ohne kostet der Peugeot nur noch 49.- während der BMW 112.- kostet. Bei den großen „Rent-a-car Portalen wie Opodo.de oder billiger-mietwagen.de kosteten die Wagen wieder den Normalpreis von 75 und 119.- Euro. Ich habe den BMW über Marriott Rewards als Privatreise gebucht, zahle aber 118 Euro, da ich noch Navigation dazugenommen habe. Meist ist Navi in der Kategorie und höher mit drin, aber muss nicht. Bei AutoEurope hätte ich für einen Polo 67 und einen Golf 1,9 TDI 123 Euro gezahlt.

Am Dienstag waren wir bereits um 9:15 Uhr da, manchmal ist schlimmer Stau in Barcelona und wir hatten noch drei Termine, bevor es nach Roses gehen sollte. Im leeren Hertz Container auf dem Parkplatz schickten die drei Mitarbeiter uns trotz der Reservierung in die Haupthalle. Dort waren 50 Leute vor uns in der Schlange. Als wir endlich dran waren, diskutierte ein Belgier neben uns, weil auf seinen Tages-Preis von 70 Euro noch 120 Euro Versicherungen drauf kommen sollten. Obwohl wir jetzt dran waren, bediente Senior Javier statt uns, drei Telefone, zwei Festnetz-Telefone und ein Handy. Nachdem ich ihn bat, uns erst zu Ende zu bedienen, bequemte er sich sichtlich unwillig dazu. Für das „Neverlost“ musste ich extra unterschreiben, und zwar für verschiedene Teile. Dreimal musste ich kontrollieren, weil es mir komisch vorkam. Ein Teil im Wert von 45 Euro fehlte, war aber angekreuzt. Widerwillig strich er das auf Nachfrage. Als ihn eine Kollegin ansprach, sagte er in Spanisch zu ihr, er müsse jetzt erst diesen „muy simpatico cliente“ zuende bedienen…
Auch wir hatten über die CDP Nummer einen Tarif OHNE Versicherung gewählt. Das hatten wir übersehen. Trotzdem schließen wir keine ab, weil ich sicher war, gesehen zu haben, dass eine Versicherung dabei ist. War sie aber nicht, wie ich später feststellte. Die gleiche Falle wie beim Belgier. Also war der erste „Privattarif“ ohne Versicherung viel billiger, bzw. die Tarife bei AutoEurope!
Gut, dass nichts passiert ist!

Nun beeilten wir uns, zu den immer noch gelangweilten drei Agents auf den Parkplatz zu kommen, weil die Zeit knapp wurde. Der Wagen war okay. Auf dem Weg zum ersten Termin schnell den Neverlost „installiert“. Aber das Ding geht nicht. Immer wenn es die Route ausgerechnet hat, friert das Display ein. Mist – verfahren. Beim 1. Termin angerufen und gefragt, wie wir hinkommen. Die senden uns ein Motorrad, das uns eskortiert. Beim 2. lassen wir ein Taxi vorfahren. In der Zwischenzeit probieren wir, Hertz anzurufen. Bei der „Emergency Road Assistance“, wenigstens eine gebührenfreie Nummer, erreichen wir im 3. Anlauf einen Ansprechpartner. Die Dame ist sehr nett und will uns einen Abschlepper senden. Wir brauchen aber nur einen neuen „Neverlost“. Da sollen wir am Flughafen anrufen. Die Nummer, die nirgendwo steht, gibt sie uns. Sie ist falsch, ein privater Anschluss. Danach probieren wir die Zentralreservierung unter einer „902“ Premium Nummer. Das scheint aber ein toter Briefkasten zu sein. Man verheddert sich im Sprachsystem. Nachdem wir jemanden erreichen, und fragen, ob er Englisch spricht, legt er auf! Im nächsten Anlauf gab man uns eine 00800 Nummer, der Service von „Neverlost“. Leider ist eine 00800 Nummer nicht mit einem Amena Prepaid Handy erreichbar, wie wir feststellen mussten.
Danach probieren wir „Customers Relation“. Die Dame sprach selten gut Englisch. Kein Wunder, wir waren in einem Callcenter in Dublin. Ich bat die Dame, die uns auch nicht helfen konnte, die Neverlost Hotline anzurufen und uns zurückzurufen. Leider kann der Agent dort nicht raustelefonieren, es gibt keine Möglichkeit. Sie gab uns die korrekte Flughafennummer. Mittlerweile waren wir bereits 70 km östlich von Barcelona.
Im Flughafenbüro meldet sich Nadia. Sie verlangt, wir sollen zum Flughafen zurückfahren, wenn wir ein neues Neverlost haben wollen. Wenn nicht, werde sie uns kulanterweise die 10 Euro vom Neverlost nicht berechnen. Ich verlangte, dass uns ein Neverlost gebracht wird, bzw. wir einen in Girona abholen könnten. Da unser Telefonguthaben – mittlerweile 40 Euro – fast verbraucht war, versprach Nadia innerhalb von 15 Minuten zurückzurufen, nachdem sie mit ihrem Manager gesprochen habe. Natürlich kam kein Anruf. Nach einer Stunde und Aufladung des Telefons rief ich wieder an. Der Agent sprach mit Nadia. Hertz kann kein Neverlost liefern, wir sollen zum Flughafen zurück (2 Stunden Fahrt!). Für unsere Termine kann Hertz nichts, der Agent spricht aber mit seinem Manager und wird uns einen guten Rabatt eintragen, der auch unsere Telefonkosten widerspiegeln wird. Sagt er.
In Roses finden wir nach längerer Suche dann das El Bulli, es liegt nicht direkt in Roses, sondern eine Bucht weiter. Sehr malerisch. Das Erlebnis kann pünktlich beginnen. Nach 4 Stunden und 40 Gängen fahren wir um 0:30 Uhr zurück. Nach zwei Stunden sind wir todmüde in El Prat de Llobregat und brauchen eine halbe Stunde, um das Hotel zu finden. Totmüde fallen wir ins Bett, am nächsten morgen geht der Rückflug früh.
Am Flughafen angekommen, gehen wir wieder in den Container. Im Vertrag ist nichts hinterlegt. Selbst den Neverlost will man nicht sofort gutschreiben, sie müssten erst kontrollieren, ob es stimmt. Da kann ja jeder kommen …
Wenn wir Recht hätten, schreiben sie es nachträglich gut.

4 Tage später stellten wir fest, das selbst der Nerverlost nicht gutgeschrieben wurde und der Komplettpreis berechnet wurde.

Durch und durch ein absolut mieser Service, wie wir ihn noch nie von Hertz erlebt hatten.

Fazit: 40 Euro Telefonkosten, 10 Euro für einen Nerverlost, bei allen drei Terminen zu spät gewesen, reichlich Stress gehabt. Hertz, nein danke!

Jetzt werde ich erst einmal unseren Mietwagen Ratgeber www.billiger-automieten.de korrigieren müssen, da empfehlen wir nämlich ausdrücklich Hertz!

Ergänzung vom 30.7.: Herzt hat ohne Kommentar aufgrund meiner Beschwerde bei Hertz Deutschland die Telefonkosten von 40 Euro und den Neverlost von 10 Euro gutgeschrieben. Jedoch keine Entschuldigung oder sonstige Wiedergutmachung angeboten.

Die Presseabteilung, die wir um eine Stellungnahme wegen der CDP Problematik und der daraus resultierenden fehlenden CDW Versicherung kontaktiert haben, reagierte gar nicht.

Offenbar mahlen die Mühlen langsam bei Hertz. Heute, am 8.8. bekam ich eine Nachricht von Hertz. Man schrieb, man werde mir unkompliziert 50 Euro pauschal erstatten und die Buchungsmaske sei transparent…. Kein Bedauern oder gar eine Entschuldigung über die Vorfälle.

Schade, da scheint Hertz in Europa auch in die Liga der anderen Vermieter abgerutscht zu sein und hat seine Kundenfreundlichkeit verloren. Das nächste Mal werde ich nicht mehr nach Sympathie, sondern nur noch nach Preis buchen!