Patrik Johansson, der Butter-Wikinger

In seinen früheren Leben war Patrick Johansson mal Fischer, später Manager einer Kaffeeplantage in Madagaskar und er produzierte Salz aus Meerwasser. Bis er schließlich seine wahre Berufung fand: die Butter. Manchmal löffelt der 45-Jährige die gelbe Köstlichkeit auch nur so aus dem Fass – das Brot würde „den Geschmack ruinieren“.

Johansson lebt mit seiner Familie im dicht bewaldeten Nordosten Göteborgs in einem für Schweden so typischen roten Holzhaus. Dies verlässt er drei Mal die Woche, um in einem benachbarten Schloss eine der besten Butter der Welt herzustellen: Er ist der „Butter-Wikinger“. Seine samtige Spezialität schmeckt Restaurantgästen in ganz Europa. Sie kommt beispielsweise im Noma in Kopenhagen aufs Brot, auch der Londoner Sternekoch Heston Blumenthal brutzelt mit ihr. Jahrelang hat Johansson experimentiert, mittlerweile ist er für seine „Virgin Butter“ bekannt: Zu 40 Prozent aus Buttermilch gemacht, cremig, sauer und geschmacklich so intensiv, dass sie süchtig macht.

www.vallmobacken.se

Neuer Bio-Führer: Mecklenburg-Vorpommern ist Spitze im Norden

Übersichtsheft verzeichnet 48 Hotels, Cafés, Restaurants und Lieferanten aus dem Nordosten

Mecklenburg-Vorpommern hat die meisten Bio-Gastgeber im Norden. Dies geht aus dem erstmals für ganz Norddeutschland veröffentlichten Heft „Bio-Gastgeber im Norden“ hervor. Darin werden 114 Bio-Hotels, -Restaurants, -Cafés und Lieferanten in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen sowie Brandenburg vorgestellt. 48 davon liegen im Nordosten. „Das immer größere Angebot an regionalen und ökologischen Produkten stärkt Mecklenburg-Vorpommerns Image als Genießerland und erfüllt natürlich auch den steigenden Wunsch der Gäste nach entsprechenden Angeboten“, sagte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. 23 Prozent der Gäste entscheiden sich laut aktuellen Marktforschungsdaten unter anderem wegen des gastronomischen Angebotes in Mecklenburg-Vorpommern für dieses Reiseziel.

„Der Bio-Restaurantführer ist eine echte Premiere“, erklärte Koordinatorin Nicole Knapstein, Geschäftsführerin des Vereins Landaktiv mit Sitz im Ostseebad Dierhagen. Zum ersten Mal haben sich dafür länderübergreifend fünf Vereine und Verbände der ökologischen Landwirtschaft zusammengetan. In dem neuen Führer werden neben den Häusern und Produkten in ausführlichen Porträts auch die Menschen dahinter vorgestellt. Nicole Knapstein: „Da die Speisen immer nur so gut sein können wie ihre Zutaten und ihre Macher, haben auch die regionalen Bio-Landwirte, -Verarbeiter und -Händler ihren Platz.“

In Norddeutschland gewinnt neben der ökologischen Qualität auch die Herkunft der Lebensmittel sowohl für Gastronomen als auch für Gäste zunehmend an Bedeutung. Kurze Wege zwischen Feld und Restaurantküche garantieren neben der Frische auch die Reife von Obst und Gemüse, da die Produkte nicht frühzeitig geerntet werden müssen. Geringe Transportzeiten und -wege führen überdies zu einem geringeren Ressourcenverbrauch.

Herausgeber der in einer Auflage von 50.000 Exemplaren erschienenen Broschüre sind der Verein Landaktiv und der Verbund Ökohöfe Nordost aus dem brandenburgischen Großbeeren. Sie kann kostenlos über den Verein Landaktiv bezogen werden ( www.landaktiv-mv.de ). Erstellt wurde „Bio-Gastgeber im Norden“ gemeinsam mit dem Öko-Kompetenzzentrum Niedersachsen, dem Bioland Landesverband Schleswig-Holstein sowie dem Ökomarkt Hamburg. Das Heft wurde vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft gefördert.

Einen Überblick über das kulinarische Mecklenburg-Vorpommerns gibt auch die Internetseite www.genussreich-mv.de des Tourismusverbandes und des Vereins Agrarmarketing. Hier werden Spezialitäten, Rezepte, Anbieter, Veranstaltungen sowie Urlaubsangebote rund um das Thema Genuss präsentiert.

Weitere Informationen: www.genussreich-mv.de und www.landaktiv-mv.de

Spitze im Osten: Meck-Pomm mit den meisten Sterneköchen

Die gehobene regionale Küche gewinnt bei den Urlaubern an Bedeutung. In den Jahren 2009 und 2010 gaben 23 Prozent der Gäste an, sich unter anderem aufgrund des gastronomischen Angebots für ihr Reiseziel entschieden zu haben. Mecklenburg-Vorpommern hat auch 2010 die meisten Sterneköche im Osten Deutschlands hervorgebracht. Dabei hat sich der Nordosten gegenüber dem Vorjahr von fünf auf sechs vom Restaurantführer „Michelin“ prämierte Küchenchefs gesteigert. Unter den Sterneköchen im Nordosten ist mit Ralf Haug aus dem Restaurant „Nixe“ in Binz nunmehr auch ein Koch auf der Insel Rügen zu finden. Vom zweiten renommierten Gourmet-Führer, dem „Gault Millau“, sind in diesem Jahr 28 Restaurants in Mecklenburg-Vorpommern mit Kochmützen ausgezeichnet worden, die ab einer Punktzahl von 13 auf einer Skala bis 20 vergeben werden.

Am besten schneiden in dieser Bewertung die Restaurants „Friedrich Franz“ in Heiligendamm, „Le Croy“ in Greifswald und „Der Butt“ in Rostock-Warnemünde ab, die alle 16 Punkte erhalten haben. An weitere sechs Restaurants im Nordosten wurden 15 Punkte vergeben. Der dritte der bekannten Restaurantführer „Der Feinschmecker“ hat in seiner aktuellen Ausgabe 20 Restaurants aus Mecklenburg-Vorpommern verzeichnet.

Im Osten führend

Mecklenburg-Vorpommern mit den meisten Sterneköchen

Ralf Haug von der Insel Rügen lässt Zahl prämierter Küchenchefs auf sechs anwachsen – Dänemark zu Gast beim kulinarischen Gipfeltreffen in Heiligendamm am 10. April

Mecklenburg-Vorpommern hat auch in diesem Jahr die meisten Sterneköche im Osten Deutschlands hervorgebracht. Dabei hat sich der Nordosten gegenüber dem Vorjahr von fünf auf sechs vom Restaurantführer „Michelin“ prämierte Küchenchefs gesteigert und damit den Abstand zu Sachsen mit weiterhin vier Sterneköchen ausgebaut. In Brandenburg wirken zwei mit Sternen dekorierte Köche, in Sachsen-Anhalt und in Thüringen jeweils einer. „Die Dichte gehobener Küche im Nordosten ist vor allem der touristischen Nachfrage zu verdanken“, erklärte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Fünf der sechs Sterneküchen seien Hotels zugehörig.

Fischer zeigte sich erfreut darüber, dass unter den Sterneköchen im Nordosten mit Ralf Haug aus dem Restaurant „Nixe“ in Binz nunmehr auch ein Koch auf der Insel Rügen zu finden ist. Laut seinen Aussagen gewinnt die gehobene regionale Küche bei Urlaubern „als zusätzlicher Reiseanlass“ in Mecklenburg-Vorpommern weiter an Bedeutung. In den Jahren 2008 und 2009 hätten 28 Prozent der Gäste angegeben, sich unter anderem aufgrund des gastronomischen Angebots für ihr Reiseziel entschieden zu haben. Der aktuellen Gästebefragung des Tourismusverbandes zufolge stünde der Restaurantbesuch hinter dem Ausspannen und dem Naturgenuss mit 86 Prozent auf Platz drei der beliebtesten Urlaubsaktivitäten in Mecklenburg-Vorpommern.

Vom zweiten renommierten Gourmet-Führer, dem „Gault Millau“, sind in diesem Jahr 28 Restaurants in Mecklenburg-Vorpommern mit Kochmützen ausgezeichnet worden, die ab einer Punktzahl von 13 auf einer Skala bis 20 vergeben werden. Am besten schneiden in dieser Bewertung die Restaurants „Friedrich Franz“ in Heiligendamm, „Le Croy“ in Greifswald und „Der Butt“ in Rostock-Warnemünde ab, die alle 16 Punkte erhalten haben. An weitere sechs Restaurants im Nordosten wurden 15 Punkte vergeben. Der dritte der bekannten Restaurantführer, „Der Feinschmecker„, hat in seiner aktuellen Ausgabe 20 Restaurants aus Mecklenburg-Vorpommern verzeichnet.

Drittbestes Restaurant der Welt beteiligt sich am 11. Großen Gourmet Preis

Während des diesjährigen 11. Großen Gourmet Preises am 10. April trifft sich die Koch-Elite in Heiligendamm. Neben den sechs Sterneköchen Mecklenburg-Vorpommerns werden sich an dem kulinarischen Gipfeltreffen auch Köche des als drittbestes Restaurant der Welt ausgezeichneten „Noma“ aus Kopenhagen beteiligen. „Der Große Gourmet Preis zeigt die immer renommiertere Spitzenküche im Land, deren Qualität und internationale Orientierung das Image des Urlaubslandes im gastronomischen Bereich erhöht“, sagte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes.

Genau wie die Sterneköche Mecklenburg-Vorpommerns setzt das „Noma“, das seine hohe Auszeichnung im vergangenen Jahr vom „Restaurant Magazine“ erhielt, auf regionale Produkte. Zum Gala-Dinner werden die Köche aus der dänischen Hauptstadt eine Kostprobe ihres Könnens geben und das „Amuse Gueule“, die Appetithäppchen, vor dem eigentlichen Sechs-Gang-Menü zubereiten. Im Anschluss an das Menü des Großen Gourmet Preises wird der beste Koch des Landes ausgezeichnet, basierend auf den von Kritiker Gustav Volkenborn entwickelten Restaurant-Hitlisten, einer Liste ähnlich www.haiku-liste.de .

Weitere Informationen: www.grandhotel-heiligendamm.de

Französischer Markt erstmals zu Gast in Berlin

Leben wie Gott in Frankreich – Französischer Markt erstmals zu Gast in Berlin

Von Donnerstag, 28. Januar, bis Samstag, 30. Januar, kommt der Französische Markt erstmals nach Berlin auf den Adenauerplatz. 12 original französische Markthändler präsentieren kulinarische Köstlichkeiten aus unserem Nachbarland.

Ein ganz besonderes Highlight für jeden Feinschmecker wird die monatliche Verlosung einer Gourmet-Reise in die Champagne im Nordosten Frankreichs sein.

Die Markthändler, die jede Woche erneut direkt aus Frankreich anreisen, um das ganze Jahr über französische Märkte in Deutschland zu präsentieren, bieten vielfältige Gaumenfreuden. Mit ihrem Charme und ihren Produkten verbreiten sie französisches Flair und wecken sicher bei vielen so manche Urlaubserinnerung …

Angesichts der exquisiten Leckereien können sich die Besucher wie Gott in Frankreich fühlen: Eine Vielfalt an Käse- und Wurst-Spezialitäten, wie luftgetrockneter Schinken von der Ardèche, Wildschweinschinken und Eselsalami, lassen neben Champagner und Wein, Brot und Crêpes, provençalischen Seifen und Tischdecken, Pasteten und Terrinen, Konfitüren und Honig, bretonischen Keksen und Käse mit Kastanien, den Einkauf zum Genusserlebnis werden. Die Händler reichen ihren Kunden vor dem Kauf auch gerne von (fast) allem eine Kostprobe.

Der Französische Markt hat an allen drei Markttagen von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet. Bon appétit!

Ein Traum von Schokolade

ARTE, Dienstag, 29.12. um 09:55 Uhr

360° – Geo-Reportage

Ein Traum von Schokolade

Kakao war schon bei den Ureinwohnern Südamerikas ein beliebtes Nahrungs- und Genussmittel. Sie verwendeten den aromatischen Criollo-Kakao – eine völlig andere Kakaosorte als die, aus der heute handelsübliche Schokolade hergestellt wird. Die empfindliche Criollo-Pflanze wächst nur noch in schwer zugänglichen Regenwäldern Venezuelas. Sie zu kultivieren ist schwierig. Der italienische Schokoladenhersteller Gianluca Franzoni züchtet seit mehreren Jahren auf einer Plantage im Nordosten Venezuelas Criollo-Edelkakao, um daraus Schokolade herzustellen, wie sie schon die Mayas kannten. ARTE zeigt diese Sendung innerhalb des Thementages „Aus der Weihnachtsküche“ – heute von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr.

Bei den Indianern Südamerikas war Kakao schon lange vor der Eroberung durch die Europäer ein beliebtes Nahrungs- und Genussmittel. Den Mayas galt er sogar als Trank der Götter. Sie verwendeten den aromatischen Criollo-Kakao, der sich von der heute handelsüblichen Schokolade stark unterscheidet. Die empfindliche Criollo-Pflanze wächst wild nur noch in schwer zugänglichen Regenwäldern Venezuelas. Nun versucht der italienische Schokoladenhersteller Gianluca Franzoni auf einer Plantage im Nordosten Venezuelas seit mehreren Jahren Criollo-Edelkakao zu züchten, um daraus Schokolade herzustellen, wie sie schon die Mayas kannten. Franzonis Firma gehört zu den wenigen Herstellern, die ihre Edel-Schokolade ohne Zusatzstoffe produzieren. Dadurch bleibt der reine Geschmack erhalten. Mit herkömmlichen Kakaobohnen wäre diese Schokolade bitter. Auf der Hacienda San José der Brüder Franceschi lernte Franzoni alles über den Edelkakao. Mit den Brüdern hat er aus dem anfälligen Criollo-Busch, der auf Plantagen meist binnen kurzer Zeit von Pilzen und Schädlingen hinweggerafft wird, 13 robuste Sorten gezüchtet. Jetzt versucht Franzoni eine eigene Schokolade auf den kleinen, aber hart umkämpften Markt der Edelschokoladen zu bringen: „Hacienda San José“ – eine Hommage an die drei Franceschi-Brüder und ein selbstbewusster Versuch, die Kakaokultur in Europa zu bereichern.

Die Hitliste der kulinarischen Katastrophen

„Men’s Health“- Jury kürt die ungesündesten Hauptmahlzeiten und Desserts – Pfälzer Saumagen ist „das teuflischste aller Gerichte“

Die klassische deutsche Küche strotzt vor Fett und Kalorien. Zwar hat jede Region ihre kulinarischen Eigenheiten – doch die Liebe zu deftigen Speisen vereint alle Bundesbürger. So ist es kein Wunder, dass Deutschland auf Platz 1 in der Hitliste der dicksten Menschen Europas steht. Gemeinsam mit einer Experten-Jury, bestehend aus der Ökotrophologin Franca Mangiameli vom Kompetenzzentrum für Ernährungsberatung in Gießen, dem Sternekoch Frank Buchholz aus Mainz und dem Men`s Health Foodredakteur Rufus Rieder, hat das Männer-Lifestylemagazins „Men’s Health“ (Ausgabe 11/2009, EVT 14.10.2009) jetzt die Sieger im Wettbewerb um die schlimmsten Hauptgerichte und Desserts aus Deutschland gekürt. Dabei predigen die Experten allerdings keinen gänzlichen Verzicht auf die leckeren Dickmacher, sondern geben einfache Tipps zur Kalorien-Reduzierung. Häufig sind tatsächlich nur geringe Änderungen nötig, um aus einer kulinarischen Katastrophe ein ernährungsphysiologisch wertvolles Essen zu zaubern.

Mit 1.022 Kalorien und 75 Gramm Fett pro Portion liegt der berühmte Pfälzer Saumagen mit Bratkartoffeln und Sauerkraut an der gefährlichen Spitze der von der Jury gekürten Hauptmahlzeiten. Die Schweinefleisch-Spezialität aus dem Südwesten ist nach Ansicht der Experten sogar „das teuflischste aller Gerichte“ in Deutschland. Auf Platz 2 der kulinarischen Katastrophen schaffte es die nicht nur im Rheinland beliebte Blutwurst mit Sauerkraut und Kartoffelbrei: 1.018 Kalorien und 79 Gramm Fett pro Portion wirft das Gericht in die Waagschale, denn die Wurst besteht nach Angaben der Jury zu 70 Prozent aus reiner Schwarte. Auf Platz 3 wählte das Experten-Gremium das „entsetzliche Eisbein“ mit Sauerkraut und Semmelknödeln aus Deutschlands Nordosten. 991 Kalorien und 47 Gramm Fett enthält eine durchschnittliche Portion dieser zumindest für die Gesundheit fragwürdigen Spezialität. Dabei ist eine Entschärfung der Kalorien-Bomben gar nicht so schwer. Bratkartoffeln kann man durch fettlos im Ofen gebackene Kartoffeln ersetzen, Kartoffelbrei schmeckt auch ohne Butter gut, mageres Fleisch gibt es in allen Varianten, und schließlich lässt sich der Zuckeranteil in vielen Speisen problemlos reduzieren – das gilt auch für kalorienträchtige Desserts.

Die Hitliste der kulinarischen Katastrophen aus Deutschlands Regionen:

Hauptgerichte: 1. Pfälzer Saumagen mit Bratkartoffeln und Sauerkraut (Südwesten) – 1.022 Kalorien/75 Gramm Fett pro Portion
2. Blutwurst mit Sauerkraut und Kartoffelbrei (Rheinland) – 1.018 Kalorien/79 Gramm Fett pro Portion
3. Eisbein mit Sauerkraut und Semmelknödeln (Nordosten) – 991 Kalorien/47 Gramm Fett pro Portion
4. Weißwurst mit süßem Senf, Brezel und Hefeweizen (Süden) – 982 Kalorien/52 Gramm Fett pro Portion
5. Holsteiner Grützwurst mit Kartoffelbrei und Apfelkompott ((Nordwesten) – 903 Kalorien/51 Gramm Fett pro Portion
6. Schwartenmagen mit Sahnepüree, Sauerkraut und Brot (Hessen) – 696 Kalorien/34 Gramm Fett pro Portion
7. Mutzbraten mit Brot und Sauerkraut (Südosten) – 681 Kalorien/35 Gramm Fett pro Portion

Desserts:
1. Germknödel mit Vanillesoße und Mohnzucker (Süden) – 687 Kalorien/16 Gramm Fett pro Portion
2. Windbeutel (Nordosten) – 630 Kalorien/39 Gramm Fett pro Portion
3. Badische Linzertorte ((Südwesten) – 501 Kalorien/28 Gramm Fett pro Portion
4. Pfützenkuchen (Hessen) – 439 Kalorien/31 Gramm Fett pro Portion
5. Milchreis mit Zucker und Zimt (Rheinland) – 434 Kalorien/12 Gramm Fett pro Portion
6. Baumkuchen (Südosten) – 427 Kalorien/22 Gramm Fett pro Portion
7. Franzbrötchen (Nordwesten) – 323 Kalorien/15 Gramm Fett pro Portion

Vietnam-Reisetipps

Gebratener Vogel an Schokoladensauce – Vietnam-Reisetipps von Paradeast.com

Schnelligkeit schützt nicht davor, in einer fleischigen Brühe zu landen. So zählen zwar die Kleinen Tiger zu den flinksten Katzen Asiens, dennoch enden sie überdurchschnittlich häufig in den Töpfen der vietnamesischen Garküchen.

Überhaupt zeichnet sich Vietnam dadurch aus, beinahe alles zu verspeisen, was nicht bei Drei aus der Küche ist: Schweineohren, schokoladenüberzogene Vögel und knusprige Grillen bevölkern die Speisekarten auf den schwimmenden Märkten im Mekongdelta.
Da europäische Touristen unseren Quellen nach nicht zu den Spezialitäten des Landes gehören, können wir eine Reise nach Vietnam getrost als ungefährlich bezeichnen. Ungefährlich, aber höchst spannend.

In Ho Chi Minh Stadt, heimlicher und dynamischer Hauptstadt, wird der Vietnam-Reisende von Höhepunkten herausgefordert. Doch nicht nur im ehemaligen Saigon, auch in den anderen großen Städten wechseln sich koloniale Atmosphäre und meisterliche Tempelarchitektur ab, ragen Pagoden taoistischer Gotteshäuser aus dem Wirrwar und trotzen der Moderne.

Die eigenwillige Verkehrsführung auf Vietnams Straßen erfordert eine gewisse Unerschrockenheit: Mofas, Ochsenkarren und russische Tanklaster kreuzen Mönche, fliegende Händler und Straßenbarbiere. Alle scheinen sie einer eigenen Ordnung zu huldigen.

Die exotische Halong Bay im Nordosten des Landes gilt als eine der schönsten Landschaften. Libellen schwirren über Fels-, Mangroven- und Grottenlandschaften, auf ca. 2.000 Quadratkilometern begeistern mehr als 3.000 bizarre Karstfelsinseln.

Eine Fülle exotischer Erfahrungen verspricht der Reisetipp:
www.fernost-entdecken.de/reisedetails/Grosse_Vietnam-Rund…

Sämtliche weitere Reisen in das faszinierende Land am südchinesischen Meer finden Sie unter:
www.fernost-entdecken.de/reisen/vietnam_reisen.php

Vietnam-Reisetipps

Gebratener Vogel an Schokoladensauce – Vietnam-Reisetipps von Paradeast.com

Schnelligkeit schützt nicht davor, in einer fleischigen Brühe zu landen. So zählen zwar die Kleinen Tiger zu den flinksten Katzen Asiens, dennoch enden sie überdurchschnittlich häufig in den Töpfen der vietnamesischen Garküchen.

Überhaupt zeichnet sich Vietnam dadurch aus, beinahe alles zu verspeisen, was nicht bei Drei aus der Küche ist: Schweineohren, schokoladenüberzogene Vögel und knusprige Grillen bevölkern die Speisekarten auf den schwimmenden Märkten im Mekongdelta.
Da europäische Touristen unseren Quellen nach nicht zu den Spezialitäten des Landes gehören, können wir eine Reise nach Vietnam getrost als ungefährlich bezeichnen. Ungefährlich, aber höchst spannend.

In Ho Chi Minh Stadt, heimlicher und dynamischer Hauptstadt, wird der Vietnam-Reisende von Höhepunkten herausgefordert. Doch nicht nur im ehemaligen Saigon, auch in den anderen großen Städten wechseln sich koloniale Atmosphäre und meisterliche Tempelarchitektur ab, ragen Pagoden taoistischer Gotteshäuser aus dem Wirrwar und trotzen der Moderne.

Die eigenwillige Verkehrsführung auf Vietnams Straßen erfordert eine gewisse Unerschrockenheit: Mofas, Ochsenkarren und russische Tanklaster kreuzen Mönche, fliegende Händler und Straßenbarbiere. Alle scheinen sie einer eigenen Ordnung zu huldigen.

Die exotische Halong Bay im Nordosten des Landes gilt als eine der schönsten Landschaften. Libellen schwirren über Fels-, Mangroven- und Grottenlandschaften, auf ca. 2.000 Quadratkilometern begeistern mehr als 3.000 bizarre Karstfelsinseln.

Eine Fülle exotischer Erfahrungen verspricht der Reisetipp:
www.fernost-entdecken.de/reisedetails/Grosse_Vietnam-Rund…

Sämtliche weitere Reisen in das faszinierende Land am südchinesischen Meer finden Sie unter:
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Erstes Bio-Portal für Mecklenburg-Vorpommern geht online

Gut und gesund: Erstes Bio-Portal für Mecklenburg-Vorpommern geht online

Internetplattform www.bio-mv.de weist den Weg zu zertifizierten Anbietern im Nordosten

Bio auf einen Klick: Unter der Adresse www.bio-mv.de sind jetzt erstmalig Bio-Hotels und -Restaurants, Öko-Landwirte, Naturkostgeschäfte oder Bio-Supermärkte des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern vereint worden. Zum Start sind auf dem neuen Bio-Portal bereits mehr als 80 Anbieter zu finden. Darüber hinaus informiert www.bio-mv.de über neue Entwicklungen im Land und gibt Tipps für Ausflüge sowie Hinweise für Veranstaltungen.

„Die neue Seite ist vor allem für Urlauber in Ferienwohnungen, Campingplätzen oder auf Hausbooten interessant, die sich selbst versorgen und auf eine ausgewogene Ernährung Wert legen“, sagte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Darüber hinaus hätten Gastgeber die Möglichkeit, den kürzesten Weg zum nächsten Bio-Markt zu finden. „Das Bio-Portal soll sich zu einem lebendigen Anlaufpunkt für Hotels, Gaststätten, Produzenten, Verarbeiter, Handwerker und Händler sowie für alle interessierten Nutzer entwickeln“, ergänzte Dr. Stefan Rudolph, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes. Bernd Fischer wies darauf hin, dass gutes und gesundes Essen für immer mehr Besucher im Nordosten eine entscheidende Rolle spielt. „Infolge unserer aktuellen Gästebefragung legen 86 Prozent der Urlauber Wert auf regionaltypische Speisen und Getränke.

In einer Online-Datenbank sind die Bio-Unternehmen Mecklenburg-Vorpommerns und ihr Leistungsprofil auf www.bio-mv.de anschaulich dargestellt. Über die Suchfunktion kann das Portal gezielt nach Anbietern, Produkten oder Standorten durchstöbert werden. Dabei ist die Internetplattform in fünf Rubriken unterteilt. Unter dem Stichwort „Bio-gewusst“ finden Nutzer Daten und Fakten zum Thema „Bio“ schlechthin, beispielsweise zu Bio-Eiern oder zum ökologischen Landbau in Mecklenburg-Vorpommern. Unter der Rubrik „vorgestellt“ bieten Portäts tiefere Einblicke in Bio-Firmen und zeigen Menschen, die hinter den Erzeugnissen stehen. Unter dem Stichwort „ausgeflogen“ sind Veranstaltungstipps wie etwa Kochkurse auf dem Landwerthof in Stahlbrode vor der Insel Rügen oder Backtage in der Windmühle in Altkahlen in der Mecklenburgischen Schweiz zu finden. In einer eigenen Rubrik bewertet der Koch, Lebensmittelexperte und Leiter des Neubrandenburger Zentrums für Lebensmitteltechnologie, Holger Gniffke, Bio-Produkte auf ihre sensorische Qualität.

Träger der Internetplattform ist der Verein landaktiv e. V. aus Dierhagen. „Wir streben eine effektive Zusammenführung und Vernetzung aller Anbieter im Nordosten unter einem Dach an. Das Portal soll für all jene, die bewusst leben, essen und Urlaub machen möchten, künftig die erste Anlaufstelle werden“, betonte Projektleiterin Nicole Knapstein.

Weitere Informationen unter www.bio-mv.de