COCKTAILS AU CHOCOLAT – Paris

Nicolas Cloiseau, Masterchef des Maison du Chocolat, sowie Maxime Hoerth, Chefbarkeeper der Bar du Bristol, läuten die warme Jahreszeit mit einer Auswahl an köstlichen Cocktails auf Schokoladenbasis ein. Hoerth, 2011 als „Meilleur ouvrier de France“ zum Besten seines Fachs gewählt, verbindet die außergewöhnlichen Noten und Farben seiner flüssigen Gedichte mit Cloiseaus legendären Schokoladenkreationen zu einem Feuerwerk des Delikaten.

Die Cockails des talentierten Duos bieten ein wohltemperiertes Gemisch aus Säften, Früchten, Tee sowie Spritzern dunkler Schokoladenganache mit einem Hauch Milchschokolade. Durch die Kombination der Zutaten entfalten die Kakaonoten ihren Geschmack auf noch nie dagewesene Weise. So wird jeder Schluck zu einer Ode an das süße Reich der Schokolade.

Die Zusammenarbeit der beiden preisgekrönten Künstler setzt neue Akzente in der spannenden Welt der Mixturen und erweitert so die Grenzen des Kulinarischen.

Maxime Hoerth, der 27-jährige Chefbarkeeper der Bar du Bristol, genießt den Ruf eines passionierten Meisters seines Fachs. Einen Großteil seiner Zeit widmet er der Suche nach neuen Aromen und innovativen Getränken. Als wahrer Alchemist kombiniert er ausgefallene Geschmacksnoten mit einzigartigen Likören zu einem überraschenden und unvergesslichen Ganzen. Die genauen Rezepturen seiner Erfindungen unterliegen strenger Geheimhaltung. Seine grenzenlose Kreativität erfreut die Gäste des Pariser Luxushotels Le Bristol jeden Tag aufs Neue. Neben Hoerth arbeiten in dem legendären Palasthotel drei weitere Träger des Titels „Meilleur ouvrier de France“.

COCKTAILS AU CHOCOLAT:
FAUBOURG
Süße und Säure, perfekt ausbalanciert. Dunkle Schokoladenganache mit einem Hauch Milchschokolade. Maracuja mit Noten von Vanille, Mango und Limonenhonig.

MOF2
Dunkle Schokoladenganache, hergestellt ohne Sahne, mit der Milde zusätzlicher Milchschokolade. Feine und perfekt ausbalancierte Noten. Mit dem Geschmack süßer Orange, saftiger Ananas und einem Hauch Kokosnuss.

PEACOCK
Schokolade mit Himbeeren aus der Ardèche-Region. Ein Schuss Milch, etwas Verveine sowie pikantes Thai-Basilikum akzentuieren die geschmacklichen Feinheiten der dunklen Schokoladenganache.

SO BRISTOL
Inspiriert vom Signature-Cocktail der Bar. Dunkle und Milchschokolade sorgen für eine Explosion der Aromen. Frischer Eistee mit dem Geschmack von Grapefruit und Limone. Die blumigen und süß-sauren Noten der Holunderbeere als perfekte Abrundung.

BELLINI
Intensive dunkle Schokoladenganache, geschmacklich abgestimmt mit Milchschokolade. Die Frische und Säure von sprudelndem Champagner. Fruchtige Noten vom Pfirsich. Inspiriert vom berühmten italienischen Cocktail.

Hôtel Le Bristol Paris
112 rue du Faubourg Saint-Honoré
75008 Paris
Tel. : +33 1 53 43 43 00
reservation@lebristolparis.com
www.lebristolparis.com

Das „Bristol“ in Paris gehört zur Oetker Collection
Die Oetker Collection repräsentiert eine der inspirierendsten Sammlungen von Grandhotels dieser Welt. Die Bezeichnung „Masterpiece Hotel“ beinhaltet ein Versprechen: die Verpflichtung, zu jeder Stunde Gastlichkeit von höchster Qualität zu bieten. Perlen stehen als Symbol für die Verbindung von Individualität, Schönheit und Qualität. Die einzelnen Perlen fügen sich zu einem glänzenden Perlenstrang zusammen, der die Häuser der Sammlung in Harmonie mit der Natur verbindet und festigt. Jedes Grandhotel ist einmalig und spiegelt das einzigartige kulturelle Erbe Europas wider: mit höchsten Service-Standards, außergewöhnlicher historischer Architektur und Ausstattung sowie einer großen Liebe zum Detail.

Die Collection umfasst derzeit:
Brenners Park-Hotel & Spa – in Baden-Baden, eine großartige Stadt-Oase inmitten einer üppigen Parkanlage
Le Bristol Paris – mitten im pulsierenden Herzen von Paris, gleich gegenüber dem Elysée-Palast
Hôtel du Cap-Eden-Roc – am Ufer des Mittelmeers an der Spitze des Cap d’Antibes
Château Saint-Martin & Spa – in Vence, dem romantischsten Teil der Provence
Palais Namaskar – in Marrakesch, Marokko, in einer herrlichen Landschaft zwischen dem Atlasgebirge und der geheimnisvollen Hügelkette des Djebilet
Fregate Island Private – ein Juwel der Nachhaltigkeit, ein privates Inselparadies in den Seychellen
L’Apogée Courchevel – im exklusiven Jardin Alpin in Courchevel gelegen und idealer Ausgangspunkt zu einem der besten Skigebiete weltweit

My Choc: Schokosüße Geschenkidee zum Valentinstag

Wer seine Liebste oder seinen Liebsten zum
Valentinstag mit einem ganz persönlichen Geschenk überraschen will, bestellt
eine selbst kreierte Schokolade bei „My Choc“. Denn gerade diese kleinen,
außergewöhnlichen Aufmerksamkeiten zeigen, wie sehr einem ein Mensch am
Herzen liegt. Der neue Online-Shop www.my-choc.com bietet einzigartigen
Schokoladengenuss in unermesslichen Variationen.

Aus drei Schokoladensorten – feinster Milchschokolade, edler Zartbitterschokolade, cremiger
weißer Schokolade – zwei Formen und mehr als 100 Zutaten ergeben sich grenzenlose
Kombinationsmöglichkeiten für die eigene Schokoladenkreation. Ein individueller
Schokoladenname und eine mit einem Gruß versehene Karte machen die Liebesbotschaft aus
Schokolade zum Valentinstag perfekt.

So könnte eine weiße Schokolade mit roten Zuckerherzen „Mein Herzblatt“ oder „Süße
Verführung“ heißen und kandierte Rosenblütenstücke in Milchschokolade eine Alternative
zum Blumenstrauß sein. Eine dunkle Schokolade kombiniert mit karamellisierten
Walnusskernen und Echtgoldpulver beschert dem „Goldschatz“ einen ganz besonderen
Genussmoment. Gibt es eine schönere Art seine Liebe auszudrücken?

So einfach geht’s: Auf www.my-choc.com die eigene Kreation zusammenstellen, ihr einen
individuellen Namen geben, Verpackung und bei Bedarf Grußkarte hinzufügen, Bestellung
abschicken und bereits innerhalb weniger Tage lässt die von einem Chocolatier liebevoll
gefertigte Schokolade die Herzen höher schlagen.

Valrhona

Der seit 1922 bestehende Schokoladenhersteller Valrhona präsentierte in Paris seine acht neuen Schokoladenkreationen „Grands Crus“, die ab September 2008 im deutschen Handel erhältlich sein werden. Die Grands Crus: Auf der Suche nach der „perfekten Kakaobohne“ für die „Grands Crus“ entdeckte Pierre Costet (Valrhona Anbau-Spezialist) die besten Kakao-Plantagen auf der ganzen Welt. So stammt zum Beispiel die Bohne für die Manjari Schokolade von Kakao-Plantagen auf Madagaskar im Herzen des Indischen Ozeans. Aber auch in den zauberhaften Anbaugebieten Venezuelas und Trinidads wurde Costet fündig. Durch die sorgfältige Auswahl der Bohnen, bieten die „Grands Crus“ eine reiche Auswahl an ganz unterschiedlichen Geschmackserlebnissen.
1. Tanariva ist die sanfte, nach Karamell schmeckende Milchschokolade, die einen Kakao-Anteil von 33 Prozent enthält.
2. Die Milchschokolade Jivara ist cremig und schokoladig und schmilzt mit einem Kakao-Anteil von 40 Prozent auf der Zunge.
3. Die mit dem Zauber Madagaskars behaftet Schokolade Manjari, schmeckt frisch und leicht säuerlich. Ihr Kakao-Gehalt beträgt 64 Prozent.
4. Caraïbe: Diese sinnliche und ausgewogene dunkle Schokolade zaubert mit einem Kakaoanteil von 66 Prozent einen Hauch Merengue in den Mund.
5. Taïnori das Braune Gold der Dominikanischen Republik schmeckt mit einem Kakaoanteil von 64 Prozent intensiv und hat eine fruchtige Note.
6. Guanaja: Diese Schokolade verkörpert mit ihrem bitteren und eleganten Geschmack das Flair Südamerikas. Sie enthält einen Kakaoanteil von 70 Prozent.
7. Alpaco: Mit seiner floralen und holzigen Note, hat diese dunkle Schokolade ihren Ursprung in der Nähe des Äquators. Ihr Kakaoanteil beträgt 66 Prozent.
8. Abinao: Aus Afrika stammend ist diese dunkle Schokolade kräftig und säuerlich im Geschmack. Mit ihren 85 Prozent hat sie den höchsten Kakaoanteil von allen „Grands Crus“.

Neues Design: Damit sich das Aroma der „Grands Crus“ auf der Zunge noch besser entfaltet, hat Valrhona die traditionellen Pfade verlassen und eine neue Art der Schokoladentafel kreiert. Die Tafel ist asymmetrisch aufgeteilt, so dass jedes Schokoladenstück ganz individuell groß und geformt ist. Fast wie ein Wasserzeichen, ziert die Kakaoblüte jede einzelne Tafel. Die Blüte symbolisiert den Ursprung und die Herkunft des Kakaos und verleiht der Tafel eine ganz besondere Eleganz. Cercle de Dégustation: Um die Auswahl zwischen den neuen Kreationen zu erleichtern hat Valrhona den „Cercle de Dégustation“ – den Verkostungskreis entwickelt.Dieser anschauliche Wegweiser zeigt auf einen Blick den Kakaogehalt der verschiedenen Grands Crus und die Intensität ihrer Geschmackseigenschaften (die Säure, die Bitterkeit, die Fruchtigkeit und das Aroma der gerösteten Bohnen) an. Um auch visuell den Geschmack der einzelnen Kreationen kenntlich zu machen, wurde jeder Schokolade eine besondere Farbe zugeordnet. Der „Cercle de Dégustation“ liegt den meisten Produkten bei.

Die Produktvielfalt: Alle acht „Gands Crus“ gibt es als Schokoladentafel in neuer Form (80g), als Schokoladenbarren (20g), sowie als Schokoladentäfelchen in dekorativen Metallboxen (90g) und in großen, eleganten Koffern (260g) die bis zu 52 Täfelchen enthält.

Valrhona Produkte sind erhältlich bei: Oschätzen, Hamburg, Ka De We, Berlin, Galeries Lafayette, Berlin, Karstadt Zeil, Frankfurt a. Main, Niederreuther, München, Götterspeise, München, Käfer, München, Feinkost Rehorik, Regensburg, Feinkost Böhm, Stuttgart und bei www.bosfood.de .
Erhältlich ab: September 2008 in Deutschland

Stiftung Warentest: Milchschokolade

Bei einem Test von Milchschokolade führen drei Produkte der Discounter Lidl und Aldi die Riege der elf „guten“ Schokoladen an, eine Schokolade von Penny war hingegen nur „mangelhaft“. Das schreibt die Zeitschrift test in ihrer November-Ausgabe, für die die Stiftung Warentest 20 Milchschokoladen getestet hat.

Am besten schnitt die Vollmilchschokolade Fairglobe von Lidl ab. Sie trägt das Transfair-Siegel und kostet 1,19 Euro pro 100 Gramm. Mit 35 Cent ist die „gute“ Alpenvollmilchschokolade Fin Carré, ebenfalls von Lidl, deutlich günstiger. Ganz vorne liegt auch Aldi/Moser-Roth für 68 Cent.

Die Tester können gut die Hälfte der geprüften Tafeln empfehlen. Aber es gab auch Schokoladen, mit denen sie nicht zufrieden waren. Die Bioschokolade Gepa 3 Fairena zeigte in Geruch und Geschmack nicht nur Fremdnoten und schmeckte sehr fettig, sondern enthielt in der Schokolade auch ein Konservierungsmittel, das aus der Verpackung stammte. „Mangelhaft“ lautete deshalb das Qualitätsurteil, das auch die van d’Or-Schokolade von Penny bekam. Sie hatte einen viel zu hohen Nussanteil, der nicht deklariert war und für Menschen mit einer Nussallergie eine echte Gefahr darstellen kann.

Die ausführlichen Ergebnisse finden sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de