Sterne Cup der Köche

Schnee a la carte heißt es in Ischgl von 9. bis 13. Januar 2017, wenn zehn internationale Künstler beim Schneeskulpturenwettbewerb „Formen in Weiß“ das Skigebiet mit ihren Schneekreationen garnieren. Ob Chefkoch am Herd, Sterne mit Hauben, ein Kochlöffel auf Slalomfahrt, eisgekühlte Champagnerflöten oder ein Spanferkel am Drehspieß – beim diesjährigen Motto „Sterne Cup der Köche“ sind der Kreativität der Schneekünstler keine Grenzen gesetzt. Ab dem Startschuss am 9. Januar kochen die ausgewählten Bildhauer mit dem Ischgler Schnee ihr eigenes Süppchen. Innerhalb von nur fünf Tagen entstehen bis zu zehn Meter hohe Skulpturen auf über 2.300 Meter Seehöhe verteilt im Skigebiet und verwandeln die Silvretta Arena in eine Outdoor Küche. Wer letztendlich den Geschmack der Ischgler Preisrichter am besten getroffen hat, erfahren die Künstler am 15. Januar bei der Siegerehrung. Ischgl-Gäste können von Anfang an dabei sein und den Schneekünstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen, oder die mehr als überlebensgroßen Skulpturen bis Ende März beim Skifahren auf und neben den Pisten genießen. Denn: So lange bleiben die eisigen Gebilde dank der Schneesicherheit in der Silvretta Arena garantiert „frisch“. Eine Karte mit Erklärungen und Standorten der „Formen in Weiß“ ist kostenlos vor Ort erhältlich. Wer echte Sterneköche im Skigebiet in Action erleben will: Am 2. und 3. April 2017 liefern sich internationale Spitzenköche beim 20. „Sterne Cup der Köche“ in der Silvretta Arena spannende Duelle im Riesenslalom und am Herd.

Die Idee für „Formen in Weiß“
Wohin mit dem ganzen Schnee? Das haben sich die Ischgler vor 24 Jahren gefragt und mit dem Schneeskulpturenwettbewerb „Formen in Weiß“ ein Kunstprojekt entwickelt. Seitdem senden Bildhauer aus aller Welt jedes Jahr ihre Entwürfe an die Ischgler Jury. Diese wählt die besten Ideen aus und lädt zehn Künstlerpaare zur Umsetzung in die Silvretta Arena ein. So entstehen im 238 Pistenkilometer großen Skigebiet innerhalb von nur fünf Tagen bis zu zehn Meter hohe Meisterwerke aus Schnee. Das Besondere: Jedes Jahr gibt es ein neues Motto. Mit überlebensgroßen Skulpturen von Dieter Bohlen beim Thema „Castingshows“, den Gründern der Silvrettaseilbahn AG zum 50. Jubiläum der Seilbahnen oder einem VW-Käfer beim Rückblick auf die „Volkswagen-Zeit“ wurden bereits die verschiedensten Themen eiskalte Realität. Dieses Jahr verwandelt sich das Skigebiet unter dem Motto „Sterne Cup der Köche“ passend zum 20. Jubiläum der legendären Ischgl-Veranstaltung in eine spektakuläre Kocharena.

www.ischgl.com

Frischeparadies eröffnet im neuen Leipziger Selgros-Markt

Wie ein Halbrund ziehen sich acht Frischeparadies-Märkte von Berlin nach München quer durch Deutschland, nur im Osten des Landes gab es bislang immer eine Lücke. Mit der Eröffnung des Shop-in-Shop-Konzepts im Leipziger Selgros-Markt schließt sich nun der Kreis für Profis und Privatkunden: Ab dem 8. Dezember können sie im umgebauten Selgros-Markt einkaufen, in dem ein eigenständiges Frischeparadies mit separatem Eingang und eigenen Kassen integriert ist. „Mit der Symbiose aus Frischeparadies und Selgros wächst die Transgourmet-Familie weiter zusammen“, sagt Uwe Rößler, Geschäftsführer von Frischeparadies. „Und wie das bei Familien so ist, der zentrale Treffpunkt ist immer die Küche. In Leipzig wird es das vorgelagerte Frischeparadies-Bistro mit 50 Sitzplätzen sein.“ Nach dem Neubau der Stuttgarter Niederlassung ist die Neueröffnung in Leipzig dieses Jahr bereits die zweite große Expansion bei Frischeparadies. Betriebsleiter in Leipzig wird Thorsten Reichel sein, der bereits seit sechs Jahren die Niederlassung in Köln-Hürth geleitet hat: „Es ist unglaublich spannend und eine große Herausforderung, ein ganz neues Frischeparadies aufzubauen. Ich freue mich auf viele neue Kunden und Kontakte in die regionale Gastronomie.“

Der Markt erstreckt sich über eine Fläche von über 700 Quadratmetern, dazu kommen über 500 Quadratmeter hinter den Kulissen für Kühlhäuser und die Kommissionierung. Das Kernstück eines jeden Frischeparadieses, die Frischfischtheke, ist in Leipzig sieben Meter lang. Neben Produkten wie den Marensin-Hühnern aus Frankreich, die mit den Siegeln QSFP und Label Rouge ausgezeichnet sind, bringt Frischeparadies mit Bio-Ware, Kapaunen, Wachteln und vielem mehr ein umfangreiches Geflügelsortiment in den Markt, das in Leipzig seinesgleichen sucht. Eine fünf Meter lange Theke teilen sich frisches Fleisch und der Schinkenhimmel, wo von Bresaola über Jamón Iberico bis zum Parmaschinken alles nach Kundenwunsch frisch und hauchdünn aufgeschnitten wird. Obst und Gemüse sind in einem begehbaren gläsernen Kühlhaus untergebracht, in dem optimale Lagerbedingungen herrschen. Zudem gibt es ein exklusives Wein-, Champagner- und Spirituosenangebot. „Das bestehende und bekannte Sortiment von Frischeparadies mit dem eigenen Label QSFP und vielen Partnern, die in Top-Qualität produzieren, wird durch ein großes regionales Angebot aus Sachsen ergänzt“, erklärt Betriebsleiter Thorsten Reichel.

Den traditionellen Kern des Unternehmens bildet das Liefergeschäft. Täglich werden Hotels, Restaurants und Caterer durch den eigenen Fuhrpark an Kühlfahrzeugen mit frischer Ware beliefert. Auch für Leipzig ist die Einführung des Lieferservices geplant, sie wird 2017 erfolgen.

Das Frischeparadies in der Maximilianallee 5 in Leipzig hat von Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr geöffnet, am Samstag bis 18 Uhr. Im Bistro werden täglich von 11.30 bis 15.30 Uhr frische Gerichte aus Frischeparadies-Produkten sowie passende Weine und Getränke serviert.

www.frischeparadies.de

Wiedereröffnung der SKYBAR

Aus zwei wird eins: Das andel’s by Vienna House Berlin verkündet den Abschluss der Neugestaltung seiner außergewöhnlichen Event- und Genusslocation aus Sternerestaurant SKYKITCHEN und SKYBAR. Mit dem Umbau der SKYBAR im Sommer 2016 erscheinen das Restaurant und die darüber liegende Bar in 65 Meter Höhe sowohl in der Inneneinrichtung, der Karte und im Service ab sofort wie aus einem Guss.

Das neue Design der SKYBAR schließt mit der SKYKITCHEN auf und bildet mit ihr ein unprätentiöses, harmonisches Ensemble mit sehenswertem Interieur und unglaublichen Blick über ganz Berlin. Das Architekturbüro DREIMETA, welches auch für die SKYKITCHEN verantwortlich zeichnete, setzt im Interieur auf weiche, großzügige Sessel und Sofas aus Samt sowie erdige Farben im Parkettboden, den Wänden und Stofftapeten. Highlight der Bar ist der 14 Meter lange Tresen aus dunkler Eiche und Marmor mit seinen 12 Barhockern in frechem Flamingo Rosa. Über ihm schwebt ein aus Messing geschweißtes Hängeregal, samt aller Spirituosen stilvoll in Szene gesetzt, vor einem Wandfliesenspiegel in warmem Senfgelb, Altrosa und Greige.

Selbst das Motto der SKYBAR ist vom experimentellen Geist der Hauptstadt und seiner umtriebigen Barkultur inspiriert. So heißt es neben alt bekannten Drinks und Cocktails in einer exklusiven Karte „Classy Classics meet Berlin Style. Hier begegnet ein Princes of Wales einem Sex on the Landsberger oder einem Janz weit Draußen. Fabian Butz, Assistant Bar Manager und kreativer Kopf der Bar lässt die eigens kreierten Cocktails im Scheinwerferlicht erstrahlen.

„Leichtigkeit, stilvolle Exklusivität und ein hohes Maß an Mut zu Neuem, dafür steht die SKYBAR“, so Ralph Alsdorf, General Manager des andel‘s by Vienna House Berlin. Mit der Wiedereröffnung der SKYBAR und auch der Ergänzung zur SKYKITCHEN gibt es für Hotelgäste, Berliner und Besucher der Stadt wieder eine spektakuläre Adresse zum Genießen, Chillen und Probieren.

Hiervon überzeugen konnten sich bereits vor wenigen Tagen 90 geladene Gäste der Berliner Industrie und Medienwelt beim großen Wiederöffnungsabend. Mit an Bord die Partner der SKYBAR, Berliner Brandstifter, Belsazar Vermouth, Thomas Henry und Straßenbräu sowie das Kabarettistinnen Duo Scheeselong und Musikproduzent DJ Tomekk.

SKYBAR im andel’s by Vienna House Berlin –
Landsberger Allee 106, 10369 Berlin, T +49 30 453 053 2614

Das The Chedi Andermatt ist GaultMillau Hotel des Jahres 2017

Das Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel wird vom GaultMillau Schweiz zum Hotel des Jahres 2017 gewählt. „Ein Lifestyle-Hotel mit faszinierender Architektur. Restaurants mit verführerisch-asiatischem Touch. Ein Spa mit 35-Meter-Pool. Ein 18-Loch-Golfplatz gleich vor der Tür: The Chedi Andermatt ist GaultMillaus Hotel des Jahres 2017“, schreibt der GaultMillau Schweiz zu seiner Wahl.

Der Gastroführer GaultMillau Schweiz kürt jedes Jahr das beste Hotel des Landes für das darauf folgende Jahr. Der Titel zählt zu den besten und wichtigsten Auszeichnungen der Schweizer Hotellerie.

„Unser Erfolg liegt im ‹Chedi›-Spirit. In der perfekten Verbindung des ungewohnten Miteinanders von alpinem Chic und asiatischem Ausdruck. In der Kraft und Ruhe der umliegenden Bergwelt. In der Sorgfalt und im einzigartigen Service unserer Mitarbeitenden. Und nicht zuletzt – oder vor allem? – im fast unendlichen kulinarischen Genuss“, äußert sich Jean-Yves Blatt, General Manager des The Chedi Andermatt.

Das The Chedi Andermatt ist das Sinnbild für die Neuentdeckung des gesamten Ortes Andermatt. Hinter dem Projekt Andermatt steht Samih Sawiris, der „hält, was er verspricht. Er hat uns ein außergewöhnliches Hotel versprochen, mit viel alpinem Lifestyle und guten Restaurants. Das Versprechen ist eingelöst“, so GaultMillau-Chef Urs Heller.

Samih Sawiris hat in Andermatt etwas Einzigartiges geschaffen. Umso mehr freut er sich über die Auszeichnung zum GaultMillau-Hotel des Jahres 2017: „Diese Anerkennung ist die Krönung unserer zehnjährigen Arbeit. Wir freuen uns alle gewaltig darüber!“

Das Schweizer Fünf-Sterne Deluxe Hotel begeistert mit großzügigen Räumen, natürlichen Materialien, Panoramafenstern und über 200 Kaminen. Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant und der erste in Japan zertifizierte Sake Sommelier der Schweiz. Das neue Pop-Up Restaurant The Chalet sowie das The Club House, das zum 18-Loch-Golfplatz gehört, ergänzen das kulinarische Angebot. Das The Spa verfügt über 2.400 Quadratmeter und einen 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie ein beheiztes Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse.

Das The Chedi Andermatt feiert die „GaultMillau Hotel des Jahres 2017“-Auszeichnung mit einem besonderen Angebot für seine Gäste.
 
Hotel of the Year Special
Zwei Übernachtungen in einem Grand Deluxe Zimmer, Junior Deluxe Suite, Deluxe Suite oder Grand Deluxe Suite
The Chedi Grand Frühstücks-Buffet
4-Gang Wine & Dine im The Restaurant
CHF 50 Spa-Credit pro Person und Aufenthalt
Unbegrenzter Zugang zum The Spa & Health Club
Valet-Service und Parking
Room/Suite Benefits
Begrüßungsgetränk bei der Anreise
Tageszeitung
Alkoholfreie Getränke in der Minibar
Wi-Fi-Internetzugang im Zimmer/in der Suite und in den allgemein zugänglichen Bereichen
Reservierungen und Anfragen

Für weitere Fragen zu diesem Angebot kontaktieren Sie bitte unser Reservierungsteam unter (+41) 41 888 74 77 oder senden Sie eine E-Mail an: reservations@chediandermatt.com.

Preis: Ab CHF 640 / Person
Gültig: 5. September 2016 – 30. September 2017
 
Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar oder dem Teppanyaki-Grill zubereitet. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter große The Spa mit einer exklusiven Saunenlandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.
 

www.chediandermatt.com

Die peruanische Gastronomie feiert weltweit Erfolge

Im Juni wurden erneut die 50 besten Restaurants der Welt gewählt. Das Restaurant Central in Lima unter Leitung von Virgilio Martínez hält sich auf dem vierten Platz, das Nikkei-Restaurat Maido steigt von Platz 44 auf 13 und Astrid & Gastón landet auf Platz 30.

Das britische Magazin Restaurant hat erneut sein jährliches Ranking der 50 besten Restaurants veröffentlicht. Insgesamt sind drei peruanische Restaurants vertreten: Das Central unter Leitung des Starkochs Virgilio Martínez auf Platz 4, das von Mitsuharu Tsumara geführte Maido als Aufsteiger des Jahres auf Platz 13 und Astrid & Gastón von Gastón Acurio auf Rang 30. Drei der fünf südamerikanischen Restaurants im Ranking befinden sich in Peru, zudem ist Peru als einziges lateinamerikanisches Land unter den Top 10 vertreten.

Das Besondere an der Küche des Central ist die Verwendung von Zutaten aus den höheren Lagen des Landes. Die Gerichte nehmen die Gäste mit auf eine Reise, die 20 Meter unter der Meeresoberfläche beginnt und bis auf 4.100 Meter führt. Die kulinarische Reise ist eine Hommage an die Vielfalt peruanischer Zutaten, die in unterschiedlichen Höhenlagen wachsen. Chefkoch Virgilio Martínez hat im Zuge dessen auch die Initiative ‘Mater’ ins Leben gerufen, mit der er quer durch Peru reist, dabei neue Gewürze und Pflanzen entdeckt und mehr über ihre Geschichte sowie die Hintergründe ihrer Produzenten erfährt.

Das Maido zeichnet sich aus durch die kreative Kombination peruanischer und japanischer Aromen. Die geschmackliche Vielfalt entsteht durch die Verwendung verschiedenster Zutaten, die dem einzigartigen und exotischen Reichtum der peruanischen Natur entspringen. Insbesondere Zutaten aus dem peruanischen Amazonasgebiet garantierten dem Genießer ein exquisites Geschmackserlebnis.

Tourismusministerin Magali Silva Velarde-Àlvarez freut sich über die neuerliche Auszeichnung: “Die Wahl unserer Restaurants unter die besten der Welt ist ein Zeichen für die hervorragende Positionierung peruanischer Restaurants. Drei der fünf südamerikanischen Restaurants im Ranking liegen in Peru – ein guter Grund, um stolz auf unsere Küche zu sein sowie ein Ansporn, um uns weiterhin für unsere kulinarische Vielfalt einzusetzen, diese weltweit bekannt zu machen und so alle Produzenten innerhalb der langen, gastronomischen Wertschöpfungskette von dieser positiven Entwicklung profitieren zu lassen.“

www.peru.travel/de

Das größte Unterwasser-Restaurant weltweit

Fast sechs Meter unterhalb der Meeresoberfläche liegt das „5.8“, das Hauptrestaurant des im November 2016 eröffnenden Luxusresorts Hurawalhi Maldives auf den Malediven. „5.8“ wird das größte Unterwasser-Restaurant der Welt sein, und während die Meereswelt an schimmernden Panorama-Glaskuppeln entlang zieht, schwingen sich bei innovativ-modernen Menüs im Restaurant alle Geschmackssinne in ungekannte Höhen.

Azurblau glitzert die Unterwasserwelt des Indischen Ozeans durch gewölbte Panoramafenster, bis sie sich in der Unendlichkeit des Meeres verliert. Lichtreflexionen schimmern durch die großen Scheiben und tänzeln auf dem Restaurantboden. Für die außergewöhnliche Konstruktion sind die neuseeländischen Firmern Fitzroy Engineering und M J Murhpy Ltd verantwortlich. Tische sind für je zwei Personen ausgerichtet, während sich das minimalistisch-klare Interior Design von „5.8“ dezent zurückhält und die spektakuläre Aussicht auf das bunte Treiben hinter den Fensterkuppeln in den Vordergrund stellt.

Das größte UW-Restaurant der Welt: innovative, moderne Küche in atemberaubender Location
Auf 90 Quadratmetern ist „5.8“, fast sechs Meter unter der Wasseroberfläche von einer Lagune umgeben, ist es das größte Unterwasser-Restaurant der Welt. „5.8“ wird der Höhepunkt von Hurawalhi Maldives sein, das im November 2016 im maledivischen Lhaviyani-Atoll eröffnen wird. Beste Zutaten, innovative, moderne Küche prägen die Gourmetkreationen, die in einer atemberaubenden Location und zu exquisiten Weinen serviert werden. Das kulinarische Konzept umfasst ein extravagantes Degustations- Menü mit mehreren Gängen, zu dem auch eine Weinbegleitung durch die erfahrenen Sommeliers möglich ist.

Kulinarische Speerspitze
„5.8“ ist die Speerspitze des kulinarischen Gesamtkonzeptes von Hurawalhi, das von Food & Beverage Director Owen Ealden geleitet wird. „Vortrefflicher Service, unvergleichliche Innovationen und die inspirierende Atmosphäre eines Unterwasser-Restaurants machen „5.8“ zu einem Once-In-A-Lifetime Gourmetabenteuer“, sagt Ealden.

Unvergleichlicher Luxus, atemberaubende Strände mit schneeweißem Sand, eine herrliche Lagune, ein ausgezeichnetes, intaktes Hausriff zum Schnorcheln und das größte Unterwasser-Restaurant der Welt machen Hurawalhi Maldives zur ultimativen Destination, um Erinnerungen für die Ewigkeit zu sammeln. Das brandneue Luxushotel wird im November 2016 auf den Malediven eröffnen und lässt die Atmosphäre der Inselgruppe durch seine moderne Herangehensweise aufleben. Hurawalhi verfügt über 90 Villen, für deren Interior Design der renommierte New Yorker Architekt Yuji Yamazaki verantwortlich ist. Dessen Stil ist moderner, dezent-zurückhaltender Luxus; ruhiges und stimmungsvolles Dekor trifft auf dunkle, hölzerne Böden und modernes Interieur, private Sonnenterrassen eröffnen einen einzigartigen Panoramablick über den Indischen Ozean. Das Overwater-Duniye Spa ist auf ganzheitliche, reine und tropische Treatments ausgerichtet, mit asiatischen Massagetechniken und unter Verwendung von ausschließlich organischen Produkten ohne Chemikalien.

www.hurawalhi.com

North Deck

Das Burj Al Arab Jumeirah erhält ein schwimmendes Sonnendeck

Burj Al Arab Jumeirah, das architektonische Wahrzeichen Dubais, wird mit dem „North Deck“ um ein schwimmendes Sonnendeck erweitert. Zwei Pools, ein Restaurant und eine Bar finden Platz auf der 10.000 Quadratmeter großen Konstruktion aus Stahl und Holz, die in Finnland gebaut und per Schiff nach Dubai transportiert wird. Die Eröffnung des „North Deck“ ist für das zweite Quartal 2016 geplant.

Weitere Informationen zum North Deck und zum Burj al Arab Jumeirah. Ein Video zur Konstruktion des „North Deck“ steht unter diesem Link auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=T2EisjpUJng&feature=youtu.be

Gäste der Hotelikone Burj Al Arab Jumeirah können künftig Dubais Sonne im exklusiven Ambiente genießen: Das „North Deck“ ist lediglich für Hotelgäste zugänglich. 32 Cabanas, 400 Sonnenliegen, ein Süß- und ein Salzwasserpool laden sonnenhungrige Urlauber zum Bleiben ein. Eine Bar und ein Restaurant werden ebenfalls auf dem schwimmenden Sonnendeck eröffnet, das sich rund 100 Meter lang über den Arabischen Golf erstreckt.

Neueste Technologien aus den Bereichen Schiffsbau, Design und Konstruktion wurden beim Bau des Decks eingesetzt. Um die Beeinträchtigungen der Installation für Gäste und Ökosystem möglichst gering zu halten, wurde es in einer finnischen Werft montiert und wird nun über rund 8.000 Seemeilen nach Dubai transportiert. Seit 9. Januar ist die 5.000 Tonnen schwere Konstruktion unterwegs. Sobald sie Mitte Februar das Burj Al Arab Jumeirah erreicht, werden die Teile des „North Deck“ mit einem Kran auf die bereits installierten 90 Stahlpfosten gehoben. An den Pfeilern und im Schatten des Decks sollen Fische und andere Meerestiere Lebensraum und Zuflucht finden. Für die Ausführung des „North Deck“ verantwortlich ist das Unternehmen Admares, das auf den Bau schwimmender Konstruktionen spezialisiert ist.

Anthony McHale, General Manager des Burj Al Arab Jumeirah, sagte zur Erweiterung des Hotels: „Wir bemühen uns täglich, die Erwartungen unserer Gäste zu übertreffen. Und wir haben keinen Zweifel, dass das ‚North Deck‘ genau dazu beitragen wird.“

Burj Al Arab Jumeirah ist mit seiner segelförmigen Silhouette ein Symbol des modernen Dubai und gilt als eines der luxuriösesten Hotels der Welt. Erbaut auf einer künstlichen Insel vor Dubais Küste, beherbergt das 321 Meter hohe Bauwerk ausschließlich Suiten. Acht Weltklasse-Restaurants, vier Swimmingpools und ein Privatstrand machen jeden Aufenthalt unvergesslich.

Sanddorn

Im Spätsommer leuchten orangerote Früchte an den Sanddornbüschen. Die Beeren haben ein weiches Fruchtfleisch und einen herb-samtigen, aber kräftig-sauren Eigengeschmack. Daher werden sie in der Regel nicht pur gegessen, sondern zu Marmelade, Gelee, Sirup oder Mus verarbeitet. Die Früchte lassen sich wunderbar mit Aprikosen, Orangen oder Äpfeln kombinieren. Die nordische Spezialität schmeckt als Brotaufstrich, in einem exotischen Smoothie oder einem pikanten Chutney zu Lamm und Wild. Für Saft werden die Beeren gewaschen und mit Wasser und etwas Honig kurz aufgekocht. Anschließend filtert man den heißen Saft durch ein Passiertuch und füllt ihn ab. Ein Genuss ist eine Kürbissuppe mit einem Schuss Sanddornsaft. Das Mark der Früchte verfeinert Müsli, Jogurt oder Quark, Obstsalat, Kuchen und Gebäck.

Sanddorn soll das Immunsystem stärken und bei Appetitmangel helfen. Wegen seines hohen Vitamin-C-Gehalts wird er auch „Zitrone des Nordens“ genannt. Zudem enthalten die Früchte Provitamin A, Vitamin B12, Mineralstoffe wie Magnesium und Kalzium sowie sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide). Vitamin B12 ist in nur wenigen pflanzlichen Nahrungsmitteln zu finden.

Sanddorn ( Hippophae rhamnoides ) wird auch Weidendorn oder Rote Schlehe genannt und gehört zu den Ölweidengewächsen. Die Sträucher wachsen an den Ufern von Gebirgsbächen, in Flusstälern und vor allem an den Küstenstreifen von Nord- und Ostsee. Im Garten braucht der Sanddorn ausreichend Platz, da er bis zu fünf Meter hoch und vier Meter breit werden kann. Im Garten muss man mindestens zwei weibliche und ein männliches Exemplar pflanzen. Denn sie sind keine Selbstbestäuber. Nur die weiblichen Pflanzen bilden Früchte, alle zwei Jahre mit gutem Ertrag.

Die Beeren wachsen traubig direkt an den dornigen Zweigen und platzen schnell. Daher ist die Ernte mühsam, aber lohnenswert. Die Beeren können gepflückt, abgeschüttelt oder abgestreift werden. Die Ernte sollte nicht zu spät erfolgen, da mit zunehmender Fruchtreife Säure- und Vitamin-C-Gehalt abnehmen.
Heike Kreutz, www.aid.de

Die Nashi-Birne

Die Nashi-Birne schmeckt wie eine Mischung aus Apfel und Birne. Besonders erfrischend ist das Obst pur, mit Schale oder dünn geschält und leicht gekühlt. Die Früchte lassen sich aber auch wunderbar zu Obstsalat, Sorbet, Konfitüre, Smoothies, Kompott und süßen Desserts wie der klassischen „Birne, bzw.Nashi-Helene“ verarbeiten. Dazu wird das Obst in Zuckerwasser pochiert und mit Vanilleeis und Schokoladensoße serviert. Das süß-säuerliche Aroma harmoniert ebenfalls zu pikanten Speisen: Wie wäre es mit Nashi-Birnen zum Käseteller, eingerollt in Parmaschinken oder gedünstet als Beilage zu Wild und Geflügel? Köstlich sind Schweinemedaillons mit Nashi-Birnen auf Gorgonzolasoße.

Die Apfelbirne ( Pyrus pyrifolia ), wie die Exotin auch genannt wird, stammt ursprünglich aus China. Heute wird der etwa fünf Meter hohe Baum in ganz Ostasien, in Japan, Chile, Frankreich, Italien, Australien und Neuseeland angebaut. Auf dem deutschen Markt findet man meist die japanische Variante. Nashi das japanische Wort für Birne. Diese Früchte sind apfelgroß, rund und haben eine gelbe bis ockerfarbene, oft raue Schale, die essbar ist. Das Fruchtfleisch ist weiß, saftig und nicht so weich wie bei einer Birne. Viele positive Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Kalium, Kalzium, Eisen und Phosphor sind enthalten.

Nashi-Birnen sind ganzjährig im Handel erhältlich. Da das exotische Obst sehr druckempfindlich ist, wird es meist einzeln in Schaumstoffnetze verpackt. Reife Früchte erkennt man an einem feinen Birnenduft. Nach dem Kauf können sie noch über eine Woche bei Zimmertemperatur gelagert werden
Heike Kreutz, www.aid.de

Quinoa

Es muss nicht immer Weizen sein

Die aus Südamerika stammende Quinoa ( Chenopodium quinoa ) wird häufig als Reis der Inkas bezeichnet, obwohl sie zur Familie der Fuchsschwanzgewächse gehört und damit eher mit dem Spinat oder den Rüben verwandt ist. Quinoa ist seit über 6.000 Jahren gemeinsam mit Amaranth einer der Hauptstärkelieferanten Südamerikas. Sie wird überwiegend in den Hochebenen der Anden oberhalb von 4.000 Meter angebaut, da die Pflanzen geringe Ansprüche an Boden und Wasser stellen. Die einjährige Pflanze, die auch als Reismelde, Inkakorn, Andenhirse oder Perureis bekannt ist, erreicht 0,5 bis 1,5 Meter Höhe. Die dicklichen Blätter sind am Rand gezähnt und die grünen Blüten sind eher unscheinbar.

Die mineralstoffreichen Blätter kommen als Gemüse oder Salat auf den Tisch. Die senfkorngroßen Nussfrüchte haben eine getreideähnliche Zusammensetzung, weswegen Quinoa und auch Amaranth, als glutenfreies Pseudogetreide bezeichnet wird. Der Gehalt an Eiweiß und einigen Mineralien (vor allem Magnesium und Eisen) übertrifft dabei den gängiger Getreidearten. Dagegen enthalten Quinoasamen kein Vitamin A oder C. Das Fett besteht zu über der Hälfte aus ungesättigten Fettsäuren. Quinoa sollte licht- und luftgeschützt gelagert werden, da er wegen seines hohen Fettgehaltes ranzig werden kann.

Im Handel wird Quinoa pur oder als Zutat in Müslimischungen angeboten. Gerade für unter Zöliakie Leidende (Glutenunverträglichkeit) kommt es als vollwertiger Getreideersatz infrage. Es eignet sich zudem für die Herstellung von glutenfreiem Bier.

Die Weltproduktion liegt bei über 80.000 Tonnen, wobei in Peru, Bolivien und Ecuador die Hauptanbaugebiete liegen. Wird Quinoa in unseren Breiten angebaut, so erfolgt die Aussaat meist im April; die Ernte erfolgt ab September. Aufgrund des ungleichmäßigen Reifens der Körner, muss nach der Ernte eine Trocknung erfolgen.

Den Schutz vor Schädlingen erreicht Quinoa durch bitter schmeckende Saponine, weswegen Quinoa in ungeschältem Zustand ungenießbar ist. Quinoa kommt geschält oder gewaschen und dadurch vom Saponin befreit und entbittert in den Handel. Durch ein Erhitzen kann rund ein Drittel der eventuell verbliebenen Saponine unschädlich gemacht werden. Der mögliche Restgehalt an Saponinen schädigt den Menschen nicht, da sie kaum vom Darm aufgenommen werden.
Dr. Jörg Häseler, www.aid.de