Der perfekte Espresso in sieben Schritten

Espresso! Ein wahrer Zauber entfaltet sich bei diesem Namen. Ein angenehmer Duft, eine wunderschöne Crema, der leicht bittere Geschmack und die anregende Wirkung sind einfach unverwechselbar. Espresso – das steht für höchste Kaffeekunst, Fernweh nach Italien und erstklassigen Geschmack. Jedenfalls dann, wenn der Schwarze liebevoll und perfekt zubereitet ist. Anderenfalls wird aus dem erhofften Genuss schnell ein Graus. Welche Zubereitung ist die beste?

Espresso

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Auf den Persgletscher mit Daniel Humm

Erstmals in der Festivalgeschichte geht es am Dienstag, 31. Januar 2017, für rund 20 Gourmetfans mit einer PC-6-Maschine auf den Persgletscher, 3’000 m ü. M. Hier kredenzt Daniel Humm kulinarische Köstlichkeiten aus seinem Drei-Sterne-Restaurant Eleven Madison Park in New York. Zudem wird der gebürtige Schweizer Weltstarkoch im Rahmen eines öffentlichen Charity-Events am Donnerstag, 2. Februar 2017, seine berühmten „Humm Dogs“ auf dem St. Moritzer Hausberg Corviglia anbieten.

Daniel Humm und die Organisatoren des St. Moritz Gourmet Festivals, das seit über zwei Jahrzehnten Kultstatus geniesst, verbindet das stete Streben, Hochgenüsse der Superlative für alle Sinne zu bieten. Beste Voraussetzung für diesen einzigartigen Special Event in der kommenden Festivalwoche – zum Gedenken an die historischen Flüge des Schweizer Flugpioniers Walter Mittelholzer vor 85 Jahren wird am Dienstag, 31. Januar 2017, eine PC-6-Maschine auf dem zugefrorenen St. Moritzersee starten und insgesamt rund 20 Festivalgäste in Kleingruppen auf einem traumhaften Flug über die verschneite Engadiner Berglandschaft innert zwölf Minuten auf den Persgletscher bringen.

Hier serviert der Weltstarkoch Daniel Humm erlesene Köstlichkeiten aus seinem Drei-Sterne-Gourmettempel Eleven Madison Park in New York im Angesicht des grandiosen Panoramas der Bernina-Alpen auf 3’000 m ü. M.: darunter beispielsweise Jakobsmuschel-Variationen mit Kaviar und Apfel oder in Rotwein geschmorten Ochsenschwanz mit schwarzen Trüffeln und Esskastanien sowie „Baked Alaska“, eine Omelette-Surprise.

Tickets ab sofort erhältlich – limitierte Anzahl Plätze
Ab sofort sind die rund 20 Tickets für das Happening am Dienstag, 31. Januar 2017, auf dem Persgletscher direkt beim Event Büro des Kulm Hotels St. Moritz (Tel. +41 81 836 82 04 oder events@kulm.com) buchbar (CHF 1’550 pro Person, inkl. Flug und Kreationen des Spitzenkochs Daniel Humm sowie Getränken). All diejenigen Feinschmecker, die sich dieses sagenhafte Aviatik- und Kulinarikvergnügen nicht entgehen lassen wollen, sollten sich dafür provisorisch auch das Alternativdatum – Mittwoch, 1. Februar 2017 – in der Agenda freihalten, für den Fall, dass die Witterungsverhältnisse am vorgesehenen Tag keine Flüge zulassen sollten. Bei einem wetterbedingten Totalausfall wird, nebst der Rückerstattung von 50 Prozent des ursprünglichen Ticketpreises, allen Gästen am Mittwoch, 1. Februar 2017, ein „SURPRISE Lunch by Humm“ im neuen Kulm Country Club im Pavillon des Kulm Hotels St. Moritz kredenzt.

„Humm Dogs“ auf Corviglia – öffentlicher Charity-Event
Darüber hinaus initiiert Daniel Humm im Rahmen des St. Moritz Gourmet Festivals auch eine persönliche Wohltätigkeitsveranstaltung, ein weiteres Markenzeichen des aussergewöhnlichen Spitzenkochs: Am Donnerstag, 2. Februar 2017, können alle Gourmetfans, Skifahrer und Familien mit Kindern auf der Skipiste bei Mathis Food Affairs auf Corviglia, 2’486 m ü. M., seine berühmten „Humm Dogs“ geniessen, eine köstliche Hotdog-Version. Der Verkaufserlös wird vollumfänglich an die Stiftung „Fonds Peter Gabriel“ in Samedan gespendet.
Die Stiftung unterstützt zahlreiche Projekte im Oberengadin und in den angrenzenden Tälern auf dem Gebiet der Naturwissenschaften (Glaziologie, Hydrologie, Geologie und Meteorologie). Sie wurde im Gedenken an den 1907 in Sils geborenen Skilehrer und Bergführer Peter Gabriel nach dessen Tod 1968 gegründet. Gabriel wanderte einst in die USA aus und erwarb sich dort die höchsten Auszeichnungen für seine Pionierleistungen, den Skisport in Amerika einzuführen und vor allem für seine Verdienste zur Rettung von Verunfallten in den Bergen. Alle Beteiligten freuen sich bereits jetzt auf viele Besucher des öffentlichen Charity-Events, zu dem es keiner Reservation oder Anmeldung bedarf.

Das komplette Festivalprogramm und laufende News sind auf der Website www.stmoritz-gourmetfestival.ch

Kaffeekapseln im Test

Für die aktuelle Ausgabe der Verbraucherzeitschrift KONSUMENT wurden acht verschiedene Kaffeekapseln der Sorte Lungo unter die Lupe genommen. Neben Aussehen, Geruch und Geschmack des zubereiteten Kaffees wurde dabei auch die Schadstoffbelastung überprüft. Die beste Gesamtbewertung erzielte am Ende Nespresso, was vor allem auf eine sehr gute sensorische Beurteilung zurückzuführen ist. Mit rund 37 Cent pro Portion Kaffee gehört Nespresso allerdings auch zu den teuersten Anbietern. Ebenfalls „gut“ aber etwas billiger sind die Produkte von DE Senseo (33 Cent) und Dallmayr capsa (35 Cent) sowie von Cremesso of Switzerland (31 Cent/Portion). Insgesamt erhielten fünf Kapseln eine „gute“, drei nur eine „durchschnittliche“ Bewertung.

Wer Kaffeekapseln kauft, kann nicht frei wählen, die Kapseln müssen genau in die jeweils vorhandene Maschine passen. Am wenigsten Wahlfreiheit lassen Kapseln, die nur in einem gleichnamigen Gerät verwendet werden können, wie z.B. bei Tchibo Cafissimo. Es gibt jedoch auch Produkte, bei denen die Abhängigkeit zur Maschine weniger eng ist.

Für Nespressokapseln gibt es seit einiger Zeit Nachahmerprodukte. Im aktuellen Test vertreten waren Kapseln von DE Senseo, Dallmayr Capsa und Jacobs Momente. Alle drei Produkte wurden probehalber in den Nespresso-Geräten von Krups und De‘Longhi zubereitet – mit teils unterschiedlichem Resultat. Nur bei den Kapseln von Nespresso stimmte die gemessene Kaffeemenge mit der Auslobung auf der Packung überein. Aus den Konkurrenzprodukten holten die beiden Maschinen dagegen unterschiedliche Kaffeemengen heraus: Kam die Krups-Maschine zum Einsatz, flossen sogar mindestens 22 Prozent weniger Kaffee in die Tasse als versprochen.

Viel Müll für ein paar Gramm Kaffee
Gleich, in welcher Variante: Im Vergleich mit Röstkaffee ist Kapselkaffee eine Belastung für die Umwelt. Mindestens zwei Materialschichten umhüllen jede Portion Kaffeemehl: erst die Kunststoff- oder Aluminiumkapsel, dann noch die Verpackung. Die Kapseln von Jacobs Momente und DE Senseo sind sogar dreifach verpackt. Bei jedem Testkandidaten wurde zudem auch das Volumen der gesamten Verpackung berechnet und durch die Anzahl der Kapseln geteilt. Negativer Spitzenreiter war Jacobs Momente mit 143 Kubikzentimetern pro Portion. Zur besseren Vorstellung: Mit dem hier anfallenden Müll könnte man in etwa eine klassische Kaffeehaustasse füllen.

SERVICE: Weitere Informationen zum Thema gibt es in der Novemberausgabe des VKI-Testmagazins KONSUMENT und online unter www.konsument.at

Bouletten von Tim Raue

Bouletten von Tim Raue, zubereitet auf dem Induktionskochfeld von KitchenAid

Zwei-Sterne-Koch Tim Raue hat Rezepte für die Großgeräte des amerikanischen Premiumküchengeräteherstellers KitchenAid entwickelt. Seit 2012 wurde sein Restaurant Tim Raue vom Guide Michelin mit zwei Sternen ausgezeichnet, 2015 eröffnete Raue bereits sein viertes Restaurant. Seine Küche ist puristisch asiatisch und zeichnet sich durch die Verwendung bewusst weniger Produkte aus.

Lamm-Bouletten

Zutaten

1 kg schieres Fleisch von der Lammschulter, in Streifen geschnitten 1 Brötchen, kleingeschnitten und in 50 ml Milch gelegt
3 Eier
2 EL Knoblauch, püriert

2 EL Kreuzkümmel, gemahlen
6 EL Bohnenkraut, fein geschnitten 4 EL scharfer Senf

Zubereitung

Tim Raue lässt die Lammschulter durch den Fleischwolf. Alle Zutaten gibt er dann in den KitchenAid-Rührkessel, spannt den Knethaken ein und lässt die Maschine für 3 Minuten laufen. Im Anschluss formt er 50 Gramm schwere Bällchen und drückt diese flach. Der Zwei-Sterne-Koch erhitzt eine Grillpfanne auf dem Induktionsherd auf höchster Stufe und brät die Buletten von jeder Seite 3 Minuten. Anschließend serviert er sie direkt.

Kalbsbouletten

Zutaten

1kg schieres Fleisch von der Kalbshüfte, in Streifen geschnitten 1 Brötchen, kleingeschnitten und in 50 ml Milch gelegt
3 Eier
200 g Champignons, fein geschnitten und in Butter gebraten

2 EL weißer Pfeffer, gemörsert
6 EL Topinambur, gewürfelt und weich gekocht 4 EL gehackte schwarze Trüffel
4 EL Petersilie, fein geschnitten
4 EL Pflaumensenf

Zubereitung

Tim Raue lässt die Kalbshüfte durch den Fleischwolf. Alle Zutaten gibt er dann in den KitchenAid-Rührkessel, spannt den Knethaken ein und lässt die Maschine für 3 Minuten laufen. Im Anschluss formt er 50 Gramm schwere Bällchen und drückt diese flach. Der Zwei-Sterne-Koch erhitzt eine Grillpfanne auf dem Induktionsherd auf höchster Stufe und brät die Bouletten von jeder Seite 3 Minuten. Anschließend serviert er sie direkt.

Weitere Informationen unter www.KitchenAid.de

Weitere Rezepte von Tim Raue:
http://www.gourmet-report.de/artikel/346533/Zitronenhuhn/
http://www.gourmet-report.de/artikel/346532/Topinambur/
http://www.gourmet-report.de/artikel/346531/Kabeljau/
http://www.gourmet-report.de/artikel/346530/Dim-Sum-Teig/
http://www.gourmet-report.de/artikel/346529/Lamm-Bouletten/

Accessoires für den Home-Barista

Richtig guten Kaffee kann man auch zu Hause zubereiten. Aber was braucht ein Home-Barista unbedingt, um den perfekten Kaffeegenuss zu zaubern?

Daniel Morales ist Head-Barista bei CAFETIERO, einem Coffeeshop- Konzept der Stockheim-Gruppe mit Hauptsitz in Düsseldorf. Er ist außer- dem verantwortlich für die Kaffeequalität der gesamten Stockheim- Gruppe. Daniel verrät:
„Es gibt viele verschiedene Brühverfahren und unzählige Typen von Kaf- feemaschinen. Siebträger, Vollautomat, Aero-Press, French Press, Handfilter und Filtermaschine, um nur die gängigsten Typen zu nennen. Jede Zu- bereitungsart hat ihre Vor- und Nachteile. Aber: die Maschine allein macht noch keinen guten Kaffee und erst recht keine besondere Espressospezialität“.

An dieser Stelle lassen wir die Kapsel- und Pad-Maschinen mal außen vor. Hier entscheidet man sich für ein in sich geschlossenes System ohne besondere Einflussmöglichkeiten auf die Qualität des Kaffees.
Neben der Kaffeemaschine spielen viele weitere Faktoren eine wichtige Rolle, auf die ein Home-Barista achten sollte. Die Qualität und Frische der Bohnen, die Mühle und der Mahlgrad, das Wasser, die Brühtemperatur, sowie die Einstellung der Maschine. Hier gilt es abgestimmt auf das ge- wünschte Ergebnis die richtigen Vorbereitungen zu treffen.

Aber alles Zubehör hilft nicht, wenn man nicht die richtige Kaffeequalität verwendet, weiß Morales. „Irgendwann musste ich leider feststellen, dass in der Gastronomie kein großer Wert auf Kaffeequalität gelegt wurde – meist durch mangelndes Wissen. Die Maschine musste nur toll aussehen und der Kaffee musste schwarz und heiß sein“, erzählt Daniel Morales.

Bei der Auswahl der Bohnen gilt es neben diversen Qualitätsmerkmalen natürlich auch den persönlichen Geschmack zu treffen. Dazu sollte man verschiedene Sorten testen „Ich bin leidenschaftlicher Espressotrinker und mag es sehr, wenn ein geringer Teil Robusta in der Mischung ist. Zum Einen hat der Espresso dadurch wesentlich mehr Koffein, zum Anderen bekommt er etwas mehr Krawums“ lacht Daniel Morales. „Aber da muss man halt schauen, was zu einem passt. Es gibt kein Richtig oder Falsch.“

Nun muss sich ein Home-Barista natürlich für ein Brühverfahren entschei- den. Für einen Barista ist seine Siebträgermaschine kaum wegzudenken. Man kann aber auch richtig guten Kaffee auf andere Weise zubereiten. Gerade Filterkaffee genießt heutzutage wieder große Beliebtheit. Handfiltern ist besonders populär, aber auch Aero-Press und French-Press sind gerade im eigenen Zuhause eine feine Sache. Die Anschaffungskosten sind im Vergleich zu einem Vollautomaten oder einer Siebträgermaschine wesentlich geringer. Das Ergebnis muss sich aber keineswegs verstecken.

Falls ich mich für eine Siebträgermaschine entscheide, benötige ich zusätzlich gleich noch einiges mehr. Einen Tamper, einen Abschlagkasten, einen Brühgruppenpinsel und am besten auch noch eine Espressomühle.
Den Tamper benutzt man zum Verdichten des Kaffeemehls. Durch das Andrücken des Kaffeemehls wird die Oberfläche glatt, was zu einer gleichmäßigen Extraktion des Kaffeemehls führt. Wichtig dabei ist, dass der Tamper immer zum Durchmesser des Siebes passt, damit der Kaffee eine gleichmäßige Dichte hat und richtig extrahiert. Ansonsten gibt es feste und lockere Stellen und das Wasser sucht sich den einfachsten Weg durch den Kaffee und das Ergebnis ist geschmacklich nicht optimal.

Ebenso wichtig für eine Siebträgermaschine ist der Abschlagkasten. Mit ihm wird der restliche Kaffeesatz aus dem Siebträger geklopft. Ein Brühgruppenpinsel holt die Kaffeekrümel aus dem Brühkopf. Der Milchschäu- mer ist stets ein Bestandteil einer Siebträgermaschine. Für alle übrigen Brühverfahren gibt es aber auch einzelne Milchschäumer als Zubehör in jeglicher Ausführung.

Nur ein frisch gemahlener Kaffee sorgt für die richtige Qualität. Hier ist es hilfreich, eine Espressomühle zu besitzen, und den Kaffee immer frisch mahlen zu können. Das Optimum ist eine Frischmühle, die genau auf die Grammatur pro Getränk eingestellt wird und somit jede Portion frisch ge- mahlen wird. Benutzen kann man aber auch handelsübliche Hand- oder Elektromühlen für den Hausgebrauch.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des perfekten Kaffees ist die Lagerung, verrät der CAFETIERO-Barista. „Sobald die Kaffeebohnen zu Kaffeemehl verarbeitet wurden, verliert der Kaffee an Aroma. Die Aromen gehen aber auch dann verloren, wenn der Kaffee zu warm gelagert wird. Öle werden frei, die als Geschmacksträger dienen, deshalb ist es wichtig, den Kaffee kühl und trocken zu lagern“, so Daniel Morales.

Wer sicher gehen möchte, dass sein Kaffee den richtigen Mahlgrad hat, kann sich in allen CAFETIERO-Läden die Kaffeebohnen mahlen lassen. So weiß man nicht nur wie lange die Bohnen haltbar sind, sondern wie und wann sie geröstet wurden. Diese Informationen finden Kaffeeliebhaber auf allen Kaffeeverpackungen der Stockheim-Gruppe und so ist Frische garantiert und macht den Kaffee zu einem vollendeten Genuss.

www.stockheim.de

Burkhard Mölleken mit neuem GS

Neuer Geschirrspüler von KitchenAid

Steigende Strom- und Wasserpreise beschleunigen die Debatte um energieeffiziente Haushaltsgeräte. Mit dem neuen Eco-Geschirrspüler KDFE 6030 setzt die Premiummarke KitchenAid ein Zeichen im Nachhaltigkeitsdiskurs. Elegant, leise und effizient: Wasser und Strom werden mit Hilfe eines dynamischen Reinigungsprogramms und einem integrierten Tank, in dem das Wasser des Vorwaschgangs antibakteriell zur Wiederverwendung aufbereitet wird, gespart. Das ist nur eines der zahlreichen Features, mit denen der Eco- Geschirrspüler der Zukunft ausgestattet ist.

Nachhaltigkeit beginnt mit einem bewussten Umgang mit Ressourcen: Im Haushalt betrifft das neben Wasser- und Stromverbrauch auch die Langlebigkeit von Geräten. „Genau hier knüpfen wir an, wir bieten eine gute Qualität mit Langzeitgarantie und entwickeln immer effizientere Produkte“, so der Sales- & Marketingmanager für KitchenAid Großgeräte Deutschland, Burkhard Mölleken. Neben vielen anderen Neuerungen sind die dynamische Reinigungsfunktion und die integrierte Eigenwasseraufbereitung beim Eco- Geschirrspüler unter dem Effizienzaspekt besonders interessant.

Bei der neuen Spülmaschine entfernen 24 Hochdruckdüsen an der Rückwand der Maschine kraftvoll alle hartnäckigen Speisereste, ein Vorspülen mit viel Wasser wird so unnötig. Zusätzlich gibt es einen integrierten Behälter im Eco- Geschirrspüler, in dem drei Liter genutztes Wasser des aktuellen Waschgangs für die Wiederverwendung in der nächsten Vorspülphase gefiltert und bis zu 72 Stunden gespeichert werden. Erst wenn der Geschirrspüler innerhalb von drei Tagen nicht mehr in Betrieb genommen wird, gibt er das aufbereitete Wasser ab.
Neben acht verschiedenen ökologischen Spülprogrammen und einem effizienten Wassermanagement – die Maschine benötigt nur sieben Liter für dreizehn Gedecke – verfügt das Gerät über eine sehr sparsame Energieeffizienzklasse von A++ undzugleich über einen starken und leisen Motor. „Besonders gut gefällt mir das Dampfprogramm, verkrustetes Geschirr lässt sich hiermit ganz einfach säubern. Interessant ist auch das Sanftspülprogramm, mit dem feines Porzellan bei 40 Grad in der Spülmaschine gereinigt werden kann“, erklärt Burkhard Mölleken. In drei verstellbaren Zonen lassen sich bis zu 13 Gedecke verstauen, und bei wenig Geschirr kann mit Hilfe des Multi-Zonen-Programms auch nur der obere Teil der Maschine oder der untere Bereich separat angestellt werden.

Espresso-Kapseln

Echter Kaffee-Genuss nur aus der Nespresso-Kapsel, heißt es in der Werbung. Doch Rewe bietet nun günstigere Kapseln an, die in jede Nespresso-Maschine passen sollen. Die Stiftung Warentest hat im Schnelltest herausgefunden: die Kopie schmeckt nicht so gut wie das Original und passt nicht immer in jede Maschine.

Rewe liefert eine Alternative zur Clubmitgliedschaft. Espresso-Liebhaber bekamen die Nespresso-Kapseln bisher nur über das Internet im Nespresso-Club oder bei exklusiven Nespresso-Shops. Nun gibt es zehn Kapseln zu 2,99 Euro im Supermarkt. Eine Tasse kostet also knapp 30 Cent und ist damit 5 Cent billiger als das Original.

Die Tester der Stiftung Warentest konnten geschmackliche Unterschiede zwischen Kopie und Original feststellen: der Kaffee aus der Rewe-Kapsel schmeckt süßer und wässriger und hat einen eigentümlichen Nachgeschmack.
Außerdem passen die Rewe-Kapseln nicht immer in jede Maschine. Im Prüflabor blieben die Kapseln aus dem Supermarkt in der Hälfte aller Fälle in der Maschine stecken und mussten von Hand wieder umständlich entfernt werden.

Der Schnelltest zu Espresso-Kapseln ist online unter www.test.de veröffentlicht.

Kaffeemaschinen Test

Für eine gute Kaffeemaschine muss man nicht viel Geld ausgeben. Gleich vier Maschinen zwischen 18 und 25 Euro schnitten bei einem Test der Stiftung Warentest mit „gut“ ab. Der Test von 15 Kaffeemaschinen zu Preisen zwischen 18 und 196 Euro ist in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht.

„Gut“ und günstig ist die Melitta Enjoy 100201 für 25 Euro. Sie ist der Geschmackssieger und brüht sowohl bei kleiner als auch bei großer Tassenzahl einen „guten“ Kaffee. Ebenfalls „gut“ und 25 Euro teuer ist die Severin KA41563. Der Wasserstand ist bei dieser Maschine aber schwer zu erkennen. Das gleiche Problem hat die ansonsten „gute“ Unold 28031 für nur 18 Euro. Am besten in der Handhabung sind die ebenfalls „guten“ Kaffeemaschinen von Siemens und Bosch. Sie kosten mit 94 Euro und 75 Euro aber deutlich mehr.

Große Unterschiede bei der Qualität des zubereiteten Kaffees haben die Tester nicht festgestellt. Je nach gebrühter Tassenzahl schmeckte der Kaffee jedoch häufig bei ein und derselben Maschine unterschiedlich.

Sieben Maschinen gibt es sowohl mit Glas- als auch mit Isolierkanne. Beim Test des Warmhaltevermögens dieser Kannen lag wieder Melitta vorn und zwar mit dem Modell Enjoy Therm. In einer Stunde geht die Temperatur hier nur um 3 Grad zurück, bei den anderen sind es 6 bis 10 Grad.

Werbung: www. espressomaschine.de

Philips Saeco Intelia zaubert den perfekten Espresso für zu Hause

Mit den neuen Philips Saeco Intelia Modellen Intelia Class und Intelia Focus kann jetzt jeder per Knopfdruck ganz einfach und komfortabel hervorragenden Espresso zu Hause zubereiten. Die Maschine zeichnet sich dank der selbsterklärenden, farbkodierten Icons auf dem breiten, hellen Display durch hohe Bedienfreundlichkeit aus. Die Intensität und Temperatur des Kaffees sowie die Brühlänge können zudem genau den persönlichen Vorlieben angepasst werden.

Cappuccinatore für cremigen Cappuccino

Zu einem klassischen italienischen Frühstück gehört ein gut zubereiteter, cremiger Cappuccino. Mit der Philips Saeco Intelia Class ist dies ganz einfach. Sie ist die einzige Maschine in ihrer Preisklasse mit spülmaschinengeeignetem Cappuccinatore, der perfekten Milchschaum erzeugt. Mit dem Unterdruck, der durch die Dampfdüse erzeugt wird, wird die Milch durch einen Schlauch angesaugt, im Cappuccinatore aufgeschäumt bzw. erhitzt und gelangt danach direkt in die Tasse. Anschließend einfach Espresso in der gewünschten Intensität hinzugeben und fertig ist der perfekte, echt italienische Cappuccino. Bei der Philips Saeco Intelia Focus kümmert sich der Pannarello um cremig-zarten Schaum.

Das besondere Etwas: Für perfekten Espresso bei jedem Brühvorgang

Das patentierte Saeco Adapting System optimiert die Mahlphase, um unabhängig von der jeweiligen Bohnensorte immer die perfekten Aromen freizusetzen. Das Mahlwerk aus Keramik ermöglicht ein Mahlen bei niedrigen Temperaturen, ohne die Gefahr der Überhitzung der Kaffeebohnen, und gewährleistet einen gleichbleibend hochwertigen Mahlprozess. So bleibt das perfekte italienische Aroma erhalten. Das System hat zudem eine überdurchschnittlich lange Lebensdauer.

Die neue Philips Saeco Intelia ist der erste Espressovollautomat für zu Hause, der mit einem Siegel für „Qualität in der Tasse“ ausgezeichnet wurde. Das Centro Studi Assaggiatori der italienischen Espressotester, eines der renommiertesten italienischen Beratungsunternehmen für sensorische Analysen, zertifizierte die Maschine für die sensorischen Parameter, dank denen die Intelia den perfekten Espresso garantieren kann.

Air Force One Package

Hotelsuites.nl, ein Hotelbuchungsportal in den Niederlanden und Belgien, hat ein neues, außergewöhnliches Hotel-Package kreiert, das zu den exklusivsten Angeboten in den Niederlanden zählt: Betuchte Gäste werden mit dem Helikopter zu Hause abgeholt und zum Flughafen Teuge (in der Nähe der Stadt Apeldoorn) in den Niederlanden geflogen, wo eines der ungewöhnlichsten Hotels auf sie wartet. Dieser Service wird auch Interessenten aus Deutschland angeboten.

Air Force One Package
Ein Flugzeug wurde in eine Luxus-Suite der Extraklasse verwandelt, die keine Wünsche offen lässt und im „Air Force One“ Look gestaltet wurde. Gläser, Handtücher, Schreibutensilien und Bademäntel aus dem offiziellen Souvenir Shop des Weißen Hauses in Washington präsentieren das einzigartige Logo der US-Präsidenten-Maschine. Das Servicepersonal trägt Air Force One Uniformen, über dem Flugzeug weht die amerikanische Flagge im Wind – und schon fühlt sich der Gast wie Barack Obama.

Nach dem Dinner in einem exklusiven Restaurant wartet auf die Gäste eine Nacht in dieser außergewöhnlichen Flugzeug-Suite. Am nächsten Tag werden sie standesgemäß in einer komfortablen amerikanischen Luxus-Limousine wieder nach Hause gebracht. Die Bademäntel können die Gäste als Souvenir und Erinnerung an ihre Air Force One Übernachtung natürlich mitnehmen.

Die luxuriöse Flugzeug-Suite
Seit Juli 2009 steht in Teuge, Niederlanden, das Flugzeug – eine Iljuschin 18 – in ihrem Originalzustand als außergewöhnliche Hotel-Suite zur Verfügung. Mit einem Designer-Bett von Auping, Whirlpool, Dusche, Infrarotsauna, Lounge-Bereich, Klimaanlage, drei Flachbildfernsehern, einer luxuriösen Küchenzeile mit Kühlschrank und Kombiofen sowie Minibar wurde das Projekt von Ben Thijssen, Besitzer des Hotelbuchungsportals www.hotelsuites.nl, verwirklicht. „Ich habe die Maschine 2007 in Deutschland gekauft, sie hat eine beeindruckende Geschichte in Deutschland hinter sich“, erklärt Thijssen. „Die Iljuschin 18 wurde 1960 gebaut, sie diente unter anderem als Regierungsmaschine für DDR-Politiker und beförderte bereits Erich Honecker.“