Prep&Cook Testsieger bei Stiftung Warentest

Im Test: sechs Küchenmaschinen mit Kochfunktion – Beste Speisenzubereitung des gesamten Testfelds – Jetzt mit neuem Zubehör im Handel: Großer Dampfgaraufsatz mit 3,7 Litern Fassungsvermögen zum Kochen auf bis zu 4 Ebenen und Multizerkleinerer für noch mehr Einsatzmöglichkeiten – Thermomix auf Platz 4

„Krups Prep&Cook bereitet Speisen am besten zu.“
Mit diesem zusammenfassenden Urteil heimst die Prep&Cook von Krups mit der Gesamtnote „gut“ beim großen Stiftung Warentest Vergleich von „Küchenmaschinen mit Kochfunktion“ den Testsieg ein. Damit teilt sich das Gerät den ersten Platz mit zwei anderen Testteilnehmern und platziert sich vor dem Thermomix von Vorwerk, welcher die Gesamtnote „befriedigend“ erhielt. Besonders gut schneidet Prep&Cook in den getesteten Kategorien „Kochen“ und „Kalte Speisen“ ab. Darüber hinaus überzeugt die Krups Küchenmaschine sowohl im Preis-Leistungsverhältnis als auch durch seine hohe Belastbarkeit. Mit 1550 Watt und einer Motordrehzahl von bis zu 15.000 U/min gehört sie zu den leistungsfähigsten, gleichzeitig aber auch zu den leisesten Modellen des Testfelds. Der Edelstahlbehälter bietet ein überdurchschnittliches Fassungsvermögen von 4,5 Litern und ist damit ideal für Rezepte für vier bis sechs Personen.

NEU: Großer Dampfgaraufsatz ermöglicht das Kochen auf vier Ebenen
Der neue, große Dampfgaraufsatz Perfect Steam, der zusätzlich auf den Garbehälter der Prep&Cook aufgesetzt werden kann, hat ein Fassungsvermögen von 3,7 Litern. Er gart Speisen gesund und nährstoffschonend in Dampf und wird einfach auf den Garbehälter aufgesetzt. Dank des bereits im Prep&Cook-Lieferumfang enthaltenen Dampfgareinsatz ist somit Kochen auf bis zu vier Ebenen möglich. Alle Zubehörteile sowie der Deckel und der große Garbehälter sind spülmaschinengeeignet.

NEU: Schnitzelwerk für noch leichteres Vorbereiten der Zutaten
Der Multizerkleinerer Shred&Slice kann Zutaten nicht nur raspeln oder schneiden, sie lassen sich danach auch direkt im Garbehälter weiterverarbeiten – für noch mehr Zeitersparnis. Die drei Edelstahl-Wechselscheiben des Zerkleinerers bieten fünf Funktionen: dickes und dünnes Schneiden, grobes und feines Raspeln sowie eine spezielle Scheibe für Reibekuchen und Parmesan. Über einen Doppel-Einfüllschacht können die Zutaten leicht hinzugefügt werden.

Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers:
Multifunktionale Küchenmaschine mit Kochfunktion Prep&Cook (HP5031):799,99 Euro
Prep&Cook Shred&Slice Multizerkleinerer (XF551D):79,99 Euro
Prep&Cook Dampfgaraufsatz(XF552D):99,99 Euro

http://www.prep-and-cook.krups.de

Kaffeekapseln im Test

Für die aktuelle Ausgabe der Verbraucherzeitschrift KONSUMENT wurden acht verschiedene Kaffeekapseln der Sorte Lungo unter die Lupe genommen. Neben Aussehen, Geruch und Geschmack des zubereiteten Kaffees wurde dabei auch die Schadstoffbelastung überprüft. Die beste Gesamtbewertung erzielte am Ende Nespresso, was vor allem auf eine sehr gute sensorische Beurteilung zurückzuführen ist. Mit rund 37 Cent pro Portion Kaffee gehört Nespresso allerdings auch zu den teuersten Anbietern. Ebenfalls „gut“ aber etwas billiger sind die Produkte von DE Senseo (33 Cent) und Dallmayr capsa (35 Cent) sowie von Cremesso of Switzerland (31 Cent/Portion). Insgesamt erhielten fünf Kapseln eine „gute“, drei nur eine „durchschnittliche“ Bewertung.

Wer Kaffeekapseln kauft, kann nicht frei wählen, die Kapseln müssen genau in die jeweils vorhandene Maschine passen. Am wenigsten Wahlfreiheit lassen Kapseln, die nur in einem gleichnamigen Gerät verwendet werden können, wie z.B. bei Tchibo Cafissimo. Es gibt jedoch auch Produkte, bei denen die Abhängigkeit zur Maschine weniger eng ist.

Für Nespressokapseln gibt es seit einiger Zeit Nachahmerprodukte. Im aktuellen Test vertreten waren Kapseln von DE Senseo, Dallmayr Capsa und Jacobs Momente. Alle drei Produkte wurden probehalber in den Nespresso-Geräten von Krups und De‘Longhi zubereitet – mit teils unterschiedlichem Resultat. Nur bei den Kapseln von Nespresso stimmte die gemessene Kaffeemenge mit der Auslobung auf der Packung überein. Aus den Konkurrenzprodukten holten die beiden Maschinen dagegen unterschiedliche Kaffeemengen heraus: Kam die Krups-Maschine zum Einsatz, flossen sogar mindestens 22 Prozent weniger Kaffee in die Tasse als versprochen.

Viel Müll für ein paar Gramm Kaffee
Gleich, in welcher Variante: Im Vergleich mit Röstkaffee ist Kapselkaffee eine Belastung für die Umwelt. Mindestens zwei Materialschichten umhüllen jede Portion Kaffeemehl: erst die Kunststoff- oder Aluminiumkapsel, dann noch die Verpackung. Die Kapseln von Jacobs Momente und DE Senseo sind sogar dreifach verpackt. Bei jedem Testkandidaten wurde zudem auch das Volumen der gesamten Verpackung berechnet und durch die Anzahl der Kapseln geteilt. Negativer Spitzenreiter war Jacobs Momente mit 143 Kubikzentimetern pro Portion. Zur besseren Vorstellung: Mit dem hier anfallenden Müll könnte man in etwa eine klassische Kaffeehaustasse füllen.

SERVICE: Weitere Informationen zum Thema gibt es in der Novemberausgabe des VKI-Testmagazins KONSUMENT und online unter www.konsument.at

Handrührer: Endstation Hefeteig

Ein Billiggerät, das Klassiker schlägt, Handrührer, die im Hefeteig verenden und Milchschaum wie im Café: Dieser Test überraschte selbst die Tester. Die Stiftung Warentest hat sich für die März-Ausgabe von „test“ 24 Handrührer vorgenommen. Der Testsieger heißt Krups.

Auf dem Programm standen Rührkuchen und Hefeteig, Eischnee, Schlagsahne und Milchschaum. Einige Handrührer rühren nicht lange. Die Geräte von Bodum, Dualit, Bosch und efbe-Schott fallen im Belastungstest aus. Testurteil: mangelhaft. Besonders heftig ist der Verschleiß bei den Rührgeräten mit selbstdrehender Schüssel. Fazit: Handrührer mit Drehschüssel sind kein Ersatz für eine Küchenmaschine. Die Tester empfehlen klassische Handrührer ohne Drehschüssel. 13 Geräte bekommen das Urteil „Gut“, fünf sind „Befriedigend“, zwei „Ausreichend“ und vier „Mangelhaft“.

Testsieger ist die Krups 3 Mix 7000. Qualitätsurteil „Gut“, Note 2,1. Der Rührer ist zwar schwer, liegt aber gut in der Hand und ist angenehm leise. Der 3 Mix 7000 knetet und rührt auch große Mengen. Seine einzige Schwäche ist das kurze Netzkabel. Billiger ist der Alaska HM 2500 vom Discounter real. Ebenfalls „Gut“. Der Handrührer vom Discounter wirkt allerdings billig.

Der ausführliche Test Handrührer ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/handruehrer veröffentlicht.

Stiftung Warentest: Espressomaschinen

Eine Kapselmaschine brüht den Besten

++ Espressomaschinen im Überblick: http://www.espressomaschine-test.de ++

Wer „guten“ Espresso trinken will, hat viele Maschinen zur Wahl. Doch den „sehr guten“ kleinen Schwarzen bekommt man aus einem der getesteten Kapselgeräte. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test, für die sie 17 Espressomaschinen geprüft hat.

Im Test waren elf Vollautomaten und sechs Geräte mit Portionskapseln. Testsieger bei den Vollautomaten ist die Jura Impressa J5 für 1.190 Euro. Die Geräte mit Mahlwerk punkten vor allem mit ihrer Vielseitigkeit. Zwei teure Modelle „zaubern“ sogar Cappuccino und Latte Macchiato auf Knopfdruck. Das anschließende Reinigen und Entkalken ist allerdings aufwändig und oft teuer.

Noch unerfreulicher, zumindest für Allergiker: Auch diesmal fanden die Tester bei drei Vollautomaten Nickel. Die Siemens surpresso S50 und die baugleiche Bosch benvenuto B 40 geben das Schwermetall über die Aufschäumdüse ab. Bei der Krups Espresseria Automatic XP 7240 landet es direkt im Brühwasser. Das führte zur Abwertung.

Der Testsieger unter den Kapselgeräten brühte den besten Espresso mit besonders schöner Crema. Nachteil der Portionsmaschinen: Die Kapseln binden oft an ein bestimmtes System.

Vorsicht Verbrühungsgefahr: Mit der Krups Nescafé Dolce Gusto kann das Kaffeevergnügen schmerzhaft werden. Wird der Wahlhebel versehentlich ohne Kapselträger auf „Heißgetränk“ gestellt, schießt überraschend sehr heißes Wasser heraus. Das brachte dieser Maschine als einziger im Test eine nur „ausreichende“ Bewertung ein.

Die ausführlichen Ergebnisse finden sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de

Test Espressomaschinen

„Guten“ Espresso brühen viele Maschinen, Spitzenespresso nur zwei: der teure Vollautomat Jura Impressa F70 für 1000 Euro und das Siebträgermodell Saeco Aroma Chrom für 259 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test, für die sie 14 Espressomaschinen getestet hat.

Im Test waren acht Siebträgergeräte, drei Vollautomaten mit Kaffeemühle und drei Geräte für Portionskapseln. Die Preise reichten von 60 Euro für das Siebträgermodell Clatronic – das aber den schlechtesten Espresso im Test brühte – bis zu 1000 Euo für den Vollautomaten von Jura. Doch einen „guten“ Espresso kann man auch wesentlich preisgünstiger bekommen: Gut, günstig und einfach zu bedienen ist AEG EA 130 für 119 Euro. Bei den Kapselgeräten ist nur Krups Nespresso Essenza XN 2005 „gut“, die Tester geben aber zu bedenken, dass die Kapseln teuer sind und Tasse für Tasse viel Müll produzieren.

Selten eine Freude machten die ebenfalls getesteten Kundendienste von sieben Anbietern. „Schlampige Arbeit, lange Wartezeiten, hohe Kosten„ lautete das Fazit. Eine Maschine von De Longhi kam unrepariert zurück, die Rechnung wurde trotzdem präsentiert, eine Jura-Maschine hatte nach der Reparatur mehr Schäden als zuvor. Nur der Kundendienst der Firma Gaggia bekam die Note „gut“.