Die 450 besten Cafes in Deutschland

DER FEINSCHMECKER präsentiert die 450 besten Cafés und Röstereien in Deutschland
 
 Es ist nicht zu übersehen: In manchen Einkaufsstraßen lockt alle 25 Meter ein Café, der Kaffeebecher to go wird so selbstverständlich wie eine Handtasche getragen, und süße Teilchen gibt es überall auch dazu.

Überall wird gebacken und geschichtet, gebrüht und geröstet, aber wo sind die wirklich guten Cafés? Wo wird noch mit Liebe und Sachverstand gebacken – und nicht nur aufgebacken? Und wo gibt es Espresso aus schonend gerösteten Bohnen? Wo einen wirklich aromatischen Filterkaffee?

Diesen Fragen ist das Magazin DER FEINSCHMECKER in monatelanger Recherche nachgegangen, Redakteure und freie Mitarbeiter haben hunderte von Cafés, Konditoreien und Röstereien getestet. Ohne Rücksicht auf Kalorien oder Cholesterin. Ohne Angst vor Butterstreusel, Schlagsahne und Schwarzwälder Kirsch – ob in jungen Szene-Läden oder in nostalgischem Ambiente. Schließlich ist „Kaffee & Kuchen“ ein wunderbares Ritual – und typisch deutsches Kulturgut.

Die besten 450 Adressen zwischen Kiel und Konstanz werden in einem Taschenbuch vorgestellt, das der März-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER beiliegt. Neben einer Beschreibung der ausgewählten Cafés und Röstereien sowie Warenkunden zu den Themen Kaffee, Tee und Kuchen hat die Redaktion auch 16 Landessieger unter den Cafés ausgelobt. Folgende Betriebe sind jeweils „erste Sahne“ in den Bundesländern:

Baden Württemberg
„Café König“, Baden-Baden

Bayern
„Café Widmann“, München

Berlin
„Werkstatt der Süße“

Brandenburg
„Kaffeehaus Morgenrot“, Hohen Neuendorf

Bremen
„Café Hauptmeier“

Hamburg
„Café Schmidt“

Hessen
„L’Art sucré“, Bad Homburg und Wiesbaden

Niedersachsen
„Konditorei Cron und Lanz“, Göttingen

Mecklenburg-Vorpommern
„Café Senf“, Wismar

Nordrhein-Westfalen
„Café Wild“, Wermelskirchen

Rheinland-Pfalz
„Café Sixt“, Neustadt an der Weinstraße

Saarland
„Café Lolo“, Saarbrücken

Sachsen
„Café Kreutzkamm“, Dresden

Sachsen-Anhalt
„Wiecker am Markt“, Wernigerode

Schleswig-Holstein
„Café Niederegger“, Lübeck

Thüringen
„Goldhelm Schokoladenmanufaktur“, Erfurt

Die März-Ausgabe von „DER FEINSCHMECKER“ mit der Taschenbuchbeilage „Die besten Cafés, Konditoreien und Röstereien“ ist ab dem 12. Februar im Zeitschriftenhandel erhältlich und kostet 9,95 Euro.
Ab Anfang April wird das Taschenbuch „Die besten Cafés, Konditoreien und Röstereien“ auch als Hardcover im Buchhandel erhältlich sein und kostet dann 14,95 Euro.

INTERNORGA zeigt neue Trends und Produkte

Snacks als Umsatzbringer für Bäckereien

INTERNORGA zeigt neue Trends und Produkte

INTERNORGA 2010 – Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt

Vom 12. bis 17. März 2010 auf dem Hamburger Messegelände

Der stetig wachsende Anteil kleinerer Haushalte und berufstätiger Frauen sowie die rückläufige Zahl an Kindern beeinflussen das Konsumverhalten seit Jahren. Hinzu kommt ein verändertes Arbeits- und Freizeitmuster der Menschen, die immer häufiger außer Haus essen. Davon profitieren Bäckereien und Backshops mit eigenem Snack-Sortiment. Die INTERNORGA zeigt vom 12. bis 17. März 2010 auf dem Hamburger Messegelände die neuen Trends und Produkte, mit denen Bäcker, Konditoren und Backshop-Betreiber ihren Umsatz steigern können. Neben dem kompletten Angebot für Bäckereien und Konditoreien, das auch die technische Ausstattung der Betriebe sowie den Ladenbau beinhaltet, präsentieren die rund 1.000 ausstellenden Unternehmen auf der internationalen Fachmesse Innovationen, Konzepte und Komplettlösungen aus allen Bereichen des Außer-Haus-Marktes.

Dem seit einigen Jahren in den meisten europäischen Ländern zu verzeichnenden Rückgang des Verzehrs von Backwaren zu Hause stehen deutliche Steigerungsraten im Außer-Haus-Verzehr gegenüber. Dies hat zu Verschiebungen im Sortiment der Backwarenbranche geführt. So zeigt der Absatz von ganzen Broten eine stagnierende bis leicht rückläufige Tendenz, während der Snackbereich deutliche Zuwächse erzielt und neue Produkte boomen. Neben belegten Brötchen, Wraps und Ciabatti haben immer mehr Betriebe auch internationale Spezialitäten wie Donuts, Bagels, Muffins oder Fladenbrote im Angebot.

Die steigende Bedeutung von Snacks für die Branche belegen Zahlen vom Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks. „Von April 2007 bis März 2008 misst CRESTonline (Consumer Reports on Eating Share Trends, der Gold-Standard für Markt-Informationen im Foodservice-Markt der npdgroup GmbH) in Deutschland ein Umsatzvolumen von 63,73 Milliarden Euro für den Außer-Haus-Markt. Davon entfallen 91,3 Prozent auf kommerzielle Gastronomie und 8,7 Prozent auf die Arbeitsplatzverpflegung“, erläutert Diplom-Volkswirtin Anna Markowski vom Zentralverband. Im Quickservice-Bereich haben Bäckereien inzwischen einen Anteil von 3,7 Prozent am Gesamtumsatzvolumen des Außer-Haus-Marktes. Im März 2007 waren es noch lediglich 1,8 Prozent gewesen.

Diese Verdopplung des Marktanteils binnen zwölf Monaten bewirkt, dass drei Viertel der Entscheider in Backfilialen und mittelständischen Bäckereien mittlerweile auf den profitablen Geschäftsbereich mit warmen Speisen zum Mitnehmen setzen und diesen kontinuierlich ausbauen. Dabei steht der Convenience-Charakter der Waren stark im Vordergrund. Rund 75 Prozent der Bäcker bieten ihre Snacks für den Unterwegsverzehr an. Knapp 60 Prozent stellen die rasche Speisenausgabe und Verzehrfertigkeit der Snacks in den Vordergrund. Dies geht aus einer kürzlich erstellten Untersuchung des Marktforschungsinstitutes CHD Expert Deutschland hervor.

„Die Bäckerei streicht ihre Snack-Kompetenz deutlicher heraus“, analysiert Thilo Lambracht, Außer-Haus-Markt-Experte bei CHD Expert. Snacks vom Bäcker sind quasi für die Multi-Tasking-Generation ausgerichtet: in der linken Hand das iPhone, in der rechten Hand das lecker belegte Brötchen. „Take away“ spielt vor allem bei den Filialisten eine herausragende Rolle. Warme Snacks müssen besonders morgens und mittags zur schnellen Mitnahme geeignet sein. Für die meisten Betriebe ist neben der Qualität des Snackangebots auch eine ansprechende Präsentation der Ware von Bedeutung. „Der moderne Bäcker kann mit einer Auswahl von drei bis fünf verschiedenen warmen Snacks ordentlich Umsatz und Gewinn machen“, konstatiert Lambracht.

Einen umfassenden Überblick über aktuelle Trends und neue Produkte im Snackbereich gibt die INTERNORGA. Die Bandbreite reicht von TK-Backwaren und -Konditoreiprodukten über Frischteigwaren bis hin zu Fingerfood und Pizza sowie Zwiebel- und Flammkuchenspezialitäten. Bäcker und Konditoren erhalten auf der internationalen Fachmesse auch Anregungen, wie frisches Gemüse und Obst das Angebot von Bagels, Wraps oder Muffins ergänzen können. Neben den Zwischenmahlzeiten wünscht der Kunde ebenfalls ein breites Sortiment an Soft- und Heißgetränken, insbesondere Kaffee in allen Variationen. Auch hier präsentiert die INTERNORGA als Leitmesse für den Außer-Haus-Markt ein vielfältiges Angebot mit Kaffee- und Espressomaschinen, Röstungen und Zubehör sowie Fruchtsäften, Soft- und Energy-Drinks.

Die INTERNORGA, 84. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien ist vom 12. bis 17. März 2010 täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Das Angebot für Bäcker und Konditoren findet sich in der Halle B6. Eintritt: 26 Euro (Zweitageskarte 36 Euro), Fachschüler: 12,50 Euro. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.

www.internorga.com

INTERNORGA 2010 erstmals mit Newcomer’s Area

INTERNORGA 2010 erstmals mit Newcomer’s Area

Exzellente Präsentationsplattform für Neueinsteiger

Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt vielfältiger denn je

INTERNORGA 2010 – vom 12. bis 17. März 2010

Premiere auf der INTERNORGA 2010: Zum ersten Mal wird es auf der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt eine Newcomer’s Area geben. Diese speziell gestaltete Fläche richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die bislang noch nicht auf der INTERNORGA ausgestellt haben. In optimaler Lage können sie hier ihre Produkte im facettenreichen Außer-Haus-Markt präsentieren und antesten, wie diese bei dem internationalen Fachpublikum ankommen. Mit mehr als 1.000 Ausstellern aus dem In- und Ausland ist die INTERNORGA in Europa die führende Veranstaltung ihrer Art. Auf dem neuen Hamburger Messegelände zeigt die Fachmesse vom 12. bis 17. März 2010 auf rund 100.000 Quadratmetern in elf Hallen und auf dem Freigelände Neuheiten, Trends und Komplettlösungen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien.

Für die Neueinsteiger ist die Newcomers’s Area innerhalb der INTERNORGA der perfekte Rahmen, um auf sich aufmerksam zu machen. Hier können sie in einem Lounge-Bereich Fachgespräche führen und sicher sein, von ihrer Zielgruppe gefunden zu werden. Die Hamburg Messe und Congress GmbH (HMC) stellt den Unternehmen zudem ein Komplettpaket mit schlüsselfertigem Stand zur Verfügung.

Zur INTERNORGA kommen jedes Jahr mehr als 100.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland nach Hamburg. Deren Niveau ist laut einer Befragung auf der Fachmesse durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut außerordentlich hoch: So gehörte 2009 rund die Hälfte der Fachbesucher (49,7 Prozent) der obersten Entscheidungsebene ihrer Unternehmen an. Da die Fachbesucher der INTERNORGA aus allen Branchen des Außer-Haus-Marktes stammen, können die Unternehmen in der Newcomer’s Area ihre jeweilige Zielgruppe auch dann punktgenau erreichen, wenn diese nur einem der Teilbereiche angehört.

Die INTERNORGA, 84. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien ist vom 12. bis 17. März 2010 täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Eintritt: 26,00 Euro (Zweitageskarte 36,00 Euro), Fachschüler: 12,50 Euro. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.

www.hamburg-messe.de

INTERNORGA 2010 erstmals mit Newcomer’s Area

INTERNORGA 2010 erstmals mit Newcomer’s Area

Exzellente Präsentationsplattform für Neueinsteiger

Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt vielfältiger denn je

INTERNORGA 2010 – vom 12. bis 17. März 2010

Premiere auf der INTERNORGA 2010: Zum ersten Mal wird es auf der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt eine Newcomer’s Area geben. Diese speziell gestaltete Fläche richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die bislang noch nicht auf der INTERNORGA ausgestellt haben. In optimaler Lage können sie hier ihre Produkte im facettenreichen Außer-Haus-Markt präsentieren und antesten, wie diese bei dem internationalen Fachpublikum ankommen. Mit mehr als 1.000 Ausstellern aus dem In- und Ausland ist die INTERNORGA in Europa die führende Veranstaltung ihrer Art. Auf dem neuen Hamburger Messegelände zeigt die Fachmesse vom 12. bis 17. März 2010 auf rund 100.000 Quadratmetern in elf Hallen und auf dem Freigelände Neuheiten, Trends und Komplettlösungen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien.

Für die Neueinsteiger ist die Newcomers’s Area innerhalb der INTERNORGA der perfekte Rahmen, um auf sich aufmerksam zu machen. Hier können sie in einem Lounge-Bereich Fachgespräche führen und sicher sein, von ihrer Zielgruppe gefunden zu werden. Die Hamburg Messe und Congress GmbH (HMC) stellt den Unternehmen zudem ein Komplettpaket mit schlüsselfertigem Stand zur Verfügung.

Zur INTERNORGA kommen jedes Jahr mehr als 100.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland nach Hamburg. Deren Niveau ist laut einer Befragung auf der Fachmesse durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut außerordentlich hoch: So gehörte 2009 rund die Hälfte der Fachbesucher (49,7 Prozent) der obersten Entscheidungsebene ihrer Unternehmen an. Da die Fachbesucher der INTERNORGA aus allen Branchen des Außer-Haus-Marktes stammen, können die Unternehmen in der Newcomer’s Area ihre jeweilige Zielgruppe auch dann punktgenau erreichen, wenn diese nur einem der Teilbereiche angehört.

Die INTERNORGA, 84. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien ist vom 12. bis 17. März 2010 täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Eintritt: 26,00 Euro (Zweitageskarte 36,00 Euro), Fachschüler: 12,50 Euro. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.

www.hamburg-messe.de

Schweizer Gastromesse mit Rekorden

Schweizer Gastromesse mit Rekorden

Die 9. Schweizer Gastromesse für einheimische Spezialitäten «Goûts & Terroirs» in Bulle FR übertraf alle Erwartungen.

Über 40 000 Personen besuchten vom 29. Oktober bis 2. November 2008 die grösste Gastromesse der Schweiz. Das sind 11 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr – soviel wie noch nie! Einerseits ist dies der beste Beweis für das weiter anwachsende Interesse des Konsumenten an naturnahen und regionalen Produkten und andererseits festigt es die Position von «Gouts & Terroirs» als die Schweizer Messenummer 1 der einheimischen Produkte. Der Publikumszugang musste am Wochenende zeitweise aus Platz- und Sicherheitsgründen beschränkt werden. Rund 20 Prozent der Aussteller wie auch der Besucher kamen aus der deutschsprachigen Schweiz.

Noch nie konnten so viele Produkte gleichenorts degustiert und gekauft werden. Über 250 Produzenten und Bistros präsentierten Tausende von Spezialitäten. Dazu gehören auch die mit dem Label AOC/ICP ausgezeichneten Schweizer Produkte.

Viel zum grossen Publikumserfolg beigetragen haben auch der Ehrengast «Saanenland – Gstaad, Pays d’Enhaut – Château-d’Oex – La Gruyère» (L’Ancien Comté de Gruyères – Ehemalige Grafschaft von Greyerz); der ausländische Gast aus Frankreich, die Region Poitou-Charentes; der Schweizer Gast, die Murtenseeregion; der Schweizer Bienenhonig-Wettbewerb; der Wettbewerb «Jean l’Armailli»; die Schule des Geschmacks für Kinder; die Geschmackswerkstätten für Erwachsene; kulinarische Entdeckungen aus aller Welt der Hotelfachschule Glion und Podiumsdiskussionen.

Ein wichtiger Bestandteil der diesjährigen «Gouts & Terroirs» war der Wettbewerb «Swiss Bakery Trophy». 285 Bäckereien-Konditoreien-Confiserien aus allen 26 Kantonen der Schweiz präsentierten 1405 eigene Spitzenprodukte. Das Resultat ist sehr erfreulich: Es kamen noch mehr Teilnehmer und die Qualität ist gesamthaft noch besser ausgefallen als das letzte Mal vor zwei Jahren. Dieser Wettbewerb trägt eindeutig zur Qualitätssteigerung bei. Die Gewinner dieses Wettbewerbes sind schlussendlich die Konsumenten, die sich künftig in den gewerblichen Bäckereien-Konditoreien-Confiserien auf die Auszeichnung «Swiss Bakery Trophy» verlassen können, um Produkte von aussergewöhnlicher Qualität zu entdecken. Weitere Informationen: www.lepain.ch

Die 10. Ausgabe der Schweizer Gastromesse für einheimische Spezialitäten «Goûts & Terroirs» in Bulle FR findet vom 9. bis 14. September 2009 statt. Sie wird wegen des grossen Publikumsinteressens einen Tag länger dauern.

Schon in der Antike galt Speiseeis als Delikatesse

Ob Promi oder Otto Normalverbraucher – Speiseeis ist bei allen
beliebt. Schauspielerin Barbara Schöne kann sich der eiskalten
Gaumenfreude jedenfalls nicht entziehen.

„Eis ist eine Sünde wert. Leute, die mich schon länger kennen, die
wissen, dass so zwanzig Kugeln eine meine leichtesten Übungen sind.
Dann esse ich aber den ganzen Tag überhaupt nichts, sondern ernähre
mich nur von Eis, bis ich friere. Im Hochsommer bei 40 Grad brauche
ich dann eine warme Wolldecke, weil ich so viel Eis gegessen habe,
bis ich selber friere, und das reicht dann wieder für ein halbes
Jahr.“

Rund acht Liter Eis verspeist der Deutsche jährlich, nur 15
Prozent davon aus handwerklicher Produktion. Zunehmend steigen
Bäckereien und Konditoreien wieder ins Eisgeschäft ein, da sie
festgestellt haben, dass man sich mit selbst hergestelltem Eis
positiv am Markt präsentieren kann. Ein guter Kunde wäre sicherlich
der frühere CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer.

„An so einem Eisladen kann ich schlecht vorbeigehen. Am liebsten mag
ich so loses Eis, wo man so vor zwanzig Sorten steht und dann fünf
Minuten überlegen muss, was man davon nimmt. Und dann lande ich doch
wieder bei Schokolade und Zitrone.“

Fernsehmoderatorin Collien Fernandes lässt für ein gutes Eis
ebenfalls alles stehen und liegen.
„Eigentlich mag ich alles an Eis. Also, ich hab wirklich keine
Lieblingssorte oder kein Lieblingseis, ich esse wirklich alles. Und
wenn ich von einem zuviel hab, dann gibt’s das nächste.“

Auch in der Fachwelt ist die Speiseeisherstellung gerade ein
zentrales Thema. Auf der 20. Internationalen Fachmesse iba 2006 in
München informieren sich die Fachleute über Neuheiten und Trends
ihrer Branche. Nur für Fachpublikum.