Je schwerer das Besteck des Essens ist, desto besser schmeckt das Gericht

Musik statt Salz? Mit AEG Tasteology Geschmack neu erleben

Essen fasziniert ganze Kulturen und beschäftigt Menschen rund um den Globus zu jeder Zeit. Aber was genau macht ein kulinarisches Erlebnis aus? Und wie kann man es noch steigern? Mit der Tasteology Dokumentation geht AEG unkonventionellen Methoden und Innovationen sowie uralten Techniken zur Perfektionierung des Geschmackserlebnisses auf den Grund.

Ein Großteil des Geschmackserlebnisses ist abhängig von Einflüssen, die sich nicht direkt auf dem Teller befinden. Dies entdeckte der britische Professor für experimentelle Psychologie, Charles Spence in seiner Studie. Seine Untersuchungen zeigen, dass zum Beispiel das Gewicht des Bestecks eine Rolle bei der Geschmackswahrnehmung spielt. Je schwerer das Besteck des Essens ist, desto besser schmeckt das Gericht. Die von AEG initiierte Dokumenation Tasteology zeigt die überraschenden Faktoren auf, die den Geschmack subjektiv beeinflussen und erklärt den Zusammenhang zwischen äußeren Eindrücken und der Geschmackswahrnehmung.

Mit allen vier Sinnen zum perfekten Geschmackserlebnis
Das Auge isst mit: Dass sich ein schön angerichteter Teller auf das Geschmackserlebnis auswirkt, ist nichts Neues. Interessant jedoch ist, welchen Einfluss darüber hinaus auch Formen, Texturen und Farben auf die Wahrnehmung beim Essen haben. Spitzenkoch Jozef Youssef und Professor Charles Spence haben es sich zur Aufgabe gemacht, der Frage nach dem perfekten Geschmackserlebnis auf den Grund zu gehen. Mit ihrem Projekt „Kitchen Theory“ erkunden sie, wie sich die vier Sinne auf das Geschmacksempfinden auswirken. Das Gewicht des Bestecks, die Farbe des Tellers und die Musik beim Essen spielen eine viel größere Rolle beim Erleben des Geschmacks, als den meisten bewusst ist.

Der Geruch von Bach und die Farbe von bitter
Welche Erwartungen ruft ein angerichteter Teller in den Köpfen der Esser hervor? Charles Spences Studien belegen, dass Menschen durchaus eine Vorstellung davon haben, wie die Farbe grün schmecken sollte. Rot ist süß, grün ist sauer, weiß ist salzig und schwarz muss bitter schmecken. Mit einem angerichteten Teller antizipiert der Kopf so schon im Voraus, wie das Essen schmecken wird. Darum ist die Auswahl der Tellerfarbe ein wichtiger Bestandteil des Geschmackserlebnisses.

Vom Tankstellen-Essen zum Sterne-Gericht
Jeder kennt die günstigen Burritos von der Tankstelle für den schnellen Snack zwischendurch. Was passiert jedoch, wenn die einfachen Käsescheiben und Tacos von der Tankstelle durch die Hände von Instagram-Ikone Jacques la Merde aka Cathrine Flynn gehen? Die herausragend angerichteten Kreationen beeindrucken bereits über 125.000 Instagram Follower.

Die komplette Dokumentation gibt es auf dem AEG YouTube Channel unter: https://www.youtube.com/user/AEG.

Ein Baum für ein Bild

Original Beans und die Murnauer Kaffeerösterei rufen zu einer gemeinsamen Instagram-Aktion auf

Kaffee und Kakao haben nicht nur eine Bohne gemeinsam. Im Falle der Schokoladenfirma Original Beans und der Murnauer Kaffeerösterei sind dies auch Werte wie direkter und fairer Handel, gerechte Bezahlung und Aufforstung für eine grüne, nachhaltige Zukunft. Der Gedanke dahinter: Erstklassiger Genuss soll die Menschen zur Auseinandersetzung mit bewusstem Konsum anregen. Vom 31.07. bis 31.08.2016 haben sich beide Unternehmen eine besondere Aktion ausgedacht: Für jedes Bild, das mit dem Hashtag #onepiconetree auf Instagram gepostet wird, pflanzen sie einen Baum in den bedrohten Wäldern von Peru.

Einen Baum können nicht nur gestandene Männer pflanzen! Die „Aussaat“ ist denkbar einfach: Um einen Baum zu pflanzen, muss nur zwischen dem 31.07. bis 31.08.2016 ein Bild von einem besonderen Kaffee- oder Kakao-Moment mit dem Hashtag #onepiconetree auf Instagram gepostet werden. Für eine Teilnahme muss das Instagram-Profil öffentlich sichtbar sein. Am Ende der Aktion pflanzen die Schokoladenfirma Original Beans und die Murnauer Kaffeerösterei für jedes Bild einen Baum in bedrohten Waldgebieten von Südamerika, wie zum Beispiel in der Kooperative des PachaMama in den Regenwäldern sowie im Trockenwald des Piura Flusstals von Peru.

Ziel der Aktion ist es zum einen, die Aufmerksamkeit auf den Artenreichtum und die bedrohliche Abholzung der Regenwälder zu lenken. Zum anderen setzt die Aufforstung in kahlgeschlagenen Regionen ein Zeichen für eine nachhaltige Zukunft und kämpft gegen die Ausbeutung der Natur.

Namhafte Unterstützer
Zahlreiche Restaurants, darunter das Atlantic Kempinski, der Off-Club, Gutsküche Wulkfsfelde in Hamburg, der Adler Asperg, Ketschauer Hof in Deidesheim oder Maerz das Restaurant in Bietigheim-Bissingen, unterstützen die Aktion. Gemeinsam Bloggern und den Social Media und Online Kanälen von Original Beans und der Murnauer Kaffeerösterei wird die Aktion zusätzlich beworben. Damit soll eine möglichst hohe Reichweite erreicht werden, um die Anzahl der gepflanzten Bäume zu erhöhen.

Museum sucht Dein Foto

Oishii! Es schmeckt mir! 
Foto-Aktion zur Japan-Sonderausstellung im Linden-Museum Stuttgart


Das Linden-Museum Stuttgart zeigt ab 15. Oktober die Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“. Zur Ausgestaltung eines Ausstellungsbereichs sucht das Museum Fotos von Menschen, die japanisch essen.

„Oishii“ bedeutet „Es schmeckt mir“. In diesem Sinne soll ein Ausstellungsbereich gestaltet werden, der die Freude und Lust an der japanischen Küche widerspiegelt. Das Linden-Museum freut sich über Fotos, gerne auch Selfies, die Menschen beim Japanisch essen privat oder im Restaurant zeigen.


Fotos können bis 31. Juli per E-Mail an info@lindenmuseum.de gesandt oder unter dem Hashtag #oishii2016 auf Facebook, Instagram oder Twitter gepostet werden. Allen ausgewählten Einsendungen winken zwei Eintrittskarten in die Sonderausstellung.


Die Ausstellung präsentiert von 15. Oktober 2016 bis 23. April 2017 die japanische Ess- und Trinkkultur in all ihren Facetten.