„Festas del Bolet“ – Pilzfeste in Katalonien

Im Oktober finden an verschiedenen Orten Kataloniens, insbesondere im Pyrenäengebiet Pilzfeste statt. Pilzsammeln, Zubereitungswettbewerbe und das Probieren der Spezialitäten aus diesem Produkt stehen dann in den Dörfern neben Folklore auf dem Festtagsprogramm. In den Restaurants des Boi-Tals, Vall de Boi, werden im gesamten Oktober Pilzspezialitäten angeboten.
Pilzfeste gibt es u.a. in:
Berga und Castellar del Riu am 01. und 02. Oktober
Olvan am 30. Oktober
Ribes de Freser am 12. Oktober

Estonian Air auf Erfolgskurs

Estonian Air konnte die Zahl der beförderten Passagiere im Zeitraum Januar bis Juni 2005 im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent steigern. Hatte die estnische Fluggesellschaft zwischen Januar und Juni 2004 noch 244.400 Passagiere befördert, reisten 2005 in der ersten Jahreshälfte insgesamt 293.733 Fluggäste mit Estonian Air.
„Wir freuen uns sehr über die enorme Steigerung unserer Passagierzahlen“, sagt Tatjana Aretz, Sales Managerin Deutschland. „Der erneut deutliche Fluggastzuwachs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bestätigt unseren Kurs – insbesondere deswegen, da er nicht auf eine Erweiterung unserer Flugzeugflotte zurückzuführen ist.“

Im Sommerflugplan verbindet Estonian Air insgesamt 14 mal wöchentlich Frankfurt, Hamburg und Berlin mit der estnischen Hauptstadt Tallinn. Die noch junge Airline expandiert von Jahr zu Jahr und führt ihre Flüge ausschließlich mit Maschinen des Typs Boeing 737-500 durch. Aktuell stehen 16 europäische Ziele im Flugplan, Tendenz steigend.

www.estonianair.com

Royal Caribbean International: Neue Routen und Highlights im Sommer 2006

Im Kreuzfahrtjahr 2006 hat Royal Caribbean International wieder neue Routen und Schiffspositionierungen im Programm. Somit gibt es auch für wahre Kreuzfahrtexperten mit Royal Caribbean International immer wieder etwas Neues zu erleben. Das im wahrsten Sinne des Wortes größte Highlight der nächsten Sommersaison für Kreuzfahrten in Europa ist die Repositionierung der Voyager of the Seas nach Barcelona. Doch auch die Kreuzfahrten ab/an Venedig mit der Splendour of the Seas sind – insbesondere für Gäste aus dem nahegelegenen Süddeutschland und der Schweiz – eine mindestens ebenso große Attraktion.
Obwohl alle fünf Schiffe der sogenannten Voyager Klasse in Europa gebaut wurden, feiert diese Schiffsklasse im Sommer 2006 in Europa Premiere: Als erstes Kreuzfahrtschiff dieser Kategorie kommt die Voyager of the Seas im Mai nächsten Jahres ins Mittelmeer. Von Barcelona aus wird der Ozeanliner, der 3.114 Passagieren Platz für ein unvergleichliches Urlaubsvergnügen auf See bietet, bis November zu Sieben-Nächte-Kreuzfahrten mit Stopps im französischen Marseille und Villefranche (Nizza) sowie im italienischen Livorno (Pisa/Florenz), Civitavecchia (Rom) und Neapel in See stechen. Zwischen dem 15. Juli und 2. September 2006 ändert die Voyager of the Seas ihre Route um einen Abstecher nach Malta. Anlaufhäfen sind dann Villefranche (Nizza), Civitavecchia (Rom), Palermo (Sizilien), Valletta (Malta) und Palma De Mallorca.

Mit ihrer Inbetriebnahme im November 1999 setzte die Voyager of the Seas neue Maßstäbe im Kreuzfahrtmarkt: Als der innovativste Ozeanliner der Welt war die Voyager of the Seas das erste Kreuzfahrtschiff, das seinen Gästen die sogenannte Royal Promenade mit Cafés und Geschäften, eine Kletterwand in luftiger Höhe (inzwischen ein Markenzeichen von Royal Caribbean International), eine Bahn zum Inline-Skaten sowie eine Eisbahn zum Schlittschuhlaufen unter karibischer Sonne bot. Taufpatin der Voyager of the Seas wurde – passend zum Sportangebot – der deutsche Eislaufstar Katarina Witt. Bis heute zeichnet sich die Voyager of the Seas mit diesen Innovationen sowie sechs Restaurants, mehr als einem Dutzend Bars, Lounges und Cafés, ihrem Casino im Las-Vegas-Stil und dem vier Decks hohen, über 1.300 Zuschauer fassenden Theater mit Shows auf Broadway-Niveau sowie dem flottenweiten, ausgezeichneten Kinder- und Jugendprogramm „Adventure Ocean“ als eines der modernsten und beliebtesten Kreuzfahrtschiffe aus.

Die immer größere Beliebtheit von Kreuzfahrten durchs Mittelmeer und die daran anschließenden europäischen Gewässer, sowohl bei internationalen als auch bei europäischen Gästen, hat Royal Caribbean International zu einer weiteren Repositionierung innerhalb Europas bewogen: Die Splendour of the Seas wird ab Mai 2006 den Sommer über nicht mehr ab Barcelona, sondern ab/an Venedig in See stechen. Damit wird Royal Caribbean International insbesondere der Nachfrage aus der Schweiz und dem süddeutschen Raum gerecht – Gäste aus dieser Region können ihre Kreuzfahrt ohne lange Anreise, quasi (fast) direkt vor der Haustür antreten. Von Venedig aus geht es in sieben Nächten rund um die griechischen Inseln mit Stopps in Piräus/Athen, Mykonos und Rhodos sowie im kroatischen Dubrovnik bzw. nach Griechenland und in die Türkei mit Halt in Piräus/Athen, Kusadasi/Ephesus (Türkei), Iraklion/Heraklion auf Kreta sowie in Korfu.

Auch außerhalb Europas gibt es einige Neuerungen im Kreuzfahrtjahr 2006: Während die Voyager of the Seas im Mittelmeer kreuzt, übernimmt die Explorer of the Seas deren bisherige Sommerrouten und Heimathafen und sticht vom Cape Liberty Cruise Port in New Jersey abwechselnd zu Neun-Nächte-Kreuzfahrten in die östliche Karibik und Fünf-Nächte-Bermuda-Kreuzfahrten in See. Ebenfalls nach Bermuda geht es im Sommer 2006 mit der Empress of the Seas: Von Philadelphia aus werden im Rahmen einer Sieben-Nächte-Kreuzfahrt St. George’s und Hamilton auf der reichsten Insel der Welt angelaufen.

In kälteren Gefilden, nach Alaska, kann man mit der Vision of the Seas und der Radiance of the Seas kreuzen. Bei beiden Schiffen gibt es im Sommer 2006 Neuerungen in Bezug auf Route und Anlaufhäfen. Die Vision of the Seas wird neben der Inside Passage und dem Tracy Arm Fjord von Mai bis September 2006 ab/an Seattle in sieben Nächten auf See die Städte Juneau, Skagway und Icy Strait Point in Alaska sowie Victoria im kanadischen Britisch Kolumbien anlaufen. Die Radiance of the Seas wird ihre Gäste auf Sieben-Nächte-Kreuzfahrten abwechseln von Seward in Alaska ins kanadische Vancouver und umgekehrt bringen. Die Inside Passage und der Hubbard Gletscher gehören ebenso zur Route wie Zwischenstopps in Juneau, Skagway, und Icy Strait Point sowie – je nach Fahrtrichtung – in Sitka oder Ketchikan.

Unbestrittener Höhepunkt im Kreuzfahrtjahr 2006 ist jedoch – trotz aller neuer Routen – die Inbetriebnahme der Freedom of the Seas. Derzeit liegt das erste Schiff der ultramodernen Freedom Schiffsklasse, die an Ausstattung, Angebot und Größe neue Maßstäbe auf den Weltmeeren setzen wird, noch in den finnischen Aker Finnyards in Turku in Bau. Ab Juni 2006 wird der neue Ozeanliner seinen 3.600 Passagieren auf einwöchigen Routen durch die westliche Karibik ein unvergleichliches Urlaubserlebnis bieten. Ausgangshafen für alle Sieben-Nächte-Kreuzfahrten mit der Freedom of the Seas ist Miami. Von hier aus geht es nach Cozumel (Mexiko), George Town (Grand Cayman), Montego Bay (Jamaika) und Labadee (Haiti), dem Privatstrand der Kreuzfahrtgesellschaft.

Als eine der weltweit größten Kreuzfahrtgesellschaften heißt Royal Caribbean Cruises jährlich mehr als 22.000 Passagiere aus Deutschland und der Schweiz an Bord ihrer derzeit insgesamt 29 Schiffe willkommen. 19 davon zählen zur Flotte von Royal Caribbean International, zehn zur Flotte von Celebrity Cruises. Während Royal Caribbean International ein entsprechend dynamisches Umfeld für junge, junggebliebene und aktive Urlauber bietet, spricht Celebrity Cruises insbesondere Kunden an, die sich sorglos in einer eleganten und exklusiven Umgebung verwöhnen lassen möchten. Weitere, deutschsprachige Informationen zur Flotte, den Routen und Angeboten von Royal Caribbean Cruises sind unter www.royalcaribbean.de bzw. www.royalcaribbean.ch sowie www.celebritycruises.de und www.celebritycruises.ch im Internet erhältlich. Die aktuellen Kataloge beider Marken können sowohl online als auch telefonisch unter der Nummer 069-920071-0 (in der Schweiz unter Telefon 0844-850840) angefordert werden.
Buchungen nimmt jedes Reisebüro entgegen.

Macht Fastfood dick?

Spätestens seit Morgan Spurlocks dokumentarischem Selbstversuch und Kinofilm „Supersize me“ werden Fastfood-Produkte in der öffentlichen Meinung noch kritischer als jemals zuvor diskutiert. Was wirklich dick macht beim „schnellen Essen“ können Sie anhand von fünf einfachen Punkten selbst erkennen: Dickmacher Nummer eins ist Fett. Insbesondere durch versteckte Fette in Wurst oder Kuchen nehmen wir mehr als 70 bis 80 Gramm Fett täglich zu uns. Viele Fastfood-Produkte enthalten überdurchschnittlich viel Fett und sind daher für eine Zwischenmahlzeit einfach zu kalorienreich.
Dickmacher Nummer zwei ist das schnelle Essen an sich. Der Verzehr eines Menüs in einem Fastfood-Restaurant dauert im Schnitt etwa dreieinhalb Minuten und das an einer Imbissbude nur unwesentlich länger. Unser Magen signalisiert jedoch erst 15 bis 20 Minuten nach Beginn einer Mahlzeit ein Sättigungsgefühl. Bei Fastfood kann eine relativ große Energiemenge schneller als herkömmlich verzehrt werden, da der geringe Ballaststoffanteil das Kauen bequem macht. Der Fastfood-Esser läuft somit Gefahr, sein natürliches Körpersignal zu überhören und „nochmal nachzulegen“.

Dickmacher Nummer drei sind die Menüs und XXL-Portionen. Kombi-Angebote kosten weniger und viele Fastfood-Fans greifen gerne zu, da ein Hamburger alleine meist nicht satt macht.

Dickmacher Nummer vier sind Softdrinks. Sie sind stark gesüßt und auch hier sind XXL-Portionen keine Ausnahme.

Dickmacher Nummer fünf ist das so genannte „Snacking“. Durch unregelmäßiges Essen verliert der Körper den Überblick. Heißhunger ist die Folge und insgesamt wird oft eine größere Energiemenge verzehrt als bei regelmäßigen Mahlzeiten. Gelegentlich kann der Körper höhere Energiemengen ausgleichen. Wird Fastfood jedoch regelmäßig gegessen, können sich viele Pfunde ansammeln. Wer wenig Bewegung im Job oder privat hat, sollte Fastfood bewusst und nicht zu oft auswählen. Ein Salat, ein Stück Obst zum Burger oder ein Mineralwasser statt zuckrigem Softdrink gleicht schon eine Menge aus und außerdem schont es den Geldbeutel auf Dauer. Und wer hat schon etwas gegen letzteren in Größe XXL? aid, Ira Schneider

Gewichtsangaben auf Fertigpackungen sind oft falsch

Das Gewicht von Fertigpackungen in Supermärkten ist nach einem Bericht der Zeitschrift VITAL oftmals falsch ausgezeichnet. Insbesondere bei Frischobst und Käse seien zu geringe Füllmengen an der Tagesordnung, heißt es unter Berufung auf eine Untersuchung des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen. Der Schaden durch zu gering befüllte Packungen summiert sich den Angaben zufolge jährlich auf 7,72 Millionen Euro. Laut Gesetz müssen die auf den Verpackungen angegebenen Gewichte zwar nur im Mittel erreicht werden. Die Füllmengen-Kontrolle der Eichbehörden hat jedoch bei 35 Prozent der kontrollierten Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Kartoffeln zu große Unterschreitungen ergeben. VITAL empfiehlt daher, die Waren vor dem Kauf nachzuwiegen und nötigenfalls zu reklamieren.