Regierung verbietet Plastiktüten, Strohhalme und Styropor

Schluss mit Einwegplastik auf Bali: Indien und China bitte nachmachen! ! Indonesien kämpft gegen Wegwerfprodukte aus Kunststoff und verbannt diese jetzt von der beliebten Ferieninsel Bali. Seit dem 23. Juni 2019 ist dort das neue Gesetz zum Verbot von Einweg-Plastiktüten, -strohhalme und Styropor offiziell in Kraft getreten. Bali ist die erste Provinz des indonesischen Archipels, die ein Verbot gegen Einwegplastik umsetzt.

The Mulia, Bali - The Beach
The Mulia, Bali – The Beach
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AMAN: Home Dining und Plant based Food

Home Dining und Plant based Food. Kulinarische Trends bei Aman.       „Home Dining“, „Plant based Food“, „Farm to Table“ und „Meal Sharing“ – diese Begriffe beschreiben einige der größten Trends in der Kulinarik-Welt. Bei Aman gehören diese Konzepte bereits seit Jahren ganz selbstverständlich zur Genuss-Philosophie. Beispiele finden sich in den Luxusresorts rund um den Globus – von Java über Thailand bis in die italienische Lagunenstadt:

Amanjiwo, Java, Indonesien: Inspirierendes „Home Dining“ bei Pak Bilal

Geheimnisvolle Kultur, UNESCO-geschützte Tempel und antike Paläste, dichter Dschungel und karge Vulkanlandschaften prägen das indonesische Java, die wichtigste Insel im weltgrößten Archipel. Amanjiwo befindet sich im Herzen von Zentraljava und bietet einen direkten Blick auf Borobudur, einem der größten buddhistischen Heiligtümer der Welt und berühmtes Weltkulturerbe. Gäste des Resorts genießen eine Vielzahl einzigartiger kultureller Erlebnisse. Ein Highlight ist der Besuch der javanischen Familie von Pak (“Herrn“) Bilal, der in seinem traditionellen Dorfhaus zu einem indonesischen Barbecue bei Kerzenschein und  Gamelan-Musik einlädt. Köstlichkeiten wie Ayam Bumbu Panggan (gegrilltes Hühnchen mariniert mit Koriander, Zitronengras und Chili) und Pepes Tahu (Tofu in Bananenblättern) werden serviert. Der herzliche Bilal und seine Frau gewähren den Gästen gern Einblicke in ihr Leben. Weitere Amans mit „Home Dining Experiences“ sind Amanjena (Berber-Familie im Hohen Atlas), Amanoi (Familiendinner im Dorf) sowie Amankora (bhutanesisches Festmahl im Farmhaus).

© AMAN

Amanpuri, Phuket, Thailand: Ein „Plant based“ Menü, das glücklich macht

Nudeln aus Algen, Kuchen aus Cashewnüssen: Im Amanpuri auf Phuket wird eine pflanzenbasierte Küche serviert, die selbst Karnivoren nichts vermissen lässt. Der berühmte australische Rohkost Chef Ben Flowerday hat speziell für das Amanpuri Rezepte entwickelt, die das Beste aus zwei Welten zusammenbringen: Fine Dining und gesunde Rohkost. Die Gerichte sind reich an Vitaminen und Mineralien und optische wie geschmackliche Highlights. Auf Kohlenhydrate aus Mehl, Kristallzucker und Zusätze wird komplett verzichtet, Pasta wird etwa aus Algen (“Kelp Noodles“) oder Gemüse produziert, Nüsse und Samen ersetzen tierische Fette, Süße kommt aus Früchten und Pflanzen. Die Speisen werden auf maximal 45 Grad erhitzt – so bleiben die Nährstoffe am besten erhalten bei gleichzeitig sehr guter Bekömmlichkeit. Bevorzugt zum Einsatz kommen Superfoods wie Spirulina-Alge, Shiitake-Pilze, Gerstengras, Papaya, Ingwer und Kurkuma. Köstlicher Aperitif ist die „Golden Milk“ aus Kokosnuss, Kurkuma und schwarzem Pfeffer.

AmanVenice-ARVA Mackerel fillet, green apple, Bottarga and pink pepper (© AMAN)

Amankila, Bali, Indonesien: “From Farm to Table“ – Ganz frisch auf den Tisch

Auf regionale Bio-Produkte und langjährige Kooperationen mit befreundeten Farmern setzen alle Amans, viele Resorts verfügen zudem über einen eigenen Gemüsegarten, etwa Amanwana (Indonesien), Amanbagh (Indien) und Amanpulo (Philippinen). Amankila in Ost-Bali geht noch einen Schritt weiter und betreibt neben dem eigenen Garten sogar eine eigene Freiland-Geflügelzucht im Nachbardorf Jasri. Die Tiere werden mit Gemüse- und Kräuterresten aus dem Amankila gefüttert und verbringen den ganzen Tag in den Reisfeldern. Das Resort hat zudem ein eigenes Smoke-House, in dem Fisch und Spanferkel geräuchert werden. Im Küchen-Garten gedeihen unter anderem Minze, Rosmarin, Chili, Kaffir-Limette, Chinesischer Grünkohl und Weizengras. Amankilas Beerenfarm befindet sich auf dem heiligen Vulkan Mount Agung, das verwendete Meersalz wird 10 Minuten vom Hotel entfernt in Kusamba auf Bambusmatten getrocknet. Lieblingsgerichte der Gäste sind übrigens Udang Kelapa (balinesische Garnelen, Kurkuma, Kokosnusssalat, Limette und Gurke) sowie – ganz klassisch – Nasi Goreng  (Reis, Hühnchen und Gemüse).

AmanVenice-ARVA Wild cherries with cream and chocolate (© AMAN)

Aman Venice, Italien: „Meal Sharing“ auf italienische Art  

Ein frisch gebackener Focaccia-Laib, eine große Schüssel Artischocken-Salat, und eine Platte mit einer ganzen Seezunge in Salzkruste werden von Person zu Person an der Tafel weitergereicht, jeder nimmt sich die Menge, die er mag. Was nach einem Dinner unter Freunden in den eigenen vier Wänden klingt, ist nun vermehrt in  gehobenen Restaurants angesagt. Auf „Meal Sharing“ basiert auch das neue Food-Konzept in den italienischen Arva-Restaurants von Aman. Ganz wie bei „La Mamma“ kommen große Portionen zum Teilen auf den Tisch – ein Tribut an die Wurzeln der italienischen Kochtradition und an die moderne Sharing-Gesellschaft. Amans erstes Arva befindet sich im Aman Venice, weitere sind im Aman Sveti Stefan (Montenegro), Amanpuri (Phuket) und Aman Tokyo beheimatet. Die Speisen werden so weit wie möglich aus regionalen Bio-Zutaten hergestellt und so wurde beispielsweise sogar ein extrem guter Burrata-Produzent auf Phuket aufgetan. Für die extra Prise Family-Style sorgt im Aman Venice der gemeinsame Einkauf auf dem Rialto-Markt mit Aman Venice‘ Küchenchef Dario Ossola am Morgen.

 

Syrco Bakker im Hangar 7, Salzburg

Sonnige Terrasse, lässiges Essen, sexy Cocktails und funky Beats: Was verdächtig nach Ibiza klingt, liegt tatsächlich
in Cadzand-Bad an der niederländischen Nordsee. Im Restaurant Pure C zelebriert Küchenchef Syrco
Bakker eine wunderbar leichte und unkomplizierte Küche, die sich perfekt der Location anpasst.

„Für mich ist das hier die Zukunft der gehobenen Küche, wo Qualität am Teller mit einer relaxten Atmosphäre
einhergeht“, sagt niemand geringerer als der niederländische Top-Koch Sergio Herman. Und der muss es wissen,
denn schließlich ist er der Besitzer des Pure C und hat sich das Konzept dieses Restaurants ausgedacht, in dem von
der Komposition der Speisen bis zur Kleidung des Personals die Leichtigkeit des Seins zelebriert wird.
Dass Herman mit Syrco Bakker einen absoluten Jungspund als Küchenchef für das Pure C auserwählte, sorgte im
Jahr 2011 für einige Verwunderung in der Szene. Doch Bakker zahlte das ihm entgegengebrachte Vertrauen eindrucksvoll
zurück. Nicht einmal eineinhalb Jahre nach der Eröffnung hatte er bereits einen Michelin-Stern erkocht
und aktuell hält das Pure C im Gault Millau bei 17 Punkten.

Auszeichnungen, die nicht hoch genug einzuschätzen sind – vor allem vor dem Hintergrund, dass das Konzept
gänzlich abweicht von dem, was man aus der von Gourmets überaus geschätzten Provinz Zeeland und dem nahen
belgischen Flandern bis dahin gekannt hatte.
Seinen Weg zu den Sternen verfolgte Syrco Bakker aber bereits als Teenager mit außergewöhnlicher Ambition. So
suchte er sich stets gezielt hochdekorierte Häuser, um dort Praktika zu absolvieren. Er arbeitete unter anderem im
L’Arnsbourg von Jean-Georges Klein in Lothringen und in Jonnie Boers Restaurant De Librije in Zwolle. Im Jahr
2007 nahm Bakker an der niederländischen Meisterschaft für junge Köche teil, bei der er prompt den ersten Preis
gewann.

Danach schloss sich Syrco Bakker dem niederländischen Koch-Star Sergio Herman an. In der Küche des Drei-
Sterne-Restaurants Oud Sluis durchlief Bakker alle Abteilungen und begeisterte den Küchenchef dabei mit seiner
Passion und dem untrüglichen Gespür für den Geschmack saisonaler und regionaler Produkte, und er zeigte
gleichzeitig, dass er auch mit erst Mitte zwanzig das Zeug hatte, sein Konzept einer relaxten Hochküche am
Nordseestrand zum Erfolg zu führen.
Im Pure C überzeugt Bakker mit zwischen Verspieltheit und Komplexität balancierenden Gerichten, die in ihrer
locker-leichten Ästhetik die Atmosphäre und Umgebung des Lokals unterstreichen. Dazu verwendet er vorwiegend
Fische und Meeresfrüchte, die seine Lieferanten direkt vor der Haustür des Lokals aus der Nordsee fischen,
sowie viel Gemüse und Kräuter aus der Region. Diese Produkte kombiniert er mit Geschmäckern aus aller Welt,
bevorzugt aber aus Indonesien. Kein zufälliges Faible von Bakker, dessen Mutter aus Indonesien stammt. Dank ihr
lernte er schon während seiner Kindheit den authentischen Geschmack und die einzigartigen Aromen der indonesischen
Küche zu schätzen und zu lieben.

Ein Abend im Pure C ist vergleichbar mit einer Nordsee-Welle, auf der man durch das mehrgängige Menü des
Küchenchefs gleitet. Aufgebauscht durch eine Kombination von Algen und Austern aus Zeeland, die mit knackigem
Rucola und Sanddorn serviert wird, schaukelt sich die Welle mit fein gewürztem Schellfisch, Zeeland-
Muscheln, exotischem Bulgur und Poudre d’Or hoch und entfaltet mit dem Hauptgang – einer mit Knoblauch aromatisierten
Schulter vom Holstein-Rind mit regionalem Gemüse, Sesam-Vinaigrette und Thai-Sauce béarnaise –
ihre volle Wirkung, ehe sie mit dem von Syrco Bakker selbst kreierten „Hierbas de las Dunas“, einem salzig-süßen
Digestif, der aus 18 unterschiedlichen und ausschließlich frischen Kräutern, Pflanzen und Blüten aus den Dünen
von Cadzand-Bad destilliert wird, einen sanften Ausklang findet.
Wer das Pure C-Feeling auch hierzulande erleben will, holt sich das „Pure C Cookbook“ mit Rezepten von Syrco
Bakker und Sergio Herman, mit vielen Fotos des Restaurants und der Umgebung sowie – das darf nicht fehlen –
einer CD mit eleganter Elektro-Musik.
Oder er kommt im September 2016 nach Salzburg, wo Syrco Bakker einen
Monat lang als Gastkoch des Restaurant Ikarus die absolute Leichtigkeit des Seins in den Hangar-7 bringt.

www.hangar-7.com

Zehn Fakten über Globetrotter und ihre Reisevorlieben

Woher kommen die meisten Abenteuer-Urlauber im nächsten Jahr? Welche Nationen sind die Vorreiter bei Shopping und Fernflügen? Und welche Globetrotter verbinden am ehesten einen Businesstrip mit einem Kurzurlaub? Das verrät die TripBarometer-Studie. Die Studie zu den „Reisetrends 2016“ wurde unter mehr als 34.000 Reisenden rund um den Globus durchgeführt.
 
1.     Drei von fünf chinesischen Reisenden (61%) erachten es als wichtig, ihr eignes Handtuch mit auf Reisen zu nehmen.
 
2.     Kein Wasserkocher, kein Deal: Mehr als zwei von fünf Reisenden aus Neuseeland (46%), Indien (44%) und Südafrika (44%) würde keine Unterkunft buchen, bei der Wasserkocher, Teebeutel und Kaffee nicht im Preis mitinbegriffen sind.
 
3.     Angst vor Keimen? Australier, Kanadier, Südafrikaner, indische und US-Reisende führen die Liste der Länder an, die ein Hand-Desinfektionsmittel als wichtiges Reiseutensil betrachten.
 
4.     Fast jeder zweite japanische Reisende (44%) der Generation Y (zwischen 18 und 34 Jahre) hat schon einmal einen Ort besucht, weil er diesen zuvor in einer Fernsehshow gesehen hat. Reisende aus China dagegen werden am ehesten von Spiel- und Kinofilmen beeinflusst: 20 Prozent der Befragten geben an, ihr Reiseziel zuvor auf der Leinwand gesehen zu haben.
 
5.     Adrenalin-Junkies kommen 2016 vor allem aus Thailand, Indonesien und Indien: Je ein Drittel der Reisenden aus diesen Ländern gibt an, zum ersten Mal einen Abenteuerurlaub zu planen.
 
6.     Reisende aus Indonesien, Argentinien, Malaysia, China und Mexiko sind die Top fünf Nationen, die am ehesten dazu neigen, einen zusätzlichen Koffer auf Reisen mitzunehmen – was darauf hindeutet, dass sie besonders große Shoppingfans sind.
 
7.     Am ehesten werden technisch-versierte Reisende aus Indonesien und China mit sportlicher Wearable Technology auf ihren Trips gesehen. 16 und 12 Prozent von ihnen geben an, dass sie ohne dieses Gadget nicht das Haus verlassen. Zum Vergleich: Nur zwei Prozent der italienischen und japanischen Reisenden betrachten tragbare Gadgets auf Reisen als wichtig.
 
8.     Die Schweizer sammeln wahrscheinlich die meisten Flugmeilen im Jahr 2016: Einer von zehn Reisenden (10%) aus der Schweiz plant mehr als zehn internationale Reisen im nächsten Jahr.
 
9. Ein Schnappschuss mit dem Smartphone – das reicht für passionierte Hobbyfotografen nicht aus. Reisende aus Russland, Frankreich, Kanada, Australien und Argentinien sind die Top fünf Nationen, die niemals ihre Fotokamera zuhause lassen würden.

10. Amerikaner, Indonesier und Inder verstehen es am ehesten, das Nützliche mit dem Schönen zu verbinden: 23 Prozent geben an, dass sie eine Geschäftsreise zu einer bestimmten Destination schon verlängert haben, um dort im Anschluss Urlaub zu machen.
 
Die TripBarometer-Studie zu den „Reisetrends 2016“ zeigt, was Reisenden bei der Urlaubsplanung für das nächste Jahr besonders wichtig ist. An der Befragung, die vom unabhängigen Marktforschungsunternehmen Ipsos im Auftrag von TripAdvisor durchgeführt wurde, haben mehr als 44.000 Reisende und Mitarbeiter aus dem Hotelsektor rund um den Globus teilgenommen. Damit ist sie die international größte Untersuchung in Bezug auf Unterkünfte und Reisende.
 
Weitere Informationen zum TripBarometer, dem globalen Bericht auf Deutsch sowie internationale Reisetrends: www.tripadvisor.de/tripbarometer

Oman Cooking

Wie schmeckt Oman? Ein bisschen nach Indien, Indonesien, der Arabischen Halbinsel und Ostafrika. Die Küche Omans ist seit jeher vielfältig und von verschiedenen Einflüssen geprägt. Umso spannender ist das Geschmackserlebnis, dass das The Chedi Muscat seinen Gästen bietet: traditionell, authentisch, weltoffen.

Zimt, Kardamom, Safran, Kurkuma, Nelken und Rosenwasser: Das sind die Gewürze des Orients, die sofort Bilder aus 1001 Nacht in uns hervorrufen und bis heute die Rezepte landestypischer Gerichte im Oman prägen. Nebenbei wirken sie sich auch noch äußerst positiv auf die Gesundheit aus: Safran beispielsweise regt den Appetit an, wirkt krampflösend und sorgt nach starkem Alkoholgenuss für einen klaren Kopf.

Im The Chedi Muscat lassen sich die Chefs de Cuisine unter der Federführung des französischen Executive Chef Sébastien Cassagnol von den einzigartigen Genüssen des Omans inspirieren und kreieren mit viel Fingerspitzengefühl und Kreativität ein abwechslungsreiches gastronomisches Angebot. Traditionell orientalische Küche trifft auf zeitgemäße französische Menükomponenten mit asiatischer Note. Die Gäste im The Chedi Muscat können aus insgesamt sechs hoteleigenen kulinarischen Optionen wählen. Landestypische Gerichte werden zum Beispiel im The Arabian Courtyard bei omanischer Musik unter freiem Himmel serviert. Ein altes Traditionsgericht im Oman ist „Shows“ – eine Lammspeise, die mit Dattelbrei in Bananen- und Palmenblättern in Erdöfen bis zu zwei Tage gebacken wird. Bei Kennern der regionalen Küche außerdem beliebt ist „Kabsa“ – Schaf, gefüllt mit Reis, Mandeln und verschiedensten Gewürzen. Wer sich nicht für ein Gericht entscheiden kann, bestellt am besten „Mezze“ – kleine Gerichte, die zu verschiedenen Anlässen gereicht werden. Einen interessanten Mix aus westlichen, asiatischen, nahöstlichen und indischen Speisen, die an vier offenen Show-Küchen zubereitet werden, genießen die Gäste des The Chedi Muscat im mehrfach ausgezeichneten The Restaurant.

Feine omanische Desserts, die den perfekten Abend im Luxusresort abrunden, zaubert Abel Vieilleville: Der hoteleigene Patissier mischt Texturen, Aromen sowie Farben und schafft daraus essbare Kunstwerke, die immer wieder aufs Neue überraschen. Traditionell werden im Oman zum Dessert Obst, besonders frische Datteln und „Halwa“ gereicht. Im Arabischen bedeutet „halwa“ übrigens süß, und das nicht ohne Grund: Das Rezept besteht aus Butterschmalz, karamellisiertem Zucker, Mandeln und Stärke. Das Ganze wird mit Safran und Kardamom geschmacklich verfeinert.

Tee

China größter Produzent – Kenia ist Spitzenexporteur

Weltweit wurden im Jahr 2013 rund 4,8 Millionen Tonnen Tee produziert. Das entspricht einem Wachstum von knapp drei Prozent gegenüber 2012, informiert der Deutsche Teeverband in seinem aktuellen Jahresbericht. Die Zahlen beziehen sich nur auf Tee im eigentlichen Sinne (Camellia sinensis), nämlich Schwarzen und Grünen Tee und nicht auf teeähnliche Erzeugnisse wie Kräuter- und Früchtetees.

Mit 1,85 Millionen Tonnen ist China weiterhin der größte Teeproduzent, auch wenn im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang um 3 Prozent zu verzeichnen ist. Indien liegt mit 1,2 Millionen Tonnen (plus 8 %) auf dem zweiten Platz, gefolgt von Kenia (ca. 432.000 t), Sri Lanka (340.000 t) und Indonesien (134.000 t). Der größte Teil der Weltproduktion wird in den Anbauländern getrunken, nur in Kenia und Sri Lanka wird der größte Teil exportiert.

Kenia bleibt mit rund 413.000 Tonnen der Spitzenexporteur – mit einem satten Plus von 19 Prozent. Der Exportanteil von Indien erhöhte sich um 16 Prozent auf 209.000 Tonnen. China hat im Jahr 2013 etwa 332.000 Tonnen Tee ausgeführt, gefolgt von Sri Lanka mit 318.000 Tonnen und Indonesien mit 70.000 Tonnen.

In Deutschland hat jeder Bürger im Jahr 2013 statistisch mehr als 27 Liter Tee getrunken, drei Viertel Schwarzen Tee und ein Viertel Grünen Tee. Der größte Lieferant war mit über 11.000 Tonnen und einem Anteil von knapp 21 Prozent China. Schwarzer Tee stammte aber vor allem aus Indien (9.948 t, 18 %). Weitere Lieferländer sind Sri Lanka (8.110 t, 15 %), Indonesien (5.162 t, 9 %) und afrikanische Länder wie Kenia (insgesamt knapp 5.557 t, 10 %). Zudem ist Deutschland ein wichtiger Umschlagplatz im internationalen Teehandel: 47 Prozent der importierten Teemenge wurden nach Veredelung wieder exportiert.
Heike Kreutz, www.aid.de

5,4 kg Reis ist jeder Deutsche im Jahr

5,4 Kilogramm Reis verzehrte jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr 2011. Damit hat sich der Reis-Verbrauch in den vergangenen 20 Jahren mehr als verdoppelt.

Mit knapp 200 Millionen Tonnen pro Jahr ist China der größte Reis-Produzent der Welt, gefolgt von Indien (144 Millionen Tonnen) und Indonesien (66 Millionen Tonnen). Die gleichzeitig hohe Binnennachfrage in diesen Ländern führt allerdings dazu, dass gegenwärtig Thailand mit jährlich rund neun Millionen Tonnen der weltweit größte Reis-Exporteur ist. Danach folgen Vietnam, Pakistan und die USA. Zusammen decken die vier Länder fast Dreiviertel des weltweiten Reis-Exporthandels ab (72 Prozent).

www.bmelv.de

Malaysia Airlines: Ab 645 Euro nach Asien

Laut Chinesischem Horoskop steht das am 23. Januar beginnende Jahr des Drachen im Zeichen des Aufbruchs. Passend dazu bietet Malaysia Airlines bis zum 18. Februar 2012 Specials ab 645 Euro inklusive Steuern und Gebühren nach Malaysia, Indonesien, Thailand, Vietnam und auf die Philippinen. Die günstigen Preise gibt es für Flüge ab sofort bis zum 28. März und vom 2. April bis zum 20. Juni 2012.

Das Kontingent für den Spezialtarif ist begrenzt, frühzeitige Buchung ist daher ratsam. Die Tickets müssen innerhalb von drei Tagen ausgestellt werden.

Shopping, Strandurlaub, Dschungel-Abenteuer und Tauchen in Malaysia
Flüge von Frankfurt nach Kuala Lumpur, der heimlichen Shopping-Metropole Asiens, gibt es bereits ab 650 Euro, Hin- und Rückflüge zu den traumhaften Urlaubstränden von Penang und Langkawi kosten ab 739 Euro. Für Dschungel-Abenteuer und Tauch-Exkursionen bietet sich die Insel Borneo an: Kota Kinabalu und Kuching sind ideale Ausgangspunkte dafür und können ab 755 Euro erreicht werden, nach Tawau kommt man ab 775 Euro, nach Sandakan ab 810 Euro.

Günstig nach Thailand, Vietnam, auf die Philippinen und nach Indonesien
Über das Drehkreuz in Kuala Lumpur bietet Malaysia Airlines im Rahmen des Specials attraktive Anschlussverbindungen mit kurzen Transitzeiten. Zum Baden nach Phuket in Thailand kommt man ab 645 Euro, Bangkok kostet ab 649 Euro. Für Flüge in die philippinische Hauptstadt Manila werden ab 650 Euro berechnet, Tickets nach Hanoi oder Saigon kosten ab 685 Euro. In Indonesien stehen Jakarta ab 730 Euro, Medan auf Sumatra ab 769 Euro und Denpasar auf Bali ab 780 Euro zur Wahl.

Zu buchen bei Opodo

Mit Singapore Airlines ab 719 Euro nach Asien

Singapore Airlines-Fluggäste können Bali, die berühmte Insel der Götter in Indonesien, bereits ab 869 Euro oder die tropische Insel Phuket in Thailand ab 839 Euro buchen. Flüge in die Löwenstadt Singapur sind sogar schon ab 719 Euro erhältlich. Das neue Winter-Special von Singapore Airlines kann vom 3. Dezember 2010 bis zum 16. Dezember 2010 gebucht werden und gilt für Abflüge in der Zeit vom 11. Januar 2011 bis zum 31. März 2011.

Die Tarife können vom 3. Dezember 2010 bis zum 16. Dezember 2010 unter singaporeair.de oder Opodo gebucht werden.
Dieser Spezialtarif gilt für Abflüge vom 11. Januar 2011 bis zum 31. März 2011.

Bei Flügen nach Singapur muss ein Aufenthalt von Samstag auf Sonntag enthalten sein, bei Flügen zu allen anderen Reisezielen beträgt die Mindestaufenthaltsdauer sieben Tage. Der maximale Aufenthalt darf einen Monat nicht überschreiten.

Singapore Airlines empfiehlt bei einem Weiterflug über Singapur hinaus die Nutzung des „Singapore Stopover Holiday“-Programms. Reisende können ab 37 Euro (Preise gültig bis zum 31.03.2011) pro Person in Singapur übernachten.

Opodo