Great Arizona Beer Festival in Tempe

Bier-Festival in Tempe mit deutschen Vertretern

Beim Great Arizona Beer Festival in Tempe fließt das Bier bereits zum 26. Mal im Überfluss. Am 01. März 2014 präsentieren 50 Brauereien aus Arizona, den USA und der gesamten Welt Ihre besten Biere bei Verköstigungen. Auch einige Deutsche Brauereien wie Beck’s, Bitburger und Warsteiner nehmen traditionsgemäß an dem Festival teil. Die Live-Auftritte verschiedener Bands bilden den passenden Rahmen für einen gelungenen Tag.

Weitere Informationen zum Arizona Beer Festival: www.azbeer.com/

Richtig erfrischt an warmen Tagen

An sommerwarmen Tagen sehnt sich jeder nach einer gelungenen Erfrischung. Regelmäßiges Trinken ist wichtig, hält es doch den Kreislauf in Schwung und kühlt von innen. Doch nicht alles, was flüssig ist, ist ein guter Durstlöscher. Die VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über die richtige Auswahl und Menge der Getränke sowie zu ökologischen Aspekten.

Erwachsene sollten bei warmen Temperaturen täglich mindestens zwei Liter trinken, um leistungsfähig bleiben. Auch Kinder, besonders wenn sie draußen toben und spielen, brauchen deutlich mehr Flüssigkeit als an kühlen Tagen. Wirklich erfrischend sind Getränke jedoch nur dann, wenn sie die durstigen Körperzellen schnell mit Wasser versorgen, ohne Kreislauf und Verdauung zu belasten. Empfehlenswert sind ungesüßte, alkohol- und koffeinfreie Getränke, die Zimmertemperatur haben. „Zuckerreiche Limonaden oder Fruchtsaftgetränke machen eher Durst, als dass sie ihn löschen. Alkoholisches entzieht dem Körper Wasser und belastet den Kreislauf ebenso wie größere Mengen koffeinhaltiger Getränke. Und Eisgekühltes regt den Organismus zur Wärmeproduktion an“, erläutert Alexandra Borchard-Becker, Fachreferentin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE.

Die idealen Durstlöscher sind Wasser sowie zuckerfreie Kräuter- und Früchtetees. Sie können leicht geschmacklich aufgepeppt werden. Ein kleiner Schuss exotischer Fruchtsaft, einige Scheiben unbehandelter Zitronen, Limetten oder Orangen oder ein paar Minzeblätter geben schlichtem Wasser sommerlichen Pfiff. Auch simple Tees erhalten durch Eiswürfel aus Fruchtsaft oder eisgekühlte Zitrusfruchtscheiben Cocktailcharakter. Eistees aus schwarzem oder grünem Tee haben zudem eine leicht kreislaufanregende Wirkung, liefern aber deutlich weniger Zucker als etwa eine Cola.

Das günstigste und ressourcenfreundlichste Erfrischungsgetränk ist ein großes Glas Leitungswasser, denn abgefülltes Wasser belastet die Umwelt wegen des Transports und der Verpackung. Trinkwasser ist in allen Teilen Deutschlands in guter Qualität zu haben. Schwermetalle oder Verunreinigungen können auftreten, wenn die Wasserleitungen im Haus veraltet sind. Wer sicher gehen will, kann sein Trinkwasser testen lassen, z. B. bei Gesundheitsbehörden. Bei den Getränkeverpackungen schneiden Mehrwegflaschen aus Glas oder PET von Abfüllern aus der Region ökologisch am besten ab. Beachten sollte man, dass „Pfand“ nicht dasselbe ist wie „Mehrweg“. Fehlt der Mehrweg-Hinweis, handelt es sich beim Pfandgut um Einwegware, die nach dem Zurückgeben erst einmal Abfall ist.

Mehr Informationen rund um Wasser, seinen Gesundheitswert und zu ökologischen Aspekten bietet das Themenheft „Wasser & Co.“ Das Heft „Getränke“ informiert über Leitungs- und Mineralwasser sowie über Säfte, Kaffee und Tee. Die beiden 24-seitigen Broschüren können für jeweils 4,00 Euro (inkl. Versand) unter www.verbraucher.com
bestellt bzw. für 2,50 Euro heruntergeladen werden. Hintergrundinformationen zu ökologisch vorteilhaften Getränkeverpackungen finden interessierte Verbraucher unter www.verpackungsbarometer.de

Anja und Christian Barth freuen sich über ihren ersten eigenen Wein

Den Traum vom eigenen Wein träumen viele. Für Anja und Christian Barth ist er in Erfüllung gegangen. Jetzt sind die ersten Flaschen fertig, und das Ergebnis gefällt nicht nur den beiden Mainzer Gastronomen und Hoteliers. Der Riesling 2011 Trocken, gewachsen auf 5000 qm, direkt unterhalb des Hofguts Laubenheimer Höhe, überzeugt auf der ganzen Linie.

Gepflanzt wurden die Reben von zarter Frauenhand – noch bevor die Bagger rollten und das Projekt Hofgut Formen annahm. Winzerin Carolin Gillot, den Barths seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden, hat selbst mit Hand angelegt. Drei Jahre lang hat sie die jungen Pflänzchen gehegt und gepflegt, bis schließlich aus ihnen veritable Rebstöcke wurden. Sie wusste, was sie tat, denn schon immer wuchs hier Wein. Doch die Reben, auf die sie traf, waren in die Jahre gekommen. Und so wurde aus dem alten Bacchus-Wingert ein gepflegter Weinberg, bestockt mit edlen Riesling-Reben.

Die erste Lese fand in 2011 statt. Die Ausbeute war naturgemäß noch eher gering und ergab 600 Flaschen Wein. Die Barths sind stolz auf jede einzelne von ihnen. Wieder einmal hat es sich als gute Entscheidung erwiesen, einem Kollegen vom Fach die Weinbereitung in die Hand zu geben. Die Arbeit im Keller blieb in der Familie, denn Oliver Spanier, Ehemann von Carolin Gillot, investierte sein ganzes Wissen und brachte auch sein berühmtes Händchen aktiv mit ein.
Ihre Freude über den gelungenen Coup möchten Anja und Christian Barth mit ihren Gästen teilen. Der „Kühling-Gillot 2011 Riesling trocken“ wird derzeit in der Weinbergshütte auf der Laubenheimer Höhe und auch im besternten Favorite Restaurant im Favorite Parkhotel angeboten. Es lohnt sich, den Genuss nicht auf die lange Bank zu schieben, denn die Nachfrage ist groß. Wer leer ausgeht, muss auf den nächsten Jahrgang warten. Wenn alles gut geht, steht schon in diesem Jahr eine größere Erntemenge ins Haus. Später sollen es einmal rund 2.500 Flaschen wer-den. Zukunftsmusik. Doch die Barths sind zuversichtlich und träumen ihre Wein-Träume einfach weiter.

Weitere Infos: www.hofgut-laubenheimer-hoehe.de

tour de menu Abschlussveranstaltung

And the winner is….

Nach dem die Köche sich nun erst einmal von der Tour erholen können, sind nun wir dran und zählen einfrig die METRO Gourmet-Pässe um Ihnen am 16. April 2012 die Sieger der diesjährigen tour de menu zu präsentieren.

Nach einer gelungenen Premiere im letzten Jahr kürt an diesem Abend auch die neue, zehnköpfige tour de menu-Jury wieder ihre besten drei Restaurants der tour de menu. Bei Fingerfood, frisch gezapftem König Pilsener, regionalem Wasser der Haaner Felsenquelle und prickelndem Sekt der Sektkellerei Geldermann können die Besucher gemeinsam mit den Gastronomen über die tour de menu fachsimpeln und den Abend entspannt ausklingen lassen.

Für das leibliche Wohl sorgen in diesem Jahr die Tour-Restaurants:
Christen im Haus Litzbrück
El Pescador
Liedberger Landgasthaus
Lepsy’s Das Fischrestaurant
Klosterhof – Bistro im Maxhaus
Schlösser Quartier Bohème
und „Teatro Più

Die limitierten Karten sind bei der Agentur RheinLust [Citadellstraße 5, 40213 Düsseldorf] und/oder im Klosterhof – Bistro im Maxhaus [Schulstraße 11, 40213 Düsseldorf] für 18,00 EUR im Vorverkauf käuflich zu erweben. Der Ticketpreis beinhaltet Fingerfood und Getränke – so lange der Vorrat reicht.

INFOS
Datum: Montag, 16. April 2012
Einlass: ab 17.45 Uhr
Beginn: ab 18.00 Uhr
Ort: Klosterhof- Bistro im Maxhaus
Schulstraße 11, 40213 Düsseldorf

Neues Designhotel in Hamburg

Neues Designhotel in Hamburg

Das elegante Blankenese hat eine neue Top-Adresse! Mit einer gelungenen Mischung aus Design, Komfort und Persönlichkeit hat das neue Strandhotel Blankenese das Zeug zum Dauerbrenner. Nach einer 2-monatigen Soft Opening-Phase sind die Türen des Jugendstilpalais ab 1. Dezember für Urlaubs- und Businessgäste aus aller Welt geöffnet. Bei der Einrichtung des stilvollen Designhotels beweisen die Geschäftsführerinnen Lisa Calligaro und ihre Mutter Petra Peters ein geschmackvolles Händchen mit viel Liebe zum Detail.

Insgesamt 14 Zimmer hat das Strandhotel Blankenese, darunter zwei Suiten. Drei Zimmer liegen im Nebenhaus, einem ehemaligen Fischerhäuschen – hier wurde viel Wert darauf gelegt, den charmanten Kajütestil beizubehalten. „Jedes unserer Zimmer ist individuell eingerichtet, keins gleicht dem anderen. Über die Hälfte haben einen sensationellen Blick auf die Elbe“, so die 26 Jahre junge Chefin Lisa Calligaro. „Unsere Gäste sollen sich hier wohlfühlen und die einzigartige Atmosphäre genießen.“ Die beiden Inhaberinnen möchten eine breite Zielgruppe ansprechen – den Geschäftsmann ebenso wie den Hamburg-Touristen oder das junge Pärchen. Petra Peters dazu: „Ich habe einige Jahre in Südafrika gelebt. Die dortige Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit sind einfach umwerfend – das möchten wir auch im Strandhotel Blankenese leben.“

Erlesenes an der Elbe
Für das Salz in der Suppe sorgt Küchenchef Leif Erik Fröiland, der zuvor im Fischereihafen Hamburg die Gerichte kreierte. Der Finne bietet eine kleine, aber feine Karte an: Tagsüber Salate, Sandwiches, Suppen; nachmittags klassisch Kaffee und Kuchen; abends Köstlichkeiten wie überbackenen Ziegenkäse oder Linguine. Das Bistro-Team freut sich über Elbspaziergänger, Ausflügler und andere neugierige Tagesgäste. Die können an den großen Fensterfronten des Restaurants die außergewöhnliche Lage genießen – das Strandhotel Blankenese ist das einzige Hotel mit direktem Zugang zum Blankeneser Strand.

Hier will man bleiben
Auf Zimmer Nr. 5 erwarten den Gast zur Begrüßung handgefertigte Pralinen. Bett, Tisch, Stuhl, Flatscreen – alles ist neu, modern. Gerade Linien und klare Formen bestimmen das anspruchsvolle Design. Das Licht des Kronleuchters ist angenehm dezent, das dunkle Holz des Betts wirkt behaglich. An den Wänden hängt moderne Kunst. Einen gelungenen Kontrast zu den Brauntönen des Raumes bildet die Tapete: Sie ist pink! Neben der Tür fällt ein wunderschöner alter gusseiserner Heizkörper ins Auge. Es sind solche Einzelheiten, die den besonderen Reiz des Hotels ausmachen.

Für Veranstaltungen, Tagungen, Konferenzen steht der im Lounge-Stil gehaltene „Grey Room“ zur Verfügung. Bis zu 60 Personen haben hier Platz für Tanz, Talk oder Termine. Bequeme Designer-Sofas und ein grauer Flausch-Teppich verströmen schicke Gemütlichkeit und passen sich wie selbstverständlich in die historischen Mauern ein. Ein besonderer Blickfang im ganzen Haus sind übrigens die Lampen – individuell bis eigenwillig setzen sie auffällige Akzente.
Das Alte erhalten und stilvoll mit dem Neuen verbinden – so lässt sich das Konzept vom Strandhotel Blankenese beschreiben. Und es scheint aufzugehen: In den ersten beiden Monaten war das neue Design-Kleinod bereits gut besucht.

Weitere Informationen finden Sie unter www.strandhotel-blankenese.de

Licence to Grill

Auch eine Geburtstagsfeier wird mit exotischen Köstlichkeiten vom Grill und leckeren Cocktails zum gelungenen Fest. Robert Rainford zeigt in dieser Episodevon „Licence to Grill“, wie man die Gartenparty am persönlichen Feiertag kulinarisch aufpeppt. Der Barbecue-Spezialist empfiehlt: Geräucherte Rippchen, Krebs-Spieße mit Tortellini und Hühnchen auf karibische Art.

service: trends

HR, Montag, 06.07. um 11:00 Uhr

service: trends

Thema: Süße Verführung – Die leckersten Tortenrezepte aus Hessen

Zu einem gelungenen Kaffeekränzchen gehört auch eine leckere selbstgemachte Torte. „service: trends“ hat aus dem Odenwald, der Rosenstadt Steinfurt und aus der Kirschenstadt Frauenstein die leckersten Rezepte zusammengestellt. Eine schöne Torte ist nämlich keine Hexerei und auch nicht besonders aufwändig. Schnell verziert ist eine Torte mit leckerer Kuvertüre und mit frischen Blüten. Welche Schokolade aus dem Supermarkt für die Tortenverzierung am besten ist, hat „service: trends“ von Profis testen lassen. „Keine Angst vor aufwändigen Tortenverzierungen“, meint Konditormeister Bernd Siefert aus Michelstadt im Odenwald. Er ist mittlerweile weit über die hessischen Grenzen berühmt für seine ausgefallenen Tortenkreationen. Für „service: trends“ verrät er einige seiner Tricks zum Nachmachen, etwa wie man mit einer Spinatpackung Kuvertüre ganz einfach und schnell eine ausgefallene Dekoration zaubern kann

service: trends

HR, Mittwoch, 01.07. um 18:50 Uhr

service: trends

Thema: Süße Verführung – Die leckersten Tortenrezepte aus Hessen

Zu einem gelungenen Kaffeekränzchen gehört auch eine leckere selbstgemachte Torte. „service: trends“ hat aus dem Odenwald, der Rosenstadt Steinfurt und aus der Kirschenstadt Frauenstein die leckersten Rezepte zusammengestellt. Eine schöne Torte ist nämlich keine Hexerei und auch nicht besonders aufwändig. Schnell verziert ist eine Torte mit leckerer Kuvertüre und mit frischen Blüten. Welche Schokolade aus dem Supermarkt für die Tortenverzierung am besten ist, hat „service: trends“ von Profis testen lassen. „Keine Angst vor aufwändigen Tortenverzierungen“, meint Konditormeister Bernd Siefert aus Michelstadt im Odenwald. Er ist mittlerweile weit über die hessischen Grenzen berühmt für seine ausgefallenen Tortenkreationen. Für „service: trends“ verrät er einige seiner Tricks zum Nachmachen, etwa wie man mit einer Spinatpackung Kuvertüre ganz einfach und schnell eine ausgefallene Dekoration zaubern kann.

Reisetipps für den kleinen Geldbeutel

Reisetipps für den kleinen Geldbeutel: Ungarns Jugendherbergen laden ein

Viel erleben wollen, aber die Reisekasse ist eher bescheiden – das soll kein Hindernis darstellen, um einen gelungenen Ungarn-Urlaub zu organisieren.

Auch das Ungarische Tourismusamt hat sich hierzu Gedanken gemacht und die dreisprachige Faltkarte „Jugendherbergen in Ungarn“ aufgelegt, die Unterkünfte im ganzen Land nicht nur per Landkarte, sondern auch mittels übersichtlicher Tabellen vorstellt. Wer diese dann geschickt studiert findet dort sogar Angebote schon ab vier Euro pro Nacht. Das klingt prima? Dann schnell die kostenfreie Faltkarte bei einer der drei deutschen Vertretungen des Ungarischen Tourismusamtes bestellen, etwa in Frankfurt unter Telefon 069/928846-0.

Jugendherbergen sind geprägt durch eine offene und tolerante Atmosphäre. Internationale Jugendbegegnungen gibt es quasi frei Haus on top und fördern Toleranz und Völkerverständigung. Eine Vielzahl von Jugendherbergen bieten auch in Ungarn darüber hinaus spezielle Serviceleistungen für unterschiedliche Gästegruppen – und längst sind nicht nur Jugendliche das Stammpublikum, auch Familien wissen die Jugendherbergsmöglichkeiten zu schätzen. Auch hierzu bietet die Tabelle der rund 80 gelisteten Unterkunft-Tipps – sortiert nach den touristischen Regionen des Landes – jede Menge Informationen. Wo vorhanden, wurden auch die Websites und/oder Mailadressen schon angegeben.

Kleine Service-Bonbons sind die Aufzählung der wichtigsten Festivals und UNESCO Welterbe-Stätten oder auch die Linklisten zu Wasserparks und Zoos – womit dann auch gleich ein paar Sightseeing-Tipps mitgeliefert werden. Alle Jugendherbergen sind natürlich in der großen Ungarn-Karte vermerkt, eine Entfernungstabelle hilft, sich die Dimensionen des Landes zu veranschaulichen und Fahrtzeiten abzuschätzen.

Mehr zum Thema auch unter www.hihostels.hu im Internet, wobei die englische Fassung nur teilweise übersetzt vorliegt und mit ungarischen Textfeldern überrascht.

Schwedische kulinarische Vielfalt auf der „Grünen Woche“ in Berlin

Schweden präsentiert seine kulinarische Vielfalt auf der „Grünen Woche“ in Berlin

Kulinarische Erlebnisse sind für viele Menschen ein wesentlicher Faktor für einen gelungenen Urlaub. Wie viele dieser Erlebnisse auf den Schweden-Urlauber warten, davon können sich die Besucher der „Grünen Woche“ in Berlin vom 16. bis 25. Januar 2009 überzeugen. Denn der Schweden-Pavillon in Halle 8.2, Stand 103/113, präsentiert auf einer Fläche von 325 m² die große kulinarische Vielfalt des skandinavischen Landes. Denn auch wenn Schweden bislang nicht unbedingt als Nation mit traditionsreicher Esskultur bekannt war – innerhalb des letzten Jahrzehnts hat das Land diesbezüglich eine enorme Entwicklung an den Tag gelegt. Vor allem durch die Kombination von qualitativ hochwertigen, einheimischen Rohwaren und internationalen, exotischen Geschmacksnuancen haben sich mittlerweile zahlreiche schwedische Köche selbst international einen Namen gemacht. Dazu gehören auch die beiden Schwestern Carina und Ulrika Brydling, die als Mitglieder der schwedischen National-Kochmannschaft für kulinarische Köstlichkeiten im Restaurant-Bereich des Schweden-Pavillons sorgen werden. Darüber hinaus können die Messe-Besucher am Schweden-Pavillon aber auch die verschiedensten schwedischen Spezialitäten probieren und erwerben: angefangen bei Gewürzen, Knäckebrot, Käse und Marmelade von der Insel Öland über echt småländische Zuckerstangen und andere Süßigkeiten sowie Preiselbeerwein bis hin zu Delikatessen wie Elch- und Rentierfleisch, eingelegtem Hering, Aal und natürlich verschiedenen Lachsvariationen.

Zur Information über mögliche kulinarische Reiseziele in Schweden liegt für die Besucher außerdem der brandaktuelle Schweden-Katalog 2009 bereit. Weitere Informationen zum Thema gibt es zudem unter www.visitsweden.com