Beim Flugticket-Preis wird getrickst

„Versprochene“ billige Flugpreise werden bei Online-Buchungen oft nicht gehalten. Kosten für gängige Kreditkarten oder immer öfter für Gepäck verteuern teilweise den Flugpreis erheblich. Das darf aber nicht sein. Kunden müssen bei Online-Flugbuchungen sofort den Endpreis mit allen anfallenden Kosten erfahren. Ein AK Test bei zehn Online-Buchungsportalen und Airlines zeigt: Nur zwei haben den echten Endpreis angegeben. Versicherungen werden aggressiv beworben.

Die AK erhob den Preis für eine Online-Flugbuchung für einen günstigen Hin- und Rückflug für zwei Personen Wien-Berlin bei sieben Reisbuchungsportalen (Edreams, Opodo, Expedia, Ebookers, Fluege.de, Restplatzboerse.at TUI) und bei drei Fluggesellschaften (AUA, Lufthansa, AirBerlin/Flyniki). Überprüft wurde, ob die gesetzlichen Regeln eingehalten werden. Demnach müssen die Anbieter alle Kosten, die unvermeidbar und vorhersehbar sind, sofort in den Endpreis einrechnen und über Zusatzkosten informieren.

Der AK Test zeigt: Sechs Anbieter gaben zwar den Endpreis an, aber bloß vier verrechneten keine Kosten für Kreditkartenzahlung. Nur AUA und Lufthansa haben alle Bestimmungen eingehalten. Es entstanden keine Zusatzkosten für Kreditkartenzahlung. Im Endpreis war auch ein aufzugebendes Gepäck enthalten und angegeben. Bei TUI und Restplatzbörse wurde der Endpreis auch sofort angegeben. Es entstanden keine Zusatzkosten für Kreditkartenzahlung, allerdings fehlte beim Suchergebnis die Info über die Kosten des nicht enthaltenen Gepäcks. FlyNiki/Air Berlin und Ebookers gaben immerhin noch sofort den Endpreis an. Bei beiden wurden bei Kreditkartenzahlung jedoch Zusatzkosten verrechnet, was unzulässig ist. Überdies wurde bei beiden nicht sofort über die Kosten eines aufzugebenden Gepäcks informiert.

Bei den restlichen vier (fluege.de, Edreams, Expedia, Opodo) wurden Extrakosten bei Zahlung mit einer gängigen Kreditkarte verrechnet, und der angegebene Endpreis war nicht korrekt. Er stimmte nur bei Zahlung mit unüblichen Zahlungsmitteln wie Entropay oder VisaElectron. Bei fluege.de und Edreams fehlten außerdem die Kosten fürs Gepäck.

Eine unzulässige Voreinstellung der Versicherung wurde bei keinem Anbieter gefunden. Außer Expedia boten alle eine oder mehrere Versicherungen an. Bei Opodo, Fluege.de, Ebookers und Air Berlin musste man die angebotene Versicherung extra ablehnen. Ein Beispiel: Bei Fluege.de gingen für vier Versicherungen sieben Pop-Up-Fenster mit Warnhinweisen auf. Es waren auch drei Jahresverträge mit einer unzulässigen automatischen Verlängerungsklausel dabei, bei denen sich die Jahresprämie im zweiten Jahr eigentlich verdoppelt. Die AK hat eine Verbandsklage gegen den Versicherer eingebracht.

AK Fazit: Preisvergleiche für Flugtickets-Buchungen werden Konsumenten schwer gemacht. Die Vorschrift, dass der echte Endpreis angegeben werden muss, wird nicht eingehalten. Billigflüge sind nicht immer billig. Der bei der Suche gefundene Flugpreis ist oft nicht der echte Endpreis. Zusatzkosten, etwa für Gepäck oder Kreditkarten, verteuern den Preis. Überdies darf für Zahlungsmittel nichts extra verlangt werden.

Mehr Transparenz bei Online-Flugbuchungen nötig!
Flugticketpreise bei Online-Buchungen werden oft intransparent und rechtlich unzulässig dargestellt. Das zeigt eine aktueller AK Test. Die AK fordert daher, dass die Anbieter die rechtlichen Regeln einhalten. Nur mehr Transparenz bei den Preisen macht echte Preisvergleiche möglich.

Konkret verlangt die AK:
+ Anbieter müssen Gesetze einhalten: Die Anbieter müssen endlich die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen einhalten und bereits bei der Suche – so wie das die EU Verordnung vorsieht – den Endpreis richtig angeben, also mit allen unvermeidbaren und vorhersehbaren Kosten und ebenso allfälligen Zusatzkosten, etwa für ein aufzugebendes Gepäck. In einem von der AK geführten Verbandsklagsverfahren gegen fluege.de hat das Oberlandesgericht Wien in diesem Punkt rechtskräftig festgestellt, dass es nicht ausreicht, eine kostenlose Zahlungsmöglichkeit mit einer nicht gängigen Kreditkarte anzubieten.

+ Keine Extrakosten für Kreditkarten: Für die Verwendung von Zahlungsmitteln, etwa Kreditkarten oder auch andere Zahlungsmittel wie PayPal, dürfen keine Extrakosten verrechnet werden. Das ist nach dem Zahlungsdienstegesetz verboten. Trotzdem kamen bei einigen Anbietern bei Zahlung mit einer gängigen Kreditkarte noch zum Teil erhebliche Kosten dazu. So betrugen die Zusatzkosten für einen Hin- und Rückflug für zwei Personen bei fluege.de knappe 100 Euro, bei Edreams immerhin fast 60 Euro. Die AK hat im Juni eine Klage gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) gegen travel24.com anhängig gemacht, bei der der auch gegen den Verstoß gegen das Zahlungsdienstegesetz geltend gemacht wird. Die AK prüft weitere Klagen.

+ Informationen verbessern: Gepäck kostet immer öfter extra. Die Informationen der Anbieter sind unzureichend und stark verbesserungsbedürftig. Es wird immer seltener, dass die günstigsten Tarife ein Freigepäck inkludieren. Oft ist es sogar besser, den nächstteureren Tarif zu wählen, bei dem ein Freigepäck inkludiert ist.

+ Vorauswahl für Gepäck bereits bei Flugsuche anzeigen: Damit endlich Preistransparenz für den Kunden gegeben ist, sollte bereits bei der Flugsuche ausgewählt werden können, ob ein Gepäckstück aufgegeben werden soll. Damit werden nur mehr solche Flüge angezeigt, bei denen ein Gepäckstück inkludiert ist. Die Zubuchung von Gepäckstücken kann die Kosten für einen Flug wesentlich verteuern, insbesondere dann, wenn der Konsument erst bei Flugantritt auf Flughaften entdeckt, dass der von ihm gebuchte Flug kein Freigepäck beinhaltet. Das kann aufgrund der teilweise dürftigen Angaben durchaus vorkommen.

SERVICE: Den AK Test „Online-Flugbuchung“ gibt’s unter wien.arbeiterkammer.at

Fluege.de meint dazu in einer Stellungnahme:
Richtig ist, dass auf Fluege.de stets der Endpreis angezeigt wird. Die nach der Suchanfrage dargestellten Angebote enthalten – beginnend mit dem günstigsten Angebot – alle notwendigen Bestandteile des Flugpreises und entsprechen somit auch dem tatsächlichen Endpreis. Die jeweiligen Angebotsbedingungen sind dabei schon auf der ersten Übersicht zu sehen. Werden während der Buchung einzelne Bedingungen, etwa die Bezahlmethode, geändert, kann dies den vorher angezeigten Endpreis beeinflussen (es handelt sich dann schlichtweg um ein neues Angebot). Dabei möglicherweise anfallende Zahlungsentgelte, etwa bei Kreditkartenzahlungen, werden in aller Regel von den Airlines erhoben und von Fluege.de in gleicher Höhe an den Kunden weitergereicht. Die gesetzlich erforderliche kostenfreie Zahlart auf Fluege.de ist die weit verbreitete Lastschrift. Optional hinzubuchbare Angebote, wie Bordmenüs oder Übergepäck werden ebenso von den Airlines separat in Rechnung gestellt und können daher von Fluege.de nur nach expliziter Auswahl des Kunden in den Endpreis eingerechnet werden.
Fluege.de weiter: Wir empfehlen außerdem, den ausländischen (gemeint ist österreichischen – die Red.) Urheber des Tests „AK“ (Arbeiterkammer) in Ihrem Artikel näher zu erläutern, da dieser doch wichtige Fakt völlig untergeht. So ist auch das „AK-Fazit“ mit „Überdies darf für Zahlungsmittel nichts extra verlangt werden“ für den deutschen Markt nicht richtig.“

Gourmet Report meint dazu: man muss die Art der Zahlung bei Fluege.de unten links per Hand einstellen.

Versteckte Gebühren bei Online-Flugportalen

„Service Fee“ sorgt bei Konsumentinnen und Konsumenten für Ärger

In der Werbung versprechen Flugportale ihren Kunden den günstigsten Preis. Doch dieses Versprechen wird in der Praxis nicht immer gehalten. Alleine beim Europäischen Verbraucherzentrum Österreich (EVZ) gehen derzeit jede Woche rund 20 bis 30 Verbraucherbeschwerden ein. Der Grund: Zahlreiche Buchungs-Webseiten (darunter z.B. fluege.de, flugladen.at oder airline-direct.de) verrechnen am Ende des Buchungsvorgangs eine zusätzliche „Service Fee“. „Diese Gebühr wird häufig nur auf bestimmte Zahlungsmittel aufgeschlagen und ist am Beginn der Buchung nicht ersichtlich“, kritisiert EVZ-Juristin Dr. Barbara Forster. „Eine solche Vorgehensweise ist nicht nur intransparent, sondern widerspricht auch den rechtlichen Vorgaben.“

Ein typisches Beispiel aus der Beratungspraxis des EVZ: Bei der Buchung eines Fluges von Wien nach Barcelona hatte eine Konsumentin auf fluege.de zunächst die voreingestellte Zahlungsoption „fluege.de Mastercard“ ausgewählt. Als sie schließlich auf eine Zahlung per Visa Kreditkarte wechselte, stellte die Plattform eine zusätzliche Gebühr von 39,98 Euro in Rechnung. „Ein solches Vorgehen ist bei Online-Flugportalen leider gängige Praxis“, so Reiserechtsexpertin Forster.
„Die Portale sind verpflichtet, mindestens eine kostenlose Bezahlmethode anzubieten. Oft handelt es sich dabei jedoch um Zahlungsmittel, die wenig bis kaum verbreitet sind. Für alle anderen Optionen fallen dann zusätzliche Gebühren an.“

Eine Gebühr, die nur auf bestimmte Zahlungsinstrumente angewendet wird, widerspricht dem 2009 in Kraft getretenen Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG). Manche Flugportale argumentieren, es handle sich bei der „Service Fee“ in Wahrheit um eine reguläre Buchungsgebühr, wie sie auch von Reisebüros verrechnet wird. „In diesem Fall müsste die Gebühr jedoch ohne Unterschied bei allen Buchungen anfallen“, erklärt Barbara Forster. „In unseren Augen handelt es sich hier um eine versteckte Kreditkartengebühr.“

EVZ unterstützt bei Forderung nach Rückerstattung
Servicegebühren sind für Konsumentinnen und Konsumenten ein großes Ärgernis. Manche übersehen die Gebühr kurz vor Abschluss der Buchung und fühlen sich im Nachhinein von höheren Kosten überrumpelt. Andere nehmen die „Service Fee“ bewusst in Kauf, selbst wenn das ursprüngliche Schnäppchen dadurch vielleicht sogar teurer ausfällt, als wenn derselbe Flug direkt bei der Airline gebucht worden wäre. „Am Ende des Buchungsvorgangs haben die Betroffenen bereits sämtliche Daten eingegeben und wollen den Prozess nicht noch mal von Neuem starten“, so Forster.

Wurde bei der Flugbuchung eine nicht klar ausgewiesene oder von der Zahlungsart abhängige Servicegebühr verrechnet, bietet das Europäische Verbraucherzentrum Hilfestellung bei der Rückerstattung dieser Kosten. Beschwerdefälle können dem EVZ – samt Dokumentation des Bestellvorganges mit Screenshots – via Onlineformular übermittelt werden: http://europakonsument.at/de/page/beschwerdeformular .

Eine Alternative zu Online-Portalen ist die Buchung direkt bei der Airline. Der Vorteil liegt nicht zuletzt darin, dass diese auch im Falle von Problemen (z.B. Änderung der Flugzeiten, Stornierung) meist leichter erreichbar sind. Forster: „Schlechte Erreichbarkeit zählt bei Flugportalen ebenfalls zu den häufigen Beschwerdegründen. Salopp formuliert: Die Portale bieten trotz ,Service Fee‘ oft wenig Service.“

SERVICE: Informationen und Hilfestellung gibt das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Österreich unter www.europakonsument.at oder unter 01/588 77 81

Auf diesen Artikel schreibt uns fluege.de:
Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Irritation haben wir Ihren Online-Artikel „Versteckte Gebühren bei Online-Flugportalen“ (http://www.gourmet-report.de/artikel/346439/Versteckte-Gebu776hren-bei-Online-Flugportalen.html) wahrgenommen. Dieser Artikel basiert im Wesentlichen auf einer OTS-Meldung des Vereins für Konsumenteninformation/Europäisches Verbraucherzentrum: „EVZ: Versteckte Gebühren bei Online-Flugportalen“ (http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150512_OTS0024/evz-versteckte-gebuehren-bei-online-flugportalen). UNISTER Travel ist Betreiber der Website Fluege.de sowie Mutterhaus des Airline-Direct.de-Betreibers Travel Viva.

Im Artikel werfen Sie unter anderem unseren Portalen vor, Service-Entgelte abhängig von der Zahlart erst am Ende der Buchung auszuweisen. Dies ist falsch.

Fluege.de sucht für seine Kunden das stets beste Angebot von bis zu 750 Airline-Partner aus unterschiedlichsten Datenbanken heraus und bereitet Preise, Steuern, Gebühren und die immer mehr werdenden Zusatzservices übersichtlich und vergleichend auf.

Mit der jüngsten Version seiner Buchungsstrecke erfüllt Fluege.de nicht nur die gesetzlichen Vorgaben, sondern dürfte zu den technologischen Vorreitern bei der komplexen Darstellung von Flügen im Online-Reisevertrieb gehören. Die nach der Suchanfrage dargestellten Angebote enthalten – beginnend mit dem günstigsten Angebot – alle notwendigen Bestandteile des Flugpreises und entsprechen somit auch dem tatsächlichen Endpreis. Weitere Informationen dazu auch unter:http://presse.unister-travel.de/unistertravel-artikel/unister-travel-bekennt-sich-zu-preistransparenz-volle-preisklarheit-auf-fluege-de-2/

Wichtig: Werden während der Buchungsauswahl einzelne Kriterien, etwa die Bezahlmethode, geändert, kann dies den vorher angezeigten Endpreis beeinflussen. Prinzipiell ist das Service-Entgelt regulärer Bestandteil unserer dargestellten Flugangebote und zwar unabhängig der Zahlart, entfällt jedoch bei Nutzung unserer Kundenkarte, der Fluege.de Mastercard GOLD. Das dieses Kundenangebot und seine Darstellung richtig ist, bestätigte auch jüngst das Landgericht Leipzig:

http://presse.unister-travel.de/unistertravel-artikel/weiterhin-gruenes-licht-fuer-exklusive-kundenkarte-von-fluege-de/

Somit ist unser Service-Entgelt per se nicht an eine bestimmte Zahlungsart gekoppelt, sondern wird getrennt von dieser erhoben. Was je nach Zahlart variieren kann, ist ein Zahlungsentgelt. Dieses wird jedoch in aller Regeln von den Airlines erhoben und Reisebüros haben auf deren Höhe keinen Einfluss. Diese Zahlungsentgelte sind Bestandteil des Tickets, das es zu vermitteln gilt.

Wir bitten Sie hiermit um Richtigstellung unter Einbezug dieser Erläuterungen, idealerweise noch heute (27.05.2015) bis
18 Uhr.

Die Bedingungen, zu denen Online Reiseleistungen zu vermitteln sind, sind gewiss nicht trivial. Kontaktieren Sie uns gerne schon vorab, sollten Sie Rückfragen zur Online-Reisevermittlung haben. Gerne nehmen wir im Sinne unserer zufriedenen Kunden Feedback auf und beleuchten mit Ihnen zusammen etwaige mögliche Unklarheiten bei der Online-Buchung von Flügen. Diese Erläuterungen haben wir auch dem Konsumentenschutz zukommen lassen.

Wir freuen uns über eine Berücksichtigung dieser Erläuterungen.

Masanori Tomikawa

Masanori Tomikawa vom Okura Hotel Amsterdam kreiert einmal im Jahr spezielle Gerichte für die KLM-Flüge zwischen Japan und Amsterdam

Näher bei den Sternen kann man die Speisen des Sternekochs Masanori Tomikawa nicht genießen als bei KLM in 10.000 Meter Höhe zwischen Amsterdam und Tokio, Osaka oder Fukuoka. Dazu gibt es nur eine Alternative: die Gegenrichtung.
Die Partnerschaft des Okura Hotels Amsterdam mit KLM hat das angeblich verflixte siebte Jahr bereits hinter sich, komplikationsfrei und von Passagierlob begleitet wie alle Jahre zuvor. Begonnen hatte es 2007, als die niederländische Fluglinie erstmals an das japanische 5-Sterne-Hotel in Amsterdam herantrat und den damaligen Chef des Yamazato-Restaurants, Akira Oshima, fragte, ob er auch ganz „hohe“ Kochkunst zelebrieren wolle. Der mit einem Michelin-Stern geehrte Küchenmeister willigte ein und manche KLM-Stammgäste legten in den Folgejahren ihre Flüge so, dass sie einen „Okura-Flug“ buchen konnten.

2014 Frühling/Sommer Inflight-Menu von 1* Küchenchef M. TOMIKAWA, Okura Amsterdam
Vor zwei Jahren gab es einen Pürierstabwechsel im Yamazato und der neue Küchenmeister Masanori Tomikawa, ebenfalls mit einem Michelin-Stern prämiert, führt die kulinarische Flugallianz fort. Tomikawa ist sich wie sein Vorgänger der besonderen Anforderungen an Speisen bewusst, die in großer Höhe munden sollen
Das gilt prinzipiell für alle Fluglinienköche, für Meister der japanischen Küche aber besonders, weil sie mit sehr feinen Geschmacksnuancen arbeiten. Eine andere Schwierigkeit sind die von Japanern besonders geschätzten Fisch-Zubereitungen: Roher Fisch ist an Bord tabu. Schließlich: Tomikawas Kompositionen sollen zu einem voraus berechneten Zeitpunkt serviert werden. Flugverspätungen oder zu später Service an Bord beeinträchtigen seine Kreationen.

Das Menü für die Saison Frühling/Sommer steht seit einigen Tagen. In der World Business Class werden in Richtung Asien beispielsweise diese Vorspeisen serviert: Krabben-Sushi,
Taro und Burdock Spargel im Sesammantel Weitere Gerichte sind Terriyaki-Lachs mit Natane-Sauce, Reis mit Bambus-Sprossen und Hijiki, marinierter Rettich mit Edamame; schließlich wie in Japan üblich die abschließende Suppe, in diesem Fall Miso-Soup. Die Economy-Passagiere erwartet, wenn sie die japanische menü-Variante wählen, Harusame-Salat, gegrillter Lachs mit Yuan-Sauce, Schweine-Kotelett mit Ei auf Reis und als Nachspeise eine Biscuitrolle mit Füllung aus Grüntee-Creme.

Goede Eelust, bzw. Itadakimasu いただきます
Das Hotel Okura Amsterdam ist Mitglied von The Leading Hotels of the World.
Weitere Informationen: www.okura.nl

Gulf Air bringt vorgezogenen Winterflugplan

Vorgezogener Winterflugplan bietet zusätzliche Flüge, weitere Destinationen und mehr Kapazitäten zu wichtigen Zielen im Nahen Osten und der Golf-Region

Aufgrund der stark angestiegenen Passagierzahlen im Sommer 2012 bringt Gulf Air, die Fluggesellschaft des Königreichs Bahrain, einen vorgezogenen Winterflugplan. Dieser beginnt bereits am 10. September 2012.

Der Flugplan bietet eine ganze Reihe neuer Services wie zum Beispiel mehr Frequenzen zwischen Bahrain und den Golfstaaten, dem Mittleren Osten, Nord-Afrika und weiteren Zielen in Asien, sowie eine Modernisierung der Flotte zu bestimmten Zielen, um die Kapazitäten zu erweitern. Gulf Air hat die Flugzeiten auf bestimmten Strecken modifiziert, um dem Winterwetter Rechnung zu tragen und um eventuelle Einflüße auf den reibungslosen Flugverkehr zu vermindern.

Zur Bekanntgabe des neuen Flugplans, kommentierte Gulf Air Chief Commercial Officer Herr Karim Makhlouf: „Nach dem rasanten Anstieg unserer Passagierzahlen in diesem Sommer sehen wir die Notwendigkeit, unseren Flugplan zu erweitern. Aus diesem Grunde haben wir beschlossen, unseren Winterflugplan vorzuverlegen. Dieser beginnt in der Regel Ende Oktober durch die Erweiterung unserer Frequenzen und Kapazitäten auf mehreren Strecken, um unseren Kunden erweiterte und bequemere Reisemöglichkeiten zu bieten.“

Herr Makhlouf sagte weiter: „Unsere Führungsposition im Nahen Osten wird mit der Erweiterung unserer Frequenzen und Kapazitäten weiter gestärkt werden. In Asien werden wir durch mehr Flüge die saisonale Nachfrage befriedigen.“

„Durch das positive Feedback unserer Kunden sind wir sehr ermutigt. Wir verfügen heute über eine der jüngsten Flotten mit einem Durchschnittsalter von nur 4,7 Jahren. Wir bieten unseren Kunden heute ein weitreichendes Netzwerk an Destinationen, sehr gute Anbindungen an die unterschiedlichsten Marktsegmente, konsistente und qualitativ hochwertige Produkte, state-of-the-art-in-flight-Entertainment einschließlich des weltweit ersten Live-TV-, Breitband-Internet und Handy-Dienstes auf der Langstrecke, und vor allem ein echtes Preis-Leistungs-Verhältnis,“ so Herr Makhlouf weiter.

Highlights des Winterflugplans:
– Sieben weitere Flüge nach Dubai und Kuwait
Zur weiteren Stärkung der führenden Position als größter Netzbetreiber in der Region bietet Gulf Air im neuen Winterflugplan sieben zusätzliche Flüge pro Woche jeweils nach Dubai und nach Kuwait.

Ein neuer täglicher Mittags-Flug mit Abflugzeit um 14.00 Uhr von Bahrain nach Dubai wurde hinzugefügt, so dass insgesamt 63 Flüge pro Woche zur Verfügung stehen.

Flüge nach Kuwait wurden von 42 auf 49 Flüge pro Woche erhöht mit der Aufnahme eines täglichen Morgen-Fluges mit Abflug von Bahrain um 7.35 Uhr. Dieser neue Flug ermöglicht Passagieren aus London, Mumbai, Chennai, Kochi, Istanbul und Delhi innerhalb von nur einer Stunde eine Weiterreise nach Kuwait. Der Rückflug ermöglicht bequeme Verbindungen nach Sanaa, Dhaka, Kathmandu, Mumbai, Delhi, Chennai, Beirut, Khartum und Kabul.

– Drei zusätzliche Flüge nach Amman mit täglichen Morgen- und Abend-Flügen

Nach dem großen Passagieraufkommen auf dieser Strecke, mit über 75% Sitzladefaktor, wurde die Anzahl der Flüge in die jordanische Hauptstadt von 11 auf 14 pro Woche erhöht.
Mit zwei täglichen Flügen morgens und abends bietet der Flugplan für die Fluggäste eine exzellente Flexibilität bei der Auswahl der Flüge sowohl aus Bahrain als auch aus Amman.

– Vier neue Frequenzen nach Beirut
Die wöchentliche Anzahl von Flügen nach Beirut wurde mit zusätzlichen Flügen von Bahrain um 17.50 Uhr von 7 auf 11 erhöht. Die Hin-und Rückfluge von Beirut bieten komfortable Anschlussverbindungen zu den Hauptstädten in der Golf-Region, sowie nach Jeddah, Dammam, Bangkok, Kathmandu, Dhaka, Karachi, Manila, Addis Abeba und Khartum über Bahrain.

– Fünf zusätzliche Flüge nach Khartum
Flüge in die sudanesische Hauptstadt Khartum wurden von 6 auf 11 pro Woche erhöht; mit einem neuen Flug mit Abflug von Bahrain am frühen Morgen plus vier weiteren Flügen um 11.15 Uhr. Die neuen Flüge bieten eine sehr gute Anbindung an Europa, dem indischen Subkontinent und Asien über Bahrain jeweils in beide Richtungen.
Fluggäste aus der Golf-Region und Saudi-Arabien profitieren von mehr Flexibilität und Auswahl an Flügen.

– Zusätzliche Sitzplatzkapazitäten nach Kairo

Unsere Services in die ägyptische Hauptstadt Kairo wurden durch die Einführung einer Kombination aus Großraumflugzeug A330 und höherer Kapazität durch den brandneuen A321 gestärkt.

– Weitere Flüge nach Asien

Flüge zu attraktiven Zielen des indischen Subkontinents sowie nach Dhaka, Kathmandu und Colombo wurden erhöht, um die saisonale Nachfrage zu befriedigen. Alle drei Hauptstädte erhalten weitere sieben Flügen pro Woche.

– Weitere Flüge nach Europa

Weitere Flüge nach Frankfurt und Istanbul wurden ebenfalls aufgenommen, um die steigende Nachfrage zu befriedigen.

Der neue Winterflugplan ist gültig ab dem 10. September 2012. Tickets können gebucht werden unter www.gulfair.com , über die weltweiten Gulf Air Kundenzentren, über die Gulf Air Facebook-Website oder über ausgewählte Reisebüros.
Der vollständige Winterflugplan von Gulf Air ist ab sofort verfügbar, und kann unter www.gulfair.com heruntergeladen werden. Die Website enthält ebenfalls eine interaktive Routenkarte mit der Bereitstellung aller Ankunft-, Abflug- und Umsteigezeiten der jeweiligen Flüge.

Aktuelle BEST FARES von Gulf Air in der Economy Class:
– BOM – 270 Euro – Return Economy
– CMB – 350 Euro – Return Economy
– DEL – 260 Euro – Return Economy
– KHI – 300 Euro – Return Economy

Bedingungen:
– Preise sind netto, zuzüglich Steuern und Gebühren, buchbar in der Q-Klasse
– Preise sind incl. Rail & Fly Zuganreise mit der Deutschen Bahn in der 2. Klasse
– Verkaufszeitraum: ab sofort bis 31. August 2012
– Abflugsperiode: 15. August bis 31. Oktober 2012
– Min. Aufenthalt: 3 Tage
– Max. Aufenthalt: 1 Monat, letzter Rückflug am 10. November
– Flugunterbrechnung: 1 Stop gestattet
– Gabelflug: gestattet
– Ermäßigungen: Kinder zahlen 75%, Infants 10%
– Umbuchungen: EUR 100 vor Abflug
– Storno: EUR 150 vor Abflug, keine Erstattung bei no show

Aktuelle BEST FARES von Gulf Air in der Business Class:
– BOM – 1.600 Euro – Return Economy
– CMB – 1.620 Euro – Return Economy
– DEL – 1.700 Euro – Return Economy
– KHI – 1.500 Euro – Return Economy

Bedingungen:
– Preise sind netto, zuzüglich Steuern und Gebühren, buchbar in der D-Klasse
– Preise sind incl. Rail & Fly Zuganreise mit der Deutschen Bahn in der 1. Klasse
– Verkaufszeitraum: ab sofort bis 31. August 2012
– Abflugsperiode: 15. August bis 31. Oktober
– Min. Aufenthalt: 3 Tage
– Max. Aufenthalt: 1 Monat, letzter Rückflug am 10. November
– Flugunterbrechnung: 1 Stop gestattet
– Gabelflug: gestattet
– Ermäßigungen: Kinder zahlen 75%, Infants 10%
– Umbuchungen: EUR 100 vor Abflug
– Storno: EUR 150 vor Abflug, keine Erstattung bei no show

Mit TUIfly einen Sommer voraus

Mit TUIfly in den Sommer 2013 starten und Ziele rund ums Mittelmeer entdecken. Als eine der ersten deutschen Airlines bietet TUIfly ab sofort schon den Flugplan für den Sommer 2013 auf TUIfly Webseite zur Buchung an. TUIfly Fluggäste können so aus rund 760 wöchentlichen Flügen zu 24 Zielen in sieben Ländern wählen und damit die optimalen Verbindungen für ihren nächsten Urlaub buchen. Zusätzlich profitieren sie von den günstigen Frühbucherpreisen.

Bei TUIfly stehen weiterhin die Strecken in die Türkei, nach Griechenland, Mallorca und auf die Kanaren und Kapverden im Fokus, aber auch Burgas und Varna in Bulgarien haben sich nach der Aufnahme 2012 ins Streckennetz bewährt und werden im Sommer 2013 wieder angeboten und sogar durch einen weiteren Abflughafen verstärkt. Im Sommer 2013 können TUIfly Fluggäste einmal wöchentlich von Düsseldorf aus Burgas, die viert größte Stadt Bulgariens direkt am Schwarzen Meer, entdecken. Zusätzlich bietet TUIfly wieder Flüge ab Bremen an. Von der beliebten Hansestadt fliegt TUIfly zweimal wöchentlich nach Antalya.

Für den Reisezeitraum zwischen Ende März 2013 und Anfang November 2013 sind ab sofort Flugtickets auf dem Flugportal TUIfly buchbar.

airberlin ändert Flugpreise

Ab sofort sind airberlin Flüge mit Abflugdatum ab 1. Juli 2012 in einer neuen Tarifstruktur buchbar. „Wir sind die Airline für alle und benötigen daher Tarife für alle Zielgruppen, die auch dem Wettbewerb stand halten“, sagte Hartmut Mehdorn, CEO airberlin am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin. CCO Paul Gregorowitsch ergänzte: „Deshalb führen wir nun mit „YourFare“ eine neue Tarifstruktur ein, die es unseren Gästen künftig erlauben wird, einen Tarif auszuwählen, der ihren individuellen Bedürfnissen entspricht.“

Die neue Tarifstruktur bietet drei individuelle Tarife, unter denen der Fluggast frei wählen kann. Mit „JustFly“ etabliert airberlin einen neuen Tarif, der besonders für preissensitive Gäste attraktiv ist. Es wird der günstigste Tarif der Airline sein, der weniger Zusatzleistungen enthält. „Insbesondere auf Strecken mit starkem Preiswettbewerb wollen wir mit diesem Tarif neue Gäste gewinnen. „JustFly“ wird aber nicht immer und nicht auf allen Strecken verfügbar sein. Zudem ist er an sogenannte „Fare Rules“, wie zum Beispiel einen Mindestaufenthalt, gebunden. Eine wichtige Neuerung ist, dass der Tarif nur als Roundtrip-Tarif angeboten wird“, erläuterte Gregorowitsch.

„FlyClassic“ entspricht dem heutigen Spar Tarif der Fluggesellschaft. Die von den Gästen geschätzten Zusatzleistungen wie zum Beispiel Umbuchbarkeit (gegen Gebühr), Sitzplatzreservierung und Freigepäck bleiben erhalten. „FlyFlex“ ist ein Produkt primär für Geschäftsreisende. Der Tarif richtet sich an alle Gäste, die hohe Flexibilität und Komfort wünschen.

Die neuen Tarife sind ab sofort für Flüge ab 1. Juli 2012 buchbar.
airberlin

airberlin feiert Nordamerika-Wochen mit Business Class-Special

Noch bis 22. Mai 2012 günstige Business Class-Flüge für den Sommer buchen

“airberlin goes America” – allein zwei neue airberlin Strecken in die Vereinigten Staaten von Amerika hat airberlin in der vergangenen Woche aufgenommen. So startete die zweitgrößte deutsche Airline am 10. Mai 2012 erstmals von Düsseldorf in die Wüstenmetropole Las Vegas. Nur einen Tag später, am 11. Mai 2012, wurde die erste Nonstop-Verbindung von Berlin nach Los Angeles eingeweiht. Zusätzlich gab airberlin bekannt, Düsseldorf erstmalig auch im Winter nonstop mit Los Angeles zu verbinden.

Um das stetig wachsende Nordamerika-Angebot zu feiern, stellt airberlin ihren Fluggästen noch bis einschließlich 22. Mai 2012 besonders günstige Flüge in der Business Class zur Verfügung. So geht es vom Flughafen Düsseldorf International bereits ab 1.579 Euro nach New York oder für 1.879 Euro nach Miami (Preise für den Hin- und Rückflug in der Business Class). Ebenfalls im Angebot sind Business Class-Flüge nach Los Angeles und Las Vegas ab 2.199 Euro sowie nach Vancouver in Kanada ab 2.099 Euro. Das Business Class-Special gilt auch für Nordamerika-Flüge ab Berlin.

Die Flüge des Business Class-Specials umfassen den Reisezeitraum vom 1. Juli bis zum 31. August 2012.

Ostern 2013: Mit airberlin nach Spanien und Portugal

airberlin hat zahlreiche Flüge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Mallorca und aufs spanische Festland für die Osterferienzeit 2013 zur Buchung freigeschaltet. Ab Palma de Mallorca, einem der Drehkreuze der Fluggesellschaft, gelangen Reisende zu weiteren Zielen auf dem spanischen Festland. Auch auf die Kanaren sind Flüge für den Reisezeitraum zu Ostern buchbar.

Ab Deutschland fliegt airberlin zum Beispiel bis zu 28 Mal von Berlin und bis zu 22 Mal pro Woche ab Hamburg nach Mallorca. Von Köln/Bonn aus starten die airberlin Flugzeuge bis zu
19 Mal pro Woche. Von München aus bringt airberlin ihre Fluggäste bis zu 16 Mal, ab Friedrichshagen bis zu vier Mal pro Woche auf die Ferieninsel. Auch aus Basel und Zürich starten mehrmals pro Woche Flüge der airberlin group. Von dort aus haben Reisende verschiedene Anschlussmöglichkeiten zur iberischen Halbinsel. Ab Wien fliegt die zur airberlin group gehörende österreichische Fluggesellschaft NIKI täglich in das Drehkreuz Palma, von Salzburg und Graz aus bis zu fünf Mal pro Woche.

Auch Nonstop-Flüge aufs spanische Festland sind bereits für die Osterferien 2013 zur Buchung freigeschaltet. Ab Berlin geht es zweimal täglich nach Barcelona, ab Stuttgart und Hamburg täglich. Von Düsseldorf aus gelangen Reisende beispielsweise täglich nach Málaga und Alicante. Nach Faro an der portugiesischen Algarve bringt airberlin ihre Fluggäste aus Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München bis zu dreimal pro Woche. NIKI startet ab Wien bis zu zweimal täglich nach Barcelona, fünf Mal pro Woche nach Málaga sowie zweimal pro Woche nach Valencia.

airberlin

Mit Germanwings und Austrian mehr Flüge nach Wien

Ab diesem Sommerflugplan heben Sie noch öfter nach Wien ab:
Alle Germanwings-Verbindungen zwischen Deutschland und Österreich
haben nun eine Austrian Airlines Flugnummer. Damit fliegen Sie auch
ab Hannover nach Wien oder von Köln direkt nach Salzburg und Klagenfurt.

Austrian Airlines fliegen gemeinsam mit Germanwings fünfmal täglich von Köln nach Wien
und siebenmal täglich von Stuttgart nach Wien. Mit einer Umsteigezeit in Wien von nur
25 Minuten bestehen damit optimale Verbindungen in das zum Sommer verstärkte
Austrian Airlines Streckennetz in Zentral- und Osteuropa sowie in die insgesamt
130 weltweiten Austrian Airlines Destinationen.

Durch den Anschluss von Hannover nach Wien bestehen außerdem ab dem Sommer
neue optimale Anschlussverbindungen nach Asien, in den Mittleren Osten,
nach Zentral- und Osteuropa sowie in die österreichischen Zielorte von Austrian Airlines.

Und das Beste: Sie buchen Ihre Flüge weiterhin auf Austrian Webseit
und genießen an Bord von Germanwings den gewohnten Austrian Service
mit kostenlosem Freigepäck, Erfrischungen und Snacks.

Unsere Miles & More Kunden erhalten für alle Germanwings
Flüge wertvolle Miles & More Prämien- und Statusmeilen.

Wichtig für Ihren Rückflug aus Wien: Bitte checken Sie bei allen von Germanwings
durchgeführten Flüge an einem Germanwings Schalter ein!

Austrian Airlines