Hotel Palace Berlin

Das Hotel Palace Berlin hat im Juli die Neugestaltung von 76 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Ausgeführt wurde der Umbau von dem Generalunternehmer Hagenauer GmbH in enger Abstimmung mit Hotel Palace Berlin Generaldirektor Herrn Michael Frenzel und der Innenarchitektin Dipl.-Ing. Frau Kathrin Posch. Die Kosten für das Renovierungsprojekt betrugen 2,5 Millionen Euro, die Bauzeit belief sich auf 6 Monate.

Die Aufgabe an die Innenarchitektin bestand darin, das bestehende Zimmerkonzept weiterzuentwickeln und dabei den individuellen Charakter des Hauses mit einzubeziehen. Wohlgewählte Brauntöne harmonisieren mit Farbakzenten in Blau und Rot und kreieren einen neuen unverwechselbaren Look. Samtige Stoffe und Seide in dezenten Farben setzen behagliche Akzente und erschaffen eine moderne, urbane Eleganz. Die hochwertigen Boxspringbetten sind ein wahrer Blickfang und sorgen für einen optimalen Schlafkomfort.

Ein stimmungsvolles Ambiente wird durch ein fortschrittliche LED Lichtsystem erzeugt, das von den Gästen individuell farblich gesteuert werden kann. Behutsam ausgesuchte Dekorationsstücke, Bildbände und stylische Accessoires geben den neugestalteten Zimmer eine persönliche Note und unterstreichen den Charakter des Hotel Palace Berlin als privat geführtes Hotel und willkommener Rückzugsort mitten in der turbulenten Hauptstadt.

Aufgrund der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit war die Neugestaltung der Zimmer und Suiten sicherlich nicht das letzte gemeinsame Projekt zwischen dem Hotel Palace und der Berliner Dipl.-Ing. Innenarchitektin Kathrin Posch.

Mitten in der pulsierenden City, zwischen Ku’damm, KaDeWe, Gedächtniskirche und der Concept Mall Bikini Berlin, bietet das privat geführte Businesshotel allen Komfort, den man von einem „Leading Hotel of the World“ erwartet.
Elegantes Design in 278 Zimmern und Suiten, ein besonderes Barkonzept im „House of Gin“ und den großzügigen Palace SPA mit Pool, Saunalandschaft, Eisgrotte sowie einem modernen Fitnessraum. In der siebten und achten Etage erwartet die Reisenden ein moderner, eleganter Club Floor – attraktiv für alle Hotelgäste, die Diskretion, Komfort sowie einen individuellen, persönlichen Service zu schätzen wissen. 2.400 m2 Veranstaltungsfläche mit 17 Räumen, davon 16 mit Tageslicht, bieten für jedes Event den richtigen Rahmen – ob eine hochkarätige Konferenz mit 900 Gästen oder ein exklusives Dinner. Exzellente Qualität, Kreativität und vor allem Erfahrung sind die Basis der Arbeit des Gourmet Catering by Hotel Palace Berlin bei Außer-Haus-Events bis 1.500 Personen an ausgefallenen Locations.
Weitere Infos unter www.palace.de

Das erste vegane Menü in Französisch-Polynesien

The Brando, die exklusive Privatinsel im Tetiaroa Atoll, bietet als erstes Luxushotel in Französisch-Polynesien ein veganes Menü an. Zusätzlich zu den polynesisch-inspirierten Gerichten und der klassisch-französischen Küche von Guy Martin, Chefkoch im Michelin-prämierten Le Grand Véfour in Paris, offeriert The Brando jetzt ein spezielles veganes Menü von Kelvin Au-Ieong.

Veganer Spitzenkoch im The Brando
Für The Brando hat der bekannte Chefkoch Kelvin Au-Ieong, Besitzer und Erfinder des berühmten Invitation V, einem Vegan-Bistro in Montreal, Quebec, ein veganes Menü der Extraklasse kreiert. “Es war mir eine Ehre in dieser Zusammenarbeit mit The Brando ein exklusives veganes Menü zu erschaffen.“ sagte Au-Ieong. „Wie das Resort, bin auch ich ein leidenschaftlicher Verfechter von Innovation, Nachhaltigkeit und dem Nutzen von lokalen Ressourcen.“. Bei den originellen Gerichten lässt sich der Spitzenkoch von seinen Reisen inspirieren und verwendet ausschließlich Gemüse und Obst aus dem inseleigenen organischen Garten. Das Küchenteam, das die speziell entworfenen Gerichte kocht, wurde vom Chef höchstpersönlich eingewiesen und professionell angelernt. Die veganen Spezialitäten werden im Beachcomber Café, im Les Mutinés fine dining Restaurant und auf Wunsch natürlich auch in der eigenen Villa zubereitet.

Eine vegane Reise durchs Paradies
Chefkoch Au-Ieong hat ein veganes Geschmackserlebnis erschaffen: In Teig gebackene Artischocken mit cremiger Tartar-Sauce, feinen Pilzravioli und saftige gefüllte Pilze in Zwiebel-Sauce und Raukesalat eröffnen das Menü. Es folgen Gemüse in Kokosmilch und grünem Curry, Tofugulasch in Rotwein an organischen braunen Reisnudeln mit Gemüsebällchen. Köstliche Mango Crème brûlée mit reichem Kohl und Schokoladekuchen runden das Menü ab. Zusätzlich zum veganen Menü werden vegane Weine und Biere in allen Restaurants und beim privaten Villenservice gereicht. Das Menü ist im Preis für die Übernachtungen mit Halbpension inkludiert.

www.thebrando.com

Bier aus dem Norden

Neue Geschmackskreationen aus Hopfen und Malz, die gibt es am Sonntag, dem 28. Juni, im Freilichtmuseum am Kiekeberg zu probieren. Bei „Bier aus dem Norden“ präsentieren 30 kleine Brauereien von 10 bis 18 Uhr ihre neuen Sorten. Über 100 verschiedene Sorten bringen die Braumeister mit an den Kiekeberg. Der Eintritt kostet für Erwachsene 9 Euro.

Das besondere Bier hebt sich durch seinen individuellen Geschmack ab. Fachleute und Fans kommen an diesem Tag zusammen, um sich über Geschmacksrichtungen und Zutaten auszutauschen und miteinander zu klönen. Die regionalen Biere sind Ausdruck handwerklicher Braukunst. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg können die Besucher verschiedene traditionell hergestellte Biersorten probieren und kaufen.

„Ein deutlicher Trend geht zum Craft Beer“, erklärt Stefan Seufert, Organisator des Aktionstages. Als „Craft Beer“ werden Biere bezeichnet, bei denen ehrgeizige und experimentierfreudige Brauer intensiven Biergeschmack erschaffen. „Bei ihren Bieren lassen sich die eingesetzten Rohstoffe Malz und besonders Hopfen oft viel deutlicher herausschmecken, als das bei den üblichen Fernsehbieren der Fall ist“, so der Experte.

Besucher können sich nach dem Bier-Genuss im Rösterei-Café Koffietied und im Museumsgasthof Stoof Mudders Kroog bei herzhaften norddeutschen Spezialitäten stärken.

www.kiekeberg-museum.de
www.facebook.com/kiekeberg

Universal Orlando Resort feiert 100 Jahre Filmstudios

Attraction Tickets Direct bietet Besuchern des Universal Resorts in Orlando attraktive Ticketoptionen an, um die Eröffnung überwältigender Neuheiten anlässlich des 100. Geburtstag der Filmstudios zu erleben. Die interaktive Universal Superstar Parade lässt die Gäste ab dem 8. Mai 2012 selber zum Akteur einer phantastischen Parade werden. Während der Nachtshow „Universal’s Cinematic Spectacular“ wird Morgan Freeman in einer farbenprächtigen Show den Besuchern die größten Momente der Filmgeschichte präsentieren.

Die Universal Superstar Parade bietet eine völlig neue Form der Unterhaltung. Alle Gäste sind eingeladen, an der Gestaltung der Parade mitzuwirken. Auf riesigen Umzugswagen werden beliebte Filmhelden und Straßenkünstler völlig neue Abenteuerwelten erschaffen. Alle Besucher können gemeinsam mit den Akteuren zu mitreißender Musik tanzen und singen, um eine unvergessliche Show auf den Straßen der Universal Studios zu erleben. An der Parade werden unter anderem die Minons aus „Despicable Me“, E.B. aus der Comedy‐Show „Hop“ sowie Nickelodeons Dora & Diego und SpongeBob SquarePants teilnehmen. Vor und nach der Parade können Besucher die Figuren an ausgewählten Standorten im Themenpark treffen.

Die Nachtshow „Universal’s Cinematic Spectacular : „100 Years of Movie Memories“ zelebriert die erfolgreichsten Filme der Welt. Morgan Freeman, erfolgreicher Schauspieler und Gewinner des Cecil B. DeMille Awards beim Golden Globe, wird durch die Show führen. Innovative Technologien erschaffen einzigartige Lichtspektakel, Bild- und Sounderlebnisse, um die emotionalsten und dramatischsten Momente der Filmgeschichte aus fast 200 Filmen aufleben zu lassen. Die Show repräsentiert rund 300 Oscar-Nominierungen und 100 Oscar-Gewinner. Ein Wasserfall in der Universal Studio Lagune wird als Bildschirm für die Präsentation der erfolgreichsten Filme aller Zeiten verwendet. Die epischen Momente der Filmgeschichte aus den gruseligsten Horrorfilmen, den verrücktesten Komödien und den spannendsten Kämpfen zwischen Gut und Böse werden somit zur Geltung gebracht. Besucher können sich auf eine Show aus farbenprächtigen Fontänen, Feuerwerken und eindrucksvoller Filmmusik freuen. Die Show wird das ganze Jahr über gezeigt.

Wer noch mehr farbenprächtige Shows mit beeindruckender Musik erleben will, sollte sich das Spektakel der Blue Man Group im Universal Orlando Resort nicht entgehen lassen. Tickets für die weltberühmte Show sind bereits ab 39 Euro für Erwachsene und ab 25 Euro für Kinder zu erhalten. Die „Universal 2 Day Park to Park Tickets“, welche den Eintritt in die Universal Studios, die Islands of Adventure und den Universal City Walk ermöglichen, kosten für Erwachsene nur 106 Euro und für Kinder 96 Euro. Nur bei Attraction Tickets Direct erhalten Kunden die Originaltickets, die lange Wartezeiten vor der Kasse vermeiden. Der Postversand der Tickets ist kostenlos. Sie können von Montag bis Freitag bequem von zu Hause von 9 bis 21 Uhr telefonisch unter 030 501 880 10 (Normaltarif aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen) per Überweisungsverfahren oder online unter www.attractionticketsdirect.de per Kreditkartenzahlung gebucht werden. Es fallen keine Gebühren für die Buchung oder Kreditkartenzahlung an.

Innerhalb von zehn Jahren hat sich ATD Travel Services mit seiner Marke Attraction Tickets Direct zum weltgrößten Ticketanbieter für US-amerikanische und europäische Themenparks und Freizeitattraktionen entwickelt. Mit seinem Büro in Berlin bietet das Unternehmen nun auch deutschen Kunden die begehrten Eintrittskarten zu den bundesweit garantiert günstigsten Preisen an.
Weitere Informationen sowie aktuelle Angebote erhalten Interessierte im Internet unter www.attractionticketsdirect.de

Wiener Kaffeehaus-Ikone Hawelka ist tot

Bereits im Jahr 1939 erwarb Leopold Hawelka das Kaffeehaus in der Dorotheergasse Nr. 6 – es gelang ihm, eine Institution zu erschaffen – Die Branche trauert um einen großen Cafétier Wiens und bedankt sich für die Verdienste Leopold Hawelkas für die Wiener Kaffeehauskultur. „Die gesamte
Wiener Kaffeehausszene trauert mit den Angehörigen um einen Menschen,
der die Geschichte der Wiener Kaffeehauskultur sehr stark beeinflusst
hat“, so Berndt Querfeld, Obmann der Fachgruppe Wien der Kaffeehäuser
der Wirtschaftskammer Wien und Berufsgruppenobmann der Kaffeehäuser
Österreichs.

Bereits im Jahr 1939 erwarb Hawelka gemeinsam mit seiner Frau
Josefine das Kaffeehaus in der Dorotheergasse Nr. 6 und arbeitete mit
großem Fleiß, wodurch es ihm gelang, eine Institution zu erschaffen.
Für seine herausragende Arbeit erhielt Hawelka zahlreiche
Auszeichnungen wie z.B. die silberne Ehrenmedaille für besondere
Verdienste der Kammer der Gewerblichen Wirtschaft (1989), den Wiener
Tourismuspreis (1999) oder das Goldene Verdienstzeichen der Republik
Österreich (2000). Anlässlich seines 100. Geburtstags im April 2011
überreichte ihm die Präsidentin der Wirtschaftkammer Wien, KommR
Brigitte Jank, die „Goldene Kammermedaillle“ und das „Goldene
Kaffeesiederkännchen“, welches von der Kaffeesiederbranche für
besondere Verdienste um das Wiener Kaffeehaus vergeben wird.

„Den Wiener Cafétiers bleibt Leopold Hawelka als großes Vorbild in
Erinnerung. Weiters sind wir ihm zu großem Dank verpflichtet, da er
die Wiener Kaffeehauskultur weit über die Grenzen Wiens bekannt und
beliebt gemacht hat. So hat auch seine Arbeit zu einem großen Teil
dazu beigetragen, dass die Wiener Kaffeehauskultur von der UNESCO zum
Kulturerbe ernannt wurde“, so Querfeld.

Lesen Sie auch: www.gourmet-report.de/artikel/332013/Hawelka-Wien/

Unser Essen der Zukunft

ZDF Dokukanal, Dienstag, 15.09. um 10:15 Uhr

Z wie Zukunft

Das jüngste Gericht – Unser Essen der Zukunft

In Labors und Versuchsküchen erschaffen Forscher und Erfinder den Speiseplan der Zukunft. Auf dem Nahrungsmittelmarkt der Zukunft zeichnen sich dabei drei große Themenfelder ab: hochwertige Convenience-Produkte, Functional Food und neue Rezepturen.

Mittlerweile hat sich bei den sogenannten Convenience-Produkten ein Premium-Markt etabliert: So hat eine Firma Tiefkühlkost entwickelt, die vollkommen frei von Zusatz- und Aromastoffen ist. Weil die Gewinnmargen der Nahrungsmittelhersteller aufgrund der hohen Rohstoffpreise gering sind, setzen die Entwicklungsabteilungen großer Konzerne zunehmend auf Functional Food: Produkte mit einem Extraschuss Gesundheit. So hat ein Schokoladenhersteller ein Verfahren entwickelt, das den natürlichen Polyphenolgehalt des Schokoladenrohstoffs Kakao erhält. Diese sekundären Pflanzenstoffe können wegen ihrer antioxidativen Eigenschaften im Körper Schutzwirkungen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen ausüben. Technisch machbar ist vieles. Längst haben Forscher dabei auch die molekulare Ebene von Nahrungsmitteln erreicht. Doch helfen die neuen Nahrungsmittel, ernährungsbedingte Krankheiten zu bekämpfen? Zwölf Millionen Deutsche sind fettsüchtig. Ein Teil dieser Krankheiten ist genetisch bedingt. Doch 70 Milliarden Gesundheitskosten fallen jährlich an, weil die Menschen sich krank essen. Einige Nahrungsmittelhersteller stellen sich der Verantwortung. Sie entwickeln in ihren Laboren zahlreiche Produkte, die weniger Zucker oder Fett enthalten. So ist es dem Fraunhofer-Institut in Freising bei München gelungen, eine fettfreie Wurst herzustellen – bislang galt dies als lebensmitteltechnologisch unmöglich. Doch wie reagiert das menschliche Gehirn auf solche Substitute? Dieser Frage geht das „Center for Food Studies“ im holländischen Wageningen nach. Als einziges Institut europaweit sind die holländischen Ernährungswissenschaftler in der Lage, Hirnströme von Probanden beim Verzehr von Nahrungsmitteln zu messen.

Das Auge isst mit!

Kabel1, Dienstag, 31.03., 17:15 – 17:45 Uhr

Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen

Ein Segelboot voller Köstlichkeiten und Brunnen, aus denen süße Schokolade sprudelt! Zur Eröffnung des nagelneuen Design-Hotels ‚Andel’s‘ am Berliner Alexanderplatz will Küchendirektor Peter Bernhard (53) ein echtes Schlaraffenland erschaffen. 2000 geladene Gäste sollen in Genüssen schwelgen und ins Schwärmen geraten. Und wie es sich für ein Design-Hotel gehört, geht es an dem großen Abend nicht nur um den Geschmack, sondern auch um die Optik

Unser Essen der Zukunft

Z wie Zukunft: Das jüngste Gericht

Unser Essen der Zukunft

In Labors und Versuchsküchen erschaffen Forscher und Erfinder den Speiseplan der Zukunft. Er soll den Menschen gesünder, schöner und klüger werden lassen. Schon bald könnten technologische Innovationen die Art, wie wir Nahrung herstellen und konsumieren, radikal verändern. Aber inwieweit sind Konsumenten bereit, abstrakte Lebensmittel anzunehmen? – Der Film aus der Reihe „Z wie Zukunft“ spürt die Food-Trends von morgen auf.

In Labors und Versuchsküchen erschaffen Forscher und Erfinder den Speiseplan der Zukunft. Auf dem Nahrungsmittelmarkt der Zukunft zeichnen sich dabei drei große Themenfelder ab: hochwertige Convenience-Produkte, Functional Food und neue Rezepturen. Mittlerweile hat sich bei den sogenannten Convenience-Produkten ein Premium-Markt etabliert: So hat eine Firma Tiefkühlkost entwickelt, die vollkommen frei von Zusatz- und Aromastoffen ist. Weil die Gewinnmargen der Nahrungsmittelhersteller aufgrund der hohen Rohstoffpreise gering sind, setzen die Entwicklungsabteilungen großer Konzerne zunehmend auf Functional Food: Produkte mit einem Extraschuss Gesundheit. So hat ein Schokoladenhersteller ein Verfahren entwickelt, das den natürlichen Polyphenolgehalt des Schokoladenrohstoffs Kakao erhält. Diese sekundären Pflanzenstoffe können wegen ihrer antioxidativen Eigenschaften im Körper Schutzwirkungen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen ausüben. Technisch machbar ist vieles. Längst haben Forscher dabei auch die molekulare Ebene von Nahrungsmitteln erreicht. Forscher der Universität Graz arbeiten an Nano-Containern, die sich an jedes Nahrungsmittel binden lassen und Wirkstoffe gezielt abgeben können. Doch helfen die neuen Nahrungsmittel, ernährungsbedingte Krankheiten zu bekämpfen? Zwölf Millionen Deutsche sind fettsüchtig. Ein Teil dieser Krankheiten ist genetisch bedingt. Doch 70 Milliarden Gesundheitskosten fallen jährlich an, weil die Menschen sich krank essen. Einige Nahrungsmittelhersteller stellen sich der Verantwortung. Sie entwickeln in ihren Laboren zahlreiche Produkte, die weniger Zucker oder Fett enthalten. So ist es dem Fraunhofer-Institut in Freising bei München gelungen, eine fettfreie Wurst herzustellen – bislang galt dies als lebensmitteltechnologisch unmöglich. Doch wie reagiert das menschliche Gehirn auf solche Substitute? Dieser Frage geht das „Center for Food Studies“ im holländischen Wageningen nach. Als einziges Institut europaweit sind die holländischen Ernährungswissenschaftler in der Lage, Hirnströme von Probanden beim Verzehr von Nahrungsmitteln zu messen. In der zweiten Staffel von „Z wie Zukunft“ geht 3sat der Frage nach, ob die „Ressource Mensch“ immer weiter optimierbar ist. Mit „Mensch 3.0“ zeigt 3sat am Mittwoch, 17. September, um 21.00 Uhr eine weitere Folge von „Z wie Zukunft“.

Unser Essen der Zukunft

Z wie Zukunft: Das jüngste Gericht

Unser Essen der Zukunft

In Labors und Versuchsküchen erschaffen Forscher und Erfinder den Speiseplan der Zukunft. Er soll den Menschen gesünder, schöner und klüger werden lassen. Schon bald könnten technologische Innovationen die Art, wie wir Nahrung herstellen und konsumieren, radikal verändern. Aber inwieweit sind Konsumenten bereit, abstrakte Lebensmittel anzunehmen? – Der Film aus der Reihe „Z wie Zukunft“ spürt die Food-Trends von morgen auf.

In Labors und Versuchsküchen erschaffen Forscher und Erfinder den Speiseplan der Zukunft. Auf dem Nahrungsmittelmarkt der Zukunft zeichnen sich dabei drei große Themenfelder ab: hochwertige Convenience-Produkte, Functional Food und neue Rezepturen. Mittlerweile hat sich bei den sogenannten Convenience-Produkten ein Premium-Markt etabliert: So hat eine Firma Tiefkühlkost entwickelt, die vollkommen frei von Zusatz- und Aromastoffen ist. Weil die Gewinnmargen der Nahrungsmittelhersteller aufgrund der hohen Rohstoffpreise gering sind, setzen die Entwicklungsabteilungen großer Konzerne zunehmend auf Functional Food: Produkte mit einem Extraschuss Gesundheit. So hat ein Schokoladenhersteller ein Verfahren entwickelt, das den natürlichen Polyphenolgehalt des Schokoladenrohstoffs Kakao erhält. Diese sekundären Pflanzenstoffe können wegen ihrer antioxidativen Eigenschaften im Körper Schutzwirkungen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen ausüben. Technisch machbar ist vieles. Längst haben Forscher dabei auch die molekulare Ebene von Nahrungsmitteln erreicht. Forscher der Universität Graz arbeiten an Nano-Containern, die sich an jedes Nahrungsmittel binden lassen und Wirkstoffe gezielt abgeben können. Doch helfen die neuen Nahrungsmittel, ernährungsbedingte Krankheiten zu bekämpfen? Zwölf Millionen Deutsche sind fettsüchtig. Ein Teil dieser Krankheiten ist genetisch bedingt. Doch 70 Milliarden Gesundheitskosten fallen jährlich an, weil die Menschen sich krank essen. Einige Nahrungsmittelhersteller stellen sich der Verantwortung. Sie entwickeln in ihren Laboren zahlreiche Produkte, die weniger Zucker oder Fett enthalten. So ist es dem Fraunhofer-Institut in Freising bei München gelungen, eine fettfreie Wurst herzustellen – bislang galt dies als lebensmitteltechnologisch unmöglich. Doch wie reagiert das menschliche Gehirn auf solche Substitute? Dieser Frage geht das „Center for Food Studies“ im holländischen Wageningen nach. Als einziges Institut europaweit sind die holländischen Ernährungswissenschaftler in der Lage, Hirnströme von Probanden beim Verzehr von Nahrungsmitteln zu messen. In der zweiten Staffel von „Z wie Zukunft“ geht 3sat der Frage nach, ob die „Ressource Mensch“ immer weiter optimierbar ist. Mit „Mensch 3.0“ zeigt 3sat am Mittwoch, 17. September, um 21.00 Uhr eine weitere Folge von „Z wie Zukunft“.

Dalmatien

Dalmatiens „Inseln aus Tränen und Sternen“

Der irische Literatur-Nobelpreisträger George Bernhard Shaw bediente sich der Poesie: Aus „Tränen, Sternen und dem Hauch des Atems“ seien die Kornaten erschaffen, beschrieb er einst. Vor allem für Segler ist der über 100 Inseln zählende Archipel aus Kalkgestein ein hervorragendes Revier. Die meist unbewohnten Inseln vor der Küste zwischen Zadar und Sibenik locken mit klarem Wasser und einsamen Buchten zum Ankern. „Bis Ende Oktober herrschen ideale Voraussetzungen für einen Törn in die Inselwelt. Wasser und Luft sind angenehm warm und es ist ruhiger als zur Hochsaison“, sagt Mitja Kocevar, Kroatien-Produktmanager bei FTI. Der Veranstalter FTI bietet in der Kvarner Bucht und in Norddalmatien in der Sommersaison 2008 zwei neue Kreuzfahrten mit dem Motorsegler an. Auf den beiden einwöchigen Routen zählen die Kornaten, die seit 1980 Meeresnationalpark sind, zu den großen Highlights.

Eine Kulisse der besonderen Art bietet Kroatien auch auf dem Festland. Die bekanntesten Szenen von Karl-May-Filmen entstanden in dem Balkanstaat. So auch die Wasserfälle im Krka-Nationalpark, wo unter anderem Teile des ersten „Winnetou“-Filmes gedreht wurden. Sie können während der FTI-Segeltour durch Norddalmatien im Rahmen eines Tagesausfluges besichtigt werden. Ein kurioses Spektakel gibt es in Zadar zu bewundern. In der Hafenstadt macht das Meer seine eigene Musik, denn seit 2005 gibt es dort eine „Meeresorgel“. Deren System ist ebenso simpel wie eindrucksvoll: Meereswellen drücken Luft in einen Hohlraum, welche die Orgelpfeifen betätigt. Die zurückrollenden Wellen saugen sie wieder heraus, die nächste Welle erzeugt aufs Neue einen Luftstrom. Wasser und Land werden eins – auch George Bernhard Shaw hätte sicher Gefallen daran gefunden.
Die einwöchigen Motorsegler-Touren starten bis zum 25. Oktober 2008 jeden Samstag und sind ab 229 Euro pro Person in der Doppelkabine buchbar. Im Preis sind jeweils sieben Übernachtungen mit Vollpension auf dem Schiff enthalten.

Anreise: Von Süddeutschland aus ist Norddalmatien in wenigen Autostunden zu erreichen. Günstige Flüge, beispielsweise nach Rijeka oder Split, sind unter www.fly.de buchbar.