Familien Backrezepte gesucht

„Wiederentdeckt: Die Schätze aus Omas Backbuch“ heißt ein Buch, das von Rosenmehl, Bayerns beliebter Mehlmarke, gerade entwickelt wird. Erstmals werden dabei Backrezepte gesucht, die als Schätze einer Familie über Jahrzehnte gepflegt und weitergegeben werden. Diese sollen im Buch für folgende Generationen bewahrt werden. Backfansaus ganz Bayern können ihre Rezepte im Internet unter www.rosenmehl.de
einsenden. Knapp 100 der schönsten Rezepte werden in dem im September erscheinenden Buchveröffentlicht. Bereits jetzt haben sich über 2.500 Hobbybäcker an dem Wettbewerb beteiligt. Mit dabei sind originelle und traditionelle Rezepte wie Hochzeitsküchlein, Rohrnudelnoder Geschwollene Herzen.

„Für manche Backfans sind ihre geliebten Rezepte so wichtig, dass sie wie ein Vermächtnis weitergegeben werden und über Hunderte von Jahren inFamilienbesitz bleiben“, erklärt Andrea Schirrmaier-Huber. Die Konditorenweltmeisterin betreibt in München bereits in dritter Generation eine Konditorei und kann die Bedeutung von Tradition beim Backen einschätzen. Diese Tradition und Vielfalt bei außergewöhnlichen Familienre-zepten möchte Rosenmehl pflegen und erhalten.

Viele Bewerber haben Rosenmehl nicht nur ihre ganz persönlichen Lieblingsrezepte, sondern auch echte, alte Rezeptbücher, Erinnerungsfotos der Familie oder Briefe mit Geschichten undkleine Anekdoten geschickt. Der gemeinsame Tenor all dieser Einsendungen zeigt, dass die vielen, alten Back-Schätzchen seit Generationen sorgfältig gehütet und bewahrt werden und mitzahlreichen Erinnerungen verbunden sind.

Wer sein Familienrezept aus der Kindheit ebenfalls im Backbuch von Rosenmehl verewigt sehen möchte, kann sich noch bis Ende Juli auf www.rosenmehl.de
bewerben.

Erste Maria Callas Ausstellung in Portugal

Erste Maria Callas Ausstellung in Portugal

Die Aufführung der „Traviata de Lisboa“ jährt sich zum 50. Mal. Bis einschließlich 21. September können Besucher eine wunderbare Ausstellung von und über Maria Callas in Lissabon erleben.

Dienstags bis Sonntags hat das Elektrizitätsmuseum in Lissabon seine Türen bis zum 21. September für eine der größten Maria Callas Ausstellungen geöffnet. Vor 50 Jahren glänzte Maria Callas bei der Traviata von Verdi in Lissabon. Kostüme und Schmuck, die die Opern-Diva bei ihren Auftritten getragen hat, kann man bei freiem Eintritt bewundern. Ein weiteres Highlight der Ausstellung sind die letzten Briefe von Maria Callas an Reeder Aristóteles Onassis.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.visitlisboa.com

Air Berlin befördert Briefpost

Erstmalig transportiert Air Berlin ab 31. März Briefe für die Deutsche Post AG. Von Montag bis Freitag Nacht befördern zwei
Maschinen des Typs Boeing 737-800 jeweils bis zu 12.500 Kilogramm Post zwischen Berlin-Tegel und Frankfurt am Main.
Über Berlin verteilt die Deutsche Post AG auch Briefe für Dresden, Rostock und Schwerin, von Frankfurt am Main aus wird
auch Post von und nach Köln verschickt.

Die Air Berlin-Jets starten mit Ausnahmegenehmigungen in Berlin-Tegel um 23:50 Uhr, Ankunft in Frankfurt am Main
ist um 00:55 Uhr. Die von Frankfurt am Main startende Maschine hebt um 01:00 Uhr ab und landet um 02:00 Uhr in Berlin-Tegel.
Der Vertrag mit der Deutschen Post AG läuft zunächst bis zum Ende des Winterflugplanes 2009/2010.

Lufthansa und Air-Mail-Cargo

Ob Grüße aus Singapur oder Geschäftspost
aus den USA: Millionen
Briefe und Pakete gehen mit
Lufthansa Cargo auf Reise rund
um den Globus.

So sorgt eine
neue Kooperation mit dem langjährigen
Kunden Hongkong Post
dafür, dass das Gesamtvolumen
aus Hongkong beispielsweise von
bisher 360 Tonnen jährlich auf
über 1000 Tonnen gesteigert werden
kann. Das entspricht der Ladung
von zehn Boeing B747, dem
Jumbo.

Mit 180 Postgesellschaften
arbeitet die Logistik-Tochter der
Kranichlinie weltweit zusammen.
Im hart umkämpften Air-Mail-Markt
ist man so bestens aufgestellt und
die Nummer drei in der Welt, was
die Transportleistung angeht. Und
stets um Verbesserungen bemüht:
40 Stationen in aller Welt sollen
zügig mit Scannern aufgerüstet
werden. Für die Air-Mail-Kunden
bedeutet dies eine weitere Steigerung
von Qualität und Quantität
der Services.

95 Prozent der Luftpost wird übrigens
mit normalen Passagier-
Flügen befördert. Denn die Bedürfnisse
des Postgeschäfts können
so am besten erfüllt werden.
Neben kurzen Umschlagzeiten
sind nämlich vor allem hohe Frequenzen
gefordert.

Empfang von Post im Urlaub

Spätestens nach dem Ende der Fußballweltmeisterschaft werden wieder viele Deutsche ihrer Wohnung für einige Wochen den Rücken kehren, um den wohlverdienten Jahresurlaub an einem schönen Ort irgendwo auf dieser Welt zu verbringen. Nur gut, dass es Freunde und Nachbarn gibt, die sich in dieser Zeit um die Blumen kümmern und regelmäßig den Briefkasten leeren. Für alle, die diese Möglichkeit nicht haben, zeigt der Verbraucherratgeber posttip Möglichkeiten auf, mit Briefen und Paketen während der Abwesenheit umzugehen. Ein überquellender Briefkasten ist nicht zuletzt auch ein Sicherheitsaspekt, denn so ist für ungewollte Gäste sehr leicht ersichtlich, dass über längere Zeit niemand zu Hause ist.

Wer auch am Urlaubsort laufend über das Geschehen informiert sein will, hat bei der Deutschen Post AG die Möglichkeit, per Nachsendeauftrag seine Briefe und Pakete an einen beliebigen Ort der Welt nachsenden zu lassen. Mindestens fünf Tage im Voraus muss ein Nachsendeauftrag „wegen vorübergehender Abwesenheit“ gestellt werden, wobei genau angegeben werden kann, für welchen Zeitraum die Post an die Urlaubsadresse weiter geleitet werden soll. Der Service kann zwischen 14 Tagen und sechs Monaten in Anspruch genommen werden und kostet einmalig 14,80 Euro. Für Päckchen und Pakete wird eine zusätzliche Gebühr erhoben.

Auch Zeitungen und Zeitschriften können nachgesendet werden. Die entsprechenden Anträge werden meist direkt von den Verlagen bearbeitet. Alternativ können Abonnements für die Zeit des Urlaubs auch ausgesetzt werden. Viele Verlage bieten auch kleine Geschenke für diejenigen, die Ihre Zeitung während des Urlaubs an eine wohltätige Einrichtung weiterleiten lassen.

Doch auch diejenigen, die keine Briefe und Zeitungen an den Urlaubsort nachgesendet haben möchten, brauchen keine Angst vor einem überquellenden Briefkasten zu haben. Es besteht die Möglichkeit, Briefe postlagernd zu empfangen. Briefe lagern so bis zu drei Monate in der zuständigen Postfiliale. Darüber hinaus können Pakete an so genannte PickPoints oder an Packstationen der Deutschen Post AG gesendet werden. Hier lagern Sendungen bis zu 10 (Pickpoints) bzw. 9 Tage (Packstation).

Zum Netz der bundesweiten PickPoints gehören Videotheken, Tankstellen, Fitnessstudios und andere Serviceeinrichtungen mit verlängerten Öffnungszeiten. Bei der Onlinebestellung können registrierte User die Adresse ihres nächstgelegenen PickPoints angeben und werden per SMS oder e-Mail über das Eintreffen des Pakets informiert. Ähnlich funktioniert auch das System der Packstationen. Hier kann auch bei Bestellung direkt die Adresse der Packstation angegeben werden. So wird in jedem Fall vermieden, dass das Paket wegen mehrfacher Nicht-Erreichbarkeit wieder zurück gesendet wird.

www.posttip.de