Genuss Guide 2017

Der Tagesspiegel präsentiert den Genuss Guide 2017 mit den besten Restaurants in Berlin und Umland

Welches Sterne-Restaurant lohnt den Besuch? Was bietet die neue Essklasse der „Neo-Bistros“? Wohin geht man, wenn man einen günstigen Businesslunch auf Gourmetniveau sucht? Und wer mischt die aufregendsten Cocktails?

Antworten auf diese Fragen finden Feinschmecker im Tagesspiegel Magazin, dem Genuss Guide 2017. Dessen Redakteure haben Berlins „places to be“ für das neue Jahr bereits aufgespürt und geben Berliner Gourmets sowie Berlinbesuchern Top-Empfehlungen für jede Gelegenheit. Das Magazin enthält neben ausführlichen Berichten über neue Trends und herausragende Locations außerdem 400 Adressen von Restaurants, Bars und Feinkostläden übersichtlich nach Bezirken sortiert.

Kompetent, kompakt und einfach praktisch – der neue Guide für die Hauptstadt des Genusses gibt im „taschentauglichen“ Format einen Überblick über die Gastroszene von Berlin und Potsdam.

Das Magazin wird an ausgewählten Kiosken, in Buchhandlungen, Einzelhandel und dem Tagesspiegel Shop sowie an deutschen Flughäfen und Bahnhöfen zum Preis von 9,50 € angeboten.

www.tagesspiegel.de

Glückwunsch, Jan Hartwig und "Nobelhart & Schmutzig"

Das Magazin DER FEINSCHMECKER kürt Deutschlands beste Restaurants: Noch nie war die Gastro-Szene bei uns so spannend wie heute! Neue Konzepte, lässige Bistros, Weltklasseküche: Neue und bekannte Lokale liefern sich einen Wettstreit um die besten Genusserlebnisse.
Damit die Gäste einen Überblick über alle wichtigen Lokale haben, gibt DER FEINSCHMECKER auch dieses Jahr wieder den großen Guide „Die 500 besten Restaurants in Deutschland 2016/2017“ heraus. Er liegt der Oktoberausgabe bei und enthält auf 258 Seiten Empfehlungen der Redaktion von Sylt bis zum Bodensee.

Zwei Lokale zeichnet das Magazin für ganz besondere Leistungen und Konzepte aus. Die Sieger in diesem Jahr sind:

„Restaurant des Jahres“: „Nobelhart & Schmutzig“ in Berlin

„Koch des Jahres“: Jan Hartwig, Restaurant „Atelier“ in München

Radikal, aber überzeugend ist das Konzept des Berliner „Nobelhart & Schmutzig“: In der Küche von Micha Schäfer werden ausschließlich Zutaten der Region verwendet, das unverfälschte Produkt steht im Mittelpunkt. Es gibt gratis Leitungswasser und Essen, das man auch anfassen soll. Dazu eine höchst spannende Weinbegleitung von Patron Billy Wagner. Ein authentisches Erlebnis und ein Konzept, das sich von den vielen Trendlokalen durch höchste Professionalität und kompromisslosen Qualitätsanspruch abhebt. Es inspiriert und beflügelt die Genusslandschaft.

Jan Hartwig führt erst seit zwei Jahren Regie im Münchner „Atelier“ im Hotel „Bayerischer Hof“ und hat in dieser Zeit eine geradezu beispielhaft rasante Entwicklung hingelegt. Wohl noch nie hat sich ein junger Koch, der zuvor Souschef bei Sven Elverfeld*** war („Aqua“), so schnell und so eindrucksvoll emanzipiert und seine eigene Handschrift entwickelt. Mit seiner jungen deutschen Küche gelingt ihm meisterhaft die moderne Verbindung von Heimatnähe und Weltläufigkeit.

Für den großen Restaurant-Guide wurden auch in diesem Jahr wieder alle Lokale neu mit bis zu fünf FEINSCHMECKER-Punkten bewertet. Der Guide bietet alles, was man für eine Reservierung benötigt: Beschreibungen von Küchenstilen, beispielhafte Gerichte, einen Eindruck vom Ambiente sowie Angaben von Preisen und alle wichtigen Daten. Die Oktoberausgabe von DER FEINSCHMECKER mit dem Guide „Die besten Restaurants 2016/2017“ ist für 9,95 Euro ab heute, Mittwoch, 14. September, im Handel erhältlich.

Die besten Restaurants für jeden Tag

DER FEINSCHMECKER bringt wegen des großen Erfolges eine komplette Neuauflage des Guides „Die besten Restaurants für jeden Tag 2015/2016“ heraus.

Der neue „Alltags-Guide“ enthält legere Alternativen zu den renommierten Gourmetrestaurants: Insgesamt 500 muntere Bistros, beliebte Szenelokale und gemütliche Gasthäuser von Sylt bis zum Bodensee werden vorgestellt. Alle bieten zwanglosen Genuss, Wohlfühlatmosphäre, freundlichen Service und günstige Preise.

Für die neue Ausgabe wurden alle Lokale getestet, neu bewertet und sind mit den wichtigsten Daten wie Öffnungszeiten, Kontaktdaten und Preisen aufgeführt.

Der Restaurant-Guide liegt der aktuellen Juli-Ausgabe des Magazins bei, die ab sofort im Zeitschriftenhandel zum Preis von 9,95 Euro erhältlich ist.

Restaurants und Bistros der TUI Mein Schiff Flotte

Die Restaurants und Bistros der Mein Schiff Flotte bieten eine Vielfalt an Möglichkeiten, bei denen höchster Anspruch auf Qualität und erstklassigen Service erhoben wird. Ob traditionelle deutsche, mediterrane oder asiatische Küche, die Wohlfühlflotte von TUI Cruises hat in den bis zu acht Restaurants und Bistros eine kulinarische Bandbreite innerhalb des Premium Alles Inklusive-Angebots zu bieten.

Aber es gibt noch mehr: Spitzenkulinarik erleben die Gäste in den aufpreispflichtigen Spezialitätenrestaurants. Im Surf & Turf – Steakhouse, Richards – Feines Essen, im Restaurant Blaue Welt Bar – Sushi oder im Hanami – Japanische Küche kommen Gourmet-Liebhaber bei saftigem Wagyu-Rind-Steak, feinem Safran-Risotto oder frischer Spicy Tuna Roll auf ihre Kosten.

Für alle Liebhaber von Spezialitäten aus dem Land der aufgehenden Sonne hat TUI Cruises gleich zwei Restaurants auf der Wohlfühlflotte zu bieten. Auf der Mein Schiff 1 und Mein Schiff 2 lockt die Blaue Welt Bar – Sushi mit klassischem Sushi, japanischen Vorspeisen und innovativen kalten und warmen Spezialitäten. Hochmodernes Design und gehobene Küche finden die Gäste der Mein Schiff 3 und Mein Schiff 4 im Hanami – Japanische Küche. Dieses Restaurant lädt zu einer kulinarischen Entdeckungsreise nach Fernost ein. Neben exklusiven Sushi-Kreationen finden die Gäste hier weitere Spezialitäten der japanischen Küche, wie etwa das Shabu-Shabu: ein japanisches Fisch- oder Fleischfondue, das an eigens dafür präparierten Tischen serviert und zubereitet wird. Zu jeder Speise abgestimmt können die Gäste zwischen asiatischen Teesorten, japanisches Kirin Bier, Bambus Schnaps oder Sake wählen.

Fein angegrillt im Surf & Turf – Steakhouse
Rib-Eye-Steak vom Pommernrind, Kotelett vom Ibérico-Schwein oder doch lieber edles Surf & Turf mit feinem Rinderfilet und Langustenschwanz? Die Speisekarte des exklusiven Steakhouses an Bord der Mein Schiff Flotte lässt dem Gast bereits beim Lesen das Wasser im Munde zusammenlaufen.
Die Steaks sowie erlesene Grillspezialitäten werden à-la-minute auf dem Grill in der offenen Show-Küche vor den Augen der Gäste zubereitet. Abgerundet wird das Geschmackserlebnis durch eine feine Auswahl an Edelsalzen und Dips. Besondere Highlights: Einmal pro Reise findet im Surf & Turf – Steakhouse eine exklusive Fleischverkostung statt (25 Euro pro Person). Bei dem abwechslungsreichen Workshop können die Gäste die vielen Besonderheiten und die Geschmacksrichtungen der unterschiedlichen Fleischsorten erleben und kennenlernen. Auf der Mein Schiff 3 können die Gäste auch einen Churrasco-Abend erleben: Unterschiedliche Fleischsorten vom Spieß satt und das nach brasilianischer Tradition. Im Hintergrund lässt ein Duo südamerikanische Klänge ertönen.

Erlesene Feinschmecker-Menüs im Richards – Feines Essen
Internationale Spitzenköche entwerfen im Richards – Feines Essen à-la-carte-Gerichte, modern und edel interpretiert, wie z.B. Wiener Schnitzel, Tafelspitz oder außergewöhnliche Sechs-Gänge-Degustationsmenüs. Eine feine Brotauswahl mit hochwertigen Olivenölen sowie hausgemachte Pralinen aus der eigenen Patisserie gehören zum Genusserlebnis dazu. Ein besonderes Ereignis stellt das Krimidinner dar, welches einmal pro Reise auf allen Schiffen stattfindet. Das Theaterensemble der Mein Schiff Flotte verwandelt das Restaurant Richards – Feines Essen in den Schauplatz eines Verbrechens, bei dem sowohl Gaumen als auch Nerven gekitzelt werden.

Spitzenköche an Bord – Februar 2016 mit fernöstlicher Kochkunst
TUI Cruises bietet seinen Gästen vom 17.02. – 24.02.2016 auf der Mein Schiff 1 ein besonderes Gourmeterlebnis. Auf der Reise „Asien mit Vietnam“ präsentieren unterschiedliche Spitzenköche im Restaurant Richards – Feines Essen, die fernöstliche Kochkunst. An mehreren Abenden werden je ein Sechs-Gänge-Menü mit kulinarischen Gaumenfreuden und ausgesuchten Weinen serviert. Neben den kulinarischen Spezialitäten am Abend, können die Gäste ihren Wissensdurst zum Thema Wein bei Weinproben stillen. Die Leistungen sind während der Reise an Bord buchbar. (Limitiertes Kontingent)

www.tuicruises.com

Veganz

Veganz bereichert mit neuem Bistro V den Hambuger Phoenixhof – Veganes in entspannter Atmosphäre genießen

Im Sommer eröffnete Veganz als erster veganer Vollsortiment-Supermarkt Hamburgs auf dem Phoenixhof-Gelände in der Schützenstraße 21. Am vergangenen Wochenende feierte Veganz nun die Eröffnung seines ersten eigenen Bistros.

Jetzt lässt sich am Phoenixhof nicht nur vegan einkaufen, sondern auch direkt genießen: „Wir bieten eine große Bandbreite an veganen Frühstücks- und Mittagssnacks an“, so Helen Unsinn, Geschäftsführerin von Veganz Hamburg gegenüber Gourmet Report. „Neben gesunden Rohkostspeisen, schmackhaften Suppen und süßen, wie herzhaften Backwaren wird es auch eine Vielfalt an Getränken geben.“

Das Angebot des Bistros erstreckt sich von belegten Brötchen und Sandwiches, Gemüse-Teigtaschen, Suppen und Eintöpfen, Salaten und Rohkosttorten bis hin zu handgemachten Pralinen. Hausgemachte Limonaden und Eistee-Erfrischungen finden sich ebenso auf der Getränkekarte, wie frische Smoothies in vielen Varianten. Neben Kaffeevariationen mit verschiedenen Milchalternativen werden auch Teespezialitäten angeboten.
Selbstverständlich kommen auch Glutenallergiker im Bistro V nicht zu kurz – für sie wird es eine Auswahl an glutenfreien Speisen geben. Auf Raffineriezucker wird gänzlich verzichtet, dafür werden für Backwaren Roh-Rohrzucker und Zuckeralternativen wie Xylit und Agavendicksaft verwendet. Das gesamte Angebot gibt es auch in biologisch abbaubaren Behältnissen zum Mitnehmen. Die liebevolle Wandgestaltung der Sitzecke im Eingangsbereich ist das Werk der Hamburger Künstlerin Katharina Rot.

Für alle Kunden, die mit dem Auto kommen, wird es ab Februar eine entspannte Parkplatzsituation direkt vor den Türen von Veganz geben: Für die Mieter am Phoenixhof geht eine Tiefgarage am Bahrenfelder Steindamm zum 1. Februar in Betrieb. Damit wird der Quartiers-Hof wieder als reiner Kunden- und Besucherparkplatz zur Verfügung stehen.

Der Phoenixhof ist ein aus der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert stammendes Fabrikgelände, welches von der Essen Gruppe komplett saniert und umgebaut wurde und wird. Heute befinden sich eine Vielzahl von unterschiedlichen kleinen und mittelständischen Unternehmen mit ihren Büros, Läden und Ausstellungsflächen auf dem Phoenixhof. Der bunte Mix wird abgerundet durch ein Restaurant, Kochschulen, Tanz- und Theater, Kunstakademie und Mietern aus dem Kreativbereich. Die Nutzung früherer Industrieareale wird behutsam auf einem inzwischen über 20.000 m² großen Areal umgesetzt. Unter weitgehender Erhaltung der vorhandenen Strukturen sind daher Arbeits- und Präsentationsräume entstanden, die Kreativität und Individualität fördern. Aktuell werden neue Gebäude erstellt oder im Bestand Umbauten und Ergänzungsräume realisiert.

www.phoenixhof.de
www.veganz.de
www.katharina-rot.de

Berliner lieben Wiener Schnitzel

Platt, aber knusprig: Berlins Leibgericht kommt aus Wien: Klopse, Eisbein, Erbsensuppe? Fehlanzeige. Das Leibgericht der Berliner ist das Wiener Schnitzel.

Nicht nur im Szene-Treff „Borchardt“ schaut es weit über den Tellerrand, in vielen Lokalen und Bistros ist der Sattmacher Favorit der Touristen, Alt- und Neuberliner – DER FEINSCHMECKER suchte das beste Wiener Schnitzel in Berlin. Grund genug für den FEINSCHMECKER, einmal zu testen, wo das panierte Stück Kalb am besten schmeckt – und das Geheimnis des perfekten Schnitzels zu lüften.

So hat sich Autor Wolf Thieme durch die zentralen Lokale gefuttert und sich außerdem das perfekte Schnitzel von Berlins bestem Koch, Christian Lohse aus dem „Fischers Fritz“, braten lassen. Und zwar soviel sei schon verraten – mit bester, schäumender Butter – und das nicht zu knapp.

Die Reportage – ein Streifzug zwischen fadem Kalb, welliger Panade und saftigem Fleisch – steht im aktuellen DER FEINSCHMECKER, der im Handel erhältlich ist und 6 Euro kostet.

Deutschlands Gastgewerbe fordert sieben Prozent Mehrwertsteuer

Vorbild Frankreich: Deutschlands Gastgewerbe fordert sieben statt 19 Prozent Mehrwertsteuer

Fairer Wettbewerb wichtiger denn je / Für mehr Wachstum und Beschäftigung

Ab 1 Juli gelten in den Restaurants und Bistros in Frankreich nur noch 5,5 statt 19,6 Prozent

Mehrwertsteuer. Der Deutsche Hotel– und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) begrüßt den französischen

Schritt ausdrücklich und fordert eine Senkung der Mehrwertsteuer für das Gastgewerbe auch in Deutschland.

„Frankreich hat die positiven Wirkungen niedriger Steuersätze erkannt“, sagte Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin

des DEHOGA Bundesverbandes, auf der Pressekonferenz des DEHOGA Brandenburg am 1. Juli 2009 in Potsdam.

„Wir fordern keine Privilegierung, sondern fairen Wettbewerb in Europa und Gleichbehandlung innerhalb Deutschlands.“

Eine reduzierte Mehrwertsteuer für das Gastgewerbe, wie sie heute schon für den Lebensmitteleinzelhandel und

das Lebensmittelhandwerk gelte, schaffe Spielräume an der Preisfront, bei Investitionen sowie bei der Mitarbeiterentlohnung

und Mitarbeiterqualifizierung. „Wie eine Studie der Universität Mannheim ergab, wären zudem 70.000 neue Arbeitsplätze

in unserer Branche machbar“, berichtete Hartges.

„Die Entscheidung der französischen Regierung drückt einmal mehr die große Wertschätzung aus, die unsere

Branche in unserem Nachbarland erfährt“, so Hartges weiter. Für die Hotellerie galten in Frankreich schon vorher

5,5 Prozent Mehrwertsteuer, während die deutschen Kollegen mit 19 Prozent belastet werden. „Die Anwendung

des reduzierten Satzes nun auch für die französische Gastronomie verstärkt den massiven Wettbewerbsnachteil

für das Gastgewerbe in Deutschland insbesondere im grenznahen Bereich.“ Mit Frankreich wenden dann zwölf

EU-Mitgliedstaaten den reduzierten Mehrwertsteuersatz für die Gastronomie an, im Bereich Hotellerie sind es

sogar 20 von 27 EU-Staaten.

„Sieben Prozent Mehrwertsteuer für Hotellerie und Gastronomie wären das beste Rezept, um der Krise und den

damit einhergehenden Finanzierungsproblemen unserer Betriebe wirkungsvoll zu begegnen“, erklärte Hartges.

Mehr Informationen zum Thema „Reduzierter Mehrwertsteuersatz im Gastgewerbe“ unter www.ProSiebenProzent.de

Marché Bistros in Ungarn

Marché in Ungarn – Eröffnung Marché Bistros Alacska Nord & Süd

Marché International eröffnet am 19. Juni 2009 die Raststationen Alacska Nord & Süd. In unmittelbarer Nähe zum internationalen Flughafen Budapest laden zwei Marché Bistros frisch, gesund und schnell zur Rast ein.

Mit dem Standort Alacska Nord & Süd baut Marché International den Markt in Ungarn weiter aus. Drei Kilometer vom internationalen Flughafen Budapest eröffnen an der Autobahn M0 zwei gegenüberliegende Marché Raststationen.

Die beiden Marché Bistros bieten auf einer Fläche von 190m2 jeweils 117 Sitzplätze im Innen- und Aussenbereich. Insgesamt 30 Mitarbeiter kümmern sich um das Wohl der Gäste. Die Raststationen Marché
Alacska Nord & Süd sind in der Hauptsaison vom Mai bis September an sieben Tagen 24 Stunden geöffnet und bieten durchgehend ein frisches und qualitatives Angebot. Während der Nebensaison sind die Marché Bistros an sieben Tagen von 6 Uhr bis 22 Uhr offen.

Marché Bistros sind bekannt für ihre frischen individuellen Sandwiches mit hausgemachten Aufstrichen. Neben hausgemachten Kuchen und Backwaren bieten die Marché Bistros für die kleinen Gäste spezielle Kindermenus an. Frische von Hand gepresste Säfte, diverse Kaffeespezialitäten und Softgetränke machen das frische Angebot komplett. Die warmen oder kalten Köstlichkeiten stehen auch zum Mitnehmen zur Verfügung.

Geschmacksbefreier

Geschmacksbefreier.de – die Feinschmecker-Community für ALLE geht online

Wer heute Wert auf einen guten Geschmack legt, hat es bei einem Überangebot an Lebensmitteln, vermeintlichen Wellnessprodukten, einer Masse an Restaurants und Bistros, und anderen Angeboten nicht immer leicht. Ob im kulinarischen Sinne oder bei verwandten Themen – oft ist ein gutes Essen nur zu bekommen, wenn man das entsprechende Geld mitbringt und sich in exklusiven Kreisen bewegt.

Dabei ist jede und jeder ein Gourmet. Gutes Essen und qualitative Zutaten sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Wo es z.B. in Frankreich ganz normal ist einen großen Teil seines Geldes für gutes Essen zu gebrauchen, da stecken die Deutschen noch in den Kinderschuhen! – Aber ist das wirklich so? Legen wir keinen Wert auf gutes Essen?

Die Geschmacksbefreier sagen NEIN! – Gutes Essen ist für viele wichtig! Und es muss auch nicht das 5 Sterne Restaurant sein – es gibt viele Restaurants, Bistros, ja sogar Imbisse, die wirklich qualitativ und kulinarisch hervorragendes Essen bieten. Darüber hinaus gibt es viele, einfache Rezepte, die unseren Gaumen verwöhnen – genauso wie die vielen, tollen kulinarischen Produkte. Man muss nur ein wenig suchen – eigentlich nur mit offenen Augen durch die Welt gehen!

Die Geschmacksbefreier decken tolle Produkte auf, teilen ihre Lieblingsrezepte und übermitteln Tipps & Tricks für ein besseres kulinarisches Leben!

Als Geschmacksbefreier kann man außerdem auch zum Restaurantkritiker werden. Auf Geschmacksbefreier.de können alle ihr Lieblingsrestaurant vorstellen oder andere vor einem kulinarischen Desaster warnen!
Geschmacksbefreier.de – FÜR DIE BEFREIUNG DES GUTEN GESCHMACKS!

www.geschmacksbefreier.de

siehe auch www.haiku-liste.de für die 2000 besten Deutschen Restaurants, mit Kommentarfunktion

Kreationen mit Pimientos del Piquillo

Begegnung: Miriam Ocariz
In Bilbao hat ‚Chic‘ eine Verabredung mit einer der wenigen Modedesignerinnen der Stadt: Miriam Ocariz. Die junge Modeschöpferin benutzt die verschiedensten Stoffe, um ihren opulenten und freizügigen Stil zu kreieren, wobei sie erlesenen Drucken den Vorzug gibt. Aber in ihrem Atelier werkelt sie meist nicht allein: Sie stellt uns ihre Strickdesignerin Patricia Krugg vor, mit der sie eine fantasievolle Maschenkollektion entworfen hat. Anschließend führt die Designerin ins Atelier des Malers Ignacio Goitia, mit dem sie eng befreundet ist.

Trend: Das neue Gesicht von Bilbao
Bilbao steht exemplarisch für ein weltweit einzigartiges urbanes Experiment: Wie katapultiert man eine heruntergekommene, rezessionsgebeutelte Metropole an die Spitze der modernen Architekturszene? Das Wagnis ist gelungen: Die kühnen Bauten von Stararchitekten wie Frank Gehry, Norman Foster und Zaha Hadid haben Bilbao wieder einen Platz auf der Weltkarte gesichert. Heute gilt die baskische Hauptstadt als herausragendes Beispiel einer architektonischen Revitalisierung. ‚Chic‘ lädt zur Stadtrundfahrt ein.

Kreationen mit Pimientos del Piquillo

In der ‚Chic‘-Küche dreht sich heute alles um eine kleine, feine Paprikaschote der eher milden Sorte, der Piquillo, der in der baskischen Küche eine wichtige Rolle spielt. Verwöhnte Gaumen schätzen an ihm das Aroma des Holzfeuers, den er durch sanftes Rösten erhält, und seine würzig-angenehme Süße. Piquillos genießt man entweder als Tapas, oder gefüllt und gewürzt als Verfeinerung anderer Speisen. Chef Bruno Doucet, der in La Regalade, einem der meistgeschätzten Pariser Bistros, den Kochlöffel schwingt, zaubert für ‚Chic‘ eine Köstlichkeit, für die er Fleisch, Meeresfrüchte und Piquillos zu einer außergewöhnlichen Komposition vereint.

Hinter den Kulissen: Aitor Elizegi

Mit exzellenten Produkten, die auf besten Ackerböden wachsen, solider Kochkunsttradition und einer ausgeprägten Vorliebe fürs Experimentieren sind es zweifellos die Basken, die seit einigen Jahren für richtig viel frischen Wind in der spanischen Gastronomie sorgen. Als einer der prominentesten Kochstars gilt zur Zeit Aitor Elizegi. Sein kulinarisches Hauptquartier ist das Restaurant Gaminiz, 20 Autominuten von Bilbao im Technologie-Park Zamudio gelegen. Elizegis Markenzeichen ist die Kombination von klassisch-baskischen Rezepten und den neuesten kulinarischen Trends.

arte, Freitag, 13.06., 13:30 – 14:00 Uhr (VPS 13:30), Chic