5 am Tag – aber welches Obst und Gemüse?
5 am Tag – aber welches Obst und Gemüse? Nicht alle Früchte schützen das Herz gleichermaßen – eine aktuelle internationale Studie zeigt, dass weniger als jeder Fünfte ausreichend Flavanol aufnimmt,

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5 am Tag – aber welches Obst und Gemüse? Nicht alle Früchte schützen das Herz gleichermaßen – eine aktuelle internationale Studie zeigt, dass weniger als jeder Fünfte ausreichend Flavanol aufnimmt,
„Wir werden in den nächsten zehn Jahren mehr kulinarische Innovationen sehen als in den vergangenen zehn, zwanzig oder sogar fünfzig Jahren“, prognostiziert John Moran, Partner im Bostoner Büro von McKinsey, in der aktuellen Analyse „A taste of what’s next: Perspectives on the future of restaurants“
Der MICHELIN Estland 2026 ist erschienen und empfiehlt 43 Restaurants landesweit. Wir haben die komplette Liste!
Tronc-Regelung steuerfrei! Trinkgeld ist mehr als eine Geste. Es ist ein Spiegel unserer Wertschätzung für Dienstleistung, Handwerk und Gastlichkeit. Doch genau dieses System gerät zunehmend unter Druck – durch Unklarheit, steuerliche Hürden und strukturelle Fehlentwicklungen.
Tiflis – Reisebericht: Tiflis ist unbedingt eine Reise wert. Ich würde bald fahren. ich habe den Eindruck, die Stadt kippt langsam und die Gentrifizierung ist stark unterwegs, zum Beispiel in der Altstadt.
Der Aperol Spritz bleibt das unangefochtene Sommergetränk Nummer eins in Deutschland. Doch wer den erfrischenden Weinaperitif bestellt, muss regional tief in die Tasche greifen.
Der Guide MICHELIN hat seine Auswahl 2026 für Québec veröffentlicht und vier Restaurants neu mit einem Stern ausgezeichnet. Insgesamt umfasst die zweite Québec-Ausgabe 121 Adressen, darunter ein Zwei-Sterne-Restaurant, zwölf Ein-Stern-Restaurants, fünf Häuser mit Grünem Stern, 23 Bib-Gourmand-Adressen und 85 empfohlene Restaurants. Wir haben die Listen.
Bernhard Steinmann im Restaurant Hugos: Auf der Basis französischer Küche sieht man deutlich Experimentierfreude und Kreativität die zu aromatischen Glücksmomenten verschmelzen.
Die Arbeitskosten im deutschen Gastgewerbe sind im Jahr 2025 auf durchschnittlich 27,40 Euro je geleistete Arbeitsstunde gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit . Im Jahr 2020 hatten die Kosten noch bei 20,90 Euro gelegen – ein Anstieg um 31,1 Prozent innerhalb von fünf Jahren .
Eigentlich wollten wir ja nicht mehr mit der Hapag-Lloyd fahren, nach der desaströsen Erfahrung vor ziemlich genau drei Jahren. Aber mittlerweile gibt es den Kapitän nicht mehr und auch das Management wurde ausgewechselt.