Süßstoff "Stevia" – Mythos Natürlichkeit
"Stevia" in Pulver- oder Tablettenform enthält häufig zusätzlich Konservierungsmittel wie
Kaliumsorbat oder Sorbinsäure, Stabilisatoren wie Alkohol oder Trennmittel in Form von
Siliciumdioxid

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"Stevia" in Pulver- oder Tablettenform enthält häufig zusätzlich Konservierungsmittel wie
Kaliumsorbat oder Sorbinsäure, Stabilisatoren wie Alkohol oder Trennmittel in Form von
Siliciumdioxid
Bitterrezeptoren für Stevia-Süßstoffe entdeckt
Stevia kann viel Zucker ersetzen – aber nicht überall
Bayerisches Verwaltungsgericht München bestätigt ANDECHSER NATUR Stevia Bio-Jogurts
Jetzt haben Sie die Qual der Wahl: Stevia, Zucker oder Süßstoff?
Stevia hat ein echtes Problem: Der Mythos der natürlichen Süße bröckelt, ist der süßende Extrakt des südamerikanischen Krauts doch nun mit einer E-Nummer gestraft
Stevia-Extrakt trägt jetzt eine "E-Nummer": Die aus dem Kraut der südamerikanischen Stevia-Pflanze extrahierten Steviolglycoside reihen sich ab dem 3. Dezember 2011 unter der Nummer "E 960" in die Liste der als Zusatzstoff zugelassenen Süßstoffe ein
Süßungsmittel, die aus den Blättern der Stevia-Pflanze gewonnen werden, sind für die Gesundheit unbedenklich – vorausgesetzt, eine bestimmte Tagesdosis wird nicht überschritten. So lautet das Fazit eines Gutachtens der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit
In Brasilien und Paraguay hat Stevia auch eine Tradition als Heilmittel – Die paraguayischen Indianer verwenden Stevia seit Jahrtausenden als Verhütungsmittel für Männer
So schnell hätte wohl niemand damit gerechnet: Die französischen Behörden haben Ende August 2009 Rebaudiosid A, ein aus Stevia-Blättern extrahiertes Glycosid, zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahren als Süßungsmittel für bestimmte Lebensmittel zugelassen. Die Zulassung gilt nur innerhalb Frankreichs