„Statistisches Jahrbuch über Ernährung, Landwirtschaft und Forsten 2008“
In diesem Jahr erscheint das „Statistische Jahrbuch über Ernährung, Landwirtschaft und Forsten 2008“ erstmalig im NW-Verlag, dem Fachverlag für neue Wissenschaft

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In diesem Jahr erscheint das „Statistische Jahrbuch über Ernährung, Landwirtschaft und Forsten 2008“ erstmalig im NW-Verlag, dem Fachverlag für neue Wissenschaft
Die Arbeitskosten im deutschen Gastgewerbe sind im Jahr 2025 auf durchschnittlich 27,40 Euro je geleistete Arbeitsstunde gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit . Im Jahr 2020 hatten die Kosten noch bei 20,90 Euro gelegen – ein Anstieg um 31,1 Prozent innerhalb von fünf Jahren .
Nach dem Rekordjahr 2017 bleibt das Gastgewerbe in Deutschland auf solidem Wachstumskurs. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten Hotels und Restaurants im ersten Halbjahr 2018 nominal 2,5 Prozent mehr um als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres
Das Gastgewerbe setzt seinen Wachstumskurs fort: Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, setzten Hotels und Restaurants im ersten Halbjahr 2012 nominal 2,7 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum
Die Krise im Gastgewerbe ist überstanden – Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, setzten Hotels und Restaurants im ersten Halbjahr 2011 nominal 3,9 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im April 2010 nominal 1,0% mehr und real 2,0% weniger um als im April 2009
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im Oktober 2009 nominal 4,5% und real 6,1% weniger um als im Oktober 2008
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im Juli 2009 nominal 3,3% und real 5,3% weniger um als im Juli 2008
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im April 2009 nominal 4,7% und real 7,0% weniger um als im April 2008
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, setzten Hotellerie und Gastronomie von Januar bis März nominal 4,8 Prozent weniger um als im Vorjahreszeitraum – In jeweiligen Preisen schlug ein Minus von 6,9 Prozent zu Buche