Restaurantkritik NoName, Berlin

Das ist schon ein wunderliches Restaurant. Es will keinen Namen haben und hat laut Eigenwerbung keine Grenzen (no boundaries, no Limits). Es ist mitten in der übelsten Touri-Ecke, in der Oranienburger Str, die jeder Berliner eigentlich meidet, weil eben nur Touristen dort sind. Im NoName sitzen aber die Berliner. Es ist Coronazeit und der Laden ist bis auf den letzten Tisch gefüllt.

Alkohol hilft gegen Covid19!

Schweizer und deutsche Forscher überprüften, inwiefern sich das Coronavirus mithilfe von alkoholbasierter Händedesinfektion deaktivieren lässt. Sie zeigten, dass Händedesinfektion, die im Gesundheitswesen zum Einsatz kommt und den Empfehlungen der WHO entspricht, das Virus unwirksam macht.

Harald Wohlfahrt unterstützt Auszubildende

Harald Wohlfahrt hilft: Der Online-Kurs kann zu jeder Zeit an jedem Ort über das Handy, via PC oder Tablet angesehen werden. Er besteht aus 25 Video-Episoden mit einer Gesamtlänge von neun Stunden, in denen Harald Wohlfahrt sein – über Jahrzehnte aufgebautes – Wissen zu den technischen Aspekten der Küchenarbeit, der Zubereitung von Grundlagen für viele Gerichte, Warenkunde und jede Menge Tipps und Tricks weitergibt.

No limits, no boundaries

No limits, no boundaries: Küchenchef Vicenzo Broszio schafft im theNOname einen Neustart für alle Sinne „no limits – no boundaries“ – dieses Motto lebt das Restaurant theNOname unter der Führung des neuen Küchenchefs Vicenzo Broszio. „Wir verbinden kulinarische Genüsse mit erotischer Kunst, kinky streetart und anregenden Dinner-Abenden“, sagt Geschäftsführerin Janina Atmadi. Im theNOname ist die Vielschichtigkeit Berlins sichtbar. Was Broszio und Atmadi gemeinsam haben, weiterlesen …