Viel Bier erhöht Prostatakrebsrisiko – Wein aber nicht!

Dass der Konsum von Alkohol das Krebsrisiko erhöhen kann, ist weit bekannt. Eine australische Studie ging nun der Frage nach, welchen Einfluss der Alkoholkonsum auf das Risiko für aggressiven Prostatakrebs hat. In die Studie wurden 1282 Patienten mit aggressiven Prostatakrebs eingeschlossen ebenso wie 951 gesunde Kontrollpersonen. Alle Teilnehmer der Studie wurden zu ihrem Alkoholkonsum 2 Jahre vor Studienbeginn befragt. Dabei interessierte die Forscher, wie viel und wie häufig Alkohol die weiterlesen …

Neue Ergebnisse zum Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und Leberkrebsrisiko

Wie zahlreiche Studien zeigen, haben Menschen, die viel Kaffee trinken, im Vergleich zu Personen, die nur wenig oder keinen konsumieren, ein vermindertes Leberkrebsrisiko. Die Ursachen für diesen Zusammenhang sind jedoch noch nicht geklärt. Ein internationales Forscherteam um Krasimira Aleksandrova und Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) hat nun Biomarker* im Blut von Studienteilnehmern identifiziert

Braten auf Gas erhöht Krebsrisiko

Wissenschaftler der Universität Trondheim in Norwegen führten einen Brattest durch: Sie simulierten die typische Situation in einer Restaurantküche und brieten 17 400-Gramm-Steaks 15 Minuten lang

Süßstoffe im Faktencheck: Harmloser Zuckerersatz oder Risiko für Stoffwechsel und Mikrobiom? Ein Gastronomie-Leitfaden 2026

Die moderne Küche steht vor einem Dilemma: Gäste wollen zuckerarme Desserts und lighte Cocktails, erwarten aber den vollen Geschmack. Die Antwort der Industrie und vieler Köche lautet Zuckerersatz. Doch was Michael van den Heuvel in seinem aktuellen Medscape Artikel „Süßstoffe im Faktencheck“ zusammenfasst, sollte Gastronomen zu denken geben.

Brustkrebs durch süsse Brause?

Diese Studienergebnisse deuten darauf hin, dass Softdrinks das Brustkrebsrisiko erhöhen könnten: Frauen, die bereits die Wechseljahre erreicht hatten und Softdrinks regelmäßig verzehrten, erkrankten nämlich häufiger an Brustkrebs im Vergleich zu Frauen, die keine oder nur wenige Softdrinks tranken