Erfrischungsgetränke
Modernes Süßungsmittel als Dickmacher entlarvt

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Modernes Süßungsmittel als Dickmacher entlarvt
Welche Tipps zur gesunden Ernährung mit Fastfood kann man beachten und gibt es vielleicht kostengünstige und gesunde Fastfood-Alternativen für den Hunger unterwegs?
Was darf ins Brot rein?
Ist in Fastfood alles drin, was der Körper braucht?
Was ist eigentlich dran an diesen Empfehlungen? Rohe Eier zu trinken kostet zweifellos Überwindung – aber ist es auch sinnvoll? Und kann ein Kraftsportler mit speziellen Sportlerprodukten seinen Muskelaufbau beschleunigen?
Was wirklich dick macht beim „schnellen Essen“ können Sie anhand von fünf einfachen Punkten selbst erkennen: Dickmacher Nummer eins ist Fett. Insbesondere durch versteckte Fette in Wurst oder Kuchen nehmen wir mehr als 70 bis 80 Gramm Fett täglich zu uns.
Eine Handvoll Walnüsse am Tag zu essen, kann Patienten mit Typ 2 Diabetes helfen, die empfohlenen Mengen von mehrfach ungesättigten Fettsäuren (wie Omega-3-Fettsäuren) aufzunehmen, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.
Der Geschmack hat wenig mit Erdbeeren zu tun und man spart auch kaum Kalorien. Erdbeer-Magerjogurts gibt die Stiftung Warentest keine „guten“ Urteile. Die Ergebnisse reichen nur von „befriedigend“ bis „mangelhaft“ und sind in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht.
Frische Kräuter sorgen nicht nur für den Wohlgeschmack der Speisen, sie haben auch einen hohen Anteil an antioxidativ wirksamen, also zellschützenden, Substanzen und können vor Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen
Wer viel frisches Obst isst und den Konsum von bestimmten Lebensmitteln einschränkt, kann das Typ-2-Diabetes-Risiko um bis zu siebzig Prozent senken.