Studie: Fett aber mangelernährt!
Wie häufig weisen adipöse Menschen eine Mangelernährung auf? Und wie wirkt sich diese Mangelernährung aus, wenn die Personen aufgrund einer akuten Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden?

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Wie häufig weisen adipöse Menschen eine Mangelernährung auf? Und wie wirkt sich diese Mangelernährung aus, wenn die Personen aufgrund einer akuten Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden?
Die mediterrane Ernährung enthält viel gesundes Fett und hohe Mengen an Gemüse. Spanische Wissenschaftler konnten in ihrer über knapp 5 Jahre andauernden Studie zeigen, dass diese Kombination ältere Personen vor einer Gewichtszunahme schützt und sich günstig auf ihr Bauchfett auswirkt.
Das Risiko für die Alzheimererkrankung stieg um 39 %, das Risiko für eine Demenz stieg sogar um 105 % an. Auf der Basis der Studiendaten zeigte sich, dass eine Steigerung der Aufnahme gesättigter Fettsäuren von 4 g/Tag mit einem um 15 % gestiegenen Risiko für die Alzheimerdemenz einherging.
Das körpereigene Enzym ACE* spielt eine große Rolle bei der Blutdruckregulation. Wie eine Zwillingsstudie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) nun erstmals
zeigt, lässt fettreiches Essen die Enzymspiegel im Blut innerhalb von
sechs Wochen ansteigen. Träger einer bestimmten ACE-Genvariante
reagierten zudem mit einer Blutdruckerhöhung. Die identifizierte
Variante ließe sich daher möglicherweise als ein ernährungsabhängiger Risiko-Marker nutzen, so die Forscher. Neben LDL-Cholesterin könne ACE ein weiteres Bindeglied zwischen Fettzufuhr und der Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten darstellen.
Wie eine neue Ernährungsstudie zeigt, verringert eiweißreiches Essen innerhalb von sechs Wochen bei Menschen mit Typ-2-Diabetes das Leberfett um bis zu 48 Prozent – Dabei war es egal, ob die Kost vorwiegend auf pflanzlichem oder tierischem Eiweiß basierte
Aus falscher Ernährung resultierende Krankheiten sind ein großes Problem moderner Gesellschaften. Eine Ernährungsumstellung wäre in vielen Fällen die beste Möglichkeit, dagegen anzugehen. Doch Ernährungsgewohnheiten sind im Leben sehr fest verankert und vielen Menschen fällt es schwer, hier Änderungen dauerhaft umzusetzen
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Esskastanien enthalten mehr als 40 Prozent Kohlenhydrate und knapp 50 Prozent Wasser, jedoch nur etwa zwei Prozent Fett. Damit sind sie mit Abstand die fettärmsten Nüsse – 100 Gramm decken fast ein Drittel des täglichen Bedarfs an Ballaststoffen, schlagen jedoch nur mit rund 200 Kalorien zu Buche
Die Art unserer Ernährung wirkt sich erheblich auf unsere innere Uhr aus – zukünftig wird es vielleicht möglich sein, konkretere Ernährungsempfehlungen zu geben, die besser auf die innere Uhr und individuellen Bedürfnisse eines Menschen abgestimmt sind
Roten Traubensaft trinken oder rote Trauben essen hilft bei der Fettverbrennung und senkt den Blutzuckerwert – das fand der Biochemiker und Molekular-Biologe Neil Shay from OSU College of Agricultural Sciences in Oregon – Rotwein hat die selben Folgen, negativ wirkt sich jedoch der Alkohol aus