GaultMillau 2013

Sechs Köche stehen nun mit 19 GM Punkten an der Spitze der Schweizer Gastronomie: Benoit Violier (Crissier VD), Andreas Caminada (Fürstenau GR), Philippe Chevrier (Satigny GE), André Jaeger (Schaffhausen), Didier de Courten (Sierre VS) und Bernard Ravet (Vufflens-le- Château VD) – Heiko Nieder bereits 18 Punkte!

Westschweiz: Noch ein «Koch des Jahres»

Rund um Lausanne glänzen die 19-Punkte-Köche Philippe Rochat (Crissier), Gérard Rabaey (Brent) und Bernard Ravet (Vufflens-le-Château) – In Genf Satigny wirbelt Philippe Chevrier – GaultMillau 2009 Schweiz

Gault Millau Schweiz 2008

Andreas Caminada ist "Koch des Jahres" – 19 Punkte: Gérard Rabaey (Brent VD), Philippe Rochat (Crissier VD), Bernard Ravet (Vufflens-le-Château VD), Philippe Chevrier (Satigny GE), Didier de Courten (Sierre VS), Horst Petermann (Küsnacht ZH) und André Jaeger (Schaffhausen)

Philippe Rochat geht, Benoit Violier kommt

GM Westschweiz: Violier ist ein fulminanter Start geglückt: Bereits nach wenigen Monaten steht für den GaultMillau fest: ein 19-Punkte-Chef- Violier wird GaultMillaus „Koch des Jahres 2013“ – Die übrigen Westschweizer Küchenchefs halten ihre Position – David Tarnowski jetzt 17 und Aufsteiger des Jahres

Alle Ergebnisse Gault Millau Schweiz 2011

Der «GaultMillau 2011» liegt auf, 835 Restaurants und 100 Hotels werden empfohlen – Nur noch sechs Chefs sind in der 19-Punkte-Topliga gelistet – 2011 ist das «Jahr der Entdeckungen» – der Nachwuchs drängt heftig an die Spitze! Horst Petermann und Gérard Rabaey gehen in Rente

Andreas Caminada ist wieder GaultMillaus «Koch des Jahres»

Die Ergenisse des Gault Millau Schweiz 2010 – Erstmals seit 1995 steigt ein Deutschschweizer Chef in die 19-Punkte-Topliga auf! Andreas Caminada, 32 Jahre jung und Schlossherr auf «Schauenstein» in Fürstenau GR, ist reif für die Spitze – Wer so hoch klettert, ist auch GaultMillaus «Koch des Jahres 2010»

GaultMillau 2009, Schweiz

Dominique Gauthier ist Koch des Jahres – Gauthiers Karriere? Eine echte Tellerwäscher-Story! Der Franzose startete als Vierzehnjähriger am Spülbecken. Schnappte sich eine Lehrstelle in einem Sternerestaurant. Und heuerte später konsequent nur dort an, wo er bei berühmten Chefs viel lernen konnte