Meeresfrüchten auf den Balearen
Die Ernährung der Balearen ist nicht nur ein Genuss, sondern auch eine Quelle für die Gesundheit und die kulinarische Kultur, die ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen Erbes ist.

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Die Ernährung der Balearen ist nicht nur ein Genuss, sondern auch eine Quelle für die Gesundheit und die kulinarische Kultur, die ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen Erbes ist.
Lebensmittelbetrug bei Fischen und Meeresfrüchten: Betrogen wird zum Beispiel, indem teure Arten durch preiswertere ersetzt werden (Speziessubstitution). Illegaler Wasserzusatz treibt das Gewicht und damit den Preis eines Fisches künstlich in die Höhe
Jedes Jahr im Oktober findet seit 1963 in O‘Grove, einer kleinen Ortschaft an den galicischen, fjordähnlichen Rías Baixas, das Meeresfrüchtefestival statt, das inzwischen weit über die Grenzen hinaus zu Ruhm gelangt ist
Jedes Jahr im Oktober feiert O’Grove an der galicischen Küste (Spanien) sein berühmtes Meeresfrüchtefest – In diesem Jahr findet das Meeresfrüchtefestival von O Grove vom 4.-13. Oktober statt
Der Meeresbiologe Prof. Dr. Bela H. Buck widmete sich am vergangenen Montag an der Universität Hamburg den Fragen, wie Offshore-Aquakulturen funktionieren und zu welchen Ergebnissen die Forschung bisher gelangt ist
Fisch und Meeresfrüchte sind bei deutschen Konsumenten gefragt: Im Jahr 2008 hat jeder Bürger im Durchschnitt mehr als 15 Kilogramm gegessen – Für das Jahr 2009 rechnet das Fisch-Informationszentrum mit einem weiteren Zuwachs
Fische aus dem Meer sind nach wie vor die Favoriten: Alaska-Seelachs (23,6 %), Hering (16,1 %), Lachs (11,0 %) und Thunfisch (10,5 %) führen die Rangliste an
Spitzenreiter beim Fischkonsum sind nach wie vor Seefische. Die Liste führt der Alaska-Seelachs
Der Reichtum des Meeres steht im Zentrum von zwei bedeutenden gastronomischen Festen, die im Oktober in der nordspanischen Autonomiengemeinschaft Galicien gefeiert werden
Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch an Fisch und Meeresfrüchten im Jahr 2006 liegt erstmalig seit 100 Jahren auf 15,5 kg (Fanggewicht) und ist so hoch wie nie zuvor – nur Hessen mögen keinen Fisch (9,1 kg)