Andy Hayler is(s)t unglücklich

Mit nur Wasser (und einem einzigen kleinen Glas Bier) als Getränk belief sich die Rechnung auf 67 € pro Person. Das ist verdammt viel Geld für ein Essen, das – abgesehen vom Schinken – von sehr mittelmäßig bis außerordentlich schlecht reichte

Athen kulinarisch

Athen kulinarisch: Die Nummer 1 ist der Zweisterner Delta, direkt am Meer im interessanten Stavros Niarchos Center. Der Reeder hat hier seiner Heimatstadt ein wirklich schönes Geschenk gemacht.

Kulinarik Reisen

Kulinarik Reisen: Zauberhafte Landschaften und erlesene Weine, prächtige Bauten und kunstvoll arrangierte Speisen: Genießer jeglicher Art werden im Programm des Luxus-Reiseveranstalters fündig. „Insbesondere die Gruppen- und Privatreisen in Südeuropa sind ideale Ziele für Genussmenschen“

Erfolgreiche Genuss-Reihe im the CORD setzt 2023 neue Highlights

Auftakt mit Trüffel: Die begehrtesten Pilze der Welt werden am 29. Januar live in Szene gesetzt Schon die Griechen und die Römer waren von den Pilzen, die in die Erde wachsen, begeistert. Wer sich auf die beschwerliche Suche begibt, wird also schon seit mehr als dreitausend Jahren durch das unvergleichliche Aroma der Trüffel belohnt. Für die Gäste des Sunday Specials im the CORD bietet sich am 29. Januar ab 16:00 Uhr die Gelegenheit, ganz bequem die verschiedensten Trüffel zu probieren weiterlesen …

Stefan Pfeiffer ist neuer Küchenchef im Vox

Mit Erfahrung setzt Pfeiffer auf intensive Highlights Im Vox Restaurant beginnt ein neues kulinarisches Zeitalter: Stefan Pfeiffer übernimmt die Chefposition in der Küche. Frisch aus dem Sterne-Restaurant Zeitwerk in Wernigerode im Harz, wo Stefan Pfeiffer in den letzten drei Jahren als Küchenchef bereits traditionelles Handwerk und Führungsqualitäten bewiesen hat, überrascht der neue Vox-Küchenchef die Hauptstädter ab sofort mit saisonalen Kreationen. Vox – Stefan Pfeiffer (© Grand weiterlesen …

Lovis: Freude im Berliner Frauengefängnis

Lovis Berlin: Eine tolle Location und ein empfehlenswerte Küche. Hier werden wir sicherlich mal wieder hingehen, da auch Preis-Leistung im Rahmen sind. Es würde mich wundern, wenn das Lovis nicht im nächsten Michelin mit einem Stern geehrt werden würde. Wir haben das Haus beglückt verlassen!

Restaurantkritik NoName, Berlin

Das ist schon ein wunderliches Restaurant. Es will keinen Namen haben und hat laut Eigenwerbung keine Grenzen (no boundaries, no Limits). Es ist mitten in der übelsten Touri-Ecke, in der Oranienburger Str, die jeder Berliner eigentlich meidet, weil eben nur Touristen dort sind. Im NoName sitzen aber die Berliner. Es ist Coronazeit und der Laden ist bis auf den letzten Tisch gefüllt.