Natellas Reisetagebuch: Ostafrika – Sambische Welt
Nshima – Mais Porridge schmeckt eigentlich nach nichts, aber die Einheimischen essen es gerne mit solchen Exotischen Sachen wie Termiten und Mäusen, die vorher knochenhart gebraten werden.

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Nshima – Mais Porridge schmeckt eigentlich nach nichts, aber die Einheimischen essen es gerne mit solchen Exotischen Sachen wie Termiten und Mäusen, die vorher knochenhart gebraten werden.
Aus dem Restaurant Alexander Herrmann by Tobias Bätz wird das Restaurant AURA by Alexander Herrmann & Tobias Bätz mit dem Future Lab ANIMA.
Natellas Reisetagebuch: Malvapuding ist mein Lieblingsnachtisch! Es ist ein Kuchen, der mit Mandarinen Marmelade gebacken wird, was aber Pudding genannt wird, weil es unglaublich fluffig ist. Es wird mit einer heißen Vanillesoße serviert oder mit Eis.
Die Strände rund um Fort Myers in Südwestflorida werden im März, April und Mai schrittweise wieder geöffnet und auch viele Restaurants und Hotels empfangen bereits wieder Gäste. Fort Myers erholt sich zunehmend von den Auswirkungen des Hurrikans Ian
Farm-to-Fork-Dinner Naturgut Köllnitz: Kulinarische Landwirtschaft auf dem Naturgut Köllnitz. Aus den Köllnitzer Fischerstuben entsteht ein Farm-to-Fork-Restaurant
Natella-Borgetti-Mexico-am-Vulkan
Natellas Reisetagebuch – Tag 30, 31, 32, 33: 2500 km in 4 Tagen – Von der mexikanischen Halbinsel bis zum Festland Mexiko
Restaurant Aramburu, Buenos Aires: Wir hatten einen vergnüglichen Abend, was in erster Linie der Weinbegleitung zu verdanken ist. Natürlich kann es auch an unserer mangelnden kulinarischen Intelligenz liegen, dass wir den sehr intellektuellen Gerichten des Küchenchefs nicht immer etwas abgewinnen können.
Superfoods: Gibt es nicht Alternativen aus heimischem Anbau, die nachhaltiger sind und ähnliche Eigenschaften aufweisen? Diesen Fragen geht das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) an seinem Stand in Halle 23a bei der Internationalen Grünen Woche nach.
Chila Buenos, Aires: : Wir hatten einen schönen Abend auf Sterneniveau im Chila in Buenos Aires. Da gab es in der Küche kaum einen Ausrutscher. Der Preis mit 170 € für das Menü ist ambitioniert, aber noch im akzeptablen Bereich. Und wer auf dem Devisen-Schwarzmarkt getauscht hat, zahlt 90 €. Es war mit Abstand das beste Restaurant, dass wir in Buenos Aires besucht haben. Wir würden jederzeit gerne wieder hingehen!