Wundermittel Weihnachtsgewürze

Wundermittel Weihnachtsgewürze

Wenn es draußen kalt wird, breitet sich in Küchen und Stuben ein seit der Kindheit wohlbekannter Duft aus. Es riecht nach Lebkuchen und Plätzchen. Ursache dieser verführerischen Gerüche sind die ätherischen Öle von Gewürzen, die hierzulande besonders in der Weihnachtszeit ihre Anwendung finden. Wie das Online-Portal für Auktionen auvito.de berichtet, sorgen diese Gewürze jedoch nicht nur für den einzigartigen Geschmack und Geruch der Speisen, sondern haben gleichsam eine gesundheitsfördernde Wirkung.

Besonders im Falle von Verdauungs- oder Atembeschwerden zeigen die Gewürze ( www.auvito.de/gewuerze/79805/kategorie.html ) der Weihnachtsküche einen positiven Effekt. Gewürznelke, Koriander, Muskatnuss, Piment und Zimt fördern die Verdauung und beruhigen Magen und Darm. Auch Kardamon gilt seit Jahrhunderten als Heilmittel in der traditionellen chinesischen Medizin und wird dort bei Lungenbeschwerden angewendet. Anis sorgt gleichermaßen für Abhilfe bei Husten, da es schleimlösend in den Bronchien wirkt.

Wichtig ist in jedem Fall die Einhaltung eines gesunden Maßes. Muskatnuss, ebenso wie Zimt, kann beim Verzehr in zu großen Mengen sogar schädlich sein. Untersuchungen des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) bescheinigen Weihnachtsgebäck wie Lebkuchen und Zimtsternen jedoch die Unbedenklichkeit bezüglich schädlicher Stoffe. Die einzige Gefahr, die vom übermäßigen Verzehr dieser Leckereien ausgeht, liegt in den Kalorien. Die Gewürze lassen diese Naschereien zwar gut riechen und schmecken, verführen dadurch aber zu erhöhtem Konsum, der sich nach der Weihnachtszeit oft an den Hüften bemerkbar macht.

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