Ryanair garantiert auch weiterhin: Kein Kerosinzuschlag!

Angesichts der jüngsten – und dritten – Anhebung der Kerosinzuschläge bei der Deutschen Lufthansa Ende April dieses Jahres bekräftigte Ryanair, der europäische Branchenpionier und Marktführer in Sachen preiswerte Flugreisen, noch einmal seine Zusage-Garantie, dass die irische Airline keinerlei Kerosinzuschläge erheben wird.
Dazu Peter Sherrard, Head of Communication bei Ryanair: “Seitdem der Ölpreis von 25 auf 50 US-Dollar pro Barrel stieg, haben alle europäischen – und teuren – Traditionscarrier wie Air France, BA oder Lufthansa in der Folge nach und nach bis zu viermal ihre Kerosinzuschläge angehoben und noch on top auf ihre ohnehin teuren Ticketpreise draufgeschlagen. Und der jetzige Anstieg auf 60 US-Dollar pro Barrel lässt weitere Preiserhöhungen befürchten.

Der einzige Weg für Verbraucher, derartige Zuschläge zu vermeiden, ist ein Flug mit Ryanair, da wir die einzige Fluggesellschaft sind, die zu ihrem Versprechen steht, nie eine Fuel Surcharge zu erheben.”

Und Caroline Baldwin, zuständige Sales Managerin für Deutschland ergänzt:
“Obwohl im April seitens Air Berlin noch offiziell verlautbart wurde, man plane keine weitere Anhebung des Kerosinzuschlages, kamen die letzten Tage Gerüchte dazu auf – die gar keine sind, wie ein Blick auf die Website unseres Mitbewerbers bestätigt: Ab dem Winterflugplan fallen weitere vier Euro pro Person und Streckenabschnitt an. Ryanair dagegen hat sich dazu verpflichtet, europaweit die niedrigsten Flugtarife anzubieten. Und jeder Passagier kann sich sicher sein, dass es bei Ryanair keinen Kerosinzuschlag gibt oder geben wird – heute nicht, morgen nicht, niemals.”

Dazu passt auch die nächste Preisaktion ab kommendem Freitag, 24. Juni 2005, um 0.00 Uhr, die auf www.ryanair.de startet: Für Flugreisen zwischen dem 1. September und 15. Dezember 2005 gibt es für ausgewählte Routen für Abflüge von montags bis donnerstags schon Tickets ab 99 Eurocent zuzüglich Steuern und Gebühren. Bei einer Vorausbuchungsfrist von 14 Tagen lassen sich da ab Deutschland zu diesen sommerlichen Tiefpreisen beispielsweise Schnäppchen auf den Verbindungen Frankfurt-Hahn/Bratislava (ab 30. Oktober), Bologna-Forlí oder Klagenfurt, Lübeck/Glasgow-Prestwick oder Düsseldorf (Weeze)/London-Stansted machen.

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