Rohmilch kann krankmachende Keime enthalten
„Milch ab Hof“ muss vor dem Verzehr abgekocht werden -Rohmilch kann krankmachende Keime enthalten

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„Milch ab Hof“ muss vor dem Verzehr abgekocht werden -Rohmilch kann krankmachende Keime enthalten
Hersteller verzeichnen überdurchschnittliche Wachstumsraten. Hafermilch legt besonders stark zu. Der Konsum von Kuhmilch nimmt dagegen ab. Die deutsche Milchwirtschaft verschläft die nachhaltige Entwicklung und will mit Begriffsverboten gegen die immer populärer werdenden Alternativen vorgehen.
Viele Gaststätten und Eisdielen stellen Milchshakes selbst her. Doch werden die Shakes und ihre Zutaten nicht ordnungsgemäß gelagert bzw. schnell verbraucht, können sich Mikroorganismen rasch vermehren. So wurden bei Untersuchungen von selbstgemachten Milchshakes hohe Gehalte an Enterobakterien (wie E. coli) und Hefepilzen festgestellt
Milch bei Erkältung: Wer eine Erkältung hat, der sollte auf Milch verzichten, so die weitverbreitete Meinung. Milchprodukte verschleimen die Atemwege, heißt es. Stimmt das?
Mit einem lauen Pressestatement hat Bundesernährungsministerin Julia Klöckner auf die heute von foodwatch veröffentlichten Mineralölnachweise in Milchpulverprodukten für Säuglinge der Hersteller Nestlé und Novalac reagiert. Dazu erklärt Martin Rücker, Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch: Nestle Logo „Zu Recht nimmt Frau Klöckner die Hersteller in die Pflicht, nur unbedenkliche Babyprodukte in den Handel zu bringen. Das Problem ist nur: Die Anteilnahme der weiterlesen …
Da Rohmilch nicht wie Konsummilch einer Wärmebehandlung unterzogen wird, werden krankheitsauslösende Keime nicht abgetötet und können bei empfindlichen Personengruppen schwere Erkrankungen auslösen
Die Milch von Hochleistungs-Milchkühen, die nicht auf der Weide stehen dürfen und mit konzentriertem, und oft importiertem Kraft- und Eiweißfutter wie Soja gefüttert werden, ist geschmacklich etwas völlig anderes als naturbelassene Milch von Weidekühen
Begriffe wie „Sojamilch“ oder „Tofubutter“ bleiben verboten und der Strafrahmen wurde neu begründet
McDonald’s: Fast-Food-Kette bietet Menüs nur mit Softdrinks und Milchshakes statt Wasser an
In Bäckereien, Kaffeebars und Cafés wird größtenteils billige Milch eingesetzt, obwohl der Durchschnittspreis für einen Milchkaffee mit 2,80 Euro pro Tasse sehr hoch ist – Zu diesem Ergebnis kommt die Verbraucherzentrale Hamburg, die in einem Marktcheck das Angebot bei insgesamt 23 Kaffeeanbietern überprüft hat