Natellas Reisetagebuch von LA nach Panama Tag 4

Der Tag hat sehr gut angefangen!

Leckeres Frühstück im Hotel: Scramble eggs with mushrooms, spinach, tomatoes and butter sandwiches with blueberry marmalade. Alles 60 Dollar. Ich bleibe hier für immer!

Panecake mit Blaubeeren

Die Mopeds haben wir mit einer 3-stündigen Wartezeit aus dem Hafen abgeholt.

Ein Kumpel Phil, den ich auf meiner letzten Motorrad Dolomiten Reise kennengelernt habe, wollte mich in L.A. treffen, um etwas zusammen trinken zu gehen, aber ich kann das gar nicht einrichten, einfach wirklich keine Zeit! Da ich immer schon nach LA wollte, um vielleicht hier zu leben, macht es natürlich Sinn, Kontakte zu knüpfen. Der Phillipp war beim Militär und ist schon pensioniert. Es ist erstaunlich, aber die Kanadier und Amerikaner machen oft Motorradreisen in Europa. Die Art und Weise, wie man hier fährt ist schon ganz unterschiedlich.
Als erstes Hindernis in Amerika ist Tempolimit.
Max. 120 km/Std. Es sind 75 Miles pro Stunde. Bei uns, nimm allein Autobahn A7, Hamburg Richtung Flensburg, es ist unbegrenzt! Raser Paradise.

Weiteres Asset ist bei uns im Süden es sind Berge -Alpen, mit deren engen S- Kurven, Haarnadel und 360 Grad Kurven.
Die Amerikanischen Straßen in den Bergen sind sehr breit und die Kurven sind zwar da, aber es ist alles weitläufig und kein bisschen eng, damit die Harley Fahrer gemütlich Cruisen können.
Dann gibt es noch was: Die Fußgänger. Die gibt es in Amerika kaum. Also muss man sich nicht um die Zebras scheren. Unsere Fußgänger sind da, und zwar in der Überzahl. Dazu kommen noch Fahrradfahrer und neuerdings Rollerfahrer.
Wir müssen also sehr oft Notbremsen und dabei die Balance halten. Denn Langsames fahren will gelernt werden. Wer langsam fahren kann, ohne umzukippen, der kann Alles!

Das macht viel Übung aus. Wir sind in Deutschland sehr gute Motorradfahrer. Ausnahme sind italienische Motorradfahrer, die sind die besten!
Denken die. LOL

Die Ducati Panigale V4 in Rot, sieht schon sehr sexy.

Nun wollen wir zum ersten Mal in Kalifornien (10 Millionen Einwohner, mehr ist nur in Bangkok 20 Mio.) bisschen durch die Gegend zu düsen, um richtig die Gegend kennenzulernen.
Die Stadt Los Angeles liegt zwischen dem Ozean und Bergen, etwas in die länge gezogen. Auf den Rolling Hills war seht idyllisch, viel Natur, Pferde, und es roch nach Wald.

4 Stunden haben wir gebraucht bis zum Hotel zurück. Es sind schon große Entfernungen im Vergleich zum Deutschland.
Hafen Long Beach bei Nacht ist filmreif. Ich fand es echt schade, dass, ich meine Gopro’s noch nicht dabeihatte.

Im Hotel angekommen, Mopeds in der Tiefgarage abgestellt, jetzt geht’s in die Stammkneipe Tacos & Margaritas, schön, lecker Essen. Die sind so gut besucht, so dass wir echt 20 Min. vor der Tür warten müssten, bis ein Tisch für uns frei wurde. Aber dieses Warten ist mit so einer Dankbarkeit erfüllt, wenn man Riesenhunger hat!

Das kennt man gar nicht so in Hamburg. In Hamburg geht es nur mit Reservierung, da musst du nicht mal vor der Tür stehen, kein Platz ist kein Platz. Hier nehmen die jeden Kunden! Ganz anders – der Kunde verhungert! nicht Sehr Service- und Kundenorientiert!

Morgen starten wir unsere kleine Tour durch Kalifornien, Joshua Tree Park, Palm Springs und Santa Monica, aber wir bleiben innerhalb Kaliforniens, weil eine Unwetterwarnung – kalte Wetterfront aus Russland kommt (aus Russland kommt immer alles Schlimme LOL)

Der Wetterbericht besagt bis zur minus 50 Grad soll es in mindestens 11 Bundesstaaten USA werden, außer Florida und Kalifornien, also werden wir Nevada leider nicht sehen können. Wollte unbedingt nach Las Vegas… Beim nächsten Mal vielleicht…

Natellas Reisetagebuch – morgen geht es weiter!

Zusammenfassung

Natellas Reisetagebuch:Leckeres Frühstück im Hotel: Scramble eggs with mushrooms, spinach, tomatoes and butter sandwiches with blueberry marmalade. Alles 60 Dollar. Ich bleibe hier für immer!

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