Sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

Nahrungsergänzungsmittel sind für gesunde Personen, die sich abwechslungsreich und ausgewogen ernähren, in der Regel überflüssig. Bei ausgewogener Ernährung bekommt der Körper alle Nährstoffe, die er braucht. Dagegen kann der unkontrollierte Konsum von Nahrungsergänzungsmitteln mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein. Verbraucherinnen und Verbraucher sind deswegen für einen achtsamen Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln zu sensibilisieren und sollten auch über mögliche Risiken aufgeklärt werden.

ÖKO-TEST SPEZIAL – Vegetarisch & vegan

Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL – Vegetarisch & vegan ist im Handel zum Preis von 5,80 Euro erhältlich – Die Tests: Fleischersatzprodukte, Nahrungsergänzungsmittel für Veganer, Bio-Mineralwasser, Vegane Kosmetik, Soja, Fermentierte Lebensmittel und mehr

Apfel

Warum am Apfel nicht immer alles eine runde Sache ist – 10 Mythen rund um das beliebteste Obst der Deutschen – Mythos 1: Nur saure Äpfel eigenen sich zum Kochen oder Backen – Mythos 4: Runzelige Äpfel sind schlecht und nicht mehr essbar – Mythos 7: Grüne Äpfel sind immer sauer, rote immer süß

Wie gesund ist Rhabarber?

Von April bis Juni dauert die Rhabarbersaison – Das Stangengemüse ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen wie Vitamin C und K, Eisen, Kalium und Phosphor – Während Eisen und Vitamin K unter anderem die Blutbildung unterstützen, wirkt Kalium verdauungsfördernd und entwässernd – Doch leider enthält Rhabarber auch den Inhaltsstoff Oxalsäure

Warum ist H-Milch so lange haltbar?

Bleibt die Packung verschlossen, hält sich H-Milch oder haltbare Milch bis zu vier Monate – Hierzu erwärmen Molkereien Rohmilch für wenige Sekunden auf mindestens 135 Grad. So entsteht ultrahocherhitzte Milch (UHT), die keine vermehrungsfähigen Keime mehr enthält

Kartoffel Wissen

Kartoffeln sind reich an lebenswichtigen Inhaltsstoffen – 100 Gramm enthalten gerade einmal etwa 70 Kilokalorien – Kartoffeln enthalten hochwertige Proteine – Wichtig ist auch die Rolle als Eiweißlieferant – Mineralstoffen und Spurenelementen, Ballaststoffen und sogenannten sekundären Pflanzenstoffen

Deutschland ist Brotland

1,9 Millionen Tonnen Brot und 6,4 Milliarden Brötchen haben die Bundesbürger im Jahr 2012 eingekauft – Nur 1 % ist nicht Brot regelmässig!