Strand Royal Island – Malediven – bester Strand der Welt

Royal Island auf den Malediven bester Strand 2009

Den schönsten Strand der Welt gibt es auf den Malediven.
Wasserqualität, strahlend weißer Sandstrand oder eine malerische Bucht mit einem atemberaubenden Ausblick, dies sind nur einige Kriterien um es in die TOP 10-Liste der schönsten Strände der Welt zu schaffen.
Seit vier Jahren ermittelt www.strandbewertung.de jährlich eine Rangliste mit den schönsten Stränden der Welt. Dieses Jahr liegt der Strand Royal Island im Baa-Atoll der Malediven auf dem ersten Platz gefolgt von Railey Beach in der Nähe von Krabi in Thailand. Platz drei belegt Giftun Island bei Hurghada in Ägypten. Das Redaktionsteam von Strandbewertung.de prüft die Strände mit festem Kriterienkatalog nach einem detailierten Punktesystem. Neben den genannten Eigenschaften fließen natürlich die Bewertungen der über tausend Strandbewerter mit ein, die bei dem Portal bereits eine Wertung abgegeben haben. Aber auch die persönlichen Erfahrungen der Redaktion, das Umfeld einer Strandlage oder ob gefährliche Unterströmungen bekannt sind, sind Merkmale die wichtige Punkte für die Erstellung der Rangliste liefern. In den vergangenen Jahren belegten Strände aus Australien – Lucky Bay in Westaustralien und den Seychellen – Anse Lazio auf Praslin, den ersten Platz. Aber auch mehrere Europäische Strände waren bisher immer unter den TOP 10 vertreten. Es ist schwer sich gegen ein malerisches Südseeflair durchzusetzen, daher wird ein erheblicher Schwerpunkt auf gute und angenehme Schwimmmöglichkeiten gelegt. Ein Traumstrand soll nicht nur für das Auge bestimmt sein, der gelungene Badespaß ist daher ein wesentlicher Faktor für die Bewertung. Bei der jährlichen Neuauflage der Liste fliegt der jeweilige Gewinner des Vorjahres automatisch aus der Bewertung, denn Traumstrände gibt es weltweit sehr viele. Nur so ist es möglich jedem Traumstrand eine Chance auf den begehrten ersten Platz zu ermöglichen.

Die Liste der zehn schönsten Strände im Jahr 2009 abrufbar unter: www.strandbewertung.de/top10.htm .

Deutschland hat die saubersten Hotels in Europa

Deutschland hat die saubersten Hotels in Europa

TripAdvisor gibt die schmutzigsten Hotels in Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien und Deutschland bekannt. Die Rangliste basiert auf den TripAdvisor-Bewertungen Reisender im Bereich Sauberkeit. Deutschlandtouristen können sich entspannen, denn hierzulande stehen nur drei Hotels auf dem TripAdvisor-Schmutzindex.

Wer 2009 einen Parisbesuch plant, sollte vorher einen Blick auf die Liste der schmutzigsten Hotels werfen. Unter den zehn schmutzigsten Hotels in Frankreich befinden sich alleine acht in der Metropole an der Seine. Eine besondere Warnung der TripAdvisor-Community richtet sich an Besucher des Pariser Hotels Merryl, das auf der Liste den ersten Platz belegt. Ein TripAdvisor-Mitglied beschreibt sein Erlebnis im Hotel so: „Unser Hotelzimmer war so groß wie eine Abstellkammer, roch nach Urin und hatte Schimmel an Wänden und Vorhängen.“

Was in Frankreich Paris ist, ist Rom in Italien: Hier befinden sich die drei schmutzigsten italienischen Hotels. Schmutz-Spitzenreiter ist das Hotel Nizza. TripAdvisor-Mitglieder haben Mängel und Schmutz auf Fotos und auf Videos festgehalten sowie die dreckigen Details des Hotels in ihren Bewertungen beschrieben. Diese reichen von „Blutflecken auf den Handtüchern“ bis zu „Schmutz an den Wänden“.

In Spaniens Hauptstadt ist kein Schmutzhotel anhand der Top-10-Liste zu identifizieren. Das dreckigste Hotel Spaniens liegt auf den Balearen und heißt Playamar. Für einen deutschen Reisenden war der Schmutzschreck so groß, dass er seine Bewertung sogar mit dem Begriff „Saustall“ titulierte.

In Großbritannien trägt das Cromwell Crown Hotel in London die Krone des „schmutzigsten Hotels“. „Die Hölle auf Erden wäre ein Kompliment“, schreibt ein TripAdvisor-Mitglied, während andere Reisende auf „Rattenkot auf dem Bett“, einen Hotelraum, der nach „Erbrochenem und Rauch stank“ und „Kaffee mit Salamigeschmack“ hinweisen.

In deutschen Hotels scheint dagegen Ordnung und Sauberkeit zu herrschen. Nur drei Hotels in Deutschland sind aus Sicht der Reisecommunity bedenklich. Zwei davon befinden sich in München (Hotel Modern, Ludwig Hotel) und eins in Köln (Central Hotel am Dom). Ein Reisender fasst seine Eindrücke vom Münchener Hotel Modern so zusammen: „Auslegeware, Möbel schmutzig. Gardine abgerissen. Lampen kaputt.“

„Die deutschen Hoteliers können stolz darauf sein, das Sauberkeitssiegel von Reisenden aus der ganzen Welt erhalten zu haben. Deutsche Hotels sind damit die saubersten in Europa“, sagt Natalie Link, TripAdvisor-Sprecherin in Deutschland.

Rangliste der Pressefreiheit 2008

Nur Frieden schützt die Pressefreiheit

„Frieden, nicht wirtschaftlicher Wohlstand, garantiert Pressefreiheit“,
stellt Reporter ohne Grenzen (ROG) in seiner siebten Rangliste zur Lage der
Medienfreiheit in 173 Ländern fest. Demokratische Staaten wie die USA oder
Israel, die bewaffnete Konflikte austragen, sind in der heute
veröffentlichten Rangliste weiter abgerutscht. Einige wirtschaftlich
schwache Länder in Afrika und in der Karibik sind dagegen aufgestiegen.
Deutschland steht auch in diesem Jahr wieder auf Rang 20. Schlusslichter
bleiben Eritrea (173.), Nordkorea (172.) und Turkmenistan (171.). China
(167.) und Kuba (169.) rangieren unter den letzten zehn. „Das Ergebnis
zeigt, dass die Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft gegenüber
autoritären Staaten nicht wirksam genug sind, um einen verbesserten Schutz
der Pressefreiheit zu erreichen“, erklärt ROG.

„In der Welt nach den Anschlägen vom 11. September sind die führenden
demokratischen Staaten destabilisiert und in die Defensive geraten.
Gleichzeitig werden in diesen Ländern auch Freiheitsrechte immer weiter
eingeschränkt“, kritisiert ROG. „Die wirtschaftlich stärksten Diktaturen
vertreten selbstbewusst ihren autoritären Führungsstil, profitieren von
Einheiten der internationalen Staatengemeinschaft und Kriegen, die im Namen
des Anti-Terror-Kampfes geführt werden. Religiöse und politische Tabus haben
einen wachsenden Einfluss in Ländern, die einmal auf dem Weg zu mehr
Freiheit waren“, sagt ROG weiter.

„Nach außen abgeschottete Länder, die von den größten Feinden der
Pressefreiheit regiert werden, verpassen ihren Medien weiter ungehindert
Maulkörbe. Organisationen wie die Vereinten Nationen haben dagegen an
Glaubwürdigkeit verloren, auch bei ihren Mitgliedsstaaten“, sagt ROG.

„Einige wirtschaftlich schwache Länder garantieren dagegen ihrer Bevölkerung
das Recht auf abweichende Meinungen“, so ROG weiter.

Krieg und Frieden
Auf den ersten 20 Plätzen der Rangliste stehen, bis auf Neuseeland und
Kanada, ausschließlich europäische Länder. Deutlich verbessert haben sich
einige lateinamerikanische und karibische Staaten wie Jamaika (21.) und
Costa Rica (22.). Nur einige Ränge dahinter stehen Suriname (26.) und
Trinidad und Tobago (27.). Diese kleinen karibischen Staaten haben deutlich
besser abgeschnitten als Frankreich (35.), das erneut abgerutscht ist, sowie
Spanien (36.) und Italien (44.), wo politische Gewalt und die Mafia
Journalisten bedrohen. Von den afrikanischen Ländern verpasste Namibia (23.)
nur knapp einen Platz unter den ersten 20. Auch Ghana (31.) schnitt gut ab.

Die Länder an der Spitze der Rangliste unterscheiden sich stark in ihrer
Wirtschaftskraft. Das Bruttoinlandsprodukt von Island (1.) ist etwa zehnmal
größer als das Jamaikas. Allen Staaten in dieser Gruppe gemeinsam ist ein
demokratisches, parlamentarisches Regierungssystem, außerdem sind sie nicht
in einen Krieg verwickelt.

Dazu im Kontrast stehen die Platzierungen der USA (36. innerhalb der USA,
119. außerhalb der USA) sowie Israels (46. innerhalb Israels, 149. außerhalb
Israels). Im beobachteten Zeitraum wurde zum ersten Mal seit 2003 ein
palästinensischer Journalist durch Schüsse der israelischen Armee getötet.
Bewaffnete Kämpfe beeinflussten auch den Rang von Georgien, das vom 66.
Platz in 2007 auf Platz 120 fiel. Auch Niger stieg ab: von Rang 95 im Jahr
2007 auf Rang 130 in 2008.
Diese Staaten verfügen zwar über demokratische politische Systeme, sind
jedoch in ständige Konflikte unterschiedlicher Intensität verwickelt. Durch
Kampfhandlungen und die andauernden politischen Spannungen sind Journalisten
dort größeren Gefahren ausgesetzt.

Die kürzlich erfolgte provisorische Freilassung von Moussa Kaka,
Korrespondent von Radio France Internationale (RFI) und ROG nach 384 Tagen
Gefängnis in Niamey in Niger, oder die Freilassung von Sami Al-Haj nach
sechs Jahren Haft in Guantanamo, zeigen, dass Kriege nicht nur Leben
bedrohen sondern auch Freiheitsrechte.

Unter Beschuss von Kriegsparteien und repressiven Regimen
Länder wie der Irak (158.), Pakistan (152.), Afghanistan (156.) oder Somalia
(153.) bleiben „schwarze Zonen“ auf der Weltkarte der Pressefreiheit,
solange sie ihre gravierenden politischen Probleme nicht lösen und sich
weiter in bewaffneten Konflikten engagieren. Mord, Entführung, willkürliche
Festnahmen sowie Todesdrohungen sind tägliche Gefahren für Journalisten in
diesen Ländern. Sie geraten unter Beschuss von Kriegsparteien oder werden
beschuldigt, für die jeweils andere Seite zu spionieren. In den
Palästinensischen Gebieten (163.), vor allem im Gazastreifen, hat sich die
Situation für Journalisten deutlich verschlechtert seit die Hamas an der
Macht ist. Auch in Sri Lanka (165.), ein Land mit einer gewählten Regierung,
sind Medien häufig staatlicher Gewalt ausgesetzt.

Am Schluss der Rangliste stehen verdeckte oder offensichtliche Diktaturen.
Dissidenten und reformorientierten Journalisten gelingt es dort dennoch
immer wieder, Zensur zu umgehen. Im Jahr der Olympischen Spiele gab es in
China (167.) zwar viele Verhaftungen von  Dissidenten und Journalisten wie
Hu Jia. Aber dennoch konnten liberalere Medien auch ihre Handlungsspielräume
etwas zu erweitern. Journalisten in Peking, Shanghai, im Iran (166.),
Usbekistan (162.) oder Simbabwe (151.) tragen weiterhin hohe Risiken. Ihr
Beruf ist mit vielen Frustrationen sowie Schikanen durch Justiz und Polizei
verbunden. in Burma (170.) gelten Journalisten, auch ausländische, seit
Jahren als Feinde des herrschenden Regimes und werden entsprechend verfolgt.

Bleierne Zeit für die Pressefreiheit
In Tunesien unter Staatschef Zine el-Abidine Ben Ali (143.), in Libyen unter
Muammar al-Gaddafi (160.), in Weißrussland unter Alexander Lukaschenko
(154.), in Syrien unter Baschar al-Assad (156.) oder in Äquatorialguinea
unter Teodoro Obiang Nguema (157.), ist die allgegenwärtige Präsenz der
Staatschefs auf den Straßen und auf den ersten Seiten der Zeitungen ein
Indiz für den Mangel an Pressefreiheit in diesen Ländern. Auch wenn der
Personenkult in anderen Ländern weniger ausgeprägt ist: Die Lage der
Pressefreiheit ist genauso kritisch in diktatorischen Staaten wie Laos
(164.) oder Saudi-Arabien (161.). Ausschließlich regierungstreue
Berichterstattung ist dort geduldet.

In Ländern wie Nordkorea und Turkmenistan bleibt die Bevölkerung von der
Welt abgeschnitten und lebt unter dem Einfluss der Regierungspropaganda.
Eritrea (173.), das jüngste Land Afrikas, ist zum zweiten Mal in Folge das
Schlusslicht in der Rangliste. Nach wie vor regiert dort Issayas Afewerki
mit seiner nationalistischen Regierung. Unabhängige oder private Medien
existieren nicht und viele Journalisten sind seit Jahren ohne
Anklageerhebung hinter Gittern.

Die internationale Staatengemeinschaft, die Europäische Union
eingeschlossen, bleibt dagegen bei ihrem Grundsatz, dass die einzige Lösung
im Dialog liegt. Doch „Dialog“ hatte bisher kaum Erfolg. Auch die weltweit
autoritärsten Regierungen können Proteste immer noch ignorieren, ohne ein
Nachspiel fürchten zu müssen. Meist bleibt es bei folgenlosen
Missfallens-Bekundungen durch Diplomaten.

Gefahren durch Korruption und politische Spannungen
Negativ auf Demokratien und auf die Platzierung wirken sich Korruption und
politische Spannungen aus. Bulgarien (59.), innerhalb der EU das
Schlusslicht, ist ein Beispiel. Es belegt, dass allgemeine Wahlen,
Medienvielfalt und verfassungsrechtlich verankerte Garantien noch nicht
ausreichen, um Pressefreiheit effektiv zu schützen. Auch das
gesellschaftliche Klima muss Meinungsfreiheit, den freien Zugang zu
Informationen und ihre Verbreitung befürworten.

Die politischen und sozialen Spannungen in Peru (108.) und Kenia (97.), die
Politisierung der Medien in Madagaskar (94.) und Bolivien (115.) sowie die
Übergriffe auf investigativ arbeitende Journalisten in Brasilien (82.)
zeigen, wie bedenklich sich diese Entwicklungen auf die Pressefreiheit
auswirken. Korrupte Geschäftsleute in Ländern wie Mexiko (140.), Nigeria
(131.) oder Indien (118.) gehen mit kriminellen Methoden gegen kritische
Journalisten vor, ohne sich je vor einem Gericht dafür verantworten zu
müssen. Sie sind mitverantwortlich für das schlechte Abschneiden dieser
„großen Staaten“.

In Venezuela (113.) beeinflusst und beschränkt Präsident Hugo Chavez die
Medien. In Russland (141.) unterliegen öffentliche und oppositionelle Medien
einer strengen Kontrolle und jedes Jahr werden Journalisten von nicht
identifizierten Auftragsmördern getötet, denen man nicht selten Verbindungen
zum Sicherheitsdienst des Kremls nachsagt.

Tabus halten sich hartnäckig
Auf den untersten Rängen befinden sich auch Länder, die zwischen Repression
und Liberalisierung hin- und herschwanken. Tabuthemen für Medien und
Pressegesetze stammen häufig aus einer vergangenen Ära. In Gabun (110.),
Kamerun (129.), Marokko (122.), Oman (123.), Kambodscha (126.), Jordanien
(128.) und Malaysia (132.), ist es beispielsweise streng verboten, über den
Präsidenten oder Monarchen und deren Familien kritisch zu berichten.
Gefängnisstrafen drohen Journalisten regelmäßig im Senegal (86.) und in
Algerien (121.).
Verurteilt werden sie nach repressiven Pressegesetzen, die nicht den
UN-Standards entsprechen.

Verfolgung von Internetnutzern wirft ebenfalls ein Licht auf
gesellschaftliche Tabus. In Ägypten (146.) schockierten
Online-Demonstrationen in der Hauptstadt die Regierung. Seitdem gilt jeder
Nutzer als verdächtig. Der Einsatz von Filtersoftware, um das Internet zu
zensieren, nimmt Jahr für Jahr zu und in restriktiven Ländern müssen Blogger
auch mit Haftstrafen rechnen. China führt noch immer weltweit die Liste mit
den ausgefeiltesten Internet-Kontrollen an. Im Nahen Osten überwacht Syrien
(159.) das Netz am strengsten. Auf jede Kritik, die online artikuliert wird,
folgt früher oder später eine Verhaftung.

Nur wenige Länder konnten sich verbessern. Dazu zählt der Libanon (66.), der
jahrelang wegen tödlicher Angriffe auf Journalisten auf einem schlechteren
Platz rangiert hatte.
Haiti (73.) steigt langsam auf, genau wie Argentinien (68.) und die
Malediven (104.). Mauretanien (105.) setzte den Demokratisierungsprozess
nicht fort und verzeichnete daher keinen weiteren Aufstieg. Von
Zensurmaßnahmen weggewischt wurden die leichten Erfolge der letzten Jahre im
Tschad (133.) und im Sudan (135.).

Nahaufnahme Europa und GUS-Staaten
Die ersten 20 Ränge besetzen, bis auf Kanada und Neuseeland, europäische
Länder. Bei den EU-Ländern nimmt Luxemburg (1.) den besten und Bulgarien
(59.) den schlechtesten Rang ein. Der Regierung ist es dort bisher nicht
gelungen, Korruption und Gewalt einzudämmen. Journalisten müssen Übergriffe
von politischer wie krimineller Seite fürchten. Italien (44.) und Spanien
(36.) erreichten ebenfalls nur mittelmäßige Wertungen. Bei Italien ist das
derzeitige politische Klima und die mangelnde Sicherheit von Journalisten,
die zur Mafia recherchieren, ausschlaggebend. In Spanien schüchtert die
baskische ETA Journalisten ein. In Frankreich (35.) fanden Haus- und
Redaktionsdurchsuchungen statt. Journalisten wurden vorgeladen und
angeklagt. Zwei Journalisten wurden festgenommen.

In Deutschland (20.) gab es Punktabzug für Regelungen, die den Quellenschutz
gefährden. Vorratsdatenspeicherung, der Entwurf eines neuen BKA-Gesetzes
sowie die Überwachung von Journalisten durch den Bundesnachrichtendienst
spielten eine Rolle. Gewalttätige Übergriffe auf Journalisten durch
Rechtsextremisten, der verbesserungswürdige Zugang zu öffentlichen
Informationen sowie der Druck von Anzeigenkunden auf Redaktionen führten
ebenfalls zu negativen Wertungen.

Die wichtigsten Entwicklungen in den GUS-Staaten spielten sich im Kaukasus
ab. Armenien (102.) und Georgien (120.) erklärten den Ausnahmezustand. In
Georgien gerieten bei Kriegsausbruch Journalisten in die Schusslinie.

Die hinteren Ränge belegen weiterhin Weißrussland (154.) sowie die
zentralasiatischen Staaten mit Usbekistan auf Rang 162 und Turkmenistan auf
Rang 171.

In Russland (141.) hat sich die Situation seit dem Amtsantritt des neuen
Präsidenten Dimitri Medwedjew kaum verändert. Die Massenmedien stehen nach
wie vor unter staatlichem Einfluss. Journalisten müssen mit Übergriffen,
Drohungen und Schikanen rechnen.

Weitere Informationen unter http://www.reporter-ohne-grenzen.de/ .

Die Rangliste der Pressefreiheit 2008:

Rang

Land

Punkte

1

Island

1,50

Luxemburg

1,50

Norwegen

1,50

4

Estland

2,00

Finnland

2,00

Irland

2,00

7

Belgien

3,00

Lettland

3,00

Neu-Seeland

3,00

Slowakei

3,00

Schweden

3,00

Schweiz

3,00

13

Kanada

3,33

14

Österreich

3,50

Dänemark

3,50

16

Litauen

4,00

Niederlande

4,00

Portugal

4,00

Tschechische Republik

4,00

20

Deutschland

4,50

21

Jamaika

4,88

22

Costa Rica

5,10

23

Ungarn

5,50

Namibia

5,50

Großbritannien

5,50

26

Suriname

6,00

27

Trinidad und Tobago

6,13

28

Australien

6,25

29

Japan

6,50

30

Slowenien

7,33

31

Zypern

7,50

Ghana

7,50

Griechenland

7,50

Mali

7,50

35

Frankreich

7,67

36

Südafrika

8,00

Bosnien und Herzegowina

8,00

Kap Verde

8,00

Spanien

8,00

USA

8,00

Taiwan

8,00

42

Makedonien

8,25

43

Uruguay

8,33

44

Italien

8,42

45

Kroatien

8,50

46

Israel

8,83

47

Südkorea

9,00

Mauretanien

9,00

Polen

9,00

Rumänien

9,00

51

Honkong

9,75

Liberia

9,75

53

Zypern (Nordzypern)

10,00

Montenegro

10,00

Togo

10,00

56

Chile

11,50

57

Panama

11,83

58

Kosovo

12,00

59

Bulgarien

12,50

Nicaragua

12,50

61

Kuweit

12,63

62

El Salvador

12,80

63

Burkina Faso

13,00

64

Serbien

13,50

65

Osttimor

13,75

66

Botswana

14,00

Libanon

14,00

68

Argentinien

14,08

69

Vereinigte Arabische Emirate

14,50

70

Benin

15,00

Malawi

15,00

Tansania

15,00

73

Haiti

15,13

74

Bhutan

15,50

Ecuador

15,50

Quatar

15,50

Seychellen

15,50

Sambia

15,50

79

Albanien

16,00

Fidschi

16,00

81

Guinea-Bissau

16,33

Dominikanische Republik

18,00

Tonga

18,00

85

Zentralafrikanische Republik

18,50

86

Senegal

19,00

87

Ukraine

19,25

88

Guyana

19,75

89

Komoren

20,00

90

Mosambik

20,50

Paraguay

20,50

92

Kongo

20,75

93

Mongolei

20,83

94

Burundi

21,00

Madagaskar

21,00

96

Bahrain

21,17

97

Kenia

21,25

98

Moldawien

21,38

99

Guinea

21,50

Honduras

21,50

101

Guatemala

22,64

102

Armenien

22,75

Türkei

22,75

104

Malediven

23,25

105

Mauretanien

23,88

106

Tadschikistan

25,50

107

Uganda

26,00

108

Peru

26,25

109

Elfenbeinküste

26,50

110

Gabun

26,75

111

Indonesien

27,00

Kirgisistan

27,00

113

Venezuela

27,33

114

Sierra Leone

27,75

115

Bolivien

28,20

116

Angola

29,50

Lesotho

29,50

118

Indien

30,00

119

USA (außerhalb der USA)

31,00

120

Georgien

31,25

121

Algerien

31,33

122

Marokko

32,25

123

Oman

32,67

124

Thailand

34,50

125

Kasachstan

35.33

126

Kambodscha

35,50

Kolumbien

35,50

128

Jordanien

36,00

129

Kamerun

36,90

130

Niger

37,00

131

Nigeria

37,75

132

Malaysia

39,50

133

Tschad

41,25

134

Dschibuti

41,50

135

Sudan

42,00

136

Bangladesch

42,70

137

Gambia

42,75

138

Nepal

43,25

139

Philippinen

45,00

140

Mexiko

46,13

141

Russland

47,50

142

Äthiopien

47,75

143

Tunesien

48,10

144

Singapur

49,00

145

Ruanda

50,00

146

Ägypten

50.25

147

Swasiland

50,50

148

Demokratische Republik Kongo

51,25

149

Israel (außerhalb Israels)

51,50

150

Aserbaidschan

53,63

151

Simbabwe

54,00

152

Pakistan

54,88

153

Somalia

58,00

154

Weißrussland

58,33

155

Jeman

59,00

156

Afghanistan

59,25

Äquatorialguinea

59,25

158

Irak

59,38

159

Syrien

59,63

160

Libyen

61,50

161

Saudi-Arabien

61,75

162

Usbekistan

62,70

163

Palästinensische Gebiete

66,88

164

Laos

70,00

165

Sri Lanka

78,00

166

Iran

80,33

167

China

85,50

168

Vietnam

86,17

169

Kuba

88,33

170

Burma

94,38

171

Turkmenistan

95,50

172

Nordkorea

96,50

173

Eritrea

97,50

Copyright der Rangliste by www.reporter-ohne-grenzen.de

Coca-Cola

Pro Sekunde werden weltweit 27 Liter Coca-Cola getrunken. In
mehr als 200 Ländern der Erde haben das Kultgetränk und seine
verschiedenen Variationen von Cherry Coke bis Coca-Cola light
Plus einen festen Platz im Supermarktregal. Doch wo haben
die klassische Coca-Cola und ihre Geschwister eigentlich die
treuesten Fans?

Ob auf den Fidji-Inseln oder in Französisch
Guayana – Coca-Cola
Produkte kennt man an
den abgelegensten
Orten der Erde. Eine
Übersicht des
weltweiten Pro-
Kopf-Verbrauchs
gibt dabei das
Land preis, das
den größten
Coca-Cola Durst verspürt:
Mexiko. Im Jahr
2007 genoss jeder Einwohner
circa 361 Liter der Coca-Cola
Produktfamilie. Damit führt das Land der
Mayas und Azteken seit Jahren die internationale Rangliste
an. Auf den zweiten Platz kommen die Isländer mit jährlich
248,5 Liter je Einwohner. Chile belegt Platz 3 mit einem durchschnittlichen
Pro-Kopf-Verbrauch von 213 Litern pro Jahr.

Hierzulande trinkt der Durchschnittsbürger übrigens jährlich
77,8 Liter des beliebten Elixiers. Damit liegt Deutschland auf Platz
63 des Coca-Cola Rankings. Der weltweite Durchschnitt beläuft
sich auf 34 Liter je Erdbewohner.

Koch Azubis gesucht!

Die Arbeitsagentur Nord in Kiel hat die „Top Ten“ der freien Ausbildungsplätze in Mecklenburg- Vorpommern veröffentlicht. Demnach steht auf Platz eins der Beruf des Kochs, der an noch 528 freien Stellen erlernt werden kann. Eine Ausbildung als Restaurantfachmann oder -frau können 401 Jugendliche beginnen, eine als Hotelfachmann oder -frau 339.

Auf den weiteren Plätzen der Rangliste folgen Ausbildungen zum Bäckerei- Fachverkäufer, Einzelhandelskaufmann, Fachkraft im Gastgewerbe, Bürokaufmann, Friseur, Anlagenmechaniker und Elektroniker. (Quelle: Ostseezeitung)

Das Adlon in Berlin ist das drittbesten Hotel der Welt

Platz eins ging an das Ritz-Carlton Battery Park in New York, den 2. Platz belegt das Four Seasons in San Francisco

Das Hotel Adlon Kempinski in Berlin hat es bis an die Weltspitze geschafft. Das renommierte US-amerikanische Magazin „Institutional Investor“ wählten das luxuriöse Haus mit hundertjähriger Tradition nicht nur zum besten Hotel Europas, sondern setzten es sogar in der Rangliste der 100 weltweit besten Herbergen auf den dritten Platz.

Und so wie Berlin gastronomisch mit jetzt 12 Michelin-Sternen bereits an der Spitze der Gourmet-Bundesliga steht, hat es das Hotel Adlon Kempinski sogar bis an die Weltspitze geschafft. Zumindest nach Auffassung der „Tester“ des renommierten US-amerikanischen Magazins „Institutional Investor“, die das luxuriöse Haus mit hundertjähriger Tradition nicht nur zum besten Hotel Europas wählten, sondern es sogar in der Rangliste der 100 weltweit besten Hotels auf den dritten Platz setzten. Für diese Erhebung gaben viele reisende Spitzenführungskräfte der Finanzindustrie aus 34 Ländern auf einer Skala von 1 bis 100 ihr Urteil ab. Das Adlon kam auf beachtliche 93,8 Punkte. „Diese Auszeichnung ist ein Beweis für die hohe Akzeptanz unseres Hauses in der Öffentlichkeit und die Krönung unseres diesjährigen Jubiläumsjahrs“, so Stephan Interthal, Geschäftsführender Direktor des Adlon.

Lesen Sie den ganzen Artikel in DIE WELT:
www.welt.de/berlin/article1406415/Adlon_zum_drittbesten_Hotel_der_Welt_gekuert_.html

Die Liste der besten Hotels der Welt finden Sie hier:
http://www.iimagazine.com/RankingsHotel.aspx

USA – Ein boomender Weinmarkt

Die USA sind der drittgrößte Weinmarkt der Welt und stehen auch auf der Rangliste der deutschen Weinexporteure ganz weit oben. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) auf seiner Exportpressekonferenz in Oppenheim mitteilte, nimmt dieser Überseemarkt mit einem Erlös von 107 Mio. – den zweiten Platz nach Großbritannien in der Exportstatistik ein (12-Monatszeitraum von Mai 2006 – April 2007).

Bei Wertzuwächsen von 27% und einer 15%igen Mengen¬steigerung auf 31 Mio. Liter weisen die Exporte in die USA ein sehr dynamisches Wachstum auf. In einer Marktstudie des Messeveranstalters Vinexpo über die Entwicklung des weltweiten Weinkonsums wird prognostiziert, dass die USA in 2010 der größte Weinmarkt der Welt sein werden. Das Wachstum ist bereits seit einigen Jahren sehr beachtlich, es betrug allein 2005 10%. Der Wein-Pro-Kopf-Verbrauch ist in der Vergangenheit entsprechend stetig von neun Litern im Jahr 1995 auf zwölf Liter im Jahr 2005 gestiegen.

Wie eine Umfrage unter Weinkonsumenten in den USA ergab, haben insbesondere die jungen Weinfreunde unter 30 Jahren einen großen Anteil am steigenden Absatz. Sie stehen zudem auch Importweinen sehr aufgeschlossen gegenüber und gaben an, drei Mal häufiger auf ausländische Weine zurückzugreifen als die älteren Weinkonsumenten. Bruce Schneider, Leiter des DWI-Informationsbüros in New York, geht davon aus, dass sich dies langfristig weiter positiv auf den Verkauf deutscher Weine auswirken werde. Denn in den USA würden derzeit noch zu rund 76% Weine aus einheimischer Produktion getrunken und nur 24% der Weine importiert. Die Importländer mit den größten Marktanteilen am Weinumsatz sind Frankreich (31 %), Italien (28 %), Australien (18 %), Spanien (6 %), Chile (4 %), und Deutschland (3 %).

Eine Besonderheit des US-Weinmarkts ist, dass nicht nur die konsumierten Weinmengen sondern auch die Durchschnittspreise für Wein insgesamt steigen. Entsprechend gut sind die Umsätze, die von den deutschen Exporteuren bei einem gemittelten Preis von 3,45 Euro/l dort erzielt werden.

Deutsche Erzeuger profitieren seit einigen Jahren vom Rieslingboom in den USA. Diese Sorte zählt neben Grau- und Spätburgunder zu den Rebsorten mit den höchsten Steigerungsraten im US-Handel. Viele Weingüter von Mosel-Saar-Ruwer, Rheingau, Pfalz oder Rheinhessen sind – insbesondere nach den vergleichsweise geringen Erntemengen der letzten beiden Jahre – zum Teil kaum noch in der Lage die wachsende Nachfrage zu bedienen. Dies wird noch dadurch verstärkt, dass sich die Rieslingeuphorie vom Trendmarkt USA auch auf andere Weinmärkte der Welt überträgt.

Zahlreiche Aktivitäten fördern Image und Absatz

Das US-DWI-Büro initiiert unter der Leitung von Bruce Schneider seit gut zwei Jahren zahlreiche Aktivitäten, um das Image und die Position des deutschen Weins weiter zu verbessern. Eine zentrale PR-Veranstaltung dieses Jahres war die Kombination der Weinpräsentationen mit einer „Riesling Week“, in der sechzig Top-Restaurants in New York, Chicago, San Francisco und Las Vegas deutschen Riesling mit zahlreichen individuell gestalteten Aktionen in den Fokus ihres Angebotes stellten. Gastronomie, Importeure und Distributeure wurden auf diese Weise miteinander vernetzt. Diese Aktion steht in ähnlicher Form auch 2008 wieder auf der Agenda. Außerdem sollen die weiblichen Konsumenten gezielt angesprochen und verstärkt auf deutsche Weine aufmerksam gemacht werden.

Für seine hervorragende PR-Arbeit für deutsche Weine wurde das Team um Bruce Schneider in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal in Folge mit dem renommierten PR-Award der „Bulldog“-Reporter ausgezeichnet, einer der renommiertesten Fachzeitschriften der PR- und Medienbranche.

Top-10 der besten Strände

Sand, Wasserqualität und Erreichbarkeit sind nur einige der Kriterien, nach denen die Bewertungsseite Strandbewertung.de ihre Top-10 Liste erstellt.

Lucky Bay an der Südküste Australiens führt die aktuelle Rangliste des Strand-Portals an. Der Strand steht beispielhaft für die vielen strahlendweißen Strände an dem Küstenabschnitt Westaustraliens zwischen Albany und Esperance. Auf den Plätzen zwei und drei kamen Fihalhohi auf den Malediven und Anse Sourse d ‚Argent auf den Seychellen.

Die Rangliste wird regelmäßig vom Redaktionsteam des Bewertungsportals erstellt. Neben den genannten Kriterien fließen zudem Kundenbewertungen und persönliche Erfahrungen der Redaktion mit ein. Strände sind bei einem Badeurlaub ein zentrales und wichtiges Qualitätskriterium.

Doch wie erfährt man die Qualität eines Strandes in weiter Ferne? Um diese Frage zu lösen, haben die Initiatoren von Strandbewertung.de das Portal Anfang des Jahres gegründet. Besucher haben die Möglichkeit ihre Erfahrungen am Urlaubsstrand mitzuteilen, verschiedene Kriterien zu bewerten und Strandfotos einzustellen. Nach Übermittlung der Daten prüft die Redaktion die Bewertung und stellt diese nach positivem Check online.

Strandbewertungen und die Top-10 Listen sind unter www.strandbewertung.de abrufbar.

Tomaten haben die Nase vorn

Unter den ersten fünf Plätzen in der Rangliste der am häufigsten gekauften Gemüsearten finden sich drei Fruchtgemüsearten, nämlich Tomaten, Gurken und Paprika.

Zusammen stellen diese Drei gut ein Drittel der Gemüseeinkaufsmenge. Nimmt man die weniger bedeutenden Fruchtgemüsearten wie beispielsweise Zucchini, Auberginen und auch andere hinzu, so sind es sogar 40 Prozent. Es folgt das Wurzelgemüse mit 15 Prozent. Die Möhren belegen als prominentester Vertreter dieser Gruppe den zweiten Platz in der Rangliste. Zwiebelgemüse bringt es auf 14 Prozent der Einkaufsmenge, wichtige Vertreter sind hier die Zwiebeln und der Porree/Lauch. (ZMP)

Shangri-La Hotels and Resorts

Zum elften Mal in Folge wurden Shangri-La Hotels and Resorts von Geschäftsreisenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zur besten Hotelgruppe im asiatisch-pazifischen Raum gewählt. An der vom renommierten Business Traveller Deutschland durchgeführten Umfrage nahmen Ende 2006 über 2.000 Leser teil.

Auszeichnung auch für Shangri-La Hotel Bangkok. Bei der jährlichen Preisverleihung in Frankfurt Ende Januar 2007 konnte die Luxushotelgruppe noch eine weitere Auszeichnung in Empfang nehmen. Das Shangri-La Hotel Bangkok nimmt in der Rangliste der besten Einzelhotels in Asien Rang drei ein.

www.shangri-la.com