DGE verleiht Journalisten-Preise 2015

Für hervorragende Beiträge und Arbeiten im Bereich der
Ernährungsaufklärung zeichnete die Deutsche Gesellschaft für Ernährung
e. V. (DGE) in diesem Jahr sechs Journalisten aus, deren Arbeiten aus
über 100 Beiträgen ausgewählt wurden. Dagmar von Cramm überreichte die
mit insgesamt 10 000 EUR dotierten Preise in Hamburg.

In der Kategorie Tages- und Wochenzeitungen erhielten Elisalex Henckel von
Donnersmarck und Ulli Kulke den Preis für ihren Beitrag „In Zukunft
Grillen“, erschienen in der Welt am Sonntag. Die Autoren greifen darin
die Frage nach der Nahrungssicherung der Weltbevölkerung auf. Sie
thematisieren grüne Gentechnik, Biolandbau und Präzisionslandwirtschaft
und stellen Szenarien vor, ob Insekten oder trinkbare Supermahlzeiten und
Kekse aus Grillenmehl zukunftsweisend sind. Der Beitrag wirft einen
kritischen Blick auf die verschiedenen Entwicklungen und Trends in
Deutschland und den USA. Den Autoren ist damit eine sehr interessante
Reportage zu einem zukunftsweisenden Thema gelungen, die das Lesen zu einem
Erlebnis macht.

Im Bereich Publikumszeitschriften zeichnete die Jury die Fit for
Fun-Redakteurin Dörte Wilke für ihren Beitrag „Dick sein? Muss nicht
sein!“ aus. Zielgruppenorientiert und gut verständlich gibt der Artikel
eine kompakte Übersicht und erläutert, welchen Einfluss unsere Gene,
unsere Darmflora oder Schlafmangel auf das Körpergewicht haben. Eine
Zeitleiste veranschaulicht mögliche Einflussfaktoren, die in den ersten 35
Lebensjahren zur Bildung von Übergewicht beitragen können. Mit 5
Sofortmaßnahmen gegen die Pfunde bietet die Autorin dem Leser einfache
Regeln, wie er eine Gewichtsreduktion angehen kann.

Brigitte Osterath bekam den Preis in der Kategorie Hörfunk für ihren
Beitrag „Lebensmittelzusatzstoffe sind besser als ihr Ruf“ in WDR 5
Leonardo – Wissenschaft und mehr. Das gelungene und sachlich fundierte
Feature greift mit Zusatzstoffen ein kontrovers diskutiertes Thema auf.
Negative Wirkungen einzelner Zusatzstoffe, u. a. Aspartam, Glutamat oder
Chinolingelb lassen sich wissenschaftlich häufig nicht nachweisen.
Trotzdem reagieren Verbraucher sensibel darauf und beeinflussen mit ihrem
Verhalten den Markt. Letztendlich spielen, so die Autorin, weniger die
Zusatzstoffe eine Rolle für die Gesunderhaltung als vielmehr unsere
Lebensmittelauswahl und unser Ernährungsverhalten.

Im Bereich Fernsehen erhielt Beate Greindl für „Das Geschäft mit den
Nahrungsergänzungsmitteln“, in der Sendereihe Kontrovers des Bayerischen
Fernsehen, eine Auszeichnung. Sie beschreibt an einem Produktbeispiel zu
Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) sehr anschaulich, mit welchen
Vermarktungsstrategien Käufer geworben werden, und dass trotz unseriöser
Heilversprechen der Markt boomt. Die informative, kritische und
appellierende Reportage erläutert, dass die oft hoch dosierten NEM nicht
nur positive Wirkungen haben. Besonders Beratungen, die allzu schnell
bestimmte NEM zum Verkauf bewerben, sollen Verbraucher kritisch
hinterfragen.

In der Rubrik Internet hat die Jury Anja Tanas prämiert. Die
abwechslungsreiche Multimedia-Reportage „Esstrend vegan: Zwischen Kult,
Kritik und Vorurteilen“ in der WDR Servicezeit Ratgeber erläutert
informativ und sehr praxisorientiert verschiedene Facetten veganer
Ernährung. Was ist beim Einkauf zu beachten, welche Label gibt es für
vegetarische und vegane Lebensmittel und wie sind vegane Fleisch- und
Käseimitate zu bewerten? Der Leser erhält praktische Tipps, u. a.
Rezepte und einen Speisenplan, um sich eine Woche lang vegan zu ernähren.
Gleichzeitig stellt Tanas die möglichen Vorteile einer solchen Ernährung
auf die Gesundheit und auf das Ökosystem heraus.

Mit dem Journalisten-Preis wurden bereits zum 26. Mal herausragende
journalistische Arbeiten zu aktuellen Ernährungsthemen ausgezeichnet. Auch
für 2016 ist in den fünf Medienkategorien ein Preis ausgeschrieben.
Informationen gibt es unter www.dge.de, Rubrik Presse, Einsendeschluss ist
am 1. Februar 2016.

Beste Weinabteilungen im Handel prämiert

Die Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Weinabteilung 2015“, mit dem das Deutsche Weininstitut (DWI) und das Branchenmagazin „Lebensmittel Zeitung direkt“ Lebensmittelmärkte mit einem überdurch­schnitt­­lichen Deutschweinangebot und guter Beratung prämieren, stehen fest.

In der Kategorie Supermarkt mit einer Verkaufsfläche von unter 2.500 m2 geht der erste Preis an den EDEKA-Markt Kolb in Volkach und in der Kategorie SB-Warenhaus (> 2.500 m2) an das REWE-Center in Heidelberg-Rohrbach. Darüber hinaus werden die Supermärkte REWE Fickeis in Königswinter mit einer Silbermedaille und EDEKA Legat in Waldsassen mit einer Bronzemedaille geehrt. Als weitere SB-Warenhäuser werden KAUFLAND in Steinheim an der Murr mit einer Silbermedaille und das REWE-Center in Egelsbach mit einer Bronzemedaille für ihre Weinabteilungen prämiert.

„Alle ausgezeichneten Märkte überzeugen durch ihr breites Angebot an heimischen Weinen aus unterschiedlichen Regionen sowie eine übersichtliche, hochwertige und ansprechende Wein­präsentation. Zudem ergänzen aktuelle warenkundliche Informationen und eine fundierte Beratung durch kompetentes Fachpersonal das Angebot“, erläuterte DWI-Geschäftsführerin Monika Reule die Entscheidung der Fachjury. Im Vorfeld der Juryentscheidung seien mehrere Wein­abteilungen, die nach der schriftlichen Bewerbung in der engeren Wahl waren, vor Ort auch anonym überprüft worden.

Mit dem Wettbewerb will das DWI die Verbraucher verstärkt auf gute Beratungsmöglichkeiten und attraktive Sortimente an heimischen Weinen im Lebensmitteleinzelhandel aufmerksam machen. Gleichzeitig soll die Branche dazu ermuntert werden, ihr Angebot an diesen Weinen auszuweiten.

Der Lebensmittel­einzelhandel, ohne Berücksichtigung der Discountmärkte, ist hierzulande eine wichtige Weinabsatzquelle. Dort decken die deutschen Verbraucher rund ein Viertel ihres Weinbedarfs. Viele Märkte haben zwischen­zeitlich erkannt, dass man durch ein gut sortiertes Weinangebot einen echten Mehrwert für seine Kunden schaffen kann. Dabei folgen sie auch dem allgemeinen Einkaufstrend, verstärkt auf heimische und regionale Produkte zurückzugreifen.

Die Würdigung und Urkundenübergabe an die Gewinner findet vor Ort in den jeweiligen Märkten statt. Sie wird von den Organisatoren des Wettbewerbs und der Deutschen Weinkönigin, Josefine Schlumberger, bzw. den Deutschen Weinprinzessinnen Katharina Fladung und Caroline Guthier vorgenommen.

Jetzt für den INTERNORGA Zukunftspreis 2016 bewerben!

Der INTERNORGA Zukunftspreis geht 2016 in die sechste Runde und ist bei Unternehmen und Institutionen, die besonders zukunftsweisend handeln, begehrter denn je. 2015 zählte die INTERNORGA rekordverdächtige 120 Bewerbungen. Der Preis, der in insgesamt vier Kategorien vergeben wird, hat sich als eine der wichtigsten Auszeichnungen im Außer-Haus-Markt etabliert. Die Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Artisan“ würdigt nach der erfolgreichen Premiere in 2015 auch kommendes Jahr wieder Handwerksbetriebe, die Tradition mit Innovation verknüpfen. Bewerbungen oder Empfehlungen für die sechste Ausgabe der begehrten Branchen-Trophäe können ab sofort unter www.internorga.com/zukunftspreis eingereicht werden.

Der Außer-Haus-Markt entwickelt sich rasant weiter und profitiert überdurchschnittlich von Innovationen – vor allem Neuentwicklungen mit Fokus auf Nachhaltigkeit sind in den letzten Jahren zum Motor der Branche avanciert. Neue Wege gehen, Perspektiven eröffnen und Maßstäbe setzen: Mit dem INTERNORGA Zukunftspreis zeichnet die Leitmesse bereits seit 2011 Produkte, Dienstleistungen oder Strategien aus, die ein Zeichen in puncto Zukunftsverträglichkeit und Nachhaltigkeit setzen. Der Branchen-Award bietet Unternehmen und Institutionen einen exklusiven Rahmen, um ihr Engagement und ihre Innovationskompetenz zu präsentieren. Wie vielfältig Nachhaltigkeit sein kann, zeigen die bisher eingereichten Ideen, die vom naturverbundenen Hotel-Konzept über Initiativen zur Einsparung von CO2 oder Lebensmittelabfällen, regionale Vermarktungsstrukturen bis hin zur Öko-Bäckerei reichen.

Vier Preiskategorien
Der INTERNORGA Zukunftspreis wird in vier Preiskategorien verliehen. Seit 2015 ist die Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Artisan“ mit dabei. Sie zeichnet Handwerksbetriebe wie Fleischer oder Bäcker aus, die traditionelle Herstellungsweisen mit innovativen Technologien und nachhaltigem Wirtschaften verknüpfen. Die Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Gastronomie & Hotellerie“ richtet sich an Unternehmen aus Hotellerie, Gastronomie, Catering oder Gemeinschaftsverpflegung. Sie sollen zeigen, wie sich unternehmerisches Handeln und zukunftsgerichtetes Wirtschaften zum Beispiel durch ökologische Rohstoffgewinnung, Ressourcen- und Energieeffizienz oder faire Handelsbeziehungen vereinen lassen. Allen Ausstellern der INTERNORGA stehen die Rubriken „Trendsetter Produkt – Nahrungsmittel & Getränke“ und „Trendsetter Produkt – Technik & Ausstattung“ offen: Die erste Kategorie prämiert innovative Nahrungsmittel und Getränke, die sich durch biologisch wertvolle Rohstoffe, hohe Qualität oder faire Produktionsbedingungen auszeichnen. „Trendsetter Produkt – Technik & Ausstattung“ würdigt intelligente Lösungen, die langlebig und effizient im Einsatz und in der Nutzung von Energie und Materialien sind. Zu dieser Kategorie zählen auch technische Neuerungen, die Arbeitsprozesse optimieren und so neue Maßstäbe setzen.

Bewerbungen und Empfehlungen unter www.internorga.com/zukunftspreis
Unternehmen und Institutionen können sich bis zum 15. Januar 2016 bewerben oder über Empfehlungen teilnehmen. Die Bewerbungsunterlagen und Informationen zum Bewertungsverfahren sind unter www.internorga.com/zukunftspreis verfügbar. Zur Teilnahme berechtigt sind sowohl Aussteller (Kategorie „Trendsetter Produkt“) als auch Besucher (Kategorie „Trendsetter Unternehmen“) der INTERNORGA. Aus allen Bewerbungen wählt eine unabhängige Expertenjury drei Finalisten aus. Die Gewinner der einzelnen Kategorien erhalten die begehrte Auszeichnung im März 2016 im Rahmen der festlichen Eröffnungsgala am Vorabend der INTERNORGA.

Im Jahr 2015 nahmen die AICHINGER GmbH (Kategorie „Trendsetter Produkt Technik & Ausstattung“), die Ludwig Stocker Hofpfisterei GmbH (Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Artisan“), das Regionale Netz LWL-Kliniken Münster / Lengerich (Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Gastronomie und Hotellerie“) und die Agora America GmbH – Solpuro Guacamole (Kategorie „Trendsetter Produkt – Nahrungsmittel & Getränke“) den INTERNORGA Zukunftspreis entgegen.

Die Mitglieder der Fachjury
Wer beim INTERNORGA Zukunftspreis das Rennen macht, entscheidet die Fachjury mit renommierten Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Den Vorsitz hat Dr. J. Daniel Dahm. Er ist international anerkannter Experte für nachhaltige Entwicklung, Beiratsmitglied der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler und Geschäftsführer des Ethisch-Ökologischen Ratings der Goethe-Universität. Weitere Jury-Mitglieder sind Dipl. Ing. Carl-Otto Gensch, Experte im Bereich der Nachhaltigkeitsbewertung von Technologien und Unternehmensstrategien am Öko-Institut in Freiburg und Rainer Roehl, Fachmann für Bio-Zertifizierung von Großküchen und Restaurants sowie die Trendforscherin Hanni Rützler. Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH, komplettiert die Jury.

www.internorga.com

María Marte

María Marte wird mit „Premio Nacional de Gastronomía 2014“ ausgezeichnet

Die spanische Gastronomiefachschule La Real Academia Española de Gastronomía hat kürzlich den begehrten „Premio Nacional de Gastronomía“ in der Kategorie „Bester Chefkoch“ an die aus der Dominkanischen Republik stammende María Marte, Chefin im Sternerestaurant El Club Allard in Madrid, vergeben. Unter ihrer Leitung heimste der Gourmettempel innerhalb eines Jahres bereits große Erfolge ein. Marte konnte sich gegen die Größen Eneko Atxa, Ricrad Camarena und Jordi Cruz durchsetzen.

Seitdem María Marte im Oktober 2013 die Zügel im El Club Allard in die Hand genommen hat, hagelt es Auszeichnungen: Neben der Verteidigung der zwei Michelin-Sterne haben die Nutzer der größten internationalen Reise-Webseite „Trip Advisor“ den Club auf den sechsten Platz der besten Restaurants weltweit, auf den vierten innerhalb Europas und auf den zweiten in Spanien gewählt.

Für Marte ist der „Premio Nacional de Gastronomía“ eine der bedeutendsten Auszeichnungen und gleichzeitig eine Bestätigung, dass „man mit Leidenschaft, Berufung und Hingabe alles erreichen kann“, so die glückliche Gewinnerin. „Fachliteratur, Kongresse, Kollegen und die vielen Stunden in der Küche haben meinen Werdegang geformt“, erklärt Marte weiter. Ihr gelingt es, dem Geschmack ihrer Küche eine besondere Raffinesse zu verleihen – emotional in ihrer Gesamtheit, die dominikanischen Wurzeln deutlich erkennbar. Ihre Speisen erzählen eine Geschichte über die Kulinarik der Welt, zubereitet mittels einer avantgardistischen Technik. Dem Gourmet eröffnet sich alle Schönheit, aller Geschmack sowie sämtlich vorstellbare Aromen, all das, was uns die Natur geschenkt hat.

Vom 25. Februar bis 13. März 2016 wird Marte am 20. Rheingau Gourmet & Wein Festival teilnehmen.

American Express sucht die Service-Oasen in Deutschland

Welches Restaurant hat den besten Service? Diese Frage können Gäste ab sofort selbst beantworten. Bereits zum sechsten Mal sucht American Express bis Ende des Jahres Deutschlands Service-Oasen. Auf www.service-oase-deutschland.de können die Gäste für ihre Lieblingsrestaurants in Sachen Service abstimmen.

Guter Service ist nicht immer selbstverständlich. Wenn es ihn gibt, sollte er ausgezeichnet werden. Das jedenfalls findet American Express und ruft deshalb alle zwei Jahre zur Wahl der Service-Oasen in Deutschland auf. In diesem Jahr geht American Express auf die Suche nach den Service-Oasen 2016/2017. Alle Restaurantbesucher sind aufgerufen, das Restaurant zu küren, in dem sie sich am wohlsten fühlen. In diesem Wettbewerb geht es nicht um die Bewertung des Essens, sondern um die Qualität des Services. „Bei der Wahl, in welches Restaurant man geht, spielt der Service neben den Speisen eine entscheidende Rolle“, sagt Sonja Scott, Vice President für das Vertragspartnergeschäft bei American Express. „Zuvorkommende Servicemitarbeiter, eine Atmosphäre, in der man sich wohl und willkommen fühlt, gute Empfehlungen – dies sind Kriterien, die bei der Wahl zur Service-Oase wichtig sind.“

So funktioniert die Wahl
Bei der Wahl können die Gäste auf der Website www.service-oase-deutschland.de ihre Stimme bis zum 31. Dezember 2015 abgeben. Wer auf dem Smartphone die App für Quick-Response-Codes (QR-Codes) installiert hat, kann den QR-Code auf den Wahlkärtchen in den Restaurants scannen und wird automatisch auf die Website zur Abstimmung geleitet. Außerdem gibt es etwas zu gewinnen: Unter allen Teilnehmern verlost American Express attraktive Preise wie z. B. Hotel-Arrangements in exklusiven Häusern oder Mietwagengutscheine.
Da man ein Sternerestaurant nicht mit einem rustikalen Gasthaus vergleichen kann, der Service hier wie dort aber auf seine Weise gleichermaßen begeistern kann, gibt es die Service-Oase Gold in drei Preiskategorien. Sie grenzen sich voneinander ab durch unterschiedlich hohe Durchschnittspreise eines Hauptgangs.
In Kategorie eins fallen Restaurants mit Hauptspeisen für bis zu 20 Euro. In Kategorie zwei sind Restaurants zu finden, in denen der Hauptgang bis zu 30 Euro kostet. In der gehobenen Kategorie drei gibt es Restaurants mit Hauptspeisen im Wert von durchschnittlich mehr als 30 Euro. Die Gaststätten mit den meisten Stimmen werden mit dem Titel „Service-Oase Deutschland 2016/2017“ in Gold ausgezeichnet.

Die Gold-Gewinner 2014/2015
Bei der vergangenen Wahl haben diese Restaurants ihre Leidenschaft für guten Service bewiesen:
Kategorie 1: Domherrenhof, Essenheim, www.domherrenhof.eu
Kategorie 2: Wielandstuben, Hamm, www.wielandstuben.de
Kategorie 3: Fischereihafen Restaurant, Hamburg, www.fischereihafenrestaurant.de

Unter www.service-oase-deutschland.de sind die aktuellen Service-Oasen sowie alle Gold-Gewinner der vorherigen Votings zu finden. Alle Service-Oasen 2016/2017 werden in einem Restaurantführer aufgeführt, der als Booklet und Online-Version im Frühjahr 2016 erscheinen wird.

HUG-Wettbewerb für Köche und Pâtissiers

HUG Wettbewerb auch 2015 wieder mit 2 Kategorien – Wahlmöglichkeit zwischen Snack- und Dessert-Wettbewerb

Der 14. HUG-Wettbewerb „Tartelettes Phantasia 2015“ bietet den Bewerbern die Wahlmöglichkeit, ob sie bei der Kategorie „Snack“ oder bei „Dessert“ teilnehmen möchten. Veranstalter sind die HUG AG, Schweiz und der Alleinimporteur Karl Zieres GmbH.

Mehr Kreativität und Vielfalt
Der 14. HUG Wettbewerb steht wie jedes Jahr ganz im Zeichen von vielfältiger Kreativität.. Er bietet den Bewerbern die Möglichkeit, sich für DIE Kategorie zu entscheiden, in der sie ihre persönliche Stärke sehen.
Im Rahmen der Ausschreibung haben sie also viele kulinarische Entfaltungsmöglichkeiten für die Inszenierung ihrer Kreationen.

Lohn für Kreativität
Auch in 2015 gibt es wieder attraktive Preise, die pro Kategorie separat vergeben werden.
Der erste Preis ist jeweils eine 5-tägige Gastronomie-Erlebnisreise in der Schweiz mit spannenden Einblicken in verschiedene Restaurant- und Küchenkonzepte.
Der 2. Preis ist jeweils ein Wochenendpraktikum bei einem Sternekoch und der 3. Preis ist jeweils ein 3-Tages Fortbildungskurs bei Süssdeko bzw. dem VKD. Jeder Teilnehmer erhält eine hochwertige AMT-Pfanne sowie das von MEGA Stuttgart gratis zur Verfügung gestellte Porzellan, auf dem im Finale die Kreationen präsentiert werden.

Pro Kategorie werden aus den eingegangenen Bewerbungen 3 Finalisten von einer unabhängigen Fachjury ausgewählt, die beim praktischen Finale ihr Können unter Beweis stellen dürfen. Für die Platzierungen wird jede Kategorie separat bewertet

Aufgabenstellung
Beim Snack-Wettbewerb sind ein warmes Zwischengericht und 3 verschiedene kalte und/oder warme Rezepturen für Fingerfood zuzubereiten, im Dessert-Bereich ein Tellerdessert und 3 verschiedene kalte und/oder warme Variationen für süsses Fingerfood.

Selbstverständlich sind die Wettbewerbsbedingungen für beide Kategorien gleich.
Der Einsendeschluss für die Rezeptvorschläge ist der 21.09.2015, das Finale findet am 11.11.2015 statt.

René Keller, Exportleiter Foodservice der HUG AG, zu den Hintergründen des Wettbewerbs.
Frage: Herr Keller, was ist die Grundidee des „doppelten Wettbewerbs“ ?

RK: HUG-Tartelettes leben von kulinarischen Füllungen und phantasievollen Dekorationen engagierter ausgebildeter KöchInnen, Patissiers/ Patissières und KonditorInnen.  Und jeder von ihnen hat unterschiedliche Stärken – dem möchten wir mit dem Angebot eines Snack – und eines separaten Dessert-Wettbwerbs gerecht werden. Für noch mehr Kreativität und Vielfalt. Ganz im Sinne unseres Slogans „We love your creativity“.

Mit dem Berufswettbewerb „Tartelette Phantasia“ schafft HUG eine Plattform für besonders kreative Köche und Pâtissiers, die ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen möchten.

Frage: Gibt es Kooperationspartner aus der Branche?
RK: Ja, Förderer sind der VKD, die Meistervereinigung Gastronom Baden-Württemberg e.V., AMT Gastroguss, MEGA Stuttgart, SüssDeko/ Fellbach, Bos-Food.

Ausschreibungsunterlagen gibt es ab sofort bei Daniela Bautz, M&V Die Marketing & Vertriebs GmbH, Am Ortsring 8, 35315 Homberg (Ohm), Tel. 06633/5700, Fax 06633/91 96 73, E-Mail: network@bautz-wendel.de

www.hug-luzern.ch

Preisvergleich: Deutschsprachige Airlines im Nebenkosten-Check

Lufthansa, Air Berlin & Co: Passagiere zahlen jede Menge Extra-Euros

Viele Fluggesellschaften erheben Zusatzkosten für verschiedene Dienstleistungen. Wofür muss der Kunde draufzahlen? Wie tief müssen Reisende in die Tasche greifen? Welche Airlines sind kulant? Das Reisemagazin Clever reisen! hat deutschsprachige Fluggesellschaften einem Nebenkosten-Check unterzogen.

Ob Vorabend Check-in oder Sitzplatzreservierung – Airlines drehen zunehmend an der Preisschraube. Auch vermeintlich Selbstverständliches, wie die Nutzung des Vorabend Check-in, ist bei vielen Fluggesellschaften mittlerweile kostenpflichtig.

„Was einst eigentlich eine Domäne der Billigflieger war, wird längst auch von Ferien- und Linienfliegern praktiziert: Für jede Form von Dienstleistung müssen Passagiere in die Tasche greifen“, kritisiert Jürgen Zupancic, Chefredakteur Clever reisen! So ist zum Beispiel der Vorabend Check-in längst nicht mehr bei allen Airlines inklusive. Einige Fluggesellschaften erheben auch hierfür mittlerweile eine Gebühr. Bei Condor, Germania und Sun Express werden fünf Euro pro Passagier fällig. Air Berlin hat jüngst die Gebühr sogar auf acht Euro erhöht.

Wer gerne am Fenster oder in einer der vorderen Reihen sitzen möchte, nutzt die Möglichkeit der Sitzplatzreservierung, für die ebenfalls eine Gebühr fällig wird. In der Regel beträgt diese auf der Kurzstrecke zehn Euro pro Person/Strecke. Richtig teuer werden Sitzplatzreservierungen auf der Langstrecke: Condor verlangt für eine Sitzplatzreservierung auf der Langstrecke bis zu 29,99 Euro.

Sehr tief in die Tasche müssen Passagiere greifen, wenn sie etwas mehr Beinfreiheit wünschen. Hierfür stehen sogenannte XL-Sitze zur Verfügung, die sich meist an den Notausgängen befinden. Auch hier sind die Preise bei Langstreckenflügen am teuersten. In dieser Kategorie werden von den Passagieren happige Gebühren von bis zu 90 Euro kassiert.

Für die Airlines sind die Zusatzkosten ein rentables Geschäft. Laut einer Prognose erwirtschafteten rund 180 Fluggesellschaften weltweit Zusatzeinnahmen von fast 50 Milliarden US-Dollar im vergangenen Jahr.

Nebenkosten: Wer ist günstig?
Sowohl auf Kurz- und Mittelstrecke, als auch auf Langstreckenflügen sind Austrian Airlines und Lufthansa vergleichsweise günstig. In der Kategorie Kurz- und Mittelstrecke konnte zudem Sun Express überzeugen. In der Testkategorie „Kurz-, Mittel- und Langstrecke“ war Condor am teuersten. „Wer nach preisgünstigen Flugtickets sucht, sollte auch die Nebenkosten beachten, die entstehen können. Schnell ist dann ein vermeintlich billigeres Flugticket in der Endabrechnung doch teurer“, empfiehlt Zupancic.

Das Reisemagazin Clever reisen! 2/15 (Jubiläumsausgabe Nr. 100) ist ab sofort am Kiosk (5,50 Euro) erhältlich oder kann einfach auf www.clever-reisen-magazin.de bestellt werden.

Deutscher Gastronomiepreis 2014

Gerd Spitzer vom ‚Tauro‘ in Berlin sowie Patrick Rüther und Axel Ohm vom Braugasthaus ‚Altes Mädchen‘ in Hamburg nehmen Auszeichnungen in Berlin entgegen – Carmen Würth, Gründerin des Hotels ‚Anne-Sophie‘, erhält Warsteiner Preis für ihr Lebenswerk

Der Deutsche Gastronomiepreis 2014 ist im Berliner Axica Kongresszentrum vergeben worden. In der Kategorie ‚Food‘ freute sich ein Berliner: Gerd Spitzer, der neben dem Tauro am Prenzlauer Berg noch fünf weitere Restaurant-Betriebe in der Hauptstadt führt. In der Kategorie ‚Beverage‘ nahmen Patrick Rüther und Axel Ohm vom ‚Alten Mädchen‘ in Hamburg den Preis entgegen. Im Anschluss erhielt Unternehmerin Carmen Würth den Warsteiner Preis für ihr Lebenswerk aus den Händen von Martin Hötzel, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der Warsteiner Gruppe.

Gerd Spitzer vom Tauro in Berlin Preisträger in der Kategorie ‚Food‘
Der Berliner-Gastronom Gerd Spitzer ist nicht nur ein Spitzengastronom, sondern auch ein mutiger Unternehmer. Zusammen mit seinem Partner Oliver Liese betreibt er insgesamt sechs Restaurants, ‚Mar y Sol‘, ‚Las Olas‘, ‚Vivolo, BBQ-Kitchen‘, ‚Escados‘ und das preisgekrönte ‚Tauro‘. Mit seinem Faible für Spanien kam die Idee, ein spanisches Restaurant mit einer Frische und Vielfalt zu bieten, die dem Vorbild von Tapasbars in Bilbao oder San Sebastian nahe kommt. Das haben er und sein Partner mit dem ‚Tauro‘ geschafft. Davon ist auch die Expertenjury des Deutschen Gastronomiepreises überzeugt: „Mit seinem unkonventionellen Handeln im Gastronomiealltag und seiner Eigeninitiative motiviert der redegewandte Kommunikator Spitzer jeden Tag seine Mitarbeiter und sich selbst, immer den Gast im Mittelpunkt aller Bemühungen zu sehen.“ Für die Experten Gründe genug, ihn mit dem Deutschen Gastronomiepreis 2014 in der Kategorie ‚Food‘ auszuzeichnen.

Deutscher Gastronomiepreis ‚Beverage‘ für Patrick Rüther und Axel Ohm vom Braugasthaus ‚Altes Mädchen‘ in Hamburg
Mit der Eröffnung eines reinen Craft Beer-Restaurants waren Patrick Rüther und Axel Ohm nicht nur die ersten in Hamburg, sondern gehörten auch zu den ersten deutschlandweit. Ihr Erfolgsrezept: Bier in allen Variationen gepaart mit moderner, regionaler Küche und traditionellen, selbstgebackenen Stullen, herzhaft belegt. Auf die Frage Simone Panteleits, Moderatorin des Abends, wie man denn auf die Idee käme, eine Biermanufaktur mit vielfältigen Degustationsmöglichkeiten zu eröffnen, antworten beide: „Weil wir Bier lieben.“ Aber es ist noch mehr: „Das Alte Mädchen ist für uns einfach ein ehrlicher Standort im Hamburger Schanzenviertel, ehrliches Handwerk und ehrliche Zutaten“, fügt Rüther an. „Wir bieten mehr als 60 verschiedene handwerklich hergestellte Biere aus aller Welt, zu denen unsere Brotprodukte aus dem hauseigenen Ofen genauso passen wie unsere warmen Gerichte.“

Bei Verkostungen und Schulungen rund um das Thema Bier bilden die beiden Craftbeer-Enthusiasten ihr Personal weiter und bieten zudem auch den Braugasthaus-Gästen Sommelier-Kurse und Craftbeer Days an. „Die beiden haben ein funktionierendes und wegweisendes Gastronomie-Konzept entwickelt, dass Bierliebhabern das Herz höher schlagen lässt“, ist Lothar Menge, Juryvorsitzender und Vertriebsdirektor Gastronomie der Warsteiner Gruppe, sicher und bestätigt damit das Urteil der Expertenjury: „Sie sind Trendsetter und Wegbereiter für zeitgemäße, neue Lösungsansätze in der getränkeorientierten Gastronomie – darum erhalten Patrick Rüther und Axel Ohm den Deutschen Gastronomiepreis 2014 in der Kategorie ‚Beverage‘.“

Unermüdliches Wirken und vorbildhafter Einsatz für die Integrationsarbeit in der Gastronomie zeichnen die Ehrenpreisträgerin Carmen Würth aus

In seiner Laudatio formulierte Dr. Bernd Thiemann, Ehrenmitglied des Beirats der Würth-Gruppe und ehemaliger Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Genossenschaftsbank AG: „Anne-Sophie“ ist mehr als ein Hotel – es ist eine Zugewinngemeinschaft für Menschen mit und ohne Handicap und eine beeindruckende Begegnungsstätte für Gäste und Mitarbeiter“. Damit bestätigte er auch die Einschätzung der Jury, die urteilte: „Mit ihrem unermüdlichen Wirken bringt Carmen Würth Menschen mit und ohne Handicap seit mehr als zehn Jahren zusammen.Ihre Vision entwickelte sie weiter zu einem beispielhaften und kreativen Gesamtkonzept, mit dem sie nachhaltig Maßstäbe in der gastgebenden Branche setzt.“

Ansporn zur Bestleistung
„Die heute verliehenen Preise transportieren die Wertschätzung für Gastronomen, die Tag für Tag ihr Bestes geben“, erklärte Juryvorsitzender Lothar Menge. Für ihn seien alle Nominierten des Abends Vollblutgastronomen mit Leib und Seele, die Mut zu Bestleistungen machen. Und er ist überzeugt: „Der Deutsche Gastronomiepreis gibt Ansporn für unternehmerischen Erfolg in einer ebenso faszinierenden wie schwierigen Branche.“

Alle Preisträger sowie nähere Informationen und Fotos stehen unter www.warsteiner-preis.de zum Download bereit.

Swissôtel Dresden Am Schloss

  TripAdvisor präsentiert die Gewinner der Travellers‘ Choice Awards für Hotels
·         Bestes Hotel Deutschlands ist laut Reisenden das Swissôtel Dresden Am Schloss
 
Herausragender Service, ausgezeichnete Qualität: Dafür stehen die Gewinner der Travellers‘ Choice Awards für Hotels1. Bereits zum 13. Mal in Folge würdigt TripAdvisor mit dieser Auszeichnung in unterschiedlichen Kategorien 8.151 Unterkünfte in 98 Ländern. Diese basiert auf den Millionen Bewertungen und Meinungen, die innerhalb eines Jahres auf den Seiten der weltweiten Travel-Community gesammelt wurden. Die Travellers‘ Choice Awards spielen für Reisende eine entscheidende Rolle, denn die Mehrheit – 76 Prozent von nahezu 20.000 Befragten2 – vertrauen auf den Hotelaward, wenn es um die Wahl der geeigneten Unterkunft geht.
 
„Mithilfe unserer passionierten Community haben wir einige der weltbesten Hotels rund um den Globus ausfindig gemacht“, sagt Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin bei TripAdvisor in Deutschland. „Die Travellers‘ Choice Gewinner dienen als Inspirationsquelle für die Reiseplanung im neuen Jahr 2015. Von glamourösen Luxushotels bis hin zu preiswerten Frühstückspensionen – Reisende können auf TripAdvisor all das suchen, Preise vergleichen und ein Travellers‘ Choice Hotel – oder jedes andere Hotel, das ihren Vorlieben entspricht – buchen.“
 
Die großen und die kleinen Gewinner

Der Blick auf die Liste der zehn besten Hotels Deutschlands in der Kategorie „Top Hotel“ zeigt: Sich mit vielen Extras königlich verwöhnen lassen, können Reisende und Erholungssuchende in allen Regionen der Republik. Großstadt-Charme versprüht der Gewinner in der Top-Kategorie, das Swissôtel Dresden Am Schloss. TripAdvisor Reisende schwärmen hier von den Zimmern mit Blick auf die Frauenkirche. Mit einem Bergpanorama wartet dagegen das Schloss Elmau Luxury Spa & Cultural Hideaway auf, das ebenso wie das badische Brenners Park-Hotel & Spa bei den Gästen aufgrund des umfangreichen Wellness-Angebots beliebt ist. Außerdem reihen sich drei Häuser in der Hauptstadt sowie zwei Hotels aus Hamburg in die Top Ten-Liste.

„Zum zweiten Mal in Folge dürfen wir uns über die Travellers‘ Choice Auszeichnung als bestes Top Hotel Deutschlands freuen. Das erfüllt uns mit besonderem Stolz und zeigt, dass die Gäste unser Engagement für einen exzellenten individuellen und zuvorkommenden Service nach wie vor sehr schätzen“, sagt Kevin Furrer, General Manager im Swissôtel Dresden Am Schloss. „Dass wir Awards in gleich mehreren Kategorien gewonnen haben, spornt uns zudem an, weiterhin alles dafür zu geben, um auf der Basis unserer Schweizer Qualität, die bei den Swissôtels weltweit als Synonym für Lebensqualität steht, unsere Gäste jeden Tag aufs Neue glücklich zu machen.“

Zur richtigen Zeit buchen und sparen: Wer zeitlich flexibel ist, kann den Geldbeute entlasten. Eine durchschnittliche Übernachtung3 im Swissôtel Dresden Am Schloss ist im Februar mit zirka 115 Euro am günstigsten. Auch im The Madison Hamburg ist die Übernachtung im zweiten Monat des Jahres am günstigsten, mit 162 Euro pro Übernachtung im Mittel. Bei fünf der zehn besten Top Hotels ist dagegen November der Monat mit den preiswertesten Hotelraten. So lässt sich eine Novembernacht zum Beispiel im Das Stue oder BEST WESTERN PLUS Berghotel Rehlegg mit rund 200 Euro verbringen.

Top 10 „Top Hotels“ in Deutschland :4

1.    Swissôtel Dresden Am Schloss, Bewertungen (1.115), Fotos (305), Zimmertipps (54)

2.    Schloss Elmau, Bewertungen (409), Fotos (222), Zimmertipps (23)

3.    Brenners Park-Hotel & Spa, Baden-Baden, Bewertungen (347), Fotos (180), Zimmertipps (19)

4.    Park Hyatt Hamburg, Bewertungen (1.092), Fotos (617), Zimmertipps (14)

5.    Regent Berlin, Bewertungen (782), Fotos (748), Zimmertipps (6)

6.    Das Stue, Berlin, Bewertungen (416), Fotos (786), Zimmertipps (16)

7.    BEST WESTERN PLUS Berghotel Rehlegg, Bewertungen (381), Fotos (226), Zimmertipps (51)
8.    Hotel de Rome, Berlin, Bewertungen (483), Fotos (221), Zimmertipps (7)

9.    The Madison Hamburg, Bewertungen (514), Fotos (737), Zimmertipps (20)

10.   Alpenhotel Zechmeisterlehen, Bewertungen (91), Fotos (39), Zimmertipps (17)
 

Ein Hotel mit besonderen Qualitäten muss aber nicht notwendigerweise groß sein: Das beweist der Blick in die deutsche Top Ten-Gewinnerliste in der Kategorie „Kleine Hotels“. Diese heben sich vor allem durch die Historie und Architektur der Häuser ab, denn auffallend oft finden sich Burghotels in der Liste der zehn Besten. Auch die Nummer eins – das Herrnschlösschen – überzeugt viele Besucher durch den Hauch vergangener Zeit, wie der Barockgarten oder das Vital Gewölbe. Liebevoll gestaltete Zimmer und persönlichen Service schätzen die Reisenden besonders im Hotel Villa Ludwig sowie im Hotel Suitess zu Dresden.

Top 10 „Kleine Hotels“ in Deutschland:4

1.    Hotel Herrnschlösschen, Rothenburg, Bewertungen (354), Fotos (154), Zimmertipps (7)
2.       Burghotel Auf Schönburg, Oberwesel, Bewertungen (415), Fotos (517), Zimmertipps (7)
3.       Hotel Suitess zu Dresden, Bewertungen (253), Fotos (97), Zimmertipps (26)
4.    Hotel Villa Ludwig, Hohenschwangau, Bewertungen (134), Fotos (94), Zimmertipps (3)

5.    Burghotel, Rothenburg, Bewertungen (375), Fotos (217), Zimmertipps (1)

6.    Dorint Söl’ring-Hof, Sylt, Bewertungen (45), Fotos (18), Zimmertipps (7)
7.    Hotel Gotisches Haus, Rothenburg, Bewertungen (205), Fotos (156), Zimmertipps (6)

8.    Hotel Villa Achenbach, Bewertungen (187), Fotos (63), Zimmertipps (4)

9.    Hotel Burg Wernberg, Bewertungen (197), Fotos (82), Zimmertipps (17)

10.  Hotel Laimer Hof, München, Bewertungen (1.406), Fotos (525) Zimmertipps (2)

Alle Travellers‘ Choice Gewinner: http://www.tripadvisor.de/TravelersChoice-Hotels.

Hinweise:
1 Die Travellers’ Choice Awards basieren auf der Qualität und Quantität von Erfahrungsberichten und Meinungen sowie den Gesamtwertungen der Reisenden in jeder Awardkategorie. Auch dieses Jahr gehen die Auszeichnungen in den Kategorien „Top Hotels“, „Luxus“, „Schnäppchen“, „Romantikhotels“, „Familienhotels“, „Kleine Hotels“, „Hostels und Pensionen“ sowie „Beste Service Hotels“ an die besten Unterkünfte weltweit.
2 An der Umfrage haben 19.446 TripAdvisor-User in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den USA, UK, Spanien, Brasilien, Australien, Russland, Indien, Singapur, Malaysia, Indonesien sowie Thailand teilgenommen. Erhebungszeitraum war vom 13. bis 19. Januar 2015.
3 Die durchschnittlichen Hotelraten wurden auf TripAdvisor für die Gewinner der Travellers‘ Choice Awards in der Kategorie „Top Hotels“ für 2015 ermittelt.
4 Die Anzahl der Bewertungen, Fotos und Zimmertipps zu den einzelnen Hotels wurde auf TripAdvisor am 15.01.2015 abgeru
fen.

Carmen Würth erhält Warsteiner Preis für ihr Lebenswerk

Carmen Würth wird Ende Februar 2015 im Axica-Kongresszentrum in Berlin den Warsteiner Preis aus den Händen von Catharina Cramer, Inhaberin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin des Preises, entgegennehmen. Weil sie „mit außergewöhnlicher Leistung und kreativer Schaffenskraft mit ihrem Hotel-Restaurant „Anne-Sophie“ eine Stätte der Begegnung geschaffen hat, in der Menschen mit und ohne Handicap erfolgreich Hand in Hand zusammenarbeiten und damit nachhaltig Maßstäbe zur Integration in der gastgebenden Branche gesetzt hat“, begründet die unabhängige Expertenjury ihre Entscheidung.

Das gesellschaftliche Engagement von Carmen Würth, Ehrenbürgerin der Stadt Künzelsau und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes, begann in den 80er Jahren. Gemeinsam mit ihrem Mann Reinhold, dem Inhaber des gleichnamigen Handelsunternehmens für Befestigungstechnik, gründete sie die Stiftung Würth, um Projekte aus Wissenschaft, Forschung, Kunst und Bildung zu fördern. In ihrem Hotel-Restaurant „Anne-Sophie“ in Künzelsau ermöglicht sie es Menschen mit und ohne Behinderung, sich gemeinsam in den Arbeitsalltag eines Gastronomiebetriebes zu integrieren. Mitarbeiter mit Handicap werden in den Bereichen Küche, Restaurant- und Zimmerservice eingesetzt. Betreut und geschult werden die Mitarbeiter durch pädagogisch und fachlich ausgebildetes Personal. „Für mich ist Carmen Würth die Vorreiterin beim Thema Integration“, betont Lothar Menge, Juryvorsitzender des Deutschen Gastronomiepreises. „Sie bringt Menschen mit und ohne Handicap zusammen und setzt mit ihren Initiativen nachhaltig Maßstäbe in der gastgebenden Branche“, erklärt er weiter.

Carmen Würths soziales Engagement hängt eng mit ihrer persönlichen Lebensgeschichte zusammen. Ihr Sohn Markus lebt in einer anthroposophischen Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung. „Wenn ich dieses Schicksal nicht gehabt hätte, hätte ich viele wunderbare Begegnungen nicht gehabt – mit Menschen, die Menschen geblieben sind“, ist die 77-Jährige überzeugt. Ihr Anliegen ist es, dem Leben behinderter Menschen Sinn und Erfüllung zu geben und Barrieren im täglichen Umgang miteinander abzubauen. Aus diesem Grund eröffnete sie im Jahr 2003 das Hotel-Restaurant „Anne Sophie“. „Der Ursprung des Hauses, die Idee dazu, ist nicht im Kopf entstanden, sondern sie kommt aus dem Herzen“, erklärt sie. Im Haus selbst sollte zunächst die Schwelle zwischen den gesunden Gästen und den Mitarbeitern mit Handicap überwunden werden. „Anfangs mussten wir vor allem den Hemmungen der Gäste entgegenwirken – das war viel Arbeit“, erinnert sie sich. Dass das Konzept von Carmen Würth aufgeht, zeigt der jüngste gastronomische Erfolg: Im November 2014 wurde das zum Hotel gehörende Restaurant „Handicap“ für seine exzellente Küche mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. „Das zeigt, wir haben ein hochmotiviertes, professionelles Team, das Spitzenleistungen bringt“, so Carmen Würth.

Neben der Ehrenpreisträgerin wird es auch für die Kandidaten des Deutschen Gastronomiepreises 2014 spannend. Mit Gerd Spritzer vom „Tauro“ in Berlin, Matthias Simon vom „Amadeus“ in Stuttgart und Wolfgang Becker vom „XO“ in Trier sind drei hochkarätige Nominierte im Rennen um den Preis in der Kategorie Food. Patrick Rüther und Axel Ohm vom Braugasthaus „Altes Mädchen“ in Hamburg, Ralf Scheffler vom „Batschkapp“ in Frankfurt am Main und Siegfried von der Heide von „Siggis Hütte“ im hessischen Willingen sind die Kandidaten der Kategorie Beverage, aus denen ebenfalls ein Sieger die große Bühne betreten wird. „Ich freue mich, dass wir wieder Kandidaten präsentieren können, die mit ihrem Fachwissen, ihrem hohen Qualitätsanspruch und ihrem Ideenreichtum in der vielfältigen Gastronomielandschaft Deutschlands überzeugen“, erklärt Lothar Menge. Welcher der Gastronomen sich über die Auszeichnung freuen darf, entscheidet sich im Februar 2015 bei der Gala zum Deutschen Gastronomiepreis in Berlin.

Weitere Informationen zum Deutschen Gastronomiepreis, zur Historie und den Preisträgern der vergangenen Jahre sind abrufbar unter www.warsteiner-preis.de