Dresden: Stefan Hermann Insolvenzabschluß
Dresden, Stefan Hermann , Insolvenzabschluß:Der Dresdner Gastronom Stefan Hermann bringt sowohl seine Privat- als auch seine Firmeninsolvenz zu einem positiven Abschluss

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Dresden, Stefan Hermann , Insolvenzabschluß:Der Dresdner Gastronom Stefan Hermann bringt sowohl seine Privat- als auch seine Firmeninsolvenz zu einem positiven Abschluss
6500 Kochschüler haben in der „Genussmanufaktur“ in Mönchengladbach bereits Kulinarisches angerichtet. Und eigentlich würde Bernhard Frittel, Geschäftsführer der Kochschule Quartier XO, sein Konzept auch erfolgreich nennen, wenn alle kaufmännische Parameter richtig gegriffen hätten
Insolvenz bei der Dinnershow Do Brazil – PALAZZO bietet betroffenen Kunden Besuch der
Münchener PALAZZO-Show „Vier Spitzenköche und ein Graf“ an
Der Mutterkonzern des oberfränkischen Porzellanherstellers Rosenthal, die irische Waterford Wedgwood Gruppe, steht vor der Pleite
Erst diese Woche war bekannt geworden, dass es keine Fortsetzung für die Dinnershow geben wird. Bernhard Paul vom Circus Roncalli war aus dem gemeinsamen Projekt mit Sternekoch Eckart Witzigmann ausgestiegen
Schadenersatzklage gegen BayernLB und Edmund Stoiber in dreistelliger Millionenhöhe beabsichtigt
Für die berühmte „Paris Bar“ in Berlin hat Mit-Inhaber Michael Würthle am Montag persönlich Insolvenz angemeldet.
Warum viele Betriebe heute an den Versäumnissen von gestern leiden. Die Gastronomie steht laut Toques d’Or unter massivem Druck. Steigende Kosten, sinkende Margen, zurückhaltende Gäste und wachsende Insolvenzzahlen setzen viele Betriebe unter erheblichen wirtschaftlichen Stress.
Vorsicht, Betrugsversuch! Heute bekam ich eine Email von einem „Insolvenzverwalter“ aus Frankfurt, der Kanzlei Rothermel, Steinburg & Partner – Rechtsanwälte aus Frankfurt am Main. In der Email wurde dafür geworben, eine Liste mit zu verkaufenden Insolvenzgütern Downzuloaden.
Ampelspitzen haben sich auf die Rückkehr zur vollen Mehrwertsteuer geeinigt – DEHOGA kritisiert die Entscheidung scharf und warnt vor den Folgen. DEHOGA-Präsident Zöllick: „Die Mitglieder des Bundestages haben das letzte Wort.“ 19 % Mehrwertsteuer in der Gastronomie ab 1.1.2024 Die Empörung in der Gastronomiebranche ist immens – die Ampelspitzen haben sich geeinigt, den reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7% Ende 2023 auslaufen zu lassen. „Die vereinbarten Priorisierungen weiterlesen …