Gewichtszunahme durch Fertiggerichte
Gewichtszunahme durch Fertiggerichte – Vergleich von Kost mit ultrahochverarbeiteten und unverarbeiteten Lebensmitteln

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Gewichtszunahme durch Fertiggerichte – Vergleich von Kost mit ultrahochverarbeiteten und unverarbeiteten Lebensmitteln
Die Ursache, wieso sich bei Multipler Sklerose das Immunsystem gegen die eigenen Nervenzellen wendet, ist bisher noch nicht geklärt. Aber es wird vermutet, dass wahrscheinlich eine Kombination aus Genetik und Umweltfaktoren einen Einfluss darauf hat. In den vergangenen Jahren wurde als einer dieser Einflüsse immer wieder die Ernährung diskutiert. Was wir essen könnte sowohl auf die Entstehung als auch auf den Verlauf einer MS-Erkrankung Einfluss haben. In den letzten Jahrzehnten hat in bestimmten weiterlesen …
Anzahl der vegetarischen Fertiggerichte in Deutschland zwischen 2011 und 2015 um das Siebenfache gestiegen – Die Gründe für die Entscheidung, Fleischalternativen zu konsumieren, scheinen vorrangig ethische und umweltbezogene Bedenken zu sein
Viele Lebensmittelhersteller vertuschen geschickt, dass sie ihre minderwertigen Produkte mithilfe von Geschmacksverstärkern aufpeppen – Käufer sollten sich daher nicht von Werbeaussagen wie „in Hausmacherqualität“, „Traditionell“ oder „Original“ täuschen lassen
Praktisch ja, gesund schon weniger und schmackhaft nur in Ausnahmefällen: Fertiggerichte haben noch immer ein Imageproblem – HR, Mittwoch, 23.03., 18:50 – 19:15 Uhr
Oft unerkannt viel Salz in Mikrowellen-Menüs
Das Sortiment an Fertiggerichten in den Supermärkten wird täglich bunter – Manche Lebensmittel-Discounter kreieren für ihre Kunden sogar ganze Wochenspeisepläne, die fast nur aus Fertigprodukten bestehen – Dennoch griff in den vergangenen zwölf Monaten jeder dritte Bundesbürger seltener zu Fertiggerichten als zuvor
Für BILD am SONNTAG probierte der Berliner 2-Sterne-Koch Christian Lohse 33 Schalen-Menüs, die es bei Discountern und in Verbrauchermärkten zwischen 1,15 Euro und 4,29 Euro zu kaufen gibt
Welches Image haben Fertiggerichte und ihre Nutzer, in welchen Situationen greifen Konsumenten typischerweise zur schnellen Alternative, welche Gründe haben sie dafür, welche Erwartungen haben sie an diese Produkte beim Verzehr und was erleichtert ihnen die Kaufentscheidung?
Eine neue große Übersichtsarbeit im „BMJ Nutrition, Prevention & Health“ räumt mit einem weit verbreiteten Mythos auf: Nicht jedes ultrahochverarbeitete Lebensmittel (UPF) ist ungesund.