Vitamine und Ballaststoffe – Ernährung für die Haut
Neuer aid-Hörfunkbeitrag

Gourmet Report – Branchennews seit 1999
News für Geniesser – Essen, Köche, Reise, Lifestyle, Gesundheit, Messer und viel mehr
Neuer aid-Hörfunkbeitrag
Als Ballaststoffe bezeichnet man Teile pflanzlicher Nahrungsmittel, die der menschliche Körper nicht verwerten kann – Ballaststoffe (auch Faserstoffe oder Pflanzenfasern) sind Gerüst- und Stützsubstanzen von Pflanzen
Kohlenhydrate spielen neben Fett die wichtigste Rolle für die Deckung des Energiebedarfs und stellen üblicherweise den Hauptbestandteil in unserer Ernährung dar – Laut den D-A-CH-Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr sollten
über 50 % der täglich aufgenommenen Nahrungsenergie durch Kohlenhydrate aufgenommen
werden
Unverzichtbar sind Getreideprodukte insbesondere für die Ballaststoffe, bei denen die Ernährungsforschung zahlreiche positive Wirkungen auf Stoffwechsel und Darmfunktion nachweisen konnte
Wie Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) in einer Langzeitstudie an Mäusen zeigen, führen zusätzlich zu einer fettreichen Diät verzehrte, lösliche Ballaststoffe zu einer Zunahme des Körperfetts, zu Übergewicht und zu einer Insulinresistenz – die Vorstufe der Zuckerkrankheit
Im Darm können Ballaststoffe von körpereigenen Enzymen nicht verdaut werden – daher der Name "Ballast"-stoffe – Dass sie mehr als nur Ballast sind, nahmen Wissenschaftler bereits in den 1970er Jahren an
Im Darm können Ballaststoffe von körpereigenen Enzymen nicht verdaut werden – daher der Name "Ballast"-stoffe
Wer schon zum Frühstück auf Ballaststoffe aus Vollkornprodukten achtet, zum Beispiel mit einem Müsli, schützt nicht nur den Darm, sondern auch sein Herz
Eine neue große Übersichtsarbeit im „BMJ Nutrition, Prevention & Health“ räumt mit einem weit verbreiteten Mythos auf: Nicht jedes ultrahochverarbeitete Lebensmittel (UPF) ist ungesund.
Kann man wirklich mehr essen und dabei abnehmen? Eine neue, Studie aus dem American Journal of Clinical Nutrition liefert überraschende Antworten. Forschende um Jeffrey M. Brunstrom von der University of Bristol haben in einer Nachanalyse einer randomisierten kontrollierten Studie entdeckt, dass unser Körper über eine Art „Ernährungsintelligenz“ verfügt.