Nicht alles Bittere ist schädlich

Nicht alles Bittere ist schädlich: Von den fünf Grundgeschmacksrichtungen zeigen Süß und Umami an, dass ein Lebensmittel energiereich und nahrhaft ist. Unser Sinn für Salz hilft uns, unseren Elektrolythaushalt im Gleichgewicht zu halten. Saure Geschmacksnoten können uns vor unreifer oder verdorbener Nahrung warnen, bittere vor potenziell giftigen Substanzen.

„Karamell-Rezeptor“ identifiziert

Wer mag ihn nicht, den Duft von Karamell. Der Geruchsrezeptor, der entscheidend zu diesem Sinneseindruck beiträgt, war jedoch bislang unbekannt. Forscher des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München (LSB) haben nun das Geheimnis um seine Existenz gelüftet und den „Karamell-Rezeptor“ identifiziert. Das neue Wissen trägt dazu bei, die molekulare Codierung von Lebensmittelaromen besser zu verstehen.

Heiko Antoniewicz: UMAMI

Es ist an der Zeit, sich diesem fünften Geschmack zuzuwenden und zu zeigen, welches Potenzial in ihm steckt. Heiko Antoniewicz hat dies getan – und herausgekommen ist ein außergewöhnliches Kochbuch.

Kein Beleg für Tee als Wundermittel gegen Krankheiten

Mario Lorenz, Molekularbiologe und Tee-Forscher an der Berliner Charité, warnt davor, Tee als gesundheitsförderndes Wundermittel anzusehen: „Angeblich hilft er auch gegen Alzheimer und Parkinson und verhindert das Wachstum von Tumoren, und weil er die freien Radikale in den Zellen eindämmt, soll er auch noch das Altern aufhalten“, sagt Lorenz dem ZEITmagazin

Die Geschichte vom Thüringer Kloß

MDR, Montag, 19.10. um 08:50 Uhr. „Ein Sonntag ohne Klöße, verlöre viel von seiner Größe …“, sagt man in Thüringen, wenn es um das liebste Festtagsessen geht – Dabei hat der Kloß noch keine lange Tradition

Forschen gegen Übergewicht

Wer zuviel Fettes ist, wird dick – das weiß jeder – Allerdings schmecken ausgerechnet fettreiche Lebensmittel oft so gut, dass man sich doch nicht zurückhalten kann