Regelmäßiges Frühstücken schützt vor Arteriosklerose

Es gibt einige Faktoren, die im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen. So sind beispielsweise Diabetes, Übergewicht oder Bluthochdruck mit einem erhöhten Risiko für diese Erkrankungen verbunden. Viele Risikofaktoren können durch Umstellungen der Lebensgewohnheiten minimiert werden. Besonders durch die richtige Ernährung können viele Risikofaktoren aktiv vermieden werden

Vitamin C gegen Arteriosklerose

Wenn ältere Männer mit der Ernährung reichlich Vitamin C aufnehmen, können sie möglicherweise einer Arterienverkalkung vorbeugen – So lautet das Fazit einer Studie aus Norwegen

Vitamin C gegen Arteriosklerose

Wenn ältere Männer mit der Ernährung reichlich Vitamin C aufnehmen, können sie möglicherweise einer Arterienverkalkung vorbeugen – So lautet das Fazit einer Studie aus Norwegen, an der rund 560 Männer über 70 Jahren beteiligt waren

Frühstücken beugt Krebs vor

Kailuan-Kohortenstudie aus China mit 62 746 Teilnehmern Höheres Risiko für Magen-Darm-Krebs durch regelmäßigen Frühstücksverzicht Frühstücksverzicht könnte chronische Entzündungen fördern Frühstücken beugt Krebs vor Gutes Frühstück beugt Krebs vor Frühstücken beugt Krebs vor DGP – Aktuelle Studiendaten aus China zeigen, dass das regelmäßige Auslassen des Frühstücks mit einem höheren Risiko für Magen-Darm-Krebs assoziiert ist. Das gewohnheitsmäßige weiterlesen …

Adipositas: Gefährliche Immunantwort

Adipositas: Gefährliche Immunantwort:Knapp 60 Prozent der Deutschen gelten als übergewichtig, 25 Prozent von ihnen sind adipös. Übergewicht ist dabei häufig der Auslöser für schwere Folgeerkrankungen wie Diabetes, Arteriosklerose oder Herzinfarkte.

Tomaten öfter mal kochen – Höherer Anteil an Lykopin

Beim Kochen gehen gesunde Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse ganz oder teilweise verloren. Diese Regel gilt für eine ganze Reihe an "inneren Werten": Das empfindliche Vitamin C und viele sekundäre Pflanzenstoffe werden zerstört, Mineralstoffe und wasserlösliche Vitamine werden ausgewaschen. Eine Ausnahme ist jedochder sekundäre Pflanzenstoff Lykopin