Geld bei Insolvenz zurückholen – Chargeback

Erst Air Berlin, dann Germania und jetzt Thomas Cook. Dazu dann Amoma und Adria Air. Immer wieder kommt es vor, dass Fluggsellschaften, Hotelplattformen aber auch Reiseveranstalter Insolvenz anmelden müssen und den Betrieb einstellen. Als Kunde ist man gleichzeitig gezwunden, den vollen Betrag oder zumindest eine Anzahlung direkt bei der Buchung zu leisten, häufig weit bevor die Leistung, d.h. die Reise oder der Flug, erbracht wird.

Amoma Pleite
Amoma Hotelportal hat Insolvenz angemeldet
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Pauschalreisen sind oft teurer

71 Prozent der Deutschen fahren dieses Jahr in den Urlaub, 73 Prozent von ihnen zieht es ins Ausland und 43 Prozent buchen ihre Urlaubsreise pauschal, wie die FUR in ihrer jährlichen Reiseanalyse ermittelt hat. Auch in diesem Jahr sind Pauschalreisen damit die beliebteste Urlaubsart der Deutschen. Ihr Plus liegt im Service und in der Sicherheit, den die Veranstalter ihren Kunden bieten. Dass dieser Service aber auch seinen Preis hat, zeigt nun eine Analyse des Verbraucherforums mydealz. Reisende, die in den Herbstferien verreisen möchten, hätten in 145 von 200 Fällen gespart, wenn sie ihren Urlaub individuell statt pauschal gebucht hätten.

preiswert und bequen in der business Class
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Hotelzimmer Upgrade günstiger

Bei geschätzten 187,000 Hotels weltweit und über 7 Millionen Hotelzimmern in Europa gibt es verschiedene Tipps für die Sicherung eines Hotel-Upgrades. Meistens ist es jedoch nur Glück, wenn Sie Erfolg haben. Es ist oft der Fall, dass die Premium-Zimmer in Hotels leer sind. Was wäre, wenn es eine Option gäbe, ein Upgrade auf einer von diesen Zimmer zu einem Bruchteil der ursprünglichen Kosten zu bekommen? Heute wurde ein neues Online-System – Upgradus – in Europa eingeführt, das die Antwort auf unsere Hotelträume liefert.

Suite Upgrade
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Die Wahl des richtigen Meilenprogramms

Wie dieser Blogger auch schreibt, ist ein gutes Programm wirklich hilfreich und wichtig für Vielflieger. Man muss sich so seine Gedanken machen, welches Programm am besten für einen selber ist. Ich mag den British Airways Executive Club, auch weil dort die Meilen nicht verfallen. Ebenso bei Delta in den USA.

Kostenfalle! Roaming ist nicht gleich Roaming

Trotz aller europäischen Gesetze bleibt Roaming ein Risiko für den Geldbeutel. Vor allem auf dem Schiff und im Flugzeug kann es weiterhin teuer werden. Eine Kosten-Obergrenze gibt es nicht. Die Verbraucherzentrale Hessen gibt Tipps für die Reise.

„Roaming ist nicht gleich Roaming“, erläutert Peter Lassek, Rechtsanwalt bei der Verbraucherzentrale. „Für das Schiff und das Flugzeug gelten weder die verbraucherfreundlichen EU-Regeln noch die speziellen Roaming-Reisepakete der Telekommunikationsunternehmen. Deshalb werden Kunden immer noch von teils horrenden Kosten überrascht.“

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Reisewarnung 3.0: Sicherheitstipps gegen Digital- und Kreditkartenbetrug auf Reisen

Sommerzeit ist Reisezeit: Natürlich gehören Smartphone und Tablet auch in den schönsten Wochen des Jahres mit ins Gepäck. Doch Datenspionage, Kreditkarten-Betrug oder Diebstahl der mobilen Geräte könnten den Urlaubsspaß trüben. Während die meisten Menschen vor dem Reisestart in der Wohnung doppelt prüfen, ob Fenster und Türen verschlossen sind, halten sie es mit der Sicherheit in der digitalen Welt meist nicht so.

Kreditkarten-Betrug
Datenspionage, Kreditkarten-Betrug oder Diebstahl der mobilen Geräte könnten den Urlaubsspaß trüben
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Unterschiedliche Preise bei unterschiedlichen Geräten

Die Arbeitskammer in Wien untersuchte die Preisgestaltungen bei Verwendung unterschiedlicher Endgeräten und von unterschiedlichen Orten. Teilweise unterscheiden sich die Preise enorm! Bei Booking.com wurden an jedem Erhebungstag die Preise von 8 bestimmten Hotels in europäischen Städten für eine bestimmte Zimmerka- tegorie und ein bestimmtes Reisedatum abgefragt. Bei einem Hotel in Verona zeigte booking.com für PC-, Notebook- bzw. Laptop-Benutzer einen um 28,90 Euro (10,3 Prozent) höheren Preis an als für alle Smartphone- bzw. iPad-Benutzer. 

Buchen Sie mit Laptop? Dann könnte das Zimmer teurer sein als via Smartphone
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Dynamic Currency Conversion (DCC)

Dynamic Currency Conversion (DCC) sagt Ihnen nichts? Sollte aber. Damit wird Ihnen auf Reisen von den Banken das Geld aus der Tasche gezogen.

Wenn Reisende Bares in ausländischer Währung abheben wollen, können sie bis zu 14 Prozent mehr zahlen. Diese Mehrkosten werden fällig, wenn sie am Automaten das Angebot annehmen, den Betrag gleich in die Heimatwährung umzurechnen. Dieser Wechselkurs ist für den Touristen in der Regel viel schlechter als der Kurs, mit dem die Heimatbank abrechnet. Diese teure Falle lauert auch für das Bezahlen am Kartenterminal im Geschäft. Auf diese und weitere Euro-Fallen weist die Zeitschrift Finanztest in ihrer Juni-Ausgabe hin und gibt Tipps, wie man sie für 23 Länder mit fremder Währung meiden sollte.

Geldautomat im Tempel
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München – Honolulu – Economy zu Business Class: 14 Euro Unterschied

Freunde, passt auf, wenn Ihr Euren Sommerurlaub in die USA bucht.
Business Class muss manchmal nur minimal teurer sein als Economy.
Hier die Economy Class für 1451 Euro.
Economy Flug
und hier die Kombination Business Class / First Class (1465 Euro) – durchgehend flache Betten auf der gesamten Reise! Weiterlesen