Amoma ist Pleite!

Das große Hotel-Vermittlungsportal Amoma ist zu. Insolvenz. Amoma war eines der wenigen Portale, die weder zu Expedia noch zur Priceline Gruppe gehörten und die oft sehr gute Preise hatten. Amoma hatte 2017 eine halbe Milliarde Euro Umsatz gemacht. Geführt wurde das Schweizer Unternehmen von Nicolas Artrhur zusammen mit seinem Bruder Yann Arthur. Mehrere 100 Mitarbeiter waren festangestellt.

Amoma Hotelportal
Amoma Hotelportal
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Pauschalreisen sind oft teurer

71 Prozent der Deutschen fahren dieses Jahr in den Urlaub, 73 Prozent von ihnen zieht es ins Ausland und 43 Prozent buchen ihre Urlaubsreise pauschal, wie die FUR in ihrer jährlichen Reiseanalyse ermittelt hat. Auch in diesem Jahr sind Pauschalreisen damit die beliebteste Urlaubsart der Deutschen. Ihr Plus liegt im Service und in der Sicherheit, den die Veranstalter ihren Kunden bieten. Dass dieser Service aber auch seinen Preis hat, zeigt nun eine Analyse des Verbraucherforums mydealz. Reisende, die in den Herbstferien verreisen möchten, hätten in 145 von 200 Fällen gespart, wenn sie ihren Urlaub individuell statt pauschal gebucht hätten.

preiswert und bequen in der business Class
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Ryanair-Streiks

: Diese Rechte haben betroffene Passagiere

  • Ryanair-Kabinenpersonal aus Portugal streikt ab heute, britische und irische Piloten streiken am 22. und 23. August, 
  • Zahlreiche Flüge könnten ausfallen oder nur verspätet starten
  • Betroffene Passagiere haben unter Umständen Anspruch auf bis zu 600 Euro pro Person sowie Versorgungsleistungen am Flughafen
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Die Wahl des richtigen Meilenprogramms

Wie dieser Blogger auch schreibt, ist ein gutes Programm wirklich hilfreich und wichtig für Vielflieger. Man muss sich so seine Gedanken machen, welches Programm am besten für einen selber ist. Ich mag den British Airways Executive Club, auch weil dort die Meilen nicht verfallen. Ebenso bei Delta in den USA.

Flugvergleichsportale

Flüge ein Drittel teurer als bei der Airline – findet die Stiftung Warentest

Bei einem Vergleich von 22 Flügen mit 4 Airlines war der Flugpreis inklusive aller Leistungen bei einem Vergleichsportal fast immer höher als direkt bei der Airline: Die Tester der Stiftung Warentest zahlten im Schnitt gut ein Drittel mehr, in einem Fall bei Opodo fast das Doppelte. Sie vergleichen Flüge von Berlin nach München und Palma de Mallorca, von Hamburg nach Oslo und von Düsseldorf nach Paris. Der Tipp von Redakteur Roman Schukies lautet daher: „Vergleichen Sie die Preise bei Flugportalen. Buchen Sie Flüge aber direkt bei der Fluggesellschaft“.

Flugzeug Lufthansa
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Kostenfalle! Roaming ist nicht gleich Roaming

Trotz aller europäischen Gesetze bleibt Roaming ein Risiko für den Geldbeutel. Vor allem auf dem Schiff und im Flugzeug kann es weiterhin teuer werden. Eine Kosten-Obergrenze gibt es nicht. Die Verbraucherzentrale Hessen gibt Tipps für die Reise.

„Roaming ist nicht gleich Roaming“, erläutert Peter Lassek, Rechtsanwalt bei der Verbraucherzentrale. „Für das Schiff und das Flugzeug gelten weder die verbraucherfreundlichen EU-Regeln noch die speziellen Roaming-Reisepakete der Telekommunikationsunternehmen. Deshalb werden Kunden immer noch von teils horrenden Kosten überrascht.“

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Reisewarnung 3.0: Sicherheitstipps gegen Digital- und Kreditkartenbetrug auf Reisen

Sommerzeit ist Reisezeit: Natürlich gehören Smartphone und Tablet auch in den schönsten Wochen des Jahres mit ins Gepäck. Doch Datenspionage, Kreditkarten-Betrug oder Diebstahl der mobilen Geräte könnten den Urlaubsspaß trüben. Während die meisten Menschen vor dem Reisestart in der Wohnung doppelt prüfen, ob Fenster und Türen verschlossen sind, halten sie es mit der Sicherheit in der digitalen Welt meist nicht so.

Kreditkarten-Betrug
Datenspionage, Kreditkarten-Betrug oder Diebstahl der mobilen Geräte könnten den Urlaubsspaß trüben
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Dynamic Currency Conversion (DCC)

Dynamic Currency Conversion (DCC) sagt Ihnen nichts? Sollte aber. Damit wird Ihnen auf Reisen von den Banken das Geld aus der Tasche gezogen.

Wenn Reisende Bares in ausländischer Währung abheben wollen, können sie bis zu 14 Prozent mehr zahlen. Diese Mehrkosten werden fällig, wenn sie am Automaten das Angebot annehmen, den Betrag gleich in die Heimatwährung umzurechnen. Dieser Wechselkurs ist für den Touristen in der Regel viel schlechter als der Kurs, mit dem die Heimatbank abrechnet. Diese teure Falle lauert auch für das Bezahlen am Kartenterminal im Geschäft. Auf diese und weitere Euro-Fallen weist die Zeitschrift Finanztest in ihrer Juni-Ausgabe hin und gibt Tipps, wie man sie für 23 Länder mit fremder Währung meiden sollte.

Geldautomat im Tempel
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