Kostenfalle! Roaming ist nicht gleich Roaming

Trotz aller europäischen Gesetze bleibt Roaming ein Risiko für den Geldbeutel. Vor allem auf dem Schiff und im Flugzeug kann es weiterhin teuer werden. Eine Kosten-Obergrenze gibt es nicht. Die Verbraucherzentrale Hessen gibt Tipps für die Reise.

„Roaming ist nicht gleich Roaming“, erläutert Peter Lassek, Rechtsanwalt bei der Verbraucherzentrale. „Für das Schiff und das Flugzeug gelten weder die verbraucherfreundlichen EU-Regeln noch die speziellen Roaming-Reisepakete der Telekommunikationsunternehmen. Deshalb werden Kunden immer noch von teils horrenden Kosten überrascht.“

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Reisewarnung 3.0: Sicherheitstipps gegen Digital- und Kreditkartenbetrug auf Reisen

Sommerzeit ist Reisezeit: Natürlich gehören Smartphone und Tablet auch in den schönsten Wochen des Jahres mit ins Gepäck. Doch Datenspionage, Kreditkarten-Betrug oder Diebstahl der mobilen Geräte könnten den Urlaubsspaß trüben. Während die meisten Menschen vor dem Reisestart in der Wohnung doppelt prüfen, ob Fenster und Türen verschlossen sind, halten sie es mit der Sicherheit in der digitalen Welt meist nicht so.

Kreditkarten-Betrug
Datenspionage, Kreditkarten-Betrug oder Diebstahl der mobilen Geräte könnten den Urlaubsspaß trüben
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Dynamic Currency Conversion (DCC)

Dynamic Currency Conversion (DCC) sagt Ihnen nichts? Sollte aber. Damit wird Ihnen auf Reisen von den Banken das Geld aus der Tasche gezogen.

Wenn Reisende Bares in ausländischer Währung abheben wollen, können sie bis zu 14 Prozent mehr zahlen. Diese Mehrkosten werden fällig, wenn sie am Automaten das Angebot annehmen, den Betrag gleich in die Heimatwährung umzurechnen. Dieser Wechselkurs ist für den Touristen in der Regel viel schlechter als der Kurs, mit dem die Heimatbank abrechnet. Diese teure Falle lauert auch für das Bezahlen am Kartenterminal im Geschäft. Auf diese und weitere Euro-Fallen weist die Zeitschrift Finanztest in ihrer Juni-Ausgabe hin und gibt Tipps, wie man sie für 23 Länder mit fremder Währung meiden sollte.

Geldautomat im Tempel
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Flugbuchungen bei Online-Reisebüros oft teurer als bei der Airline

In 33 von 43 Fällen war das gleiche Ticket direkt bei der Airline günstiger

Online-Reisebüros werben mit verlockenden Slogans wie „Flüge vergleichen und günstige Angebote finden“ oder „Günstige Flüge schnell finden“. Das erweckt bei vielen Konsumentinnen und Konsumenten den Eindruck, dass Flugtickets bei solchen Anbietern erheblich günstiger zu bekommen sind, als es bei der Buchung direkt auf der Website einer Airline der Fall wäre. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat sich die gängigsten Online-Reisebüros angesehen und anhand von drei verschiedenen Reise-Szenarien geprüft, ob die Flugbuchung bei einem Online-Reisebüro wirklich günstiger ist als direkt bei der Airline.

Flugzeug Lufthansa
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Marriott at Circular Quay, Sydney

Die Gattin wollte Silvester das Feuerwerk an der Oper in Sydney sehen, also sind wir nach Australien geflogen. Zuerst waren wir eine Woche in Melbourne im Park Hyatt. Das Hyatt hat einen gewaltigen Renovierungsstau von 16 Jahren. Wie immer, wenn man so etwas anspricht, sagen die Hotelmanager: Im nächsten Jahr renovieren wir. Meist wird dann die Lobby renoviert. Und diese Jahr wohnte man in einem ollen Zimmer.

Marriott schrieb mich an, dass man die Regeln des Loyalty Programms verbessert habe und deswegen meine gesammelten Punkte am Ende des Jahres verfallen werden. So buchte ich schnell das Fünf-Sterne Marriott Hotel (Gruppe 8 = besonders gut) in Sydney für eine Woche und bekam noch 100.000 Avios bei Weiterlesen

Service ist für die meisten Reise-Online-Dienste ein Fremdwort

Warum ist Amazon so erfolgreich geworden? Weil Amazon dem Kunden – zu Lasten des Herstellers – einen relativ guten Service bieten. Es ist zwar auch auf der Amazon Seite nicht so leicht, einen Kontakt zu finden, aber wenn man diesen gefunden hat, ist der Kundendienst bei Amazon sehr zuvorkommend in der Regel.
Leider hat die Reisebranche nicht von Amazon gelernt. Guter und schneller Service ist den meisten ein Fremdwort. Weiterlesen

Komische Oper, Berlin

Für einen Berlin Besuch probiere ich gerade Karten zu bestellen. Reiseseiten sind ja schon schlecht, aber Karten online zu bestellen ist öfter noch blöder. Da kommt es plötzlich zu Abbrüchen und nichts geht mehr oder andere Nervereien passieren.

Umso einfacher geht es bei der Komischen Oper Berlin. Auf der Seite suche ich mir die freien Plätze aus. Man schickt eine email mit den Wünschen hin, die schicken eine Bestätigung, man ruft kurz durch und gibt die Kreditkartendetails an.  Das war es.

Nicht nur wegen des einfachen Buchens kann ich die Komische Oper empfehlen. Auch ist deren Programm einfach Spitzenklasse! Hingehen!

Wie buche ich ein Hotel günstiger?

Ein Hotel buchen ist ja leicht. Aber ein Hotel zum günstigsten Preis zu bekommen, ist eine Wissenschaft für sich.

Neulich fand ich ein Hotel zu Messezeiten statt für 300 Euro für 130 auf einer mir vorher unbekannten Webseite, jedoch sofort zu zahlen und unstornierbar. Ich buchte schnell und weil ich so ein Netter bin, habe ich meiner belgischen Kollegin den Tipp gegeben. Ich habe dann auf „holländisch“ die Webseite gestellt und ihr den Link geschickt. Und siehe da: Für holländisch Sprechende gab es das Zimmer für 110 Euro und stornierbar und zahlbar bei Anreise. Geo Tagging nennt sich das. Weiterlesen

Autovermietung

Jeder, der öfter Auto mietet, kennt das.
Der ausgesprochen freundliche Agent hat die gute Nachricht: „Statt eines modernen Mitsubishi Lancers (Neupreis ca. 19.000 Euro) habe ich Sie upgegradet auf einen nagelneuen Peugeot 301 (eine Dacia Konkurrenz, die von Dongfeng in China hergestellt wird und in jeder Beziehung an eine schlechte Logan Kopie erinnert und 9000 Euro – mit Klimanalage und Automatik, aber ohne Airbag – kostet).“

Danke, ich würde aber lieber den Mitsubishi haben.
Der ist aus. Deswegen kann ich Sie ja so großzügig upgraden

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